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Das komplette Gästebuch von:
Altbauten qualitätvoll sanieren
Architektur + Baubiologie Rainer Stasch
Rainer Stasch
An der Gete 1
28211 Bremen
Tel.: 0421-5153969
eMail: rainerstasch@gmx.de
Aktuelle Gästebucheinträge
thomas Mosler
05.02.08 - Hallo Herr Stasch,
wir sind siet einem halbeen Jahr besitzer eines Streif Fertighaus Typ Losheim Saar aus 1968,
wir haben etwas problem mi Modergeruchn Haben bei der renovierung die deckenplatten erneuert.
kann es noch an den bodenplatten liegen? sind teilwiese drin glieben.oder ist die Schadstoffbelastung so ernorm?
haben sie Information für mich?
vielen dank im voraus.
mfg thomas mosler
thomas Mosler | 05.02.08
michael hofer
19.01.08 - hallo herrr stasch,
die sanierung von dem haus ist von der firma 'holzbau huth' aus alzey bei mainz gemacht worden. diese ist von der firma renopan 'zertifiziert'. d.h. renopan sucht sich nicht irgendeine firma aus, die solche sanierungen mit den produkten von ihnen durchführen kann. ich will hier keine werbung für renopan machen, ich hab auch keinen vergleich, aber ich bin überzeugt von dem was diese firma macht. natürlich sollte man eine solche sanierung auch nur von einer fachfirma machen lassen! von renopan bekommt man adressen von firmen, die sowas machen.
gruß michel
michael hofer | 19.01.08
Alexander Mönnig
22.12.07 - Hallo Herr Stasch, ich bin seit 7 Jahren im Besitz eines HAuses Bj. 1968 der Firma Streif Typ Losheim-Saar. Was gibt es für Möglichkeiten das Haus auf Dachebene und der Aussenwände zu isolieren. Oder rateten sie im allgemeinen davon ab. Würde mich sehr über Ihre Informationen freuen.. MfG A.Mönnig
Alexander Mönnig | 22.12.07
claudia hofer
09.12.07 - moin Herr Stasch,
ich möchte einen raum in meinem haus mit Lehmputz verputzen und würde gerne vorher an einem workshop teilnehmen, um Tips und now how kennen zu lernen. wo gibt es so etwas in Norddeutschland?
MfG C.hofer
claudia hofer | 09.12.07
Rüdiger Scherer
13.11.07 - Schönen guten Tag.
Es geht um ein 1972 gebautes Streif Haus mit den allseits bekannten Mängeln. Dieses Haus soll jetzt " Schadstofffrei" gemacht werden. Können sie mir Tips geben wie ich den Innenaufbau machen soll/muß. An eine kompl. sanierung innen wurde gedacht. Gipsplatten alle ab, Isolierung raus und erneuern. Danach eine Folie/ Dampfsperre drauf ne Doppellatung als Installationsebene und dann wieder Gipsplatten. Ist das so ok???
Was aber nun außen passieren soll weiß ich leider nicht. Es befinden sich Asbest Platten außen. Wie soll nun so renoviert werden das ich in ruhe und gesund darin leben kann?
Mit freundlich Grüßen, Rüdiger Scherer
Rüdiger Scherer | 13.11.07
Rene Neienhuis
25.10.07 - Hallo Herr Stasch,
wir wollen uns ein Streif Fertighaus von 1976 Typ Birkenweg 04-104 kaufen.Die Aussenplatten sind aus Asbest mit Kunststoffputz. Können sie uns einen Tip geben was die Schadstoffbelastung der Innenräume betrifft?
Rene Neienhuis | 25.10.07
Martin Schoch
16.10.07 - Guten Tag Herr Stasch.
Ich bin am Kauf eines Streif Fertighauses dran. Typ Birkenweg. Können sie mir eventuell die Informationen, die sie der Faru Susann Schmidt zukommen ließen ebenfalls zukommen lassen? Für eine Hilfe wäre ich sehr dankbar.
