Planungs-/Gutachterbüro Arnold
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Ulrich Arnold
Frohlinder Straße 50
44577 Castrop-Rauxel
Alle Gästebucheinträge:
15.07.11 | erstellt von Olaf aus Sachsen
Danke für Deine Info, da die Baustelle aber mitten in Sachsen liegt, wäre wohl die Anfahrt zu teuer. Außerdem würde ich den notwendigen €-Betrag gern vollständig in die Maßnahmen vor Ort stecken, damit die ausführende Firma es ordentlich machen kanViele Grüße aus Sachsen - Olaf
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Olaf aus Sachsen | 15.07.11
20.07.08 | erstellt von marynia
Sehr geehrter Herr Arnold,
auf Fachwerk de Forum- Bau und Umbau habe ich mein Anliegen beschrieben. Von Herrn Beckmann wurde mir Ihre Adresse genannt. Das Haus bzw. die Wohnungen , die entstehen kann mann auf Seite
www. kwm-essen.de besichtigen.Ich versuche am Montag mit Ihnen telef. zu kontaktieren. Ich habe am kommenden Dienstag e.Termin mit dem Architekten bei KWM in Essen
Mit freundlichen Grüßen
Maria Kowalski
12.05.08 | erstellt von LehmHandWerk
Schnell noch 'nen Pfingstgruß loswerden.
Restlicher Feiertag im Chat.
Also bis bald
Udo Mühle
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 12.05.08
04.02.08 | erstellt von Jens H.Schröters
Hallo Herr Arnold,
hab soeben mit etwas Abstand nochmals gelesen und kann mich in den Worten nicht finden. Bedauerlicherweise litt ich noch unter Spätschäden der vortägigen Karnevalssitzung. Möchte ihren Beitrag unkommentiert stehen lassen und ihnen so das letzte Wort überlassen um keine Haarspalterei zu betreiben. Wenn gleich ich beim Thema Luftmycel auf Kalkputz nicht ganz ihrer Meinung bin. Vielleicht aber auch daher weil es mir noch nicht unterkam und ich in der Literatur darüber noch nichts gelesen habe. Oder aber Sie meinen damit das überwachsen hin zum nächsten Nährboden/Holz. Na ja, so ist das eben mit dem Schreiben. Manchmal tun sich Missverständnisse auf wo gar keine sind.
Mit besten Grüßen
J.H.Schröters
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Bauwerksanierung-PAAS | Jens H.Schröters | 04.02.08
28.10.07 | erstellt von Claudia Quintela
Hallo Herr Arnold, vielleicht können Sie mir helfen!
Bei meinem Elternhaus, Baujahr 1910, soll jetzt das Dach saniert werden,also neue Lattung und Deckung. Anschließend würden wir gerne den Dachboden durch Trockenausbau für unseren kleinen Sohn nutzbar machen. Das Gebälk ist noch in Ordnung, aber alle Balken weisen eine weiße, kalkartige Schicht auf und ich weiß nicht, was es ist. Meine Mutter erinnerte sich, dass etwa 1965 eine prophylaktische Behandlung gegen Hausbockbefall vorgenommen wurde. Nach Lektüre diverser Seiten im Internet vermute ich nun, dass es sich um bleiweiß handelt. Ist das Zeug nach fast 45 Jahren noch so giftig und wie kann denn ich die Balken schleifen, streichen o.ä. ohne mich und meine Familie in Gefahr zu bringen, indem ich gesundheitsschädliche Stoffe frei setze??? Bin echt ratlos. Haben Sie eine Idee?? Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Hilfe!
| 28.10.07
17.08.07 | erstellt von Dipl.Ing. Christine Biedermann
Hallo Herr Arnold,
Sie waren so nett auf meine Anfrage mit den Baumpilzen zu antworten.
Ich habe drei Bilder von den Baumpilzen und dem Nußbaum im Forum hochgeladen. Es wäre nett, wenn Sie sich die Bilder ansehen könnten. Meine Fragen wären: Wie kann ich den Baum retten oder sein Absterben hinauszögern? Was muß ich tun, das nicht alle Bäume im Garten befallen werden? Vielen dank im Voraus!
Gruß Christine Biedermann
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Ingenieurbüro für Altbausanierung | Dipl.Ing. Christine Biedermann | 17.08.07
10.04.07 | erstellt von christian bernard
hallo uli, vielen dank für die unterlagen. ist ja schon ganz spannend, ich befürchte aber, im entscheitenden moment lasse ich da einen anderen dran.
ich bin jetzt noch für ein paar wochen mit der "grossen kiste" beschäftigt, denke dann kann ich mich mal wieder den feinheiten zuwenden. unser neues büro läuft so langsam warm.
erstmal schöne grüsse nach C-R, bis zum nächsten mal.
christian
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punkt4 architekten | christian bernard | 10.04.07
06.03.07 | erstellt von Tischlermeister Andreas Milling
Eine Profillehre -
Hallo Ulrich,
meinst Du solch eine Lehre ? - Das Foto zeigt eine
" gobe Lehre " mit 2 mm Lamellen - gibt es eigentlich
in jedem Baumarkt. -- Hoffe, geholfen zu haben - Gruß Andreas
| 06.03.07
01.03.07 | erstellt von LehmHandWerk
01.03.07 - Ein herzliches Hallo von der HAUS 2007 in Dresden.
