Ingenieurbüro Georg Böttcher

Telefon: 03473814201
Telefax: 03473814201
EMail: Georg.Boettcher@t-online.de
Homepage: ingenieurbüro-böttcher-asl.de

Georg Böttcher


Hohlweg 20
06449 Aschersleben

Alle Gästebucheinträge:

Sieht toll aus, Ihr weißgekalkter Keller, Herr Böttcher!
Habe gerade eines Ihrer eingestellten Fotos entdeckt (bin auf der Suche nach einem geeigneten Putz für unseren Keller).
Haben Sie das Gewölbe direkt gekalkt oder ist da noch Putz darunter, (kann ich nicht so genau ausmachen)? Wir überlegen gerade, unseren Keller auch einfach nur "zu streichen", um die Fugen nicht ausrieseln zu lassen.

Viele Grüße,
Anedeke

Die Hausfrau denkt - der Bauherr lenkt.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Anedeke | 16.05.12

Hallo Herr Böttcher!
Zwischenzeitlich habe ich einen regionalen Architekten gefunden, der diebezüglich Erfahren ist und einen guten Ruf genießt.
Dennoch vielen Dank für Ihre Rückmeldung!
Sollten Sie mal wieder auf der Durchreise sein, sind Sie herzlich eingeladen, sich das bis dahin hoffentlich weitgehend fertiggestellt Objekt bei einem Kaffe/Bier/Äbbelwoi anzusehen!

Viele Grüße
Michael

Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Michael F. | 26.04.12

Warum keinen GSS?
Das Zeug ist dafür weder entwickelt worden noch besonders gut geeignet.
Gedacht ist es für Gründungspolster unter Fundamentplatten.
Die Dämmwerte sind im Vergleich zu richtigen Dämmstoffen jämmerlich und Druckfestigkeit brauchen Sie an der Stelle nicht. Außerdem ist GSS zwar diffusionsoffen aber nicht kapillar. Von außen eingedrungene Feuchte kann so nicht vom Holz weggeleitet werden.
Da das Material aber hoch diffusionsoffen ist, besteht die Gefahr das Feuchtigkeit über Konvektion von innen an das Holz gelangt. Man kann es zwar nehmen aber ein Optimum ist es nicht. Ein einfaches Ausstopfen mit Mineralwolle oder passenden Styroporstreifen hätte den gleichen Effekt, allerdings bei besseren Dämmwerten.
Um was zu ihrem Gewölbe zu sagen brauche ich den aktuellen Status (Fotos) oder genaue Angaben zum Schadensbild und zur Sanierung.
Grundsätzlich werden Tonnen- oder Segmentgewölbe durch Auflast in den äußeren Drittelbereichen stabilisiert. Nach ihrer Skizze wird die Hauptlast aus der Betonplatte im Scheitelbereich eingeleitet.

Viele Grüße

Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 23.04.12

Hallo Herr Böttcher, danke für den Kommentar.
Jedoch beschäftigen mich zwei Fragen betreffend meiner Skizze.
- Warum kein Schaumglaschotter in einer 11/22mm Sieblinie?
-Warum ist meine Gewölbe auf der Skizze noch einsturzgefährdeter?
Die Betonplatte wird doch nicht nur auf den Gewölbescheitel drücken?

Mit Grüßen Danilo

keins
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Dachdenker | 22.04.12

Fenster.....

Danke für die grandiose Unterhaltung ;-)

mit Handwerk leben ,lernen und schaffen.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Grünspecht | 19.04.12

Hallo,
Danke für die Rückmeldung. Bezüglich der Fahrtkosten haben Sie natürlich recht. Herr Kornmayer war im letzten Jahr schoneinmal bei mir, um unser Konzept zu bewerten. Ihn hatte ich in der Angelegenheit schon zweimal angeschrieben, aber leider keine Rückmeldung bekommen.
Werde mich nocheinmal nach regionalen "Altbauerfahrenen" Ansprechpartnern umsehen.
Da ich auf meine Frage nur sehr allgemein gehaltene Antworten bekommen habe, ist die Lösung wohl nicht unbedingt trivial bzw. es scheint hier keinen Standard zu geben.

Viele Grüße
Michael

Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Michael F. | 11.04.12

Hallo,
der Standort ist 64678 Lindenfels / Bergstraße.