mit freundlichen Grüßen
Martin Schoch
Martin Schoch | 16.10.07
Gudrun Kettler
10.08.07 - Sehr geehrter Herr Stasch; habe Beiträge von Ihnen im Forum Fachwerk.de zu Kerndämmung Mauerwerk gelesen. Mir liegt ein Angebot der Fa. Energiehaus Wuest mit dem Einblasdammstoff "PAROC BLT7 040/A1 vor. Ist dieses Steinwollmaterial zu empfehlen oder gibt es kritische Fasern und Inhaltsstoffe.
Die Verwendung von Hyperlite KD oder SLS 20 hat er auf Grund der sehr hohen Staubentwicklung beim Einblasen in ein bewohntes Objekt nicht empfohlen. Haben Sie hierzu Erfahrungen gemacht? Mit Dank im voraus und Grüßen aus Hagen, Gudrun Kettler
Gudrun Kettler | 10.08.07
Hartmut Stöpler
09.08.06 - RTL 2 (exklusiv – die reportage) - war eine Reportage über Baupfusch (genauer Titel fällt mir nicht mehr ein). Sie empfahlen den Abriss: Das Fundament war nur 47cm, die Balken eingeschäumt, .... Mehr weiß ich nicht mehr, war schon im Halbschlaf und schreckt auf, als ich Ihren Namen hörte. Wurde dann um ca. 01:..Uhr wiederholt - da war ich allerdings bereits kurz vorm Koma.
Alles unter Dach und Fach
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 09.08.06 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Hartmut Stöpler
08.08.06 - Hallo Herr Stasch, habe ich Sie gerade im Fernsehen gesehen ;-)?
Alles unter Dach und Fach
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 08.08.06 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Silke Grewe
23.07.06 - Hallo Herr Stasch,
ich bin gerade dabei von unseren Fachwerkbalken(außen) die Farbe zu entfernen. In der Fachliteratur wird eine pigmentierte dünnflüssige auf Öl basierende Lasur für den Anstrich der Fachwerkbalken empfohlen (Diffusionsfaktor mind. von 80). Welches Produkt kann ich einsetzen, das diese Voraussetzung erfüllt? Vielen Dank im voraus. S.Grewe
Silke Grewe | 23.07.06
Susann Schmidt
13.07.06 - Hallo Herr Stasch,
wir wollen uns ein Streif Fertighaus von 1976 Typ Birkenweg 04-104 kaufen. Diesen Haus wurde nur als Ferienhaus genutzt (Nur im Sommer bewohnt.)Wir stellten einen muffigen Geruch fest. An der Zugtreppe war kein Typschild angebracht. Die Aussenplatten sind aus Asbest mit Kunststoffputz. Können sie uns einen Tip geben was die Schadstoffbelastung der Innenräume betrifft? Was uns noch aufgefallen ist: in einigen Zimmern sind an der Decke weißen Tafeln verbaut (Asbest?). Das Haus ist auf einen massiven Fertigkeller gebaut. Könnte es sein das unter den Bodenfliesen auch Asbestplatten verbaut wurden? Gast Formaldehyd immer aus oder ist das mit Wärme verbunden? (Sonneneinstrahlung)Raten Sie mir zu dem Hauskauf oder soll ich lieber die Finger davon lassen? Susann Schmidt
Susann Schmidt | 13.07.06
Frank Eilers
10.04.06 - Hallo Herr Stasch,
habe Sie auf der Nordhausmesse kennen gelernt.
Sie wollten mir ein Angebot schicken,leider noch nicht angekommen.
Mit freundlichen Grüssen
Frank Eilers
Frank Eilers | 10.04.06
Peter Schüngel
26.02.06 - Hallo Herr Stasch,
ich möchte unser Streif Fertighaus Bj. 1976 sanieren lassen. Gibt es Alternativen zu Renopan? Ist Renopan empfehlenswert?
Danke für Ihre Antworten.
peter Schüngel
Peter Schüngel | 26.02.06
Beatrice
05.02.06 - Hallo,