Die WebCam ist aktiv und es kann nunmehr beobachtet werden.
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 01.03.07
12.02.07 | erstellt von Eddi Bromm
Das passt schon. Grundlagenforschung ist aber was anderes.
Helmut Venzmer kommt aus einer anderen Ecke.
Er hat jedoch auch einige praktische Erfahrungen mit div. Verfahren auch am Objekt gemacht.
Also lassen wir dies so stehen.
| 12.02.07
09.02.07 | erstellt von christian bernard
hi uli,
freue mich auf dein kommen,
das ist ja ein sonntag!
kannste ja schon bei zeiten kommen, ich hatte bei unserem telefonat einen wochentag im auge.
dann könnten wir ja mal ein bischen was anschauen.
o.k.?
bis dahin
gruss
christian
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punkt4 architekten | christian bernard | 09.02.07
29.12.06 | erstellt von LehmHandWerk
Aus der Oberlausitz die besten Grüße und Wünsche zum Jahresausklang und einen guten Rutsch ins neue Jahr und
Danke für die netten Beiträge und Kommunikationen.
Auf diesem Wege weiter so, daß die aktive Gruppe sich stetig
weiter zusammenschweißt.
Grüße von Udo und Jens
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 29.12.06
22.12.06 | erstellt von Manfred Lüdicke
Moin und danke- ich sehe es kommen, die breiten Spalte im Vertikalholz MUSS ich ausspanen. Das Fachwerk ist echt und original seit 1752 erhalten. Schwwizer Kitt im Ständerfuss- steht jetzt nach 5KJ hervorragend. Habe die Ständerfusspunkte auf dem Schwell damit gesichert, da Wassereinbrüche (Gewitter aus SW-Lagen)nach innen bis UK Decke reichten.
Oberhalb des Schweizer Kitts fällt der Kaseinquark aus. Der Kitt selbst steht ! FF & GR - M. Lüdicke
| 22.12.06
08.11.06 | erstellt von Hans Peter Holz
Sehr geehrter Herr Ulrich,
habe beim Stöbern im Internet Ihre Anworten zum Thema "Denkmalschutz wieder loswerden" gefunden. Ich besitze ebenfalls eine denkmalgeschütze Immobilie, die ich auch gerne in Schuß halte und tue, was ich kann. Jedoch scheint der Denkmalschutzbeautragte hier vor Ort absolut uneinsichtig für wirtschaftliche Notwendigkeiten. So möchte ich eine häßliche Außenwerbung durch eine andere ersetzen, die der damaligen Zeit durchaus entspricht. Doch höre ich nur "so etwas würde ich nicht genehmigen". Konstruktive Vorschläge kommen keine. Ich bin es einfach leid, mich mit einem solchen Menschen auseinander zu setzen. Wirtschaftliche Gründe für eine Streichung aus der Denkmlaschutzliste kann und will ich nicht anführen. (auch wenn ich jährlich viel Geld investieren muss) Gibt es denn keine Möglichkeit, sich der Bejormundung, die mir durch nichts gerechtfertigt erscheint, zu entziehen? Kunst- und kulturhistorischen Argumenten wird immer nur ein "Ich werde das nicht genehmigen" entgegen gesetzt. Da lohnt sich die Mühe der Diskussion nicht mehr. Kann ich da nichts gegen machen?
Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüssen
Hans Peter Holz
| 08.11.06
09.10.06 | erstellt von Andreas Vollack Fachwerkzentrum
Hallo Ulrich
Danke für die nette Post !!
Mit zimmerlichem Gruß
Andreas Vollack
aus Hann.Münden
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerkzentrum Andreas Vollack | Andreas Vollack Fachwerkzentrum | 09.10.06
11.08.06 | erstellt von Robert A. Dynda
Hallo Herr Arnold,
zu erst verzeiehn Sie meine schwaches deutsch, aber es ist nich meine Muttersprache.
Ich habe mit großen Interessen Ihre Anträge über Holzschuz gelessen. Sehr informativ, trozdem möchte ich Ihnen mein Problem darstellen. Ich baue gerade ein neues Dach mit aussen Tarassen und Treppen. Die gesamte Konstruktion wird aus Lärche gemacht, zum großen Teil sichtbar. Ich möchte gern die naturliche schönheit vom Lärche behalten aber auch das Holz schützen.
Ich habe auf polnischen Markt etwas gesucht - ich komme aus Polen- aber die da erhältliche Produkte überzeugen mich nicht ganz. Können Sie bitte mir ein Tip geben, was soll ich suchen, welche Produkte empfelen. Ich bedanke miche vor aus für Ihre Interesse an mein Fall.
