Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN
Fred Heim
Hauptstraße 83
52499 Baesweiler
Alle Gästebucheinträge:
20.09.10 | erstellt von Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau
Hallo Herr Heim,
ich habe die Wandheizung Herrn Hauenstein mit meine Wandheizungsfirma (www.wandheizung.de) angeoten. IN meine Tätigkeit für die Fima Natürliches Bauen konzentriere ich mich auf eineige wenige Tätigkeiten.
Grüße
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 20.09.10
13.09.10 | erstellt von Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau
Wir haben unsere Wandheizung für ein Bauvorhaben für Herrn Hauenstein kalkuliert, auf dem Plan sah ich das Sie der Verfasser sind.
Grüße aus Koblenz Gerd Meurer
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 13.09.10
10.09.10 | erstellt von Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau
Hallo Herr Hein,
ich habe gerade Wandheizung kalkuliert für ein Bauvorhaben für das Sie den Plan erstellt haben. So sieht man sich wieder...
Viele Grüße aus KOblenz Gerd Meurer
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 10.09.10
20.01.10 | erstellt von K+K Bautenschutz
Sehr geehrter Herr Heim
wir freuen uns, Sie im Rahmen dieses Anschreibens über unser Dry-Tech-System informieren zu dürfen.
Dry-Tech ist ein patentierte und mittlerweile global eingesetzte Verfahrensmethodik zur Behandlung von
feuchtem Mauerwerk sowie zur effektiven Schimmelpilzbeseitigung. Das Dry-Tech Verfahren ist als
evidenzbasiert zu betrachten, wobei zudem zahlreiche in- und ausländische Referenzen aus dem gewerblichen
sowie privaten Sektor die Zufriedenheit über dessen Wirkungsweise belegen. Seit der Gründung unseres
Unternehmens vor mittlerweile über 15 Jahren, konnten wir somit entscheidend dazu beitragen, dass Wohnklima
unserer Kunden gesundheitsfördernd zu gestalten. Dry-Tech bietet jedoch nicht ausschließlich Endkunden eine
effiziente und effektive Lösung, sondern offeriert ebenfalls Geschäftspartnern, in Form des eigens
entwickelten und kostenlosen Franchise Konzepts, eine interessante Möglichkeit zur Generierung
ergänzender Einnahmen.
Lassen auch Sie sich von unserem Produkt sowie der Dry-Tech Geschäftsmodell überzeugen und
besuchen Sie uns im Internet unter www.dry-tech.eu.
Für etwaige Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ole Korff
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
K+K Bautenschutz Trockenlegung ohne Erdarbeiten | K+K Bautenschutz | 20.01.10
20.01.10 | erstellt von Melli
Hallo Herr Heim,
ich habe schon viele Antworten von Ihnen zum Thema Dachausbau gelesen. Könnten Sie sich vielleicht mal meinen Beitag anschauen?
"Dachaufbau ohne Dampfbremse" Dach -> Aufbau/Konstruktion
Ich wäre Ihnen sehr Dankbar!
Mit freundlichen Grüßen Melanie
30.11.09 | erstellt von Achim
Guten Tag Herr Heim,
zu Ihrer Frage noch; Das Kürzel "IBN" hatte ich in Ausrufezeichen gesetzt, weil das IBN nach meinen Informationen die Referenz schlechthin in Sachen Baubiologie ist und weil dort unabhängig bzw. nonkonform fortgebildet wird.
Deshalb haben mich ja auch, wie gesagt, Ihre zunächst doch recht polemischen Aussagen gewundert.
Viele Grüße
Achim Hecke
15.11.09 | erstellt von LehmHandWerk
Ich gebe Dir erst einmal Recht!!!!
Aber dies konnten wir doch beide verschmerzen.
Unsere Kostenschätzung überstieg die Einschätzung des betreffenden und außerdem kamen einige Angebote nicht zustande.
Sorry!!
Trotzdem sollten wir weiter im Kontakt bleiben, auch was zukünftige Projekte betrifft und somit auch meine Reisetätigkeit in Deine und Eure Region.
Bis demnächst (bin jetzt für eine Woche auf Lehmputzmontage!),
Grüße Udo
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 15.11.09
06.02.09 | erstellt von Mario Süße
Danke ich werde mal einen Planer fragen
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Baugeschäft Mario Süße | Mario Süße | 06.02.09
Guten Tag Herr Heim,
Sie haben da keine Wissenslücke sondern einfach recht. Blick ins Gesetz bringt eben auch mir ungeahnte Erkenntnisse. Schon die EnEV 2001 hat die besonderen Bestimmungen für Dämmungen unter Fußbodenheizungen einfach weggelassen. In EnEV 2007 werden diese Bestimmungen für Wohngebäude durch DIn EN 1264-4 ersetzt (fide, weil ich die bei mir nicht stehen habe), für Nichtwohngebäude wird der zusätzliche Verlust im Berechnungsverfahren berücksichtigt, ohne daß Mindestanforderungen gestellt würden.
So gilt denn weiterhin der Mindestwert bei erstmaligem Einbau nach Tab.1 Zeile 5 b von 0,5.
Also weniger dämmen ?
M.E. weit gefehlt, denn die Verpflichtung zum Bauen nach aaRdT besteht weiterhin. Wenn ein schlauer Bauherr mir jetzt vorhält, schon vor 10 jahren wäre 0,35 aaRdT gewesen, dann kann ich hinter diesen Standard wohl kaum zurück.
Danke nochmal für den Hinweis !
Dietmar Beckmann
| 16.01.09
12.12.08 | erstellt von LehmHandWerk
Danke!
Ist eben eine Scheiß Welt geworden.
Wer nicht permanent brüllt, bekommt nur noch den Rest.
Aber es wird ja sicherlich wieder besser.
Grüße hin zum 3. Advent,
Udo
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 12.12.08
11.12.08 | erstellt von Carmen
Hallo Herr Heim,
Danke für Ihre Antwort auf meine Frage. Wobei man ja schon ein bißchen paranoid werden könnte, wenn alle Leute im Internet/Forum dann anscheinend wissen wo man wohnt;-)
Daher auch dieser Weg, anstatt über die öffentliche Frage.
Ja, das Haus steht in Tondorf und wenn Sie Informationen darüber haben, die Sie rausgeben könnten, wären wir natürlich sehr dankbar. Wir besichtigen jetzt nächste Woche das Haus nochmal mit der Maklerin und dem jetzigen Besitzer, dann gucken wir weiter. Sie als Bausachverständigen zu fragen, ob man immer vorher mit einem Berater durch das Haus gehen sollte ist natärlich eigentlich obsolet, trotzdem: Muß man, oder anders, welchen Vorteil hat das?
Und vorallem: Wieviel kostet sowas?
Aber seien Sie sicher, sollte die Entscheidung auf einen Berater fallen, habe ich ja nun Ihre Kontaktdaten;-)
Beste Grüße
26.11.08 | erstellt von Alex und Moniek
Hallo Herr Heim,
zunächst mal Dankeschön für Ihre Mühe.
Ich muß meine letzten Angaben etwas korrigieren.
Unser Haus hat zwei Etagen.
Das obere Stockwerk mit Schräge, der Kniestock ist ungefähr 60 - 80 cm hoch.
Innerhalb der schräge verlaufen auf dem langen Weg drei Eichenbalken über Kopfhöhe ca. 2,20 m.
Darauf ist der Boden aufgebaut. Da wir die Räume bewohnenhaben wir noch nicht nachgeschaut womit die Decke gefüllt ist.
Bei den EG Decken haben wir Verschiedene füllungen vorgefunden.
Hier teilweise Schlacke ich denke die neueren teile des Hauses,
im älteren Bereich teilweise Lehm und Stroh.
Ich werde heute noch ein paar Bretter auf dem Dachboden öffnen um das genau zu wissen.
Es ist alles etwas Schwierig da das Haus unterschiedliche Bodenebenen hat.
Die Balken auf denen die Sparren aufliegen befinden sich auf dem EG Mauerwerk,hier liegen die Sparren auf.
Der Speicherboden hat am ausenrand ein Brett das nach oben geht.