Viele Grüße
Michael

Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Michael F. | 11.04.12

Guten Morgen!
Ich hatte vor einiger Zeit eine Frage eingestellt, bin aber bei der Lösungsfindung noch nicht weitergekommen.

---Forenreferenz-----------
Bodenaufbau über Gewoelbekeller / Stand der Technik? - Hallo, Vieles Andere ist geschafft, der Bodenaufbau über dem Gewoelbekeller noch nicht. Der Bestand ist wie auf dem Bild zu sehen, allerdings mit Polsterhölzern direkt in der Sand/Dreck Schüttung und Dielen (kaputt und nicht erhaltenswert. Ursprünglich wollten wir denselben Bodenaufbau rekonstruieren. Da wir aber Bereichsweise (Flur/Küche) Fliesen möchten, habe ich viel im Forum gelesen und über den Aufbau gem. dem Detail in den angehängten Bildern nachgedacht. Hierzu habe ich schließlich noch ein paar Fragen und hoffe Ihr könnt mir weitrerhelfen! mehr ...
----------------------------------


Sie sind nicht zufällig in absehbarer Zeit mal in meiner Gegend unterwegs und könnten sich der Sache annehmen?
Eigens dafür anzureisen macht vermutlich wenig Sinn?!

Vielleicht haben Sie ja auch eine regionale Kollegen-Empfehlung?

Viele Grüße
Michael

Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Michael F. | 10.04.12

Hallo Herr Böttcher,
ich habe ihre guten Beiträge gelesen und erhoffe mir etwas Hilfe und Rat.
Wir haben ein altes Fachwerkhaus gekauft. Da wegen vermurksten Putzen die Giebelwand bis 1m höhe ausgetauscht werden muss haben wir Angst ähnliche Fehler zu machen.
In den Wänden und Decken befinden sich hauptsächlich Lehmgefache, im EG Außenwand sind schon einige Gefache mit Ziegeln gefüllt und mit Lehm überputzt hier sind die Innenwände scheinbar auch komplett getauscht worden, voll gemauert.
Die Decken waren bislang mit Holzfaser abgehangen, darunter wurde wohl mal dick Dispersionsfarbe gestrichen. Den Anstrich und evtl. modernen Putz möchten wir entfernen und dann die alte Unterkonstruktion wieder zum abhängen benutzen, kann man dieses mit Holzdämmplatten machen?
Wie sieht das mit dem Badezimmer aus, dort ist denke ich statt Lehm eher Kalk angesagt, aber muss man dafür das Gefache austauschen? Da dieses aus Lehm ist?
Wir sind ein bisschen verwirrt was geht und was nicht. Vom Prinzip her möchten wir auf Lehm und naturbelassene Farben/Putze bauen um das Haus nicht noch mehr kaputt zu sanieren.
Den Boden würden wir gerne mit Klicklaminat belegen. Dieser ist zurzeit jeweil mit 2-3 Schichten PVC, Linoleum und Holzplatten belegt.
Ich hoffe Sie können uns helfen, Danke schonmal

Grüße
Franziska

ganz oder gar nicht...
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Franziska | 23.03.12

Hallo Georg,

da schau ich doch 'mal. RaDiRu - "Der Mann, dem die Frauen vertrauen" - würde ja wirklich eine kaum stopfbare Lücke hinterlassen :-)

Grüße

Thomas

Mut zum Holz
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 29.02.12

Lust auf Dresden?
Rufe mich mobil ganz einfach an.

LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community()
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 29.02.12

Guten Abend Herr Böttcher!
Bitte kontaktieren sie mich telefonisch-wir brauchen ihre Beratung und Hilfe (vor Ort) in Sachen weiterer Sanierarbeiten an unserem "Häuschen"! Tel. 033762-206045
Liebe Grüße aus dem 200KM entfernten Zeuthen

Patrick Bormann mit Familie

Finde heraus, was Du NICHT kannst-und lass es!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Patrick Bormann | 12.02.12

Hallo Georg,
schön dass es dich interessiert...
"Es ist ein neuer Komentar eingegangen:"
Schon wieder frage ich mich: wie, oder wo antworten?
Also - wenn ich dir als Antwort, einen weiteren Komentar (bevorzugt,wäre ja dann für alle lesbar) schreibe, bekommst du dann eine Nachricht,Newsletter?
Mit freundlichen Grüßen
Mladen
p.s. die verschiedenen Funktionen sind mir durch die Zeit etwas "abhanden gekommen"

gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Limestone-Kalkbaustoffe | Veronika & Mladen Klepac | 17.01.12