Beste Grüße aus Krakau.
Robert A. Dynda
| 11.08.06
30.06.06 | erstellt von Thomas Lloyd
Hallo Herr Arnold,
ich habe da ein Problem: Ich habe einen ca. 40 Jahre alten Balkon abgerissen um einen neue Fassade mit Dämmung anbringen zu lassen. Bei einem der 7 Holzbalken zeigte sich ein Ameisennest im Balken, das bis in die Mauer reicht. Die Balken sind durchgeführt und bilden die Decke zwischen Wohn- und Schlafzimmer. Nun ist meine Befürchtung, dass der Balken so weit geschädigt ist, dass er komplett ausgewechselt werden muss. Nach meiner Internetrecherche habe ich nun Befürchtungen, dass auch noch ein Pilz drin ist. Für mich als Laie siehts aber noch morschem Holz und Ameisenbesiedlung aus. Woran erkenne ich obs schlimmer ist? Was müsste ich dann bei Auswechslung des Balkens beachten?
Vielen Dank im Voraus
Thomas Lloyd
P.S. Leider lassen sich keine Bilder anhängen, schicke ich direkt an obige Mail-Adresse
| 30.06.06
Hallo,
bitte geben Sie mir ein Empfehlung zum Anstrich unserer Fachwerkbalken. Wir haben unser Haus vollsaniert, d.h. die Giebelseiten mit altem Eichenholz aus einer abgerissenen Scheune komplett erneuert. Dachüberstand 0,4 m, irrelevant auf der Wetterseite. Die Giebel-Wetterseite bekommt viel "Wetter" ab. Bitte geben Sie uns eine Empfehlung. Wir wollen Leinölgrundierung mit einer Holzfarbe von der Fa. Silin nehmen. Ist das in Ordnung? Noch haben wir nicht gekauft.
Danke mfg
| 14.06.06
23.05.06 | erstellt von Hartmut Gladiator
Hallo Hr. Arnold,
herzlichen Dank für die Antwort. Falls ich noch einen Käfer antreffe (den wir nicht rausgebracht/verbrannt habe), werde ich das Photo noch zufügen - habe aber nach dem Scheibebock gesucht und der sah mir schon sehr ähnlich aus!
Beste Grüße
Hardy Gladiator
26.04.06 | erstellt von LehmHandWerk
Ulli sei gegrüßt,
von Udo und Jens von der größten südosteuropäischen Baumesse in Brünn (Brno).
Das Interesse an unserer ökologischen Präsentation ist enorm und ein hier extrem wachsender Markt.
Hättest Du Interesse, Dich dieser herausforderung mit zu stellen?
Grüße nach Deutschland
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 26.04.06
25.04.06 | erstellt von Eleonore Jost
Sehr geehrter Herr Arnold,
haben Sie herzlichen Dank für Ihre Auskunft, die natürlich in allem nachvollziehbar ist.
Die Schubkarre, von der ich sprach, ist von mir bereits in sehr angegriffenem Zustand übernommen worden; sie wird nicht mehr ewig existieren können, aber ich wollte ihr halt etwas Gutes tun:
mit Teak-Pflege-Öl behandeln? Mit Teichfolie auslegen, und darauf erst die Blumentöpfe setzen? In diese Richtung gingen meine - zugegeben mehr als laienhaften - Überlegungen.
So oder so,
hier also nochmals ein spätes Dankeschön
und
freundlichen Gruß,
Eleonore Jost.
| 25.04.06
12.04.06 | erstellt von st. tomanek
s.g. hr. Arnold
ich möchte einen massiv-weidenzaun errichten lassen und wurde vor dem weidenbohrer gewarnt !
was kann ich im vorfeld tun, bzw. während der errichtung und wie schütze ich den fertigen zaun gegen befall ?
bitte dringend um info, da die schnittzeit nun aktuell ist !!
besten dank im voraus - st. tomanek
| 12.04.06
29.03.06 | erstellt von Edmund Bromm
Herr Arnold das tut doch gut, solche Werte zu bekommen....
Dabei denke ich spielt es auch keine Rolle ob 20% hin oder her. Aber es gibt einem das Gefühl, wie lange es dauert bis man sagen kann "trocken".
Haben Sie auch näherungsweise Angaben wie lange Mauerwerk aus Ziegel in einer bestimmten Dicke (übliche Materialien) braucht bis es austrocknet?
Ich erwarte nicht "genau" sondern grobe Angaben.
Mir ist die Thematik klar - unterschiede Luftfeuchte und Temperatur usw...
Aber ich fände es gut einfach darüber zu berichten.
Hier traut sich scheinbar niemand so recht darüber zu reden.