Wollt Ihr oder andere Eintrittskarten für die Bautec in Berlin vom 21.2. - 25.2.2006? Ich habe genug und kann welche abgeben, kostenlos.

Gerne kann man mir auch Flyer hin bringen oder vielleicht auch helfen. Ich mache soetwas, eine Messe, das 1.mal, d.h. das ich einen Stand von 9m² belegen kann.

Wenn mir jemand hilft, mich mit hinfährt oder abholt, einen leichten Tisch (Tapeziertisch) hat, große Fotos günstig und schön anfertigen (lassen) kann, eine Plakatwand günstig herstellen könnte ... .

Gruß
Beatrice

PS: Oder kennst Du Leute, die an einem Treffen für Frauen im Bauhauptgewerbe interessiert sind? Das ist zum ähnlichen Zeitpunkt.


Beatrice Ortlepp 0177/5836481 www.lehm.bau.ms in Biesenthal bei Berlin
Lehmbaukurse, auch bei Ihnen
Beatrice | 05.02.06 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Andreas Winkler
27.12.05 - Sehr geehrter Herr Stasch,
ich habe ein Streif Fertighaus Bj 1969 mit den üblichen Problemen und möchte gern so sanieren, dass ein giftfreies Wohnen möglich ist. Ist das System der Fa Renopan empfehlenswert oder können die Gewewerke auch von anderen Unternehmen ausgeführt werden? Mit welchen Kosten muss man rechnen? Renopan nennt 190€ /qm, das klingt ganz schön teuer und betrifft ja nur die Fassade. Da im Dachgeschoss ebenfalls sehr viel Holz und Spanplatten verbaut sind, frage ich mich was damit geschehen soll.
Andreas Winkler | 27.12.05
Krenz.M
12.12.05 - Sehr geehrter Herr Stasch,

vielen Dank für Ihre schnelle Rückantwort -wir haben (wie von Ihnen angeraten) einen Sachkundigen in Denkmalschutz/Fachwerksa-
nierung hinzugezogen. Bei in Augenscheinnahme der Aussenwände hat
sich (trotz Denkmalschutz-sehr erschreckend) herausgestellt das das Balkenwerk in desolatem Zustand ist.Das Haus als solches hat eine sehr charmante Ausstrahlung, hat sich aber bei näherer Betrachtung als Blender entpuppt.Bislang hatte ich angenommen das
der Begriff des Denkmalschutzes eine Art behördliches Gütesiegel
darstellt hinsichtlich des Zustandes eines Hauses und seiner "inneren" Werte.

Vielen Dank! Krenz.M 12.12.05
Krenz.M | 12.12.05
Meyer, Wilfried
28.11.05 - sehr geehrter Herr Stasch,

wir möchten die Raumluft unseres Hauses daraufhin prüfen lassen, ob Umweltgifte oder Pilzspuren etc, vorhanden sind. Gehört das zu Ihrem Aufgabengebiet und wenn ja, wann ist diese Untersuchung durchführbar?

Meine Anschrift: Im Polder 28, 26842 Ostrhauderfehn
Tel. 04952-897937

Ich würde mich freuen, in Kürze von Ihnen zu hören.

W. Meyer
Meyer, Wilfried | 28.11.05
Rupert Puntigam
23.11.05 - Sg. Hr. Stasch,

Ich bin auf der Suche nach Sorptionsisothermen. Möchte auf einer Holztramdecke zwischen Polsterhölzern eine Lehm oder weniger Arbeitsintensiv aber teurer eine Leca-Schüttung einbringen. Wichtig ist mir jedoch die Feuchteaufnahme/abgabe (nicht nur Menge sondern vor allem die Geschwindigkeit - sprich Sorptionsisothermen. Auf der Suche danach (leider findet man sehr schwierig etwas) bin ich auf Ihre untenstehende Mitteilung im Fachwerk.de gestoßen. und möchte Sie bitten falls Sie solch Diagramme besitzen (in Literatur usw.) sie mir zukommen zu lassen.
Meine Email: Rupert.Puntigam@voestalpine.com
Fax: 0043 732 6980 2453

Mit herzlichem Dank im Voraus verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Rupert Puntigam