Ca. 5 cm über Bodenniveau.
Für mich als Laie sieht das aus als wäre der Boden nach dem Dach eingebaut worden. Ich werde noch heute das ganze nochmal genau anschauen und ein paar Fotos machen.
Ich denke dann gestaltet sich das alles etwas leichter.
MfG Alex
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Alex und Moniek | 26.11.08
22.09.08 | erstellt von Patrick Neika
Hallo Fred,
hast du unser Treffen im Oktober mitbekommen? Wie sieht es aus, wärst du mit am Start?.
Gruß Patrick.
| 22.09.08
21.09.08 | erstellt von franz schwarzmeier malermeister-sachverständiger
ich sehe die sache ähnlich wie sie.ich habe mein wohnhaus baujahr 1948 seit 30 jahren-wdvs-eps-bekleidet bisher frei von biozidem befall.ich wohne der kalten oberpfalz.meinen oberputz applizierte ich wider herstelleranleitung mit anorganischem armierungsputz,relativ strukturarm nach dem ansteifen leicht mit weicher bürste gewaschelt und mit organischer fassadenlasurbeschichtung ,algizid-fungizidfrei und relativ oberflächenglatt,kaum wasserhaltend schmutz-u.pollenresistent,mit weicher ,natürlicher putzstruktur und sehr kreativ und algenfrei erstellt.man muss auch mal unkonfentionelles wagen. der erfolg gibt mir recht.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
schwarzmeierer | franz schwarzmeier malermeister-sachverständiger | 21.09.08
15.09.08 | erstellt von acidrecords
hi,
http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/community/a/showMitglied/1185$.cfm
hab die fotos jetzt in groß eingestellt.
wär toll wenn du`s dir nun nochmal ansehen könntest.
danke
lg chris
15.09.08 | erstellt von acidrecords
hi,
http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/community/a/showMitglied/1185$.cfm
hab die fotos jetzt in groß eingestellt.
wär toll wenn du`s dir nun nochmal ansehen könntest.
danke
lg chris
06.08.08 | erstellt von Angela
Hallo Herr Heim,
wie ich in Ihrem Gästebuch sehe bin ich nicht die erste die den Artikel des ernst vill verlages über Keller (belüftung/entfeuchtung) sucht.
Nun auch meine Frage: Wie komme ich zu diesem?
Vielen Dank im voraus
07.01.08 | erstellt von Lothmann Matthias
Unser Haus ist 1968 zweischalig errichtet worden:24er Mauer,5cm Mineralmatten,4cm Luftschicht ,11,5er Klinker.Kann es Sinn machen,den Luftraum nach zu isolieren?
| 07.01.08
04.01.08 | erstellt von Hartmut Stöpler
Kein Problem, ist schon erledigt. Das mit den Abmahnung ist eine echte Seuche geworden. Ich spreche aus Erfahrung...
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 04.01.08
28.12.07 | erstellt von Dirk Schmidt
Hallo Herr Heim,
"Der Weg ist das Ziel" das ist richtig, nur was ist der richtige Weg. Mit Interesse verfolge ich Ihre Beiträge.
Habe jetzt bei einer Sanierung einen Bodenaufbau 40mm Holzfaserplatten stumpf, 40mm Holzfaserplatten N+F mit Massiv Dielen eines Kollegen begutachtet. Die unteren alten Dielen wurden ausgerichtet und neu befestigt. Der Boden liegt absolut gerade. Nur er ist mir Persönlich zu „ weich“. Woran liegt das?
Ich habe jetzt bei einem Holzrahmenbau Neubau im Wohnzimmer einen Fußbodenaufbau komplett zu erstellen. Hier sollte auch eine Dämmung aus Holzfaserplatten rein mit Dielenboden Aufbau insgesamt 140 mm. Wird das dann nicht auch zu weich? Oder Sollte den Aufbau auf die Stahlbetondecke (schief, nicht in der Waage). mit Ausgeleichsmasse, oder Schüttung mit Trockenestrich von ca. 80mm einbauen, dann die Holzfaseerdämmplatte N+F mit Lattung und zum Schluss die Dielen verlegen?
Mit freundlichen Grüßen
Dirk Schmidt
23.10.07 | erstellt von Martin Schulte
Hallo,
Sie schreiben in diesem Thread http://www.fachwerk.de/wissen/balken-decke-45144.html das es Verlegungsarten für Holzdecken gibt, so dass sie als Scheibe wirken. Sie verweisen hier auf eine Veröffentlichung des "Informationsdienst Holz". Könnten Sie mir bitte die Ausgabennr. schicken, ich finde es leider nicht.
Vielen Dank,
Martin Schulte
| 23.10.07
08.10.07 | erstellt von Norman Klaus
Ich habe die gleiche Frage wie Herr Schweiger:
"Habe gelsesen, Sie hätten den Artikel des ernst vill verlages über Keller (belüftung/entfeuchtung)
Wie komme ich zu diesem?"
| 08.10.07
04.08.07 | erstellt von reinhard schweiger
Hallo Herr Heim!
Habe gelsesen, Sie hätten den Artikel des ernst vill verlages über Keller (belüftung/entfeuchtung)
Wie komme ich zu diesem?
| 04.08.07
20.04.07 | erstellt von Heidrun Schmidt
Sehr geehrter Herr Heim,
ich lasse z.Zt. mein Eigenheim bauen und mit einer FHZ ausrüsten.
Als Bodenaufbau war Fliesestrich (Anhydritestrich)vereinbart. Jetzt hat man Zementestrich eingebracht. Funktioniert das ?
| 20.04.07
18.03.07 | erstellt von Bromm Edmund
Bitte sei so nett und sende mir ein Freicouvert für ein Buch DIN A5 bis 2cm mit einem 10€.
Porto ist 0,85 bitte gleich aufkleben und die Adresse nicht vergessen.
Eddi Bromm wünscht einen schönen Sonntag.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Bromm Edmund | 18.03.07
01.03.07 | erstellt von Tischlermeister Andreas Milling
Danke , Fred , für Deine Antwort !
Die Glasindustrie ist seit einem Jahr scheinbar zu sehr damit beschäftigt, Preisanpassungen zu rechtfertigen.
SECHS Preiserhöhungen in einem Jahr ! Jeweils um durchschnittlich
9 Prozent ! - Die Händler / Weiterverscheuerer winseln dann auch
noch um Verständnis darum, daß auch noch Mautzuschläge und Energiekostenzuschläge einzukalkulieren sind -- natürlich unter
dem Gesichtspunkt einer weiteren und guten Zusammenarbeit im gegenseitigen Interesse. - Ein Angebot, welches ich heute ausarbeite,
kann morgen schon Makulatur sein.
-
Grüße von A. Milling
| 01.03.07
Hallo Fred,
Mein Lebensgefährte will ev. in unser neues Haus einen Grundofen und elektr. Fussbodenheizung nehmen (wurde ihm so von BIOFIRE vorgestellt). Auf die Frage des Elektrosmogs hin meinte die Fa., dass das heutzutage kein Thema mehr wäre, da die Schaltkreise sich gegenseitig aufheben, also Dipol Prinzip: also fliesst einmal der Strom in die eine Richtung, und gleichzeitig in die andere Richtung, und das Feld, bzw. die Strahlung würde sich gegenseitig aufheben... Haben Sie schon einmal davon gehört und können Sie dies bestätigen? Wie sehen Sie dieses Thema?
Vielen lieben Dank und Grüße
Betty
| 08.02.07
06.10.06 | erstellt von LehmHandWerk
Hallo Fred,
danke für die Rückmeldung und hier handelt es sich um ein Plattformmitglied.
Hat eine Einblasdämmung aus Hobelspänen und Lehm entwickelt.
KEHTHO
Thomas Kehle
Emmelhoferstr.14
88353 Kisslegg
Tel.: 07563 - 9155453
Fax : 07563 - 9155454
eMail: infoteam-allgaeu@gmx.de
Grüße aus der Lausitz
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 06.10.06
26.09.06 | erstellt von Klaus Schillberg
das ist so okay, jetzt hab ich die Zusammenhänge verstanden.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH | Klaus Schillberg | 26.09.06
25.09.06 | erstellt von Klaus Schillberg
Ich habe keine Bildkommentare zu den Zeichnungen gefunden,deshalb meine Frage an Sie.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH | Klaus Schillberg | 25.09.06
16.09.06 | erstellt von Kühne-Oelsner, A.
Viel zu teuer ...
...trotzdem vielen Dank für die Info. Habe in meiner ersten Info bereits diese Platten kurz angesprochen...
Wir haben uns von der Unger-Platte und von Pavatex Angebote eingeholt. Beide Platten sind so (sau)teuer, einfach utopisch. Also nichts gegen die Qualität dieser Platten, wenn der Lottogewinn meinem Konto gutgeschrieben ist, jederzeit gerne, dem Haus könnte nichts bessres geschehen. Aber in der Realität sieht es nun einmal so aus, das der Kostenvoranschlag allein für die Dämmung über unsrere Kreditaufnahme liegt, und mit dem Kredit gibt es nicht nur die Dämmung zu bezahlen ;-)
Liebe Grüße
13.09.06 | erstellt von Karl Schmitz
Moin Fred, hast Du schon eine interessante Frage aufgetan ?
ich wünsche Dir einen guten Tag !, Karl
| 13.09.06
01.09.06 | erstellt von Karl Schmitz
Lieber Fred,
nun habe ich mir mal Luft gemacht, wo es mir zu bunt wurde. Ich habe aber nicht vor, jetzt Mitglieder regelmäßig zu beschimpfen, anzumachen etc. Gruß Karl
| 01.09.06
20.08.06 | erstellt von Tischlermeister Andreas Milling
Ja mein Fred.
Andreas Milling aus Nordsachsen weiß genau , daß er ein starrköpfiger nordsächsischer Brummochse ist.
In der Hoffnung, daß wir gemeinsam wenigstens einen kleinen Teil
zum Erhalt der deutschen Baukultur beitragen können, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen ---> Andreas Milling
| 20.08.06
12.08.06 | erstellt von Ulrike Nolte
Hallo Herr Heim,
Vertrauen ist ein Sensibelchen. Wo es enttäuscht wurde, zieht es sich zurück und läßt sich auch nur ganz zögernd wieder blicken. Im Moment gibt es nur noch ganz wenige Menschen, die es verdient haben.
Woran es heute m.E. mangelt, ist Verantwortung. Für mein Tun, für meine Umwelt, etc. Heute will nur noch jeder sein Scherflein ins Trockene bringen. Es gibt nur noch wenige Menschen, die mit fremdem Gut und Geld so umgehen, als sei es das eigene.
Die Dena bildet anscheinend doch Energieberater aus. Zumindest gibt es auf der Webseite eine umfangreiche Datenbank, in der auch unser Zimmermannsbetrieb zu finden ist.
Die Einen glauben an den Sinn von Gesetzen und Verordnungen, Andere nicht, oder nicht grundsätzlich. Ich glaube zumindest nicht an den Sinn einer EnEV. Als verantwortungssvolle Bürgerin gehe ich aber schon aus wirtschaftlichem Interesse schonend mit den Ressourcen um. Dazu sollte sich jeder Mensch einmal überlegen, welchen Komfort man wirklich braucht. Reduzierung ist das Maß der Dinge. Wenn mir kühl ist, kann ich auch eine Strickjacke anziehen und nicht gleich die Heizung anwerfen. Anstatt wegen jedem Kleinkram in der Gegend herum zu fahren, kann ich optimieren. Das nur als Beispiel meiner (unserer) Denkweise.
Grüße
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ulrike Nolte | 12.08.06
11.08.06 | erstellt von Ulrike Nolte
Ich glaub's, lieber Herr Heim.
Über die EnEV habe ich mir meine Meinung gebildet, über gewisse Berufsgruppen ebenfalls und über den Gesetzgeber sowieso. In diesem schönen Land läuft sehr viel falsch.
Der Satz:
Zitat: "Also warum über ein Gesetz schimpfen, dass gute Möglichkeiten bietet Pfusch am Bau zu Lasten und auf Kosten der Bauleute (sind ja meistens absolute Laien) zu vermeiden. "
Zitatende
hat bei mir ein herzhaftes Lachen ausgelöst. Den muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ... Ein Gesez, dass gute Möglichkeiten bietet, Pfusch zu verhindern.
OHA! Entschuldigung, aber das soll doch bestimmt ein Witz sein, oder?
Unseren Zimmermann und geprüften (DENA (was auch immer das ist)) Energieberater hat dieses Gesetz nicht davon abgehalten, Pfusch zu produzieren. Für sehr viel Geld ...
Herr Heim, niemand kann mir erzählen, dass die EnEV irgendwie den Bauherren vor irgendwas schützt. Dieses Gesetz ist erlassen worden, um der Bauwirtschaft zu mehr Aufträgen zu verhelfen. Und es taugt ebenso wenig etwas, wie so viele andere Gesetze, die in letzter Zeit erlassen wurden. Der Gesetzgeber (unsere Volksvertreter) sind nur halbherzig, gehen an nichts mit der nötigen Entschlossenheit ran. Außer, wenn es darum geht, dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich bin wirklich gespannt, wie lange sich der Bürger das noch gefallen läßt.
Morgentliche Grüße
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ulrike Nolte | 11.08.06
10.08.06 | erstellt von Ulrike Nolte
Energieberatung
Lieber Herr Heim,
Grundsatzdiskussionen finde ich nicht nur in Bezug auf denkmalgeschützte Fachwerkhäuser fehl am Platz. Jedes Haus, jede Situation muss für sich und immer in Bezug auf das ganze Haus und die finanziellen Möglichkeiten der Besitzer gesehen werden. Ich schrieb ja schon, welchen Mehraufwand wir hätten treiben müssen, um die Anforderungen der EnEv zu erfüllen. Zum Glück gibt es die Möglichkeit der Befreiung bei Denkmälern und soweit ich weiß auch generell bei Nachweis der Unwirtschaftlichkeit.
Unsere ganz besondere Situation können Sie auf der Homepage nachlesen und wenn Sie wollen, dürfen Sie unser Schmuckstück (und uns) gerne in Augenschein nehmen.
Energieberater und Andere haben wir jedenfalls genug gehabt. Man findet sie im Netz, leider habe ich mir die Adresse nicht gespeichert, bzw. längst wieder gelöscht.
Herzliche Grüße
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ulrike Nolte | 10.08.06
18.07.06 | erstellt von Harry Stolpmann
Hallo Fred,
würde gerne mit dir nen Meinungsaustausch starten, hab nur eben zuviel zu tun. Vorab, ich revidiere meine Meinung bzgl. der ENEV schon etwas - da war ich schon etwas voreilig, aber man kanns denk ich nicht so auf alle Häuser veralgemeinern.
Gruß Harry
27.04.06 | erstellt von Marc Sontheimer
Guten Tag Hr. Heim,
bin auf der Suche nach Infomaterial zum nachträglichen Einbringen einer Bodenplatte in ein bestehendes Zimmer in diesem Forum gelandet und habe ihre Beträge gelesen, welche mich sehr beeindruckt haben. Wenn ich darf beschreibe ich Ihnen kurz meinen Sachverhalt.Ich bin seit ca. 3 Wochen daran beschäftigt meine Eigentumswohung Bj. 1968 zu sanieren (neues Bad, Küche, Heizung, Fenster, Rolläden, usw., usw, ...). Ausser diesem Vorhaben möchten wir noch ein angrenzendes Zimmer, welches früher als Keller mit Naturboden (Lettenboden) diente in die Wohnung integrieren (späteres Büro). Nun stellt sich die Frage in welchen Dimensionen die Bodenplatte eingebracht werden muss.
Habe schon unterschiedlichste Meinungen bzw. Ratschläge eingeholt, aber diese stimmen mich nicht zufrieden. Eine davon ist auf den Lettenboden eine ca. 1mm dicke Folie zulegen und sie an den Wänden hochzuziehen und zu verkleben, sodass eine Art Wanne entsteht. Danach die Baustahlmatte (eine Q188) mit kleine Abstandshalter auf die Folie auflegen (sodass hinterher die Baustahlmatte sich im unteren drittel der fertigen Bodenplatte befindet) und das ganze mit C20/25 oder sogar WU-Beton ausgiessen, sodass ich hinterher eine Stärke von ca.15cm Bodenplatte habe. Was meinen Sie zu diesem Vorschlag oder gibt es gravirende Probleme (Staunässe, ???) , wenn man dies so ausführen würde.
Besten Dank für Ihre Antwort sowie Bemühungen.
MfG
Marc Sontheimer
| 27.04.06
25.03.06 | erstellt von Christian Rath
hallo,
bin durch zufall,wenn es einen solchen gibt auf ihrer seite gelandet.um es kurz zu halten, bin 35 jähriger schreinermeister und habe letzte woche einen um 135 jahre älteren güterbahnhof gekauft,trockener keller super dachstuhl und 60cm bruchsteinmauerwerk und jetzt soll die alte dame in neue warme kleider gesteckt werden. könnten sie mir zum thema ökologische aufdachdämmung ein paar tips geben?
lieben gruß christian rath
| 25.03.06
24.03.06 | erstellt von Michael Eckardt
Nö:-<
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Holzbau Eckardt | Michael Eckardt | 24.03.06
13.03.06 | erstellt von Tischlermeister Andreas Milling
Hallo Fred,
wie Du siehst, bin ich wieder gut daheim gelandet.
Die Hinfahrt war super.
Bei der Rückfahrt hatte ich ein ganzes Rudel Schutzengel
an meiner Seite.
Erneuter Wintereinbruch !
Soviel Blaulicht und Blechklumpen habe ich bisher noch nicht gesehen.
-
Schöne Grüße
A. Milling
| 13.03.06
10.03.06 | erstellt von a.hübner
Hallo Herr Heim,
natürlich wäre ein Bild oder Skizze am besten.
Aber da muß ich bestimmt noch ein bißchen üben um das senden zu können.
mfg ahübner
| 10.03.06
09.03.06 | erstellt von Tischlermeister Andreas Milling
Hallo Fred,
morgen früh gehts ab nach --( Nähe Starnberg )
Bitte sorg dafür, daß der sch---Winter endlich abhaut !
L.G.
Andreas Milling
| 09.03.06
20.01.06 | erstellt von L. Parisek
Hallo Fred
Neues Büro, neuer Blickwinkel und ein um 10 Jahre gealteter und ein wenig dicker gewordener Lutz Parisek
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 20.01.06
05.01.06 | erstellt von Thomas Schwerdtfeger
Sehr geehrter Herr Heim!
Auch wir haben evtl ein Problem mit unserem Kriechkeller. Über dem Kriechkeller gibt es eine Balkenlage (ca. 80 Jhare alt)Ich habe gelesen, daß man das Holz von unten (!!!) mit Batts abdichten soll. Will mir die Mühe wohl machen - aber was sind BATTS? Wo gibts die? Wonach muß ich fragen?? Und wie dichte ich den Boden zu den Wänden/Rändern hin ab?
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für 2006, U. & Th. Schwerdtfeger
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Thomas Schwerdtfeger | 05.01.06
09.12.05 | erstellt von Tischlermeister Andreas Milling
Danke Fred !
-
Das Mini- fachwerk.de - Treffen in Hückelhoven war leider
viel zu kurz.
-
A. Milling
| 09.12.05
06.12.05 | erstellt von Maurermeister Torsten Selle
06.12.05 Hallo herr.F.Heim
Meine Frage an Sie,wie kann man nachträglich richtigen Schallschutz erreichen.Es handelt sich um ein Doppelhaus eines Kunden. 24 Mauerwerk in der ein Kupferleitung für ein Badzimmer von Nachbarn verlegt wurde. Meine Kunde will seinen Schallschutz
verbessern weil er durch die Wasserleitung gestört wird. Würde mich über einen Vorschlag von ihnen freuen. Mfg Selle
| 06.12.05
30.11.05 | erstellt von Tischlermeister Andreas Milling
Hi Fred,
Ich werde am Freitag so gegen 10 Uhr bei Niels Schneider -
in der Südstraße 64 - 41863 - Hückelhoven eintreffen.
Dort werde ich auch übernachten.
( na ja, 650 km hin und zurück sind 1300 km)--
an einem Tag -- das könnte den stärksten Opa umhauen.
- Freue mich sehr, Dich kennenzulernen.
Andreas Milling
| 30.11.05
30.11.05 | erstellt von Tischlermeister Andreas Milling
Hallo Fred Heim,
Bin am Freitag in Hückelhofen, um ein paar Fenster einzubauen.
Gruß
Andreas Milling
| 30.11.05
12.11.05 | erstellt von Martin Elzenbeck
Hallo Fred, ich bezihe die Materilaien bereits seit drei Jahren aus Österreich. Da die Firma n&l überwiegend über Fachferarbeiter vertreib, solltest du vieleicht ein Praxisseminar bei Roland Meingast besuchen und vieleicht so wie ich auch einer werden. Den mich haben die Produkte überzeugt. Mit lehmnigen Grüsse Martin
27.10.05 | erstellt von Hans-Bernd Parma
Hallo Herr Heim,
vielen Dank für Ihr Interesse. Das Haus ist ca. 150 Jahre alt und wie mir der Noch-Eigentümer versichert, liegen die großen Fußbalken des Fachwerks auf Steinen, die bis zum festen Sandboden,also bis unter die Moorschicht reichen. Dieses oder aber entsprechend mit Pfählen war wohl die herkömmliche Bauart der Häuser im Moor.
Mit freundlichen Grüßen
| 27.10.05
24.10.05 | erstellt von Nicole Franz
Sehr geehrter Herr Heim,
welche ökologisch unbedenklichen Trittschalldämmungen gibt es? Ich wohne zur Miete in einem Altbau, und nach der Sanierung der Wohnung unter uns scheint diese noch hellhöriger geworden zu sein, so dass mein Vermieter vorhat, unser Kinderzimmer nach unten hin schalldichter zu machen. Es wäre ein Jammer um den schönen Dielenboden, auf den wir bisher dicke Teppiche gelegt haben, aber ich würde mich natürlich notgedrungen fügen, wenn dadurch unsere Untermieterin weniger von unserem Kind hört. Ich sorge mich nun darum, dass ein Belag, der auf den Dielen verlegt wird, Lösungsmittel oder Ähnliches abgibt, denen ich meinen Sohn nicht aussetzen möchte. Wo kann ich mich informieren und meinen Vermieter dahingehend beraten?
| 24.10.05
25.08.05 | erstellt von Heinz Mikolajczyk
Danke für die Beantwortung meiner Frage bezüglich Vordach an meiner Holzhütte. Nur bei der Berechnung des Rauminhaltes gehen doch die Meinungen auseinander. Man sagte mir mehrmals, daß für die Berechnung des Rauminhaltes die Innenmaße gelten. Was ist jetzt richtig?? MfG Heinz Mikolajczyk-Duisburg.
| 25.08.05
22.06.05 | erstellt von Bettina de COSNAC
Pferdestallisolierung mit Fussbodenheizung usw.: Und wie teuer sind Holzweichfaserplatten mit Lehmmörtel auf 100 qm? In- und exkulsive Handwerker? Wie lange braucht man, eine Woche? Vielen DAnk, B. de Cosnac
| 22.06.05
18.06.05 | erstellt von Günther Dehm
Hallo Herr Heim,
wie saniert man ein Streif Fertighaus ? Eine Schadstoffmessung der Luft im Innenraum ergab eine zu hohe Formaldehydkonzentration.Was tun? Welche Firmen haben sich darauf spezialisiert? Können Sie mir helfen?
mit freundlichen Grüßen
Günther Dehm
| 18.06.05
01.06.05 | erstellt von Konrad Fischer
Lieber Herr Kollege, danke für Ihren Eintrag. Sie haben recht, es ist schon schwer mit mir zu diskutieren. Aber drehen Sie das mal um - wie einfach werde ich es wohl haben?
Den Veranstaltungsservice kann ich leider nicht zusagen. Aber ich werde zukünftig die Hinweise auch hier rein stellen.