Wäre nett von Ihnen zu hören/sehen.
| 29.03.06
28.09.05 | erstellt von Hartmut Stöpler
Hallo Ulrich,
nö, da hat sich nichts getan. Wenn du mal wieder in der Gegend bist, schau mal vorbei.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 28.09.05
22.07.05 | erstellt von Andreas Vollack Fachwerkzentrum
Hallo Ulli
hast du auch noch kein Wochenende Haha!!
schönen Gruß
Andras Vollack
Ich fahre am Wochenende mit meinen Kindern ins Lego-Land
und komme erst am Dienstag oder Mittwoch wieder
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Fachwerkzentrum Andreas Vollack | Andreas Vollack Fachwerkzentrum | 22.07.05
25.05.05 | erstellt von christian bernard
hallo uli,
nochmal: war schön dich mal auf einer "baustelle" getroffen zu haben, wenn auch keine zeit für privates war. das nächste mal!
bin dort so gegen 21 uhr weggekommen. wir sitzen jetzt am gesamtkonzept und müssen "nebenher" die akute zeitplanung bewältigen. ich halte dich auf dem laufenden. und vielen dank für deinen ungeplanten beistand in meinem sinne!
christian
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punkt4 architekten | christian bernard | 25.05.05
15.04.05 | erstellt von Thomas Grosch
Guten Abend Herr Arnold,
vielen Dank, wenn auch verspätet, für Ihren Kommentar zu meinem Thema "Fensterschaden". Der Befall mit Holzwespen trat nur an einem Fenster auf. Erstmals etwa 2 Jahre nach Einbau zerbröselte bei Berührung die Lasur eines Teils des Schenkels des Fensterflügels und es trat Holzmehl aus. Der Tischler vermutet Wurmbefall und wechselte den Schenkel aus. Heute nach etwa 5 Jahren zeigen sich im gesamten Fensterflügel und auch im Rahmen rund-ovale Schlupflöcher, die nach Aussage eines hinzu gezogenen Sachverständigen auf Wespenbefall respektive Eiablage vor Verarbeitung des Holzes zurückzuführen sind. Die Holzerweichung trat bei anderen Fenstern Fensterflügeln auf. Vielleicht ist es hilfreich zu wissen, dass wir insgesamt 40 Fenster eingebaut haben, Zeitraum 1996-1998. Ein Teil (Wohnhaus) ist (angeblich) mit Aidol Dickschichtlasur in weiß, ein anderer (Gesindehaus) in grün behandelt. Hier trat der Zerfall -Blasenbildung, Pilze, Quellung des Holzez und Verschiebung der Bauteile- besonders früh auf. Da die Fenster etwa Südwest ausgerichtet sind, führte ich dies auf die große Hitzeentwicklung bei Sonneneinstrahlung zurück. Der Tischler meinte allerdings, dies sei die "Wetterseite". Bisher glaubte ich, in der Elbtalaue sei dies die Nordwestseite. Falls es für Sie interessant ist, kann ich gerne Fotos als JPEG - Datei übermitteln. Auf jeden Fall läßt mich diese Erfahrung an den Fähigkeiten einiger unsere neuzeitlichen Handwerker mehr als Zweifeln. Schade um die alten Fenster, die kostenpflichtig entsorgt wurden.
Nochmals vielen Dank,
mit freundlichen Grüßen.
Thomas Grosch
10.04.05 | erstellt von L. Parisek
Hallo Ulrich
Ich schaffe das mit Leipzig leider zeitlich nicht. Vielleicht finden wir ein andermal die Gelegenheit.
Gruß
Lutz
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 10.04.05
07.04.05 | erstellt von Dietmar Beckmann
Guten Morgen herr Arnold,
ein vielleicht interessanter Fall von Insektenbefall auf Forum 27640.
mit freundlichem Gruß
Dietmar Beckmann
| 07.04.05
23.03.05 | erstellt von L. Parisek
Hallo Arnold
Mal kurz ins Detail:
Die Schlupf und Überlebensquote bei Junglarven liegt nach Laborversuchen bei ca. 25%. Das heißt das von 100 Eiern bzw. frisch geschlüpften Larven nur 25 überleben. Es wird auch in diversen Untersuchungen ausführlich beschrieben das die Ursache des Todes sich nicht immer sicher auf das Anstechen von Lagererzwespen zurückführen läßt.
Dies heißt von den 98% Mortalität in den Prüfkörpern muß die natürliche Mortalität abgezogen werden. Desweiteren ist es hier so, dass der Versuch an nur 49 Individuen äußerst begrenzde Aussagekraft hat. Wir haben es bei Befall oft mit tausenden von kerngesunden Larven zu tun.
Dies sind nur ein paar Ansatzpunkte der Kritik an dieser "Untersuchung" oder soll ich besser sagen "PR Veranstaltung".
Gruß
Lutz
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 23.03.05
21.03.05 | erstellt von L. Parisek
Thema Erzwespen
Meine Erfahrung sagt mir:
Vorsicht !
Alle Institute mahnen zur Vorsicht. Auf der aktuellen Tagung der Deutschen Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie ist dies auf jeden Fall kein Thema.