Hallo Herr Böttcher,
nachdem ich die Hauptbalken erneuern musste, geht es jetzt um einen komplett neuen Fußbodenaufbau. Im Bad möchte ich eine Fußbodenheizung (Aufbauhöhe 2cm oder zwischen den Balken) vorsehen. Als Oberbelag sollen Fliesen eingesetzt werden. Deshalb muss der Fußbodenaufbau fest/starr und wg. der Statik relativ leicht sein (1.OG). Halt keine dicke Schicht Nassestrich, sondern in Trockenbaurichtung. Auf die Balken in den angrenzenden Räumen/Flur soll eine Dielung (5cm) oder Spannplatten mit Laminat (6cm) aufgebracht werden. Das darunterliegende alte Stallgewölbe kann nicht direkt belastet werden. Fotos werde ich morgen machen und per Mail senden.
Viele Grüße

Geht nicht, gibt´s nicht. Damals ging es doch auch!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Norbert Schönberg | 12.01.12

Hallo Herr Schönberg,wollen sie die Lagerhölzer belassen oder einen komplett neuen Massivaufbau?
Um Ihre Frage zu beantworten benötige ich weitere Informationen wie vorhandene Aufbauhöhe und Angaben zum Gewölbe, am besten mit Foto.

Viele Grüße

Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 12.01.12

Hallo Herr Böttcher,

Ihr Beitrag zum Bodenaufbau war sehr interessant. Können Sie mir auch Trockenbauvarianten für einen (möglichst niedrigen) Bodenaufbau (BAD) im 1.OG aufzeigen. Bad ist über Gewölbe, neue Bodenbalken (Abstand 63cm) mit Einschubboden (z.Zt. noch ohne Füllung). Vielen Dank im Voraus.
Viele Grüße
Norbert Schönberg

Geht nicht, gibt´s nicht. Damals ging es doch auch!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Norbert Schönberg | 12.01.12

Danke für die Anregung!

Grüße Martin

mit Handwerk leben ,lernen und schaffen.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Grünspecht | 30.11.11

Hallo Herr Böttcher,

vielleicht haben Sie einmal Zeit und Muse sich meine letzte Frage bzgl. Gewölbe anzuschauen.
Sollten Sie kurzfristig in Dresden unterwegs sein, kaufe ich gerne eine Beratungsstunde bei Ihnen ein.

Danke im Voraus!

Viele Grüße,
Jörg

Nicht neu und nicht perfekt aber mit Charakter!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Cube | 23.11.11

Hallo Georg,
Katja hat leider mit der Farbombe etwas verwechselt. Zur Zeit prüfen die Wasserwerke im Rahmen der Gesetzgebung in unserem Raum die Einleitungspunkte. Da werden Farbbomben in den Abwasserschacht versenkt und geschaut wo der Farbnebel austritt. Wehe der Abfluß ist ausgetrocknet.

Antwort im Threat haben wir aufgegeben, da dort jemand unproffessionele Antworten gibt und somit das eigentliche Problem in Nichts auflöst.

LG

Alles wird gut...
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Katja Funke & Steffen Behnke | 20.11.11

Danke für die Antworten, ich habe auch schon das Planungsbüro nochmals kontaktiert und nun soll in den nächsten 14Tagen eine Wintersicherung mit Ausspänen und einer Befestigung der losen Verfüllungen mit Holzleisten erfolgen. Die großen Spalten zwischen Fachwerk und der Ausfüllung soll mit Schafswolle* ausgestopft werden!?
* (Behandelte Schafswolle – hätte gute Dämmeigenschaften, hält aufgrund des hohen Fettgehaltes das Wasser fern und ist diffusionsoffen.)
Das stelle ich auch mal als offene Frage in die Gemeinderunde. Vielleicht gibt es da schon Erfahrungen.
Des Weiteren soll im Februar/März 2012 über die weitere (richtige)Maßnahme der Ausfachung beraten werden. Die
beteiligten Fachfirmen werden darüber informiert. – „Un nu
schau mer mol wies weidor get.“
Ich denke, daß Sie bis dahin für weitere Fragen zur Verfügung stehen und auch weitere Tipps geben können.