Sorptionsisothermen
Ich kann nur empfehlen sich die Sorptionsisothermen verschiedener Baustoffe einmal anzuschauen, um daraus Erkenntnisse zu gewinnen. Dann wird nämlich durchaus deutlich, dass der Dampfdiffusionswiderstand und die Fähigkeit Wasserdampf aus der Raumluft aufzunehmen durchaus unterschiedliche paar Schuhe sind.
Altbauten qualitätvoll sanieren
Premium-Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil, Homepage)
Architektur + Baubiologie Rainer Stasch | Rainer Stasch | 31.08.05
Rupert Puntigam | 23.11.05
christiane pflug
13.11.05 - hallo herr stasch, das mit dem pflegeaufwand ist relativ...schauen sie doch bitte mal unter www.fensterhandwerker.de - mit leinöl wohl wirklich nur alle 5-10 jahre....
Gut Ding will Weile haben..
christiane pflug | 13.11.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Martina Gärtner
17.10.05 - Hallo Herr Stasch,
ich möchte mein Dach isolieren. Das Haus wurde so um 1970 erbaut. Als Dachbelag sind Eternit-Platten benutzt worden. darunter ist nix. Auf der Zwischendecke ist ein Belag aus ca. 4cm dickem Steropur und ein paar alte Teppiche. Die Zwischendecke selber besteht wahrscheinlich aus einer dünnen Schicht Estrich. Ein Altbausanierer hat mir gesagt es könnte nur Isoliert werden wenn das Dach abgedeckt würde. Ich weiß das die Eternit-Platten schnellstens runter sollten, aber leider fehlt mir dafür das nötige Kleingeld. Meine Frage kann mann das Dach auch ohne Abdeckung sinnvoll Dämmen und dann in ein paar Jahren die Deckung von oben nachholen ohne die Isolierung dabei zu beschädigen?
Martina Gärtner | 17.10.05
Antje Seeger
03.10.05 - Hallo,Herr Rainer Stasch !
Danke,das Sie auf meine Anfrage bezüglich Gesundheitsgefährdung
durch ASBEST "ETERNIT"-Außenplattenverkleidung und sonstiger Gefährdung durch Baumaterialien geantwortet haben.
Dabei wiesen Sie darauf hin,daß ich auf jeden Fall eine Belastung durch Holzschutzmittel(PCP LINDAN)mitbekommen habe.
...und das die Wirkungen von NEUROLOGISCHEN STÖRUNGEN bis KREBS
reichen (können).
Meine Frage nun : Welche Arten von NEUROLOGISCHEN STÖRUNGEN
und KREBS-ARTEN können dies sein ??
Haben Sie von bestimmten neurologischen Störungen als BAUBIOLOGE
gehört/erfahren ???
Und wenn ja, bitte WELCHE ARTEN von NEUROLOGISCHEN STÖRUNGEN ??
Welche Arten von KREBS ??

Und: Meinen Sie mit Holzschutzmitteln /PCP,LINDAN
jene Mittel,mit denen das Holz imprägniert wurde ?

Über Ihre Antwort würde ich sehr dankbar sein !
Antje Seeger
Antje Seeger | 03.10.05
Andreas herklotz
26.09.05 - Hallo,
Danke für den Eintrag.
Habe schon viele Meinungen gehört( Feuchte Wand im Berg/Hang)
Ein Fachberater vom Bautenschutz (Firma) wollte mir nur die Getifix Platten empfehlen.
Andere Maurer, haben nur eine Empfehlung .. eine Mauer davor bauen und hinterlüften.
Nach meiner Meinung ist aber alles beides nicht wirklich die geniale lösung.
Das meiste ist Wasser wegen schlechter Befüftung, aber ein kleiner Teil kommt auch aus der Wand.
Wenn sie noch eine andere Lösung hätten, wäre ich dankbar.

Forum 39458

mfg
Andreas Herklotz
(Erzgebirgler-uwe@web.de)
Eine lösung muß es geben
Andreas herklotz | 26.09.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
klaus Techner
25.09.05 - Guten Tag Herr Stasch!

Mit großem Interesse habe ich im Forum ihren Beitrag über eine mögliche Tieferlegung von einem Keller in einem Reihenhaus gelesen.
Meine Frage ist von sehr ähnliher Natur. Ich wohne in einenm ca 60 Jahre alten Haus mit Hanglage, so dass der Keller zum Gartn hin überirdisch liegt. Leider ist die Raumhöhe dort nur 2m so dass eine vertiefung für Wohnzwecke eigentlich ein muss ist. Bis vor kurzem wusste ich überhaupt nicht, dass so etwas möglich ist und möchte sie nun fragen wie schwer und kostenaufreibend es ist überhaupt feststellen zulasen ob und wie tief man den Keller legen kann! Ferner würde es ih interessieren ob bei einer Tieferlegung die Wände als solhe die Raumbegrenzung bleiben oder ob es eventuell einen Stoß gibt. Kann man vorher relativ konkrete Aussagen über die Kosten treffen?