Gruß
Lutz
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 21.03.05
09.03.05 | erstellt von LehmHandWerk
Na Hi,
gut wieder im heimatlichen Hafen angelegt?
Mich hat's hingestreckt, aber morgen muß ich wieder auf die Beine, ob ich will oder nicht.
Grüße vom Grippelager Oberlausitz.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 09.03.05
28.02.05 | erstellt von Werner Gensky
Hallo Ulrich,
die Informationen beziehen sich auf verschiedene Bauvorhaben. Das BV mit dem Osmosegerät hat von mir eine konventionelle Schwammbehandlung mit Adolit, flammen und fluten bekommen.
Für die Trockenlegung war ein Kollege zuständig und der hat das Gerät angebaut. Ich habe nur die Mauerwerksfeuchtemessungen im Auftrag des Bauherren kontrolliert. Eine Verkieselung gab es auf dem Bau nicht. Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte würde ich es auch nicht glauben. Ein CM Messgerät ist denke ich ein unverdächtiges Beweismittel.
beste Grüße aus Berlin
Werner Gensky
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NATUFA - Ökologischer Bauten- und Holzschutz | Werner Gensky | 28.02.05
26.02.05 | erstellt von Andreas Vollack Fachwerkzentrum
Hallo Ulrich
deine CD ist angekommen und danke für die zusatzdaten
und mit der handwerkskammer hat du recht (naja meine bürofrau)
also nochmal Danke und bis zur messe
andreas vollack
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerkzentrum Andreas Vollack | Andreas Vollack Fachwerkzentrum | 26.02.05
15.02.05 | erstellt von Hartmut Stöpler
Komisch, versuchs mal hier: Mitbringsel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 15.02.05
11.02.05 | erstellt von Franz - Josef Peltzer
Hallo Herr Arend,
vielen Dank für den schönen Kommemtar zum Breitag Silikon entfernen. Wenn ich mal ein Probelm habe komme ich grene auf zurück.
mfg aus Gangelt Franz - Josef Peltezer
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Malerstudio Peltzer | Franz - Josef Peltzer | 11.02.05
26.01.05 | erstellt von Martin Malangeri
Hallo Uli,
kannst Du mal unter Beitrag
---Forenreferenz-----------
Mitbringsel Haus 2005 -
Tach zusammen (vor allem die den Stand mitgestalten),
habe soeben mit Udo gesprochen und mit ihm vereinbart hier mal einen Thread anzulegen um abzustimmen, wer was an Kleinigkeiten mitbringt. Von mir würde beigesteuert:
1. Fachwerkhausmodell 30 x 40 x 50 cm aus Holz zur Standausgestaltung.
2. Dachstuhlmodell 110 x 65 x 70 cm aus Holz zur Standausgestaltung
3. Materialsammlung Holzarten und Holzwerkstoffe
4. Teil der Schädlingssammlung
5. 1 Kasten Jever
6. 2 Pckg. Kaffee
Die Liste wird bei Bedarf noch erweitert, ich wollte nur mal einen Anfang machen. Wenn irgendwas am Stand keinen Platz findet, dann bleibts halt im Auto...
Also bitte selber mal überlegen, was ihr noch so beisteuern könntet und hier eintragen.
Wenn es sich nicht anders ergibt, würde ich mich bereit erklären, diese Sammlung mal nach ein paar Tagen zu sortieren und Überlegungen anstellen, was noch fehlen könnte.
Grüße aus Leipzig von
Martin Malangeri mehr ...
----------------------------------
Mitbringsel Haus2005 reinschauen. Danke und Gruß
Martin
| 26.01.05
05.01.05 | erstellt von Bernhard Nestler
Hallo Ulli,
dank für Deinen Hinweis. Habe ich bereits getan. Habe auch einen Baugutachter eingeflogen, das hat mich zu weiteren Aufträgen in diesem Objekt gebracht.
MfG
Bernhard
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ökohof Nestler | Bernhard Nestler | 05.01.05
06.12.04 | erstellt von LehmHandWerk
Hi Ulli,
hier meldet sich mal schnell der Udo und bittet Dich darum, mich einmal dringendst telefonisch zurückzurufen!
Zweck's der HAUS 2005.
Tagsüber 0160-722 60 41 oder abends 035936-45 34 1
Grüße Udo
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 06.12.04
22.08.04 | erstellt von Karsten Fielitz
Hallo Herr Arnold,
ich habe ihre Antwort zu einem Thema (Dämmung von Fachwerkhäusern) im Forum gelesen. Vielleicht könnten sie mir ein paar Tips geben, wie ich meine Fassade (nicht sichtbares Fachwerk) dämmen kann. Ich habe von etlichen Firmen so vielfältige Meinungen gehört, dass ich nicht weiß, welche Möglichkeit der Fassadendämmung und -gestaltung für das Fachwerk auf lange Sicht am besten geeignet ist. MfG K.Fielitz
| 22.08.04
28.07.04 | erstellt von Oliver Torsten Neuhaus
tach herr arnold,
wir haben uns gegen einen Kauf des Objektes entschieden.