Nochmaliger Dank mit vielen Grüßen

"Was alt ist, kann nicht alt werden!"
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Ein Fachwerkfreund | 17.11.11

Danke für die schnelle Antwort.

Zur 1. Frage: - Innenputz
- 12er Ziegelwand
- Styropordämmung 60mm
- OSB-Platte
- 16/18 Fachwerk(Lärche sägerau)
mit Ausfüllung LTM 81
- Außenputz (?)
- Farbanstrich (ich habe was von Silikatfarbe
gehört?)
zur 2. Frage: - das Fachwerk ist eine tragende Konstruktion
zur 3. Frage: - kann ich nicht beantworten, da gibt es
keinen Nachweis der Verfüllung
zur 4. Frage: - die Zimmerei reichte ein Schreiben vom
Sägewerk mit einer bestätigten(?) Holzfeuchte
von 18-20% noch nach
zur 5. Frage: - es ist eine Dünnschichtlasur von „National“
mit zweifachem Anstrich aufgebracht worden

Ich hoffe, daß ich erst einmal dienliche Informationen geben konnte.
Noch eine Frage von mir: Kann man die großen Risse zwischen Gefache und Leichttonmörtel, vorübergehend über den Winter, mit Kalkmörtel verfüllen?
Ich danke vorab über eine Nachricht und verbleibe

mit viele Grüße

Ein Fachwerkfreund

"Was alt ist, kann nicht alt werden!"
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Ein Fachwerkfreund | 13.11.11

Hallo Herr Böttcher, Sie haben zu meinem Beitrag "aufsteigende Feuchtigkeit" geantwortet. Leider stehen mir die versprochenen Bilder nur als pdf zur Verfügung. Darf ich Ihnen das Dokument zusenden und um Ihre Meinung bitten?

Was nicht passt, wird passend gemacht.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Stephan Deppe | 08.11.11

Hallo,
Sie verweisen ja u.a. auf "Verarbeitungs- und Anwendungsrichtlinien der Materialhersteller", aber gerade die sind mit dem Skizzierten Aufbau m.E. eingehalten.
Um nur einen Hersteller von HW Dämmmaterial heranzuziehen:
Pavatex-->Downloads-->Technik Broschüre-->Technik Broschüre "Wand"-->Seite 56, Erstes Beispiel

Ausführungstechnische Mängel also mal aussenvor, kann ich Ihre Bemerkung noch immer nicht nachvollziehen.
Der Skizzierte Wandaufbau wurde von unserem Zimmermann und dem Architekten als geeignet bewertet und wurde an der Gibelseite des Hauses die zugleich die Wetterseite ist so ausgeführt.
Ist der Wandaufbau tatsächlich so kapital falsch, dass ich davon ausgehen muss, ein frei bewittertes Fachwerk wäre hier die bessere alternative gewesen?

Vielen Dank & viele Grüße
Michael

Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Michael F. | 30.09.11

Guten Morgen!
Meinen Sie mit Ihren Anmerkungen "Zur Zeichnung:" in Ihrem letzten Post die von mir eingestellt Skizze?
Wo genau liegen denn Ihre Bedenken beim skizzierten Aufbau, so er denn gemeint war?

Würde mich sehr interessieren, hat aber wohl in der Frage nichts verloren.

Viele Grüße
Michael

Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Michael F. | 30.09.11

Hallo Herr Böttcher, ich wollte mich noch einmal zurückmelden und Ihnen berichten. Sie hatten mich ja auf das Problem der Winddichtigkeit meiner Sichtbalkendecke aufmerksam gemacht. Dafür noch einmal danke. Habe jetzt (wie bei einer Fachwerkausmauerung) sägeraue Dreikantleisten an den Balkenseiten angenagelt und die Steine mit ca. 2 cm Mörtelfuge zum Balken vermauert. Habe sogar noch entsprechende Kerben in die Steine geschnitten, die an die Dreikantleiste ansetzen. Als Steine haben wir weich gebrannte Backsteine und als Mörtel reinen hydraulischen Kalkmörtel verwendet. Verputzt wird natürlich auch mit reinem Kalkmörtel. Und als Unterlage für die Deckenbalken in der Mauertasche haben wir Robinienholzleisten von ca. 2-3 cm Höhe verwendet. Ich hoffe, das wir nun einigermaßen Winddichtigkeit erreicht haben. Was die geringe Dämmwirkung angeht so muss ich damit leben und darauf hoffen, dass die gewählten Materialien das vertragen. Viele Grüße, KattaBerlin

Sanieren macht Spass.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
kattaberlin | 21.08.11

Sehr geehrter Herr Böttcher,
darf ich Sie noch einmal direkt ansprechen und um Rat bitten? Wir fanden Ihre Vorschläge sehr konstruktiv, vielen Dank dafür!