Vielen Dank für ihre Mühen
Klaus Techner
klaus Techner | 25.09.05
Merle Hildebrandt
23.09.05 - Hallo Rainer,
du hattest mir im Juni im Forum ein paar Tips und Hinweise
wegen dem vermuteten Salpeterauftreten in unserem Neubau
gegeben.
Am Montag haben wir die Ursache gefunden. Eine Leitung
zu einem Aussenwasserhahn wor nicht gepresst worden,
aber einzementiert. An der Innenwand war an der Stelle ein
ca. 30 x 10 cm großer schwarzer Fleck aus dem schon ca
3 cm lange Pilze wuchsen.
Also ein Fehler der Klempnerfirma.
Die will nun mit ihrer Versicherung sprechen, ob ich so
(Org. Aussage)"500 - 1000 €" bekomme, da die Küchenmöbel
an den Rück.- und teilw. Seitenwänden schimmelig sind.
In den Schränken war alles mit einem feinen schwarzen
Staub (Pilzsporen ???) bedeckt.
Die Firma hat das Rohr nun gepresst und sagte es würde
ausreichen, wenn ich die Rücklauferwärmung in der
Küche aufdrehe, dann kann alles abtrocknen.

Kannst du mir vielleicht sagen, ob ich doch lieber
einen Gutachter der Versicherung zu bestellen soll,
oder ob es so alles seine Richtigkeit hat ?

Besten Dank im Voraus Merle
Merle Hildebrandt | 23.09.05
Lothar Güldner
16.09.05 - Hallo.
Schon mal danke für die Antwort. Wie gesagt, ich habe zur Zeit keinen Zugriff auf das Objekt. Es ging hauptsächlich darum, ob sowas in der Art, wie ich es so einfach denke, möglich ist. Fachmann hinzu ziehen ist sowieso klar.
Mit freundlichem Gruß
Lothar
Aus alt mach neu?
Lothar Güldner | 16.09.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Wilfried Klose
15.09.05 - Danke für Ihre Antwort zu meinem Kaltdach-Problem.
Wilfried Klose
Wilfried Klose | 15.09.05
Beatrice
28.07.05 - Und was ist der weiße schimmer über der Wand? Kein Schimmel, sondern ...

Gruß
Ortlepp
Lehmbaukurse, auch bei Ihnen
Beatrice | 28.07.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Beatrice
27.07.05 - Noch nie mit Strohlehm gearbeitet? Im Stroh kann man ja Pilze ansetzen und züchten, Stroh ist also der bevorzugte Schimmelbilder und Pilzboden. Wenn Lehm trocknet, bleibt er lange feucht und da bilden sich fast immer weißliche Flecken, auch wenn man außen an der Luft arbeitet, im Sommer bei Trockenheit und schönem Wind.
Ortlepp
Lehmbaukurse, auch bei Ihnen
Beatrice | 27.07.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Lukas
24.07.05 - Hallo Rainer,
ein schöner Link zum Thema Dämmung dichtet:
http://www.luftdicht.de/foto-wettbewerb.htm
Grüße Lukas
Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)
Lukas | 24.07.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Lukas
22.07.05 - Nachhak:-)
Hallo Rainer,
da Du mir nicht antwortetest,
"Wärmedämmmaßnahmen führen, richtig ausgeführt zwangsläufig zur Zugfreiheit!"
Könnten wir uns darauf einigen, daß eine Winddichtigkeit, wie auch immer hergestellt, eine zwingende Grundlage für eine funktionierende "Wärmedurchgangsverzögerung" ist? Und nicht die Dämmung, in ihrer Allgemeinheit, auch eine Dichtigkeit erzeugt.
Wir müssen uns ja nicht an Begrifflichkeiten hochziehen.
Freundlichste Grüße
Lukas
Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)
Lukas | 22.07.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Lukas
21.07.05 - Wie verhindern Heizungsrohre im Keller die Kondensation????
Hallo Rainer,
ganz einfach, da es, wenn der Keller nicht eiskalt ist, auch nicht zur Kondensation kommt.
Das mit dem Heizen im Sommer kann ich mir gerade noch verkneifen. Aber ich belüfte den sehr, wodurch die Temperaturunterschiede wiederum gering sind und damit das Kondensationsproblem im Griff ist.
Nee, Heizschlangen unter Dielen verlege ich nicht.
Gruß Lukas
Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)
Lukas | 21.07.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Lukas
20.07.05 - Hallo Rainer,
ich will mal nachfragen.
Wärmedämmung hat ganz viel mit Komfort und Wohlfühlen zu tun! Feiheit von Zugluft, keine Fußkälte (da nützt mir der Dielenboden oberhalb eines kalten Kriechkellers herzlich wenig), kein Schimmel.

Meine Meinung dazu:
Dämmung verhindert keine Zugluft, nutzt aber wenig, wenn diese nicht unterbunden wird;
Verhindern von Zugluft unter dem Dielenboden läßt diesen nicht eisig werden;
Schimmelproblem KANN durchaus durch Dämmung erst entstehen (ich weiß... nur wenn man es falsch macht).
Mein erprobtes Rezept: Heizungsrohre im Keller nicht isoliert, macht Füße warm und spart dadurch das eine oder andere Grad im Wohnraum und verhindert Kondensationsprobleme im Keller.
Grüße Lukas
Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)
Lukas | 20.07.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
L. Parisek
19.07.05 - Hallo Rainer

Ich bin mir wirklich unsicher ob es immer höflicher ist den anderen zu siezen. Auch ist mir unklar, ob das der Atmosphäre dieses Internetforums wirklich entspricht.
Ich denke, dass sich zumindest die Mitglieder der "Community" ohne Probleme duzen können.

Vielleicht sollten wir einfach einmal die Forumskollegen zu diesem Thema befragen, was hälst du davon ?


Gruß

L. Parisek
Mutabor
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 19.07.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
L. Parisek
12.07.05 - Vielleicht hast du (haben Sie?) recht !

Ich laß mich manchmal viel zu sehr von meinen Emotionen treiben und verliere dabei die Relationen aus dem Auge.
Ich bin dann aber für einen dezenten Hinweis trotzdem ansprechbar.

Danke

L. Parisek
Mutabor
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 12.07.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
L. Parisek
11.07.05 - Lieber Rainer

Ich finde deinen Einwurf nach beiden Seiten grundsätzlich richtig. Wenn irgendeinem Laien oder auch Kollegen dieser Fehler unterlaufen wäre(was auch öfter passiert), dann habe ich noch nie ein großes Aufheben darum gemacht.

Aber dieser prahlerische Selbstherrlichkeit die z.T. nur mit mühsam kaschierten Halbwissen garniert ist, reizt doch sehr zum Ruf: Der König ist nackt !"

Gruß

L. Parisek
Mutabor
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 11.07.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Peter Schneider
03.07.05 - Hallo Herr Stasch ...Grüße aus Oldenburg sendet Peter Schneider.
Siehe auch ...www.fassaden-sanierung.net
Gruß Peter Schneider
Die Haut am Bauwerk
JOS-Verfahren Fassadenreinigung&Instands Service | Peter Schneider | 03.07.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
LehmHandWerk: Inh.: Udo Mühle
06.06.05 - ...und wann haben Sie Freizeit?
Ein umfassendes Spektrum, was Sie da bediehnen und durchführen.
Heute ist es eben besser mehrere Standbeine zu haben als nur eines oder zwei.
Denn wenn eines wegbricht, dann fällt man um.

Somit ein herzliches Willkommen im Kreise der "Vernünftigen", die wissen sollten, was uns die Altvorderen hinterließen.

Grüße aus der Lausitzer region ins Oldenburger Land.
LEHM - natur am bau
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk: Inh.: Udo Mühle | 06.06.05 Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Mitgliedsstatus Rainer Stasch
Mitglied seit dem 05.06.05
Das Profil wurde 15583x angezeigt
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