Arbeit, Kosten und das verbleibende Risiko ...
Nochmals vielen Dank für Ihre Arbeit.
Weiter geht´s bei der Suche - natürlich nach einem Fachwerkhaus.
Bis zum nächsten mal :-)
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Oliver Torsten Neuhaus | 28.07.04
02.06.04 | erstellt von Edgar Schellmann
Sehr geehrter Herr DIFH. Arnold,
vorerst besten Dank für Ihre Antwort auf unserer Frage - "Was tun mit dem Weidenbohrer?"
Um diese Angelegenheiten mit den Mitbewohnern in unserem Haus zu präzisieren möchte ich Folgendes nachreichen.
Vor rund 10 Jahren haben wir in Mkt. Piesting NÖ ein Grundstück mit einem zum jetzigen Zeitpunkt 30 Jahre alten Fertigteilhaus gekauft. Das Grundstück auf nordseitiger Hanglage grenzt unmittelbar an Wald- und Grünland. Auf dem Grundstück befanden sich ursprünglich einige alte Obstbäume (Apfel, Zwetschke vor 9 Jahre gerodet)und eine alte Weide (Palmkätzchen 2002 gerodet). Diese Weide war auch vom Weidenbohrer befallen!
Im Jahr 2001 wurde mit einem Umbau unseres Wohnhauses begonnen, wobei zur statischen Unterstützung tragende Konstruktionselemente in die bestehende Fassade eingebaut wurden. Offensichtlich kam es im Zuge dieser mehrwöchigen Arbeiten zu einer Eiablage in die geöffnete Fassade.
Mittlerweile sind seit Fertigstellung der Umbauarbeiten 2 Jahre vergangen und die bis jetzt ruhig in unserer Fassade lebenden Raupen des Weidenbohrers beginnen sich Ihren Weg in die Freiheit zu suchen. Zur Zeit sind permanente Geräusche (leises Knacksen) in der Außenwand unsers Badezimmers zu hören. Wie schon in unserer ersten Anfrage geschildert, war es einer Raupe möglich, im Inneren unseres Vorraumes, an einer noch offenen Stelle in der Rigipswand (Silikonfuge) ein Loch zu nagen und herauszukommen. Diese Raupe konnte eindeutig als Raupe des Weidenbohrers bestimmt werden. Fraßlöcher, Holzmehl oder andere Rückstände können nicht erkannt werden, da alle Wände vollständig geschlossen sind.
Für uns stellt sich nun die Frage
- wie viele dieser Raupen treiben hier ihr Unwesen (Umfang einer Eiablage)?
- was geschieht mit den Raupen in der Wand wenn sie die Rigipswand nicht durchnagen? Sterben sie ab? Leben sie weiter? Wenn ja - als Schmetterling?????
- kann es zu einer Vermehrung kommen!!??
- wie kann eine mögliche Bekämpfung aussehen?
- wie groß ist der Schaden?
Für Ihre Antwort und Unterstützung danke ich im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Edgar Schellmann
| 02.06.04
22.03.04 | erstellt von christian bernard
hallo ulrich arnold!
hier z.Kt. und als anregung, mit den besten grüssen aus kassel. christian bernard.
hallo mitglieder
hallo hartmut und hier, speziel,u. arnold zum beitrag: holzschutz.
das lexikon wird bisweilen nicht sehr gepflegt. kein bedarf?, kein interesse? manchmal gibts dann beiträge, die es wert wären ins lexikon eingestellt zu werden. eben: holzschutz zusammenfassung von u. arnold. soetwas würde ich gerne im lexikon sehen. könnte es eine möglichkeit für eine vorschlagsliste zur aufnahme ins lexikon geben? (weil der beitragsersteller vielleicht zu bescheiden ist oder nicht auf die idee kommt)oder ist das alles zu umständlich? mein vorschlag: holzschutz: .....
grüsse erstmal.
chr. bernard
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
punkt4 architekten | christian bernard | 22.03.04
15.01.04 | erstellt von Alexandra u. Nicolai Federlin
Hallo Herr Arnold,
wie wollen uns ein Fachwerkhaus aus Eiche bauen. Wie imprägniert man das Fachwerk gegen Witterungseinflüsse auf Dauer (Teilweise Wetterseite)und auch ökologisch?
mfG
N. und A. Federlin
| 15.01.04
07.01.04 | erstellt von Peter Baither
Vielen Dank für ihre Antwort.Ich werde mich wohl mit der Sache befassen müssen.
| 07.01.04
05.12.03 | erstellt von Hartmut Stöpler
Veranstaltungstermine können Sie über den Link "Termin erfassen" eintragen. Links oben im Bereich "Mein Fachwerk.de"
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 05.12.03
24.11.03 | erstellt von Lehmbude, Inh.: Udo Mühle
Darf man grüßen und anklopfen und fragen, ob man auf irgend einer Weise vielleicht zusammen arbeiten könnte? Das Lausitzer Lehmwerk-Team wäre bereit sich Aufgaben mit zu stellen und auch anders herum wäre es denkbar. Grüße zur Nacht.
| 24.11.03
23.09.03 | erstellt von Ralf + Rita
P.S. Holzbauteile sind in ca. 20cm Abstand vorhanden und zeigen keinerlei Fäule. Gruß Ralf + Rita
| 23.09.03
23.09.03 | erstellt von Ralf + Rita
Hallo Herr Arnold, zum Thema Schimmel an Sandsteinen haben Sie uns gefragt ob der Belag beim Anpusten in sich zusammen fällt. Hab es jetzt 2 Wochen "wachsen" lassen. Beim Anpusten löst sich der Belag sehr leicht bleibt aber in seiner Form und Größe erhalten. Auch Teile die mit der Hand genommen werden fallen nicht in sich zusammen. Momentan beobachten wir ob sich der Belag auf Steine daneben ausdeht. Werde mich in ein paar Wochen wieder melden, wenn neue Erkenntnisse vorliegen.
| 23.09.03
05.09.03 | erstellt von Stefan Langer
Hallo Herr Arnold.
Ich habe aufmerksam diese Internetseite studiert und eine Sache gefunden, mit der ich auch Probleme habe. Glaube ich zumindest. Ich habe einige kleine Plagegeister fastgestellt. Am Anfang ganz winzig und durchsichtig aber später etwas größer und dunkler. Ich habe einige gefangen und eingesperrt. Jetzt weiß ich nicht, welcherlei Art diese Tiere sind und wie ich sie wieder loswerde. Mit freundlichen Grüßen. Stefan Langer
| 05.09.03
18.08.03 | erstellt von Manfred Tessin
Hallo, Herr Arnold!
Die Info hinsichtlich des Entfeuchtungsputzes hat mich zwar nicht akut weitergebracht, da wir derzeit noch vieles anderes um die Ohren haben, aber aufgrund einer anstehenden Sanierung eines Stallgebäudes aus Bruchstein werde ich Ihre Info mal im Hinterkopf behalten. Danke schon mal dafür... Gruß, Manfred Tessin
13.08.03 | erstellt von Sonja & Carsten
Lieber Herr Arnold,
vielen Dank für Ihre Mühe. Wir werden uns mit Herrn Noldt in Verbindung setzen. Unsere Mitbewohner haben sich auf natürlichem Wege ein wenig reduziert, wir vermuten, dass evtl. doch der Schuhschrank die Ursache war. Trotzdem werden wir Herrn Noldt zu Rate ziehen, zumal wir in unserer Wohnanlage tatsächlich ein eigenes Heizkraftwerk haben. Bitte entschuldigen Sie unsere etwas späte Antwort, wir waren bei dem schönen Wetter für ein paar Tage an der Ostsee!
Nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe!
Mit freundlichen Grüßen,
Sonja & Carsten
| 13.08.03
31.07.03 | erstellt von Sonja & Carsten
Guten Tag Herr Arnold,
vielen Dank für die schnelle Antwort und ihr nettes Angebot! Ein Päckchen mit den "Plagegeistern" und ein paar zusätzlichen Informationen ist unterwegs! Viele Grüße aus Hamburg... und schon mal VIELEN DANK für Ihre Mühe!!!
| 31.07.03
31.07.03 | erstellt von Sonja & Carsten
Guten Tag Herr Arnold,
vielen Dank für die schnelle Antwort und ihr nettes Angebot! Ein Päckchen mit den "Plagegeistern" und ein paar zusätzlichen Informationen ist unterwegs! Viele Grüße aus Hamburg... und schon mal VIELEN DANK für Ihre Mühe!!!