- Sockel verfugen: Meinten Sie damit innen oder außen?
- Pinselputz. Hört sich erstmal machbar an, meine Fragen wären dazu:
- Muss die Wand vorbereitet werden außer säubern? Nässen, Besprühen mit essigsaurer Tonerde ??? Ich habe gestern noch viele alte Beiträge gelesen, bin aber gar nicht schlau geworden, wie man merkt...
- Die Mischverhältnisse beziehen sich doch auf Volumen, nicht auf Gewicht, oder? D.h. z.B. 1 Eimer Weißkalkhydrat/3 Eimer Sand???
- Welche Wassermenge (ca.)? Muss die Mischung ruhen/weichen/sumpfen vor Nutzung?
- Kann auf diesen Pinselputz später, wenn wir es aus irgendwelchen Gründen wünschen, Standardkalkputz aufgebracht werden- Trägt der Pinselputz als Unterputz? Trägt er auch wenn er mit Kalkfarbe gestrichen wurde?

Gibt es noch irgendetwas zu bedenken, was dem Fachmann selbstverständlich erscheint, mir als Anfänger aber vielleicht nicht?
Man/Frau möchte sich die Arbeit ja weder unnötig schwer noch alles umsonst machen...;-)))
Danke!
Nina

Altes Schätzchen sanieren
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Nina | 17.08.11

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde gleich eine Ladung Kalkzementputz im Baumarkt kaufen. °_°_°

Ales ok
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Brian | 01.08.11

Hallo herr Böttcher,

da man von Ihnen meistens sehr kompetente Auskünfte erhält , wende ich mich nochmals an Sie.
Diese Frage habe ich am Wochenende gestellt und habe die hoffnung, dass Sie mir hierzu etwas sagen können.

Ich will Sie nicht drängen :-) Dachte nur, dass Sie möglicherweise am Wochenende nicht ins Forum geschaut haben...

http://community.fachwerk.de/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/171388$.cfm

Vielen Dank im Voraus!

Freundliche Grüße

Simon Fruth

in Arbeit
Mitglied der Fachwerk.de Community()
sr0x | 25.07.11

Hallo Herr Böttcher,
es ist zwar schon lange her, aber vielleicht erinnern sie sich noch an uns. Sie waren mal in Döben uns haben sich eine recht verfallene Schäferei für uns angesehen. Wir haben vor einem Jahr im selben Ort eine Schule gekauft, die mal der Kirche gehört hat. Uns interessiert die Geschichte des Hauses, es gibt wenige belegte Fakten und viele Spekualtionen, manche vermuten, der Keller stammt aus dem 9. Jahrhundert. (ich habe eine Forumsanfrage geschrieben, mit Bild http://community.fachwerk.de/index.cfm?ly=1|0|forum|a|showForum|171462). Wenn sie mal in der Gegend sind, und denken, dass ist was interessantes, würden wir uns sehr über einen Besuch freuen!
Herzliche Grüße
Annelie Wendeberg

Oll iss Toll!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Annelie | 24.07.11

vielen Dank Herr Böttcher für die umfassende Auskunft! Ich freue mich schon wahnsinnig auf mein Projekt und werde mich auf die Suche nach günstigen Mauerziegeln und Kalkzementmörtel machen.

MfG,
Jens Kettwig (hanibal)



| 21.05.11

Hallo Georg,

Danke für dein kommentar. Mit so ein symbol sind nur 3 Fachwerkhauser hier. Ich wolte schon lange wissen. Normaleweise sind alle nur mit ein römische nummer plus /.

Danke nochmal

Fachwerk Brasilien
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Paulo Volles | 13.05.11

Das ist eine waagrechte Schicht der besagten Vollziegelwand, bzw. Steine der Wand die im selben Schichtaufbau einfach auf den Boden gelegt sind. Die nächste Schicht ist dann etwas versetzt damit nicht Fuge auf Fuge kommt, und so geht es Schicht für Schicht weiter.

Was tun mit Wänden und Decken ?!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Karlheinz Schuppert | 18.04.11

Sorry da hab ich mich wohl etwas unverständlich ausgedrückt. Habe ein Bild des Mauerverbands in mein Profil hochgeladen. Die Mauer besteht nur aus Vollziegeln die im entsprechenden Verband gemauert sind. Von diesem Verband sind die inneren Längssteine und die Querverbinder so lose das man sie mühelos mit der Hand herausziehen. Diese Schicht möchte ich stabilisieren indem ich die Steine neu vermauere. Oder kann ich das auch mit den erwähnten Hochlochziegeln machen und diese in einem statischen Verband mit dem Mauerwerk verbinden. Oder sollte man das ganze neu verfugen und dann eine 11,5 Wand aus Hochlochziegeln davorstellen? Welche Variante würden Sie empfehlen? Wäre Luftkalkmörtel bei allen Varianten der richtige?
Wieder viele Fragen. Ich hoffe Sie finden Zeit um sie zu beantworten.

Grüße Karlheinz Schuppert.

Was tun mit Wänden und Decken ?!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Karlheinz Schuppert | 17.04.11

Hallo Herr Böttcher.
Danke für Ihre schnelle Antwort.
Ich habe einen ganzen Stein aus der inneren Schicht der Mauer ins Labor gegeben. Die Prüfung wurde nach WTA - Merkblatt durchgeführt. Ihre Sanierungsvorschläge sind mir soweit klar. Nur ein Frage hätte ich noch. Wie in meiner Frage vom 02.02. beschrieben möchte ich die innere Schicht der Mauer auf alle Fälle herausbrechen da sie sehr marode ist. Das ganze geht aufgrund der schlechten Fugen ziemlich leicht. Ich werde die Wand dann weiter tocknen lassen. Wie mauere ich die Schicht dann wieder auf? Nehme an Luftkalkmörtel ist das richtige. Die gleichen Steine wieder nehmen oder kann ich die innere Schicht auch mit Hochlochziegeln wieder herstellen und diese mit der Bestandswand homogen vermauern? Was ist die beste Lösung?

Grüße aus Hohenlohe

Was tun mit Wänden und Decken ?!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Karlheinz Schuppert | 13.04.11

Hallo Herr Böttcher.
Ich habe am 02.02.2011 eine Frage zum Thema "Vollziegelwand sanieren" ins Forum eingestellt. Sie haben mir damals unter anderem angeraten die Steine auf ihre Salzbefrachtund hin überprüfen zu lassen. Eine Steinanalyse wurde durchgeführt. Nun habe ich endlich das Ergebnis, das wie folgt aussieht:

Feuchte 4,74% ; Chloride 0,01% ; Sulfate 0,01% Nitrate 2,21%

Wie muss in diesem Fall die Wand saniert werden? Hätten Sie mir hierzu einen Lösungsvorschlag?

Im Moment wird ordentlich gelüftet und die Wand trocknet zusehends ab.

Grüße Karlheinz Schuppert

Was tun mit Wänden und Decken ?!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Karlheinz Schuppert | 12.04.11

Hallo Herr Böttcher,
ich bin wiedermal hier gelandet weil ich nach den Gipsdämmplatten Liquid Pore gesucht habe. Ich habe bei der Firma selbst angerufen und mal nach den Preisen gefragt. Nur mal zur Orientierung falls mal jemand danach fragt 40 mm - 23,80 und 60 mm 27,56 Euronen + Fracht + Kleber + Dübel und Putz. Gibt es bis 100 mm. Für uns keine alternative da viel zu teuer. Hab den auch deswegen eine Nachricht hinterlassen die aber gleich gelöscht wurde.

Viele Grüße
Morena

Es ist einzigartig und erhaltenswert.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Morena | 12.04.11

hallo herr böttcher,
würde mich freuen, wenn Sie mir mal so ein Sanierungskonzept mailen.
Vielen Dank und ruß,
gunter heidland

ehre die architektur deiner vorväter und reiße die bauwerke nicht ein
Mitglied der Fachwerk.de Community()
gunter | 10.03.11

Hallo Herr Böttcher,

gucken Sie sich mal das Superflex D2 an, ich habe damit schon ein paar ähnliche Sachen abgedichtet.
Es bleiben allerdings immer Sonderlösungen.
Es lässt sich gut verarbeiten und durch seine rel. schnelle Reaktionszeit schafft man auch mal zwei Arbeitsgänge an einem Tag.

http://www.deitermann.at/pdf/tm/11120123.PDF

Grüße aus Schönebeck



| 29.01.11

Guten Tag, Herr Böttcher, könnten Sie mir ein gutes Grundlagen-Fachbuch zum Thema Natursteinmauerwerk (Steinarten und deren Eigenschaften /Aufbau / Sanierung /Erhalt) empfehlen. Am besten ein offizielles Lehrbuch, wenn´s so etwas noch gibt. Auch zum Thema Trockenmauerwerk habe ich bisher noch nichts fundiertes an Fachliteratur gefunden. Vielen Dank vorab für Ihre Rückantwort.
Will Pickartz

retrogarde
Mitglied der Fachwerk.de Community()
pickartz.architektur | Will Pickartz Architekt AKNW | 14.01.11

Guten Abend Herr Böttcher,
vielen Dank für Ihre Antwort.Da stellt sich uns direkt die nächste Frage! Im 1 OG ist auch die Lehm-Strohisolierung. Darüber ist direkt der Dachboden. Wäre es da sinnvoll die Dämmung von Dachbodenseite oder Zimmerseitig zu ergänzen! Da muss auf jeden Fall mehr isoliert werden, um die Kältebrücke zu schließen!

Vielen herzlichen Dank.
Peter und Julia

Aus Alt mach "Neu"
Mitglied der Fachwerk.de Community()
PeterundJulia | 13.01.11

Hallo Herr Böttcher,
ja danke für das Angebot.Das wäre mal sehr interessant um überhaupt einen Einblick in diese Art der Bauplanungen zu bekommen. Neubauplanungen incl. LVs sind uns geläufig aber altes Fachwerk ist eben ganz was anderes.
Ich freue mich auf eine Nachricht von Ihnen
MfG
Anna

was lange währt....wird auch mal fertig
Mitglied der Fachwerk.de Community()
anna | 02.01.11

Hallo Herr Böttcher,
Ich habe vor längerer Zeit einen Thread im Forum angezettelt, zu welchem Sie auch Ihren Beitrag leisteten ( http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/115781$.cfm ). Der Bau lag seither (aus beruflichen Gründen) still. Um im kommenden Frühjahr wieder loslegen zu können, beabsichtige ich, einen Sachverständigen bzgl meines immer noch bestehenden Problems einzuschalten. Können Sie mir einen guten Sachverständigen für mein Problem im Raum Main-Spessart, Lohr am Main nennen?
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
mfg

Nur nicht hudeln!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Schnulli | 13.10.10

Hallo Herr Böttcher, konnten Sie sich mal meine Frage im Forum ansehen bzgl. der Deckenfüllung? Vielen Dank

Altes bewahren und dabei neues entdecken :-)
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Schmitzu | 07.10.10

Hallo herr Böttcher, sind sie reinzufällig online? ich habe gerade eine mail auf ihre inet seite gesendet, auf ihre berufliche.

Wer keine arbeit hat, macht sich welche
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Zeiler, Tim | 30.09.10

Hallo Herr Böttcher,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ich habe gerade Bilder von unserem Hof auf meinem Profil eingestellt, vielleicht mögen Sie da einen Blick drauf werfen.
MfG,
Carmen Schütte

Unser Haus hat tausend Überraschungen...
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Schütte | 25.08.10

... ich möchte mich nicht immer wiederholen Herr Böttcher, wir werden wohl kaum einen Nenner finden. Sie sollten nur nicht immer so überheblich und altklug über ander Forenmitglieder herziehen. Ihre Defizite tragen Sie nun auch in genügenden Maße zur Schau, dass man sich wundert was Sie alles beruflich tun. Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal den TÜV gemacht?

Jedenfalls denke ich das dieses Forum von seinen vielseitigen Denkweisen profitiert, Sie sollten sich mehr um Ihre Ansätze kümmern und erklären, als über andere herzuziehen.

Was meine Arbeit angeht, die Sie nicht kennen aber stetig kritisieren, ich bin sehr erfolgreich insbesondere bei der Anwendung unser bauchemischen Spezialitätenprodukte. Auch meine Analysen vor Ort treffen den berühmten Nagel auf den Kopf.



| 31.07.10

Sehr geehrter Herr Böttcher, es tut mir nicht Leid wenn Sie meinen Kommentaren überdrüssig sind. Sie als Lