Stephan
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04.01.09 | erstellt von Patrick2408
Hallo Stephan,
erstmals danke für deine Antwort, mit HZK hast du richtig verstanden, da meinte ich Heizkörper!!
Es hat alles bestens geklappt bei dem Heizkörper in der Küche, das Ding ist mal unten, jetzt wollte ich noch den im Wohnzimmer machen, aber da hat anscheinend schonmal jemand herumgefingerlt, da ist die große Schraube abgedreht, die die ich zum absperren brauche :(
Kann ich da selbst jetzt noch was machen oder brauch ich da jetzt einen Fachmann der mir das ganze Ventil tauscht?? Mir ist auch aufgefallen das es bei der Absperrung ganz leicht tropft :(
Achja, noch eine Frage zum ersten bereits abmontierten HZK, da steht so eine kleine Stange raus von dort wo ich den HZK abmontiert habe, ist das das Thermostat??
Danke schonmal!
Lg Patrick
01.01.09 | erstellt von Patrick2408
Hallo Stephan,
erstmals sorry das ich mich jetzt einfach mal so unverschämt melde *gg
Ich habe bei einigen Forumsbeiträgen von dir mitbekommen das du dich mit dem Thema HZK gut auskennst, und genau da bräuchte ich deine Hilfe.
Ich habe mir vor kurzem in meiner Wohnung einen Schwedenofen aufgestellt weil die Heizkörper für unsere Wohnung einfach nicht ausreichend waren, aber egal, darum gehts jetzt nicht direkt.
Ich möchte jetzt aus 2 Zimmern die durch den Schwedenofen beheizt werden die HZK entfernen da ich bei diesen HZK eine enorme Verdampfung habe und somit eigentlich doppelt zahlen muss ohne das ich die HZK in Betrieb habe.
Jetzt meine Frage, wie kann ich die Dinger abmontieren? Ich hab mir die schonmal genauer angesehen, ich habe einen Vor-und Rücklauf der mit einen Stück verbunden ist, auf diesem sitzt so eine Kappe die ich schon entfernt habe, darunter war ein großer Kreuzschrauben den ich hineingedreht habe! Ist das Ding jetzt "dicht"?
Wenn ja wie bekomm ich jetzt genau das Wasser aus dem HZK ohne mir den Laminat zu ruinieren? Habe dafür mal den Entlüftungsschrauben oben und den Ablassschrauben unten geöffnet, aber da tröpfelt es nur raus, oder ist das normal, aber das dauert ja dann ewig oder?
Gut, sollte das dann eh schon alles stimmen *gg (liegt dann nur an den Beiträgen die ich bisher von dir gelesen habe *gg) was muss ich dann noch alles beachten um nicht irgendwann heim zu kommen und alles steht unter Wasser?
Ich danke dir schonmal recht herzlich und wünsche dir bei der Gelegenheit gleich mal alles Gute im neuen Jahr ;)
Lg Patrick
23.10.06 | erstellt von Nägler,Christiane
Hallo Herr Schöne,
ich beziehe mich auf eine Ihrer Stellungnahmen im Forum.
Wie habe ich das zu verstehen, dass ein unbewohntes Haus immer feucht sein wird ? Was kann man da tun ? Wir sind im Juli in ein neu renoviertes Fachwerkhaus gezogen, es gibt allerdings ein paar feuchte Stellen im Haus.
Danke & mfg
Christiane Nägler
Heizen und Lüften
würde ich sagen. Ansonsten sollten Dielen vor dem Verbau 3 Wochen in dem Zimmer liegen, damit sie sich an das Klima im Zimmer anpassen.
Ein unbewohntes Haus wird immer feucht sein. Diese Messungen sind auch aus meiner Sicht nichtssagend.
17.08.06 | erstellt von Frank Frehe
Hallo, bin durch eine Empfehlung die sie ausgesprochen haben auf sie aufmerksam geworden. Wir wollen uns evtl. ein OKAL-Haus von 1975 kaufen(ersteigern) können aber noch nicht ins Objekt. Durch recherchen bin ich hierher gekommen und habe leider noch nicht viel Gutes gelesen (aber warum sollten sich auch "nicht OKAL-Geschädigte" hier zu Wort melden? Oder gibt es die gar nicht? Du hattest jemandem der einen Modergeruchproblem hat einen Tip gegeben, wohin er sich wenden kann. Kannst Du mir vielleicht auch weiterhelfen?
Vielen Dank im voraus
F. Frehe
| 17.08.06
09.06.06 | erstellt von weimar
Danke für Ihre konstuktiven Vorschläge, wie ich zukünftig mit negativen Kritiken anderen gegenüber umgehen soll....
