Stefan I. Akkulak

Alle Gästebucheinträge:

Hallo Ibrahim,
bitte melde Dich doch mal bei mir unter den Dir bekannten Nummern.
Liebe Grüße
Claudia



| 23.08.07

Hallo Herr Akkulak,
bitte senden Sie mir kurz Ihr aktuelles Programm
und Ihre Adressdaten zwecks tel. Kontakt zu.
Danke und beste Grüße - Richard Tanger



| 13.07.07

Hallo Herr Akkulak,
mir wurde im Baumarkt zur Einfärbung der Dielen eines Innenraumes eine Aussenlasur empfohlen, die ich anschliessend mit Hochglanzlack versiegeln soll. Gibt es Erfahrungen dazu, ob der Hochglanzlack die Emission von Schadstoffen der Aussenlasur verhindert, bzw. würden Sie in jedem Fall von der Verwendung von Aussenlasuren im Innenbereich abraten, selbst wenn diese mit Lack versiegelt werden? Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
Mit besten Grüßen,
Jochen Zimmermann



| 05.11.06

Hallo Herr Akkulak
Habe von ihrem Tip der Korkbandeinlage als Übergang Holz- / Fliesenbelag gelesen, finde aber keine weiteren Infos darüber. Wo kann ich diese Korkeinlage bekommen sowie nötige Verarbeitungshinweise? In den Baumärkten sah man mich etwas ratlos an...! Vielen Dank im Voraus Kerstin Maus



| 27.06.06

Hallo Herr Akkulak,

ich habe eben auf Ihren Anrufbeantworter gesprochen und den Termin für Freitag abgesagt. Zusammen mit einem befreundeten Architekten haben wir uns nun für eine Abdichtung der alten Wolle durch Estrich und Fliesen (wird auf den vorhandenen Fußboden aufgebracht)entschieden, so dass wir nun auch keine weiteren Untersuchungen durchführen müssen.

Vielen Dank für Ihr Angebot.

Mit freundlichen Grüßen nach Paderborn

Marianne Witt-Stuhr

Carpe diem.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Marianne Witt-Stuhr | 29.03.06

Hallo Herr Akkulak,
wir haben in unserem Ziegelhaus aus den 40er Jahren heute eine Dachdämmung aus Isoflock eingebracht und uns extra gegen Glaswolle entschieden, weil wir ein gesundes Wohnklima haben möchten. Unsere Decken sind Lehm-Spalierdecken und im Erdgeschoss wurden überall Holzdielen verlegt. So weit so gut. Nun haben wir heute beim Einbau der Terrassentür festgestellt, dass unter den Dielen (möchten wir eigendlich nur schleifen) GLASWOLLE liegt. Nach genauer Recherche stellt sich heraus: Das Zeug liegt im gesamten Erdgeschoss.

Nun haben wir etwas von der weißen Glaswolle entfernt, macht es Sinn diese zu untersuchen? Gibt es Möglichkeiten der Abdichtung oder müssen wir dazu unseren schönen alten Dielenboden zersören? Ich habe Sie heute angerufen und meine Rufnummer auf Bank hinterlassen.

Über eine Rückmeldung freue ich mich.

Mit freundlichen Grüßen

Mariannne Witt-Stuhr

Carpe diem.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Marianne Witt-Stuhr | 24.03.06

Sehr geehrter Rau Krieghoff,

bitte wenden Sie sich doch per Telefon an mein Büro. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Tel.: 0 52 51 / 543 97 37


Mit den allerbesten Grüßen.

S. I. Akkulak
Unabhängiger Sachverständiger für Baubiologie, Umweltanalytik und Gebäudediagnostik

Bauen für die Zukunft
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Stefan I. Akkulak | 13.06.05

Sehr geehrte Herr Akkulak,
ich besitze ein Haus in Clausthal-Zellerfeld, Teilunterkellert (mit O-Zucht (Graben und Brunnen), der Keller ist unbenutzbar und das Erdgeschoß jetzt feucht. Ich suche händeringend nach einem Sachverständigen. Können sei mir weiterhelfen? Leider wohne ich ca. 400km vom dem Objekt entfernt.
Mit freundlichen Grüßen
SK



| 12.06.05

Guten Morgen Herr Akkulak,

habe beim Problemdurchstöbern nach einer geeigneten Anbindung von Fliesenbelag an alte Holzschwelle Ihren Eintrag mit dem Korkband gelesen. Könnten Sie uns dazu etwas mehr sagen, oder eine Internetsite angeben, in der ich mich belesen kann.

Wir haben noch nichts vernünftiges gefunden, um unseren Bodenaufbau an die alte Holzschwelle anzupassen.

Vielen Dank und frohes Schaffen....

liebe Grüße aus Thüringen

Kathrin

Nicht immer klappt, was man sich vornimmt....
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Kathrin Beckmann | 31.01.05

Sehr geehrte Frau Sieland,

bevor Sie teure Abschirmmaßnahmen ins Auge fassen, möchte ich Ihnen raten, eine NF - Feldmessung durch einen Fachmann durchführen zu lassen. Es kann gut sein, dass der Sicherungskasten keine großartig relevanten Strahlungsintensitäten verursacht. Sollten Sie noch Fragen haben, stehe ich Ihnen auch gern telefonisch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen.
S. I. Akkulak - Baubiologe



| 21.01.05

Sehr geehrter Herr Akkulak,
wir haben ein Haus gekauft und wollen im Mai dort einziehen. Jetzt haben wir folgendes festgestellt: Schlafzimmer und Hauswirtschaftsraum liegen nebeneinander. Im HW-Raum befindet sich an der ans Schlafzimmer grenzenden Wand der Hauptsicherungskasten für die Stromversorgung. Welche Möglichkeiten gibt es zum Schutz gegen den Elektrosmog?

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Sieland



| 20.01.05

Hallo Herr Akkulak,
schön dass Sie auch in diesem Forum sind !
Ich soll Ihnen Grüße von einem Herren aus Paderborn ausrichten (Namen leider vergessen !) der hier nach Vaihingen gezogen ist und die Hausmeistertätigkeit in der Waldorfschule tätigt !
Sonnige Grüße Jan Diamantopoulos



| 12.11.04

Guten Tag Hr. Akkulak
Ich komme aus Österreich (nähe Wien) und hoffe, Sie können mir einen Tip geben: Ich habe einen Balkonverbau (4m lang), der unten bis zu ca. 1m mit Ytong (ca. 8-10cm stark) gemauert ist. Das Fenster darauf (Alu-Schiebefenster) soll nun durch ein neues Schiebe-Fenster getauscht werden. Die Fensterfirmen empfehlen, zusätzlich eine Innenisolierung anzubringen; da die Aussenfassage(Balkongeländer,...) nicht islolierbar ist ist der Vorschlag innen 5cm Styropor aufzukleben und dieses dann verputzen. Was ist Ihre Meinung dazu ?
Mit freundlichen Grüssen
Hannes Grundschober



| 04.04.04

So klein ist die Welt. Ich habe mir gerade Ihr Forum angesehen und erkannt, wer Sie da technisch betreut. Grüßen Sie mal Herrn Knierim von mir. Herr Fischer wird mich wohl kaum noch kennen.

Alles unter Dach und Fach
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 12.03.04

Sehr geehrter Herr Akkulak,
kein Problem. Sollte meine Reaktion etwas überzogen gewirkt haben, so bitte ich um Entschuldigung. In der Regel fällt meine Antwort auch nicht so "direkt" aus, aber manchmal bin ich auch nur ein Mensch und nicht nur "Webmaster" und dann passieren solche Sachen. Lassen Sie uns das Thema zu den Akten legen und bestellen Sie Herrn Streil schöne Grüße.

Alles unter Dach und Fach
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 12.03.04

Guten tag herr Akkulak,wir haben vor einige tagen ein reihenhaus gekauft,und die hat drinnen nachtspeicheröffen,zu spät hab mich eriniert da asbest sein könte...wie solen wir jetzt vorgehen (SANIERUNGSMASNAHMEN) sollen wir erst die raumluft messen? oder und wen die belastet,wie sollen wir die ganze zimmer asbestfrei kriegen? gibt es einfache reinigunsmashnamen? Und noch was wichtiges das haus ist bj 1960 wen asbest da ist , wo ist er versteckt? In den wänden drinn, oder kann er auch ausbrehen? Aber meine wichtigste frage ist die folgende ,das haus hatte vorher,ungefär 10 jahre mit oilheizung gelaufen,und die warme luft ist durch schähte an der wand in den ganzen haus verteilt worden.Und jetzt kommts, kann sein wen das haus mit asbest in sein wänden hat und mit der warme raumluft aus den shähten rauströmt!!! ?WERE FÜR EINE BALDIGE ANTWORT DANKBAR. und noch was bemerkenswert das hier geholfen wird,.... wünsche noch einen schönen tag



| 17.12.03

Hallo Herr Akkulak,Sie sind wohl der richtige Experte für unser kleines Problem!
Objekt -Alte Fachwerkscheune-
Problem Sockel ca 30cm unter dem Schwellenbalken,(der sich im Erdreich außen ohne
Isolierung befindet) ,Bruchsteine sichtbar im Innenbereich ,nach verputzen mit Lehmputz
zieht sich Wasser zum Balken hoch -schlecht-
Nun wie vorher alles offen,was würden Sie mir raten um dieses Stück wohnfreundlich zu gestalten.
Ich dachte mir ,von Schwellenbalken bis Estrich locker Pe-Folie ,dann 18-21mmm Spannplattenvorbau in dem dann Versorgungsleitungen -Heizung ,Elektik,etc laufen.
Was meinen Sie ,-herzlichen Dank für Ihre Antwort!!Gruß Markus Schön



| 11.03.03

Hallo Herr Akkulak!
Vielen Dank für Ihre Hilfe. Es handelt sich dabei um eine Kellerwand im Elternhaus eines Freundes, er fragte mich ob es möglich wäre an dieser Stelle Putz aufzubringen. Ich habe ihm empfohlen eine Gipskartonwand direkt davor zustellen, er meinte aber es würde zu viel Platz verloren gehen. Das eine Bitumschicht an der Innenseite angebracht wurde ergibt für mich auch keinen Sinn da es ja vom Bauphysikalischen her quatsch ist. Mich würde nunmehr noch interessieren welches der geeigneteste Putz ist (Sanierputz, würde ich meinen, wäre Blödsinn). Reicht vielleicht normaler Putz und Mauermörtel MGII?



| 29.01.03

Hallo Herr Akkulak!
Vielen Dank für Ihre Hilfe. Es handelt sich dabei um eine Kellerwand im Elternhaus eines Freundes, er fragte mich ob es möglich wäre an dieser Stelle Putz aufzubringen. Ich habe ihm empfohlen eine Gipskartonwand direkt davor zustellen, er meinte aber es würde zu viel Platz verloren gehen. Das eine Bitumschicht an der Innenseite angebracht wurde ergibt für mich auch keinen Sinn da es ja vom Bauphysikalischen her quatsch ist. Mich würde nunmehr noch interessieren welches der geeigneteste Putz ist (Sanierputz, würde ich meinen, wäre Blödsinn). Reicht vielleicht normaler Putz und Mauermörtel MGII?



| 29.01.03

Vielen dank für die Nachricht. Leider haben wir keinen Scanner oder Faxgerät. Die Bauzeichnungen liegen außerdem noch beim Makler (wir überlegen z.Z. noch, ob wir das Haus kaufen)
Viele Grüße
Fam. Horbank



| 29.01.03

hallo herr akkulak, zur zeit beschäftige ich mich mit umfangreichen renovierungsarbeiten eines alten bruchsteinhauses.
die 60cm starken außenwände können, wenn überhaupt, nur von innen gedämmt werden.
es wurde mir empfohlen, die innendämmung entweder mit einer ytong schale (5cm) und einem geringen dämmeffekt
zu begradigen, oder ein ständerwerk mit rigips- bzw. fermacellplatten vor die wand zu setzen.
hierbei könnte mineralwolle in verbindung mit einer pe-folie als dampfsperre in den hohlraum eingelegt werden.
große sorgen habe ich bezüglich ungünstiger kondenswasserbildung und deren folgen durch die verlagerung
des taupunktes in den innenbereich der wand. können sie mir diesbezüglich einen fachmännischen rat geben
oder besteht die möglichkeit anderweitig mit ihnen kontakt aufzunehmen.
mit freundlichem gruß und vielen dank im voraus
peter bachmann



| 01.12.02

Hallo Herr Akkulak, haben Sie einen Tip für eine LEhmwand, hinter einem Kamin? Sie soll feuerfest und schön werden und gedämmt werden.

Vielen Dank im voraus.
A.Spurk



| 01.11.02

Hallo Herr Akkulak,
vielen Dank für Ihre prompte Reaktion.
Zum Thema erhaltenswerte Außenfassade würde ich auf jeden Fall JA sagen. Die Holzbalken liegen frei, sind auch in gepflegtem Zustand die Verputzung dazwischen ist bis auf eine Stelle auf der Rückseite des Hauses (ca. 40cm brüchig) in einwandfreiem Zustand. Eigentlich sieht das so aus als hätte der Vorbesitzer immer etwas daran machen lassen. Aus diesem Grunde wollen wir ja auch nicht von aussen isolieren, um diese tolle Aussenfassade zu erhalten. Das einzige Manko ist
in der oberen Hälfte (OG) wie wohl damals gerne verarbeitet, eine Art Eternit Plattenverschalung, die allerdings noch vom Voreigentümer entfernt wird. Dahinter soll sich lt. Voreigentümer wieder
Fachwerk zeigen - wir werden sehen!
Welche Angaben benötigen Sie genau von mir?? Ich
werde versuchen, so schnell als möglich alles Nötige zusammenzutragen- auch in unserem Interesse, da noch viel zu tun ist und wir spätestens Anfang Januar einziehen möchten.
Viele Grüße aus Stuttgart
Claudia Huslik



| 24.10.02