Pelletheizung
mit integriertem Feinstaubfilter vorgestellt

Der
österreichische Biomasseheizungs-Produzent Biotech Energietechnik GmbH
präsentierte auf der Stuttgarter "Interpellets" ein Pelletsheizkessel mit
integriertem Feinstaubfilter. Mit der Entwicklung des Feinstaubfilters reagiert
Biotech auf die aktuelle Feinstaubdiskussion und auf die in Zukunft zu
erwartenden Grenzwerte für Staubemissionen (siehe auch Beitrag "
Initiative
Pro Pellets: 'Pelletheizungen sind keine Feinstaub-Schleudern'" vom 2.2.2007
mit weiteren Querverweisen).
Obwohl aktuelle Emissionsmessungen zeigen, dass Pelletheizungen
zu einer Reduktion der Feinstaubemissionen von über 90% gegenüber
konventionellen Holzheizungen beitragen können und der emittierte Feinstaub
weniger als 1% Ruß enthält*), zweifelt so mancher an der Umweltfreundlichkeit
von Pelletsheizungen. Mit dem neuen Feinstaubfilter von Biotech soll sich die
Menge an emittiertem Staub von 18 mg/m³ auf 1 mg/m³ verringern: das entspricht
einem Abscheidegrad von 94%**).
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