Jedoch hat keiner, der hier meine Ansicht anbrangert, verstanden, worum es eigentlich geht. Es gibt nun mal nicht nur "Andreas-Milling-Symphatisanten". Oder haben denn alle Handwerker , die hier schreiben, nur "gute Kundschaft"!?
Viel Erfolg!!
P.S. Ob Herr Milling wieder was von mir im Forum hört, hängt von der weiteren Schreiberei hier ab. Wenn keiner mehr was sagt, brauche ich mich nicht mehr zu äussern ;-)
| 09.06.06
19.05.06 | erstellt von Maurermeister T. Selle Sachsen
Wurde mir von Hersteller so empfohlen. Mfg Torsten Selle
| 19.05.06
17.02.06 | erstellt von gisela kultau
Hallo,können Sie mir die Adressen von den Ökobaustoffhändlern mailen.Danke im Vorraus Gruß Gisela
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
gisela kultau | 17.02.06
15.12.05 | erstellt von Volker Maas
Hallo Stephan,
ich habe gelesen, dass Du eine Fußbodenheizung kominiert mit einer konventiomellen Heizung in Betrieb über ein RTL Ventil hast. Du schreibst, dass Du dies über den Rücklauf angeschlossen hast. Mein Installateur hat mir auch so etwas erzählt (er kennt sich aber auch nicht wirklich damit aus). Ich bin zwar Laie, aber ich verstehe das Ganze nicht.
Bei mir im Haus gibt es eine 30 Jahre alte konv. Heizung. Ich möchte nun in einem badezimmer an den Kreislauf zum dortigen Heizkörper per RTL Ventil eine Fußbodenheizung anschließen. Wenn ich das RTL Ventil aber nur in den Rücklauf einbaue und der Heizkörper ist ausgeschaltet, ist doch Rücklauf doch kalt. Wie soll dann noch die Fußbodenheizung funktionieren? Es kann doch nicht sein, dass diese nur bei angeschaltetem Heizkörper funktioniert? Muß das RTL Ventil nicht auch noch mit dem Vorlauf verbunden werden? Weißt Du wo man mehr über die Funktionsweise dieser RTL Ventile erfahren kann?
Über eine antwort an info@volker-maas.de würde ich mich freuen
Gruß
Volker
| 15.12.05
Hallo Stephan,
ich bin gelernter Hochbaufacharbeiter und helfe zur Zeit meinem Onkel beim Hausbau, das gestaltet schwierig, da das "Haus" ein min. 200 Jahre alter hof ist... so. Weiter, wir haben das alles von drin her schon schön stabilisiert und jetzt will er Abwasser und Strom und den ganzen Huschbutz von aussen her ins Haus rein verlegen... da haben wir, und jetzt kommts, einen Graben 100 tief, 40 breit ca. 600 lang, gezogen, einmal für Abwasser und einmal für Strom. So, das problem ist, er will mit dem Stromkabel, 80mm durchmesser, von unten her in den Keller da hintert uns ein 70er zweischaliges Mauerwerk...so richtig dick, gehauene Feldsteine und mit Dreck verfüllt...ich frag mich bis heute wieso er das scheißding gekauft hat...wieder zu dem Graben, jetzt geht der gute Mann mir auf den Sack von wegen Statikprobleme, so das ich auch langsam Muffensausen bekomme...also, noch mal kurz: ca: 8m lange Wand, 70 dick und zweischalig, so wie es vor 200 Jahren Mode war... :/
davor jetzt ein Graben, und seine Befürchtung: die fordere Mauer könnte abgehen, ich will nur mal wissen ob du damit Erfahrung hast? Oder jemanden kennst? Vielleicht ist es besser wenn das ding einfällt.. :)
Bitte um schnelle Antwort...Danke
| 07.10.05
29.08.05 | erstellt von Bernd Froehlich
Hallo Stephan,
dafür schicke ich Dich demnächst in die Kalkwüste ;o)
Liebe Grüße
Bernd
| 29.08.05
13.07.05 | erstellt von Christian Görs
Hallo Stephan,
wieder einmal vielen Dank für Deine unterstützung.
Jetzt habe ich genug zum Nachgrübeln :-)
Viel Spaß weiterhinmit Deinem Haus!!
Gruß
Christian Görs
11.07.05 | erstellt von Christian Görs
Hallo Stephan,
mein Haus ist nur kein "richtiges" Fachwerkhaus. Ich habe Ziegelsteinmauerwerk und Holzbalkendecken und im 1. Stock sind teile der Aussenwände Fachwerk. Und es ist im 1. Stock eine Art Ständerwerk vorhanden, das die Grundlage für einen Teil der Dachkonstruktion bildet.
Die Deckenbalken der Zwischendecke liegen nur einfach so auf den Mauern. (Bei Fachwerk sind die Balken miteinander verbunden?)