Und wer Meiers und meine Seite reingezogen hat, braucht eigentlich nicht ins Seminar zu kommen. Meine gibts auch als CD, angereichert mit ein paar spannenden mpgs/wmfs.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 01.06.05
03.05.05 | erstellt von uli steiner
ich habe bereits letzte Woche hier ins forum geschrieben und SIe hatten mir geantwortet, vielen Dank. - wegen Öl oder Lack und, gut, bin jetzt zumindest theoretisch voll überzeugt von Öl auf AHorn-Parkett statt Lack. Ein Problem gibts dennoch: Habe im Parkettladen 2 Muster gesehen gleicher Hersteller, eins mit Natur-Öl (triptrap) eins mit Lack, beide 1 Jahr alt. Das Lackmuster hatte eine viel schönere wärmere Farbe als das Öl. Das war - NUR vom Ausstellen im Regal - eher farblos, fade, fast grau. Die Verkäuferin sagte mir, Ahorn geölt wird immer so. Ahorn käme mit Lack eben einfach besser raus. Stimmt das, kann man das so sagen? Jetzt habe ich ein anderes Muster hier, ebenfalls triptrap naturgeölt, WUNDERSCHÖN. Aber: was mach ich, wenn das AUCH grau wird??? Soll ich das etwa jetzt mal 1 Jahr liegen lassen und abwarten? Das ist doch verrückt! ALso gelb darf es gerne werden aber das grau... naja. ok, ich bin vielleicht ein bisschen kompliziert aber ich haben keine Lust, einen schmuddeligen grauen Boden zu bekommen nach kurzer Zeit und mich dann zu ärgern "hätt ich doch lackiert". Da wüsste ich dann wenigstens, dass es NICHT grau wird sondern eben gelblich. Aber ich WILL doch keinen Lack.... schnüff, warum ist das alles so komplziert. Kann es am Öl liegen? Aber wenn ich anderes Öl nehme, woher weiss ich dann , dass das nicht auch grau wird mit der Zeit?
Haben Sie Erfahrungen?? Vielen Dank!!!!!
| 03.05.05
16.04.05 | erstellt von Christian Görs
Hallo Herr Heim,
ich habe mit Interesse Ihre Forumsbeiträge gelesen, insbesondere zur Statik einer Holzbalkendecke. Dort war die Rede von der statischen Wirkung der vernagelten Deelen auf den Holzbalken. Das kann ich nachvollziehen und klingt logisch.
Ich habe auch eine Holzbalkendecke saniere den Fußboden. Dabei entferne ich alles, was über den original Deelen liegt. Diese möchte ich erhalten und abschleifen, wenn es die Qualität zulässt. Daraus ergeben sich jetzt 2 Fragen für mich:
1.: Eine Trittschalldämmung ist von oben bei mir nicht möglich, da ich ja die original Deelen benutzen möchte. Ich habe jetzt 2 alternativen gesehen. Abhängen der Decke mit Drähten oder eine freitragende Decke mit Knauf, wie hier beschrieben: http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/Marktplatz/a/showForum/19073$.cfm
Welche Variante ist zu bevorzugen?
2.: Hat die Verlattung der Strohmatten auf der unterseite der Decke auch eine statische Wirkung? Oder kann ich diese gefahrlos entfernen? ich möchte die Deckenbalken zum Dachboden offen sichtbar lassen.
Ich hoffe, ich habe Sie jetzt nicht mit meinen Fragen zugeschüttet ;-) Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
Gruß aus Herford,
Christian Görs
| 16.04.05
13.04.05 | erstellt von Isabel Müskens
Lieber Fred Heim,
ich hoffe, die verloren gegangene Arbeit ließ sich wenigstens schnell rekonstruieren, so dass doch noch ein Feierabend stattfinden konnte. Kenne das Gefühl gut, habe letzte Woche eine Englischübersetzung verloren, an der ich 3 Stunden gebastelt hatte...
Beste Wünsche für den neuen Tag
Isabel Müskens
12.04.05 | erstellt von Isabel Müskens
Hallo zum Dritten,
danke für den Tipp. Wir denken also nicht mit KS weiter, sondern in Ziegeln (ist mir ohnehin sympathischer). Richtig geraten: Bitumenanstrich verbietet sich.
Werde die unseren Planungen folgende "Endkonstruktution" dann auch noch mal mit allen Fakten zur Diskussion ins Forum stellen.
Feierabendnahe Grüße
Isabel Müskens
12.04.05 | erstellt von Isabel Müskens
Hallo nochmals,
nein kein Schilf für den Sockel (ca. 90 cm hoch), sondern Klinker. Wir hatten uns vorgestellt, ab der ersten Fundamentsstufe (etwa 70 cm unter Bodenkanten) aufzumauern (zunächst mit KS-Steinen und dann im sichtbaren Bereich mit den Klinkern, die auch im FW-Giebel Verwendung finden werden).
Beste Grüße
Isabel Müskens, die glaubt, dass sie manchmal vielleicht auch etwas kritisch aufnimmt. ;-)
12.04.05 | erstellt von Isabel Müskens
Lieber Fred Heim,
wollte nur mal berichten, dass Ihr Beitrag (es ging um die Erneuerung des Putzes im Sockelbereich unseres Hauses und ich war von Ihrem Hinweis zunächst nicht angetan!)) uns doch noch mal zum Nachforschen in Richtung geeignete Wärmedämmung für unsere schiefen Wände (die schief blieben sollen!) motiviert hat. Nun werden wir es mit Schilfdämmmatten (im Vergleich mit Wärmedämmverbundsystem unglaublich preiswert!) und Kalkputz versuchen und den Sockelbereich (1,5 Stein dick) wohl mit einer weiteren Lage Klinker versehen.
Vielen Dank für Ihren unbequemen aber letzendlich hilfreichen Beitrag.
Isabel Müskens
30.03.05 | erstellt von sebastian j.
gutn abend!
ich hätte eine kurze frage! können sie mir vl sagen was ein überlager ist und was eine deckenkonstruktion ist?
bitte bitte helfen sie mir danke!
23.03.05 | erstellt von J.Diamantopoulos
Hallo Fred,
schade dass es nicht mit dem Termin geklappt hat !
Zur Zeit werde ich mit Arbeit überschüttet und komme zu keiner Muße - bin bis 4. Apr. auf Geschäftsreise in der Bretagne !
Melde mich dem nächst! Gruß Jan
| 23.03.05
21.03.05 | erstellt von Karin Pusch
Hallo Fred,
gerade habe ich mit Andreas Milling telefoniert. Er will versuchen, am Freitag bei uns auf der Baustelle zu sein - bedarf allerdings noch der Bestätigung. Vielleicht hältst du dich schon mal ein bischen frei.
Gruß, Karin
| 21.03.05
21.03.05 | erstellt von Franz - Josef Peltzer
Hallo Fred Heim,
werde mich mal in den nächsten Tagen bei dir melden,habe schon deine Adresse an einen meiner Kunden weitergeben,wegen einer Sanierung eines Wandaufbaus bei einen Fertighaus ( Dämmung usw.)
Mit freundlichem Gruß
Franz - Josef Peltzer
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Malerstudio Peltzer | Franz - Josef Peltzer | 21.03.05
08.03.05 | erstellt von Tischlermeister Andreas Milling
Danke, Fred, für Deine Antwort auf meinem Profil.
Natürlich sage ich Dir rechtzeitig Bescheid, wann ich bei Karin auf der Baustelle bin.
Dort können wir dann einmal persönlich nach Herzenslust fachsimpeln.
Ich freue mich darauf !
Schöne Grüße aus Großtreben bei Torgau an der Elbe.
Dort war praktisch der 2. Weltkrieg zu Ende , weil sich hier
die russischen und amerikanischen Truppen die Hand gaben.
Andreas Milling
| 08.03.05
08.03.05 | erstellt von Tischlermeister Andreas Milling
Hallo Fred,
Natürlich habe ich für unsere Verbundfenster keine Prüfzeugnisse.
Soweit mir bekannt ist, haben herkömmliche Kastenfenster , Verbundfenster und ältere Isolierglasfenster gleichermaßen
einen K- Wert von 2,8 - 3 .
Wir haben aber auch schon die inneren Flügel unserer Verbundfenster mit hart beschichtetem K - Glas ausgestattet.
Laut Angaben des Herstellers Pilkington hat alleine die K-Glasscheibe einen Wert von 1,7 .
Logischerweise dürfte sich der K-Wert unserer Fenster mit diesem Glas und als Verbundfenster mit einer umlaufensen Dichtung am
Innenanschlag so um 1.6 - 1.5 bewegen.
Unsere Flügelrahmenhölzer haben einen Querschnitt von 28 x 46 mm
genau wie vor 150 Jahren. einen Daumen dick und 2 Finger breit.
Die Ansichtsbreite der Flügelhölzer ( von außen gesehen)ist
von der Blendrahmenwange bis zur Glaskante 1 Daumen breit.
Die Sprossen sind nur im Außenflügel eingebaut : 1 Daumen breit.
Da die Sprossen nur im Außenflügel sitzen , entsteht dadurch von
außen gesehen der Eindruck eines einfachverglasten Originalfensters.
Die Mittelpartie bei einer 2- flgl. Stulpausführung ist 4 Finger
( eine Hand breit ).
Die Pfosten - bzw. Kämpferpartie ist 112 mm breit .
Bei einem Isolierglasfenster nach DIN beträgt dieses Maß
mindestens 180 mm.
Da ich bald bei Karin Pusch auf der Baustelle sein werde, würde ich mich sehr freuen, Dich einmal persönlich kennenzulernen.
Zu dieser Gelegenheit bringe ich ein Musterfenster mit.
Schöne Grüße aus Nordsachsen
Andreas Milling
| 08.03.05
02.03.05 | erstellt von stephi
Hallöchen,
als Architektur-Studentin (siehe Profil) schreibe ich natürlich meine Diplomarbeit auch in diesem Fachgebiet.
stephi
| 02.03.05
23.02.05 | erstellt von Florian Kurz/Dipl.Ing(FH) Architekt
Hallo Fred
unter Angabe des "Dichters" freilich!
FK
| 23.02.05
08.02.05 | erstellt von Florian Kurz/Dipl.Ing(FH) Architekt
Lieber Herr Fred Hein
Na das ist dochmal was! Sie werden mir immer sympatischer!
Aber ich kann eben nicht mehr ruhig schlafen, wenn ich mich auf Glaser, DIN, und sonst wen berufe, weil die Realität eben ganz etwas anderes ist.
Und meines Erachtens gibt es eben: die Wahrheit; und das "einzig Richtige"
Das lässt sich aber eben nicht beweisen, berechnen und mit Gesetzen steuern, sondern nur durch "Erfahrung" erleben. Das ganze ist ein Problem der Feigheit der Menschen, die duch die "Verwissenschaftlichung" vieler Gebiete die unmittelbare Verantwortung abgeben (dürfen) - alos etwas psychologisches! Die Überfrachtung der Menschen mit (mE oft völlig unsinnigen wissenschaftlichen) Erkenntnissen hilft nur wenigen. Dem realen Leben hilft es garnicht. Das System basiert schon auf Hypothesen, auf Systemen und theoretischen Annahmen und wir haben das alles schon vergessen, dass es eben auf sehr wackligen Füssen steht, was wir hier machen in unserer Gesellschaft. Wir müssten es wissen - wollens es aber nicht, weil es oft praktischer ist ein Rädchen zu sein, als ein Stock zwischen den Speichen ... da bekommt man immer was ab …
Die Kartenhäuser, die die letzten Generationen bauten fallen doch teilweise schon ein und nur mit viel Werbung kann der Glanz erhalten werden ... oder besser: der Schein gewahrt werden ...
mit freundlichen Grüssen
Florian Kurz
| 08.02.05
08.02.05 | erstellt von Karin Pusch
Hallo Fred,
unter www.inserve.de/gallery wirst du fündig.
Gruß, Karin
| 08.02.05
08.02.05 | erstellt von Florian Kurz/Dipl.Ing(FH) Architekt
Lieber Herr Hein
Berechnung hin - wissenschaftliches Denken her!
Die Auswirkungen dieses "Irrglaubens" der Berechenbarkeit in fest definierten Systemen kann man auf den Baustellen schon beobachten. Da gibt es keine Folien mehr, die einmal eingebaut waren (DIN-gemäss und berechnet); da verfaulen Balken weil Berechnungen eben nur Berechnungen sind und der Bauherr dann alleine dasteht mit der Misere.
Und wenn man Berechnungen richtig und falsch interpretieren kann - wer hat dann Recht?
Ich finde, dass das eben sehr, sehr problematisch ist mit der Rechnerei, wenn es nicht die Ergebnisse in der Realität gäbe. Diese Fakten kann man auch nicht damit abtun, indem man sagt: Planungsfehler, Interpretationsfehler, Handwerkerpfusch usw.......
Wie gesagt: Diese Forum ist ein Forum von Meinungsäußerungen; und keine verbindliche Bauberatung, Ein Forum ist eine "Diskussionsplattform"!
Wenn es ans Eingemachte geht, wird es brenzlig!
Nichts für ungut
Florian Kurz
| 08.02.05
04.02.05 | erstellt von Karin Pusch
Hallo Fred,
in Wershofen geht's mächtig zur Sache. Wenn du dir den Fortschritt ansehen möchtest, geh mal auf unsere Galerie unter "Speicher". Irgendwie könnt ich heulen, weil so viel alte Substanz den Bach runter geht - mal abgesehen von dem, was wirklich Rott ist.
Gruß, Karin
| 04.02.05
31.01.05 | erstellt von Heide Köller
*rofl* (Rolling on floor laughing" :)
Bernd hat sooo recht :)
Heide, die die Serie "Die Unverbesserlichen" geniessen kann
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Heide Köller | 31.01.05
31.01.05 | erstellt von Bernd Froehlich
Hallo Fred,
danke für den Nachbrenner. Bei Beratungs-Resistenz stellt sich doch immer wieder die gleiche Frage: Schweigen oder Satire. Letzteres macht einfach mehr Spaß - und vielleicht hilft's doch.
Oder mit der Umkehrung Deines Mottos: Das Ziel steht im Weg ;-)
LG
Bend
| 31.01.05
19.01.05 | erstellt von Jörg-Ulrich Seifert
habe festgestellt dass unser motto gleich lautet, war kein böser wille! werde meins ändern
gruss
jörg seifert
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Bioenergie Seifert | Jörg-Ulrich Seifert | 19.01.05
18.01.05 | erstellt von Hartmut Stöpler
Nein, als anwesend wird angezeigt, wer eingeloggt ist und in den letzten zehn Minuten eine Seite abgrufen hat. Ist also ein wenig geschummelt, geht aber nicht anders.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 18.01.05
04.01.05 | erstellt von Holger Schmidt-Schuchardt
Nährboden Styropor?
Hallo Herr Heim,
wie funktioniert das Styropor als Nährboden?
Welche Nährstoffe sind in dem Material für Schimmelpilze enthalten?
MfG Holger Schmidt-Schuchardt
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Planungsgemeinschaft Schmidt & Partner | Holger Schmidt-Schuchardt | 04.01.05
29.12.04 | erstellt von Gerhard Rödel
Hallo Fred,
ich bin gerade am Renovieren eines wendländischen Vierständerhofes. Für die Heizung kommt als Grundversorgung nur eine Niedertemperaturheizung in Frage, habe mich auch schon über Wandheizung informiert.
Frage:
Für die Beheizung der ehemaligen Tenne 12m x 8m fürchte ich, daß von der Wand nicht genug Wärmestrahlung kommt, um diesen großen Raum gemütlich zu heizen (Wand minus Tür-, Tor-, Fenster- und sonstige Stellflächen)?
Deshalb liebäugle ich in diesem Fall mit einer Fußbodenheizung.
Doch -> da war doch was mit Venenstauungen? War das ein Fall von zu warmen Böden oder ist das Thema immer noch aktuell?
Hersteller von Bodenheizungen schwärmen ja von paradiesischem Wohlbefinden.
Bitte um ehrliche Antwort.
Mit freundlichen Grüssen, Gerhard
| 29.12.04
20.12.04 | erstellt von L. Parisek
Hallo lieber Fred
vielleicht solltest du dich an der neuen Diskussion beteiligen die ich ins Forum gestellt habe. Das Wolf sich nicht des offenen Forums bedient sondern im Profil und auf e-mail Basis seine persönlichen obskuren links verschickt, stimmt mich erneut nachdenklich.
Wolf hält an seiner Verschwörungstheorie und seiner Rolle als mißverstandenes Opfer von böswilligen Forumsteilnehmern, die ihn nicht anhören wollen, fest.
Ich denke wir sollten ihm hier weiterhelfen und alle Aufmerksamkeit widmen die er gerne will, es interessiert mich immer mehr wie er denkt.
Gruß
Lutz
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 20.12.04
20.12.04 | erstellt von Wolf
Hallo Fred,
ich habe euch einen Anstoß gegeben die aktuelle Energie- und Klimapolitik kritisch zu hinterfragen. Was ihr draus macht liegt in eurem Ermessen. Hilfreich dürfte immer die Frage nach den Motiven diverser Entscheidungen sein, also: Wem nutzt es? - Und, nein! Den Menschen und der Natur nutzt es nichts. Im Gegenteil.
Mit deiner Milchmädchenlogik "was anderer Meinung ist als die Masse kann nur braun sein" disqualifizierst du dich ebenfalls als Diskussionspartner. Es geht dir, ebenso wenig wie Lutz um Erkenntnisgewinn. Das zeigt sich auch in deiner Ignoranz gegenüber verschiedenen Links die ich dir in der Vergangenheit per email übermittelt habe und die von dir mit Nichtbeachtung beantwortet wurden.
Gegenüber Religionsfanatikern helfen keine Argumente. Jede Diskussion ist daher zwecklos.
Wenn du dich über die Fakten informieren möchtest... das Internet gibt dir genügend Möglichkeiten. Aber, ja doch, tausende von Wissenschaftlern, darunter Nobelpreisträger, sind ja allesamt Rechtsradikale... [kopfschüttelnd]
19.12.04 | erstellt von martin hansmann
Hallo Fred Heim,
nun um diese Frage, was weiter passieren wird, zu beantworten muß ich etwas ausholen! Nach 10-jähriger Fachwerkhaus-Erfahrung plane ich nun gerne im voraus und hole mir mehrere Meinungen ein. Zur Zeit bin ich mit dem Ausbau des 1. Stockes beschäftigt; Restarbeitszeit ca. 8 Wochen (fast fertig). Gleichzeitig ist eine Photovoltaik-Anlage konkret in Planung.
Der Sandsteinsockel, nicht nur der Teil im Stall, macht mir schon seit langem Sorge (die Feuchtigkeit kommt von unten); er wird aber wohl noch, auch wegen der finanziellen Situation, etwas warten müssen. Erstmal muss ich herausfinden in wieweit die Schwelle schon gelitten hat -- danach richten sich weitere Arbeiten. Zudem will ich mich noch, auch im Forum, erkundigen, ob und wie eine Drainage rund ums Fundament sinnvoll zu machen ist (einige Beiträge habe ich schon gelesen; sie überzeugen mich aber noch nicht ganz) und welche Art Horizontalsperren bei mir in Frage kommt.
Zur Schimmelpilzgefahr im Wohnraum: zufällig wurde unser Haus im Rahmen einer Wohnraumüberprüfung für Schulkinder ausgewählt und einer Untersuchung auf Schadstoffe (u.a. Schimmelpilze) unterzogen. Gott sei Dank fanden sich in den Räumen keine außergewöhnlichen Belastungen!
Gruß
Martin
14.12.04 | erstellt von martin hansmann
Hallo,
natürlich möchte ich mich noch für Ihre prompte Antwort bedanken...wenn auch spät. Eine positivere Antwort wäre mir natürlich lieber gewesen! Es scheint als liegen neue Aufgaben vor mir.
Gruß
Martin
25.11.04 | erstellt von Peter Seifarth
Nochmal guten Abend,
im Innenbereich ist Holzöl und Wachs auf vielen Flächen als Schutzbeschichtung völlig ausreichend. Flächen, welche mit Handschweiß in Berührung kommen (Geländer, Handläufe und Türen) auf keinen Fall mit Acrylfarben/-lasuren behandeln, fängt immer an, mit kleben. Öl/Wachsbeschichtungen sind hier nicht Zweckmäßig, besser sind Alkydharzbindemittel.
Einige Naturharzfarben lassen sich nur sehr "zerrig" verstreichen, bei zu hohen Schichtdcken ist schnell Schildkrötenhaut angesagt. Trocknung+Aushärtung, Überstreichbarkeit dauert für das Tagesgeschäft mitunter zu lange. Sehen Sie es dem Anstreicher nach, wenn er noch nie damit gearbeitet hat, der Geselle kann selten was dafür.
MfG PSei
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Gestaltungsservice Peter Seifarth | Peter Seifarth | 25.11.04
25.11.04 | erstellt von Peter Seifarth
Hallo Fred Heim,
früher habe ich aus der Beschaffungsnot oft eine Tugend gemacht. Gelegentlich Eigenrezepturen aus Übermittlungen von "alten Hasen" selbst gemixt. Leimfarbe im Selbstansatz war in meiner Lehrzeit noch Standard.
Heute bin ich jeden Tag mit dem Pinsel unterwegs bei meinen Kunden. Dadurch stark von der Praxis geprägt. Viele Kunden und auch die grünsten Bio-Lehrer fallen oft schon beim Mehrpreis von Innensilkatfarbe auf Dispersion um, somit arbeite ich praktisch fast immer mit Kompromissen. Vor vielen Jahren suchte ich dazu Alternativen. Damit konnte ich mein Einkommen nicht sichern. Im Handwerk zählt Anwendungssicherheit bei Effizienz aus Preis und Zeiteinsatz. Deshalb spielen Experimente mit Eigenrezepturen für Anstrichstoffe in meinem Leben keine Rolle mehr. Sollte ich beim Blättern in alten Malerbüchern oder Kramen auf dem Boden mal was in die Hände bekommen, denke ich an Sie, und lasse es Ihnen Zukommen.
Übrigend´s:
Was nutzt mir Volldeklaration von Inhaltstoffen wenn Citrus-/Orangenschalenöl darauf steht, oder ich nicht jeden Inhaltstoff detailliert bewerten kann wie der heutige Meßgeräte- und Wissensentwicklungsstand mögliche Gefahren aufzeigt oder nicht?
Beim Arbeiten eingeatmete Stäube sind oft riskanter. Die Gefahr aus Lösemitteln ist für die Atmosphäre größer als für den einatmenden Menschen. Farbverdreckte Hände sind für das Immunsystem viel anstrengender zu verkraften.
Nach völliger Durchtrocknung und dem Ende der Lösemittelausgasung sind mir keine Gefahren aus Alkydharzlacken bekannt, bei einigen z.B. CPVC-Lacken werden durchaus Weichmacher wandern - was viel gefährlicher ist. Oder haben Sie andere Kenntnisse?
Etwas Vertrauen in Entwicklung zu gesünderen Farben darf man nach Abschaffung von vielen Topfkonservierern, schwermetallhaltigen Pigmenten und der VOC Richtline schon haben. Auch Dank vieler skeptisch/wachsamer Mitmenschen.
MfG PSei
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Gestaltungsservice Peter Seifarth | Peter Seifarth | 25.11.04
10.11.04 | erstellt von Jan Diamantopoulos
Tja, ich schaue schon längers ins Forum - hab auch mal geantwortet-jedoch nie registriert!
Freut mich auch dass ein paar Baubiologen im F-Forum sind !
Über das Forum bekomme ich viele Anfragen hauptsächlich im Heizleistenbereich !
Dann wollen wir mal.
Danke ! Jan
| 10.11.04
09.11.04 | erstellt von Stefan Haar
Sorry, aber ich habe da offensichtlich mit meinem gut gemeinten Hinweis eine äußerst sensible Stelle getroffen - und Du bekommst jetzt die Haue dafür ...
Denke mal, die Sache wird sich im positiven Sinne klären lassen. Jedenfalls lag es mir fern jemandem auf die Füße treten zu wollen.
Gruß aus Wolfenbüttel
Stefan
| 09.11.04
09.11.04 | erstellt von Hartmut Stöpler
Immer auf die Unschuldigen ;-).
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 09.11.04
09.11.04 | erstellt von LehmHandWerk: Inh.: Udo Mühle
Hallo Hr. Heim, Ihr Beitrag zur HAUS 2005 finde ich schon etwas spitz und abgehoben und als Eigenwerbung für Ihre IGB-Mitgliedschaft.
Leider verhält es sich etwas anders als Sie es hier zum besten geben!
Den Gemeinschaftsgedanken als Community auftreten zu wollen habe ich angesprochen, da die Messegesellschaft einen von uns gefaßten Gedanken aufnahm.
Und ich, als Mitglied dieser Plattform, verwende meine Aktivitäten immer im Weiterdenken dieser Plattform und deren bekanntwerden und somit natürlich auch für dieses Angebot einer gemeinsamen Präsentationsmöglichkeit.
Durch unser Vor-Ort-Gespräch hat sich eine Mitgliedschaft der ORTEC-Gesellschaft abgezeichnet, da sie unsere Plattform fachlich fundiert und hilfreich findet.
Überdenken Sie Ihre Äüßerungen etwas feinfühliger und machen bitte nicht alle Pferde damit scheu.
Grüße von aktiven Mitgliedern
| 09.11.04
07.11.04 | erstellt von LehmHandWerk: Inh.: Udo Mühle
Workshop 2005 zur HAUS 2005 in Dresden unter dem Motto: Fachwerk.de-Community kann komplex beraten und vermitteln bzw. zusammenarbeiten.
Kostenlose Fachvorträge sind im Informationszentrum für uns auch möglich!
Gedanken bitte im Forum unter Mitgliedertexte zu Workshop 2005.
Grüße Udo.
| 07.11.04
30.10.04 | erstellt von Bernd Froehlich
Moin Fred,
1. das zeitlich-ökonomische Problem besteht darin, daß Trasskalk wesentlich länger zum Abbinden braucht als Zement- oder auch normaler Kalk-Mörtel. Der Zeitpunkt kann nicht genau bestimmt werden.
2. Trasskalk-Mörtel hat ein wesentlich größeres Schwindmaß im Zuge des Abbindeprozesses.
Wenn jetzt auf einen noch nicht vollständig abgebundenen Trasskalk-Mörtel ein normaler Kalkmörtel aufgebracht wird, kann es in dieser Putzlage zu Spannungen kommen, da die untere Lage noch weiter schwindet. Die Folge wären dann Spannungsrisse in der oberen Putzlage oder sogar Abplatzungen.
Da Trasskalk-Mörtel ähnliche Eigenschaft hinsichtlich Porenverschluß und Wasserabweisung hat wie Zement-Mörtel, wäre in diesem Fall der Zementmörtel vorzuziehen; schnellere Abbindung und bessere Maßhaltigkeit. Hier liegt dann zwar auch ein "Systemwechsel vor", der allerdings zu vernachlässigen ist wegen der Maßhaltigkeit des Zementmörtels.
In dem von Dir genannten Putzaufbau, der in allen Putzlagen Trasskalk verwendet, ist das Schwindmaß dann kein Problem, bzw. ein nachgeordnetes, da sich alle Lage ähnlich verhalten und deshalb keine Spannungen auftreten.
In historischen Putzen wurde häufig Trasskalk verwendet. Wenn heute derartige Putze in der Denkmalpflege "nachgebaut" werden, ist dann der von Dir genannte Aufbau auch völlig ok. Aber auf diesen Baustellen herrschen andere Voraussetzung als auf dem normalen Bau.
Gruß aus BS
Bernd
| 30.10.04
29.10.04 | erstellt von Bernd Froehlich
Fred, erst mal moin moin – ist ja schließlich schon nach clock twelf.
Ich finde es gut, daß Du doch sehr ausführlich und mehrschichtig auf die Probleme eingehst !
Der Reihe nach:
Der von Dir beschriebene Putzaufbau unterscheidet sich wesentlich von der „ursprünglichen Fragestellung“.
Der Fragesteller – und ich – gingen m.E. von einem normalen Kalkputzmörtel aus – ohne hydraulische Zusätze.
Meine Überlegungen betrafen auch deshalb hauptsächlich den „Systemwechsel“ zwischen hydraulischem Kalk als Spritzbewurf und einem anschließenden Putz aus Weißkalkhydrat.
Dein beschriebener Aufbau aus dem Lehrbuch ist m.E. in sich schlüssig, weil er keinen „Systemwechsel“ oder Materialwechsel beinhaltet. Diese Vorgehensweise lohnt sich m.E. aber nur in der Denkmalpflege, bei der Restaurierung von historischen Putzen, bei denen der ökonomische Zeitfaktor untergeordnet ist.
Kurve zurück zum Fachwerk: Wenn ich keinen Zement brauche, ist auch kein Trass angesagt.
Bei einem Massivbau und bei Fundamenten kann das natürlich wieder ganz anders sein.
Über die ökologischen Aspekte des Zements müssen wir wohl nicht weiter sprechen.
Das erst einmal in Kürze
Bernd
| 29.10.04
28.10.04 | erstellt von Bernd Froehlich
Moin Fred,
würde mich freuen, wenn ich bei Gelegenheit mal ein Feedback zu den Gedanken über Trasskalk als Spritzbewurf bekäme.
Gruß aus BS
Bernd
| 28.10.04
27.10.04 | erstellt von Bernd Froehlich
Moin, da gibt'a also noch einen Frühaufsteher
Gruß aus BS
Bernd
| 27.10.04
07.10.04 | erstellt von L. Parisek
Lieber Fred
Wir sind uns also einig, dass die Eiche vom Hausschwamm befallen werden kann!?
Das bei der Erstellung der Gefährdungsklassen der Hausschwamm ein wenig aus der Reihe tanzt, könnte verschiedene vermutete Ursachen haben:
1. Fixierung der Erstellungsgremien der Gefährdungsklassen auf die tierischen Schädlinge.
2. Der Hausschwamm ist ja nun auch ein Holzschädling der in Folge vieler Pannen und Bauschäden auftaucht (Wasserschaden, Kondensationen, Abdichtungsmängel etc.)
Diese "Bauherren-Unglücke" gehören dann eher in die Gefährdungsklasse "Bauherrenrisiko - Pfusch und Pech am Bau"
Gruß
Lutz Parisek
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 07.10.04
07.10.04 | erstellt von L. Parisek
Lieber Fred
Die "Kommentare zur DIN" sind beileibe nicht Ergüsse eines x-beliebigen Debattierclubs, hier verkennst du die Situation.
Die Kommentare zur DIN 68800 werden vom Deutschen Institut für Normung e.V. herausgegeben. Die Verfasser sind die Mitglieder des zuständigen Normenausschusses. Die Herausgabe von Kommentaren zu Normen, soll die Zeit bis zu einem erneuten Gelbdruck oder einer neuen Normenausgabe überbrücken.
Noch einmal: Die Kommentare des Normenauschusses sind Teil der Norm !!!!!!
Also ist die zitierte Stelle auch zu beachten !!!!!!
Ob Eiche, Ulme oder sonst ein Holz es wird vom Hausschwamm zerstört !!!!!!
Gruß
Lutz
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 07.10.04
06.10.04 | erstellt von Holger Schmidt-Schuchardt
Wie giftig sind Hausschwammsporen?
Hallo Herr Heim,
an dem Artikel aus Wohnung und Gesundheit 111, für den Lutz Parisek schon Interesse siganlisiert hat, wäre ich auch interessiert.
Mit freundlichen Grüßen
Holger Schmidt-Schuchardt
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Planungsgemeinschaft Schmidt & Partner | Holger Schmidt-Schuchardt | 06.10.04