| 31.07.03
15.07.03 | erstellt von Olaf und Petra
Hallo Herr Arnold, vielen Dank für die schnelle und ausführliche Beantwortung der Holzschutzmittelfrage. Prinzip verstanden, Niederlage im Handel erlitten, bis bauaufsichtlich zugelassen (Präd. Ü)konnte der Handel mithalten, aber W wie Witterungsbeständig war nicht lieferbar. Für eine gute Lasur habe ich einen anderen guten Tipp und die dann sogar im Handel erhalten. MfG und noch mal vielen Dank Olaf und Petra
| 15.07.03
13.07.03 | erstellt von Olaf und Petra
Haben gerade ein dringende Frage im Forum (12.7., Fachwerk streichen) und soeben Ihren Beitrag vom 7.4. gelesen. Wenn uns einer helfen kann, dann glaube ich : Sie! Bitte mal ins Forum schauen. Also, nachdem ich jetzt Ihren Artikel gelesen habe, würde ich sagen, Holzschutzmittel auf alle 4 Seiten, dann Lasur auf die Außenseite. Auf dem techn. Merkblatt des uns angebotenen Holzschutzgrundes kann ich nichts von Prüfprädikat Iv, P, W...... finden. Dort steht Gütezeichen „RAL-Holzschutzmittel“, RAL- Verleihungsurkunde Nr. 743, Produktcode HSM-LV 30. Ist das Mittel okay für Fichte? Welches Prüfprädikat braucht Fichte? Woran erkenne ich eine ordentliche Lasur, die keine Streifen zieht? Wo bekomme ich Informationen zu dem Sd-Wert her? Habe das bei Ihnen das erste mal gelesen. M. f. G. Petra und Olaf
| 13.07.03
10.07.03 | erstellt von Martin Malangeri
Hallo Ulrich, kannst Du mir mal bei dem Thread http://www.masyware.de/fw/forum/forum.cfm?forumid=5129 weiterhelfen? Zum Veränderlichen Scheibenbock will die dunkle glatte Larve nicht passen. Mir ist das Vieh auch schon mal untergekommen, vor allem bei Baumstumpen und feuchtem Brennholz. Weißt Du was das ist? Grüße
| 10.07.03
22.06.03 | erstellt von Silke Michalski
Hallo Herr Arnold,
da ich in meinem Haus auch ein Holzwurmproblem habe, interessiert es mich näheres über die Behandlungsmethode mit Borsalz zu erfahren. Wie wird es verwendet? mfg S.Michalski
| 22.06.03
17.06.03 | erstellt von Uschi Stratmann
Hallo Herr Arnold, woher kennen SIE denn Albringhausen? Haben sie da schon mal bei einer Renovierung mitgeholfen? Das kennt doch sonst kein Mensch (bzw. nur die 100 Einwohner und die ca. 100 Kühe und Pferde).Meine Mutter lässt gerade ein paar Fachwerkbalken erneuern von Herrn Tofuletti. Kennen Sie den auch? Und alle wollen ihr Kunststoff-Fenster einreden, weil die billiger sind. HIIIIIILFE! Bis bald,
Uschi Stratmann
| 17.06.03
12.06.03 | erstellt von Uschi Stratmann
Hallo Herr Arnold, vielen Dank für die Antwort zu meiner Fachwerkhausbewertung. Durch die "daneben" der ersten Anwort zu meiner Frage bzgl. Schätzung bin ich erst mal etwas geschockt..ich hatte nicht mit einem viel geringeren Wert für unser Schätzchen als 500.000 Euro gerechnet zumal es ja bewohnbar und bewohnt ist (zur Zeit von meiner Muter (73) und einer ebensoalten Mieterin...seit Jahren dort ohne männl. Hilfe und so sieht es eben auch aus....ich würde Sie gerne in Ansprcuh nehmen, aber zur Zeit sind nur die Fenster (70 Jahre alt) dran und das macht meine Mutter direkt mit einem Schreiner aus. Falls mehr ansteht, melde ich mich mal. Mein Problem: Ich würde es gerne verkaufen, weil ich da selbst nicht wohnen will.. (mit Kindern alleinerziehend auf dem Land mit 50.000 qm Land HIIIIIIIIIIIIIILFE, alleine der Garten ist was für Liebhaber, ich bin zwar Biologin aber noch nicht Vollzeit-Rentner!), und meine Mutter auch immer sagt, ihr wird das alles zu viel..weswegen wir dann schon mal geschaut haben zu verkaufen ..aber in WAHRHEIT will sie dort nicht weg..und sie hat eben Nießbrauch...also abwarten....Ich bin pleite und überlege, ob man nicht das halbe Haus verkaufen kann...ist aber auch alles reine Theorie. Das Haus ist übrigens in Albringhausen falls sie sich da auskennen...also hinterm Mond..
Falls ich Beratung brauche, wende ich mich gerne an Sie, evtl auch wegen weiterer Sanierungen.
Ihre Uschi Stratmann
| 12.06.03
28.02.03 | erstellt von Gerhard Laufkötter
Hallo Herr Arnold,
werden uns am Sonntag das Haus erstmal von innen anschauen.Melden uns dann anfang der woche bei ihnen.
vielen dank erstmal
g.laufkötter
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Gerhard Laufkötter | 28.02.03
28.02.03 | erstellt von Martin Malangeri
Hallo Ulrich, schau ma unter http://www.masyware.de/fw/forum/forum.cfm?forumid=3010 , vielleicht kannst Du da weiterhelfen. Gruß Martin
| 28.02.03
11.09.02 | erstellt von Martin Malangeri
Hallo Ulrich, da hast Du recht - ein kleiner Fauxpas. Aber außer Dir ist noch keiner drauf gekommen! ;-) Mal sehen, ob es noch jemand merkt! Gruß, Martin
| 11.09.02
24.08.02 | erstellt von Hartmut Stöpler
Hallo Herr Arnold,
das Problem war, daß die eMail-Adresse im Profil falsch war. (Dipiing..., statt Dipli...). Ich habe das korrigiert - kein Problem.
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 24.08.02
22.08.02 | erstellt von Hartmut Stöpler
Hallo Herr Arnold,
schön Sie dabei zu haben.
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 22.08.02