Und zum Schluss eine vielleicht blöde Frage ;-)
Wie soll/kann ich denn meine alte Diele schwimmend auf den Platten verlegen? Die werden ohne Verbindung mit dem Untergrund ganz schön wackeln, nicht zuletzt weil Nut/feder teilweise defekt ist und sie schön rund geworden sind mit den jahren.
Ich hoffe, dass war eine nicht allzu blöde Frage :-)
Gruß
Christian Görs
10.07.05 | erstellt von Christian Görs
Hallo Stephan,
Danke für Deine Hilfe :-)
Die Frage hatte ich (so ähnlich) auch in meinen Thread gestellt, da kam aber leider keine Antwort mehr drauf.
Bei der Variante mit der schwimmenden Verlegung stellt sich mir nur noch die Frage der Statik. Ich hatte gelesen, daß die vernagelten Dielen eine statische Wirkung haben, sodaß die Balken nicht "verrutschen" können. Diese Wirkung wäre bei der schwimmenden Verlegung dann aber dahin ?!
Fugen machen mir nichts aus, finde ich sogar noch besser als Dielenboden ohn Fugen. Nur bei mir sind eben leider Nut und Feder nicht mehr zusammen und dadurch biegen sich die einzelnen Dielen an den Stellen doch ganz schön. Darum auch die Variante mit der OSB Platte und den alten Dielen wieder drauf.
Wären die alten hin gewesen hätte ich auch Deine Variante mit den "dicken" Dielen gerne gewählt. Bin aber doch froh, daß ich die alten Dielen noch verwenden kann. Nur eben mit der Platte drunter.
Nochmals danke :-)
Gruß
christian Görs
07.07.05 | erstellt von Christian Görs
Hallo,
Danke für Deine Antwort :-)
Die OSB Platte muss ich drunterbauen, weil die alte Diele kaum noch Nut/Feder hat, ich sie aber gerne erhalten wollte. Auch der Balkenabstand ist für die 2cm "dünne" Diele zu weit. Darum wollte ich wegen der Stabilität OSB Platten als Unterlage legen und dann die alte Diele wieder drauf.
Sollt ich dann Deiner Meinung nach die OSB Platte lieber nageln oder schrauben?
Ist eine Zwischenlage aus Filz/Fliess sinnvoll?
Danke und Gruß
Christian
25.03.05 | erstellt von Andreas
hallo Stefan, habe den Beitrag über das verschmieren von Dachziegeln gelesen, ich habe das gleiche Problem (Dach von 1910, Ziegel sind noch so in Ordnung, dass sie nochmal ca. 30-40 Jahre halten können). Kannst du mir sagen, mit welchem Material ich die Fugen am besten verschmiere?
| 25.03.05
27.12.04 | erstellt von Bernd Froehlich
... na gut, dann doch lieber tief durchatmen.
Ebenfalls ein starkes 2005
Bernd
| 27.12.04
26.12.04 | erstellt von Bernd Froehlich
AW Außenhandel
Moin Stefan - Dein Tipp mit der Zigarette ist mir zu teuer. Es müßte doch auch ohne gehen - oder den Mörtel mit Bier anmischen. Da ist doch auch CO2 drin.
;-)
Bernd
| 26.12.04
20.08.04 | erstellt von Stefan Seidel
habe vielen dank,
die informationen, die man hier bekommt, sind sehr umfangreich, toll.
stefan
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Dipl.-Ing. Architekt (FH) Seidel | Stefan Seidel | 20.08.04
19.08.04 | erstellt von Stefan Seidel
hab vielen dank, über einen kontakt zum sägewerk würde ich mich freuen.
gruss stefan
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Dipl.-Ing. Architekt (FH) Seidel | Stefan Seidel | 19.08.04
25.02.04 | erstellt von Lehmbau Beatrice Ortlepp
Hallo,
ich such ne bessere Möglichkeit, das Bad einzubauen und die schwarze Küche zu nutzen.
Gruß
Beatrice
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Lehmbau Beatrice Ortlepp | 25.02.04
18.02.04 | erstellt von Lehmbau Beatrice Ortlepp
Ich bin immer auf der Suche nach Grundrissen von alten Häusern, haben Sie einen von dem Ihren? Wissen Sie schon, was sie wie umbauen wollen? Verändert das den Grundriß?
Gruß
Beatrice
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Lehmbau Beatrice Ortlepp | 18.02.04
12.09.03 | erstellt von Bianca
Hallo Stephan, danke für Deine Antwort. Wir werden die alte Versicherung übernehmen, da ist alles in ein Paket geschnürt, ohne zusätzliche Kosten. Tschüß und Gruß, Bianca
07.07.02 | erstellt von Hartmut Stöpler
Hallo Herr Schöne,
herzlich Willkommen in der Fachwerk.de Community.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 07.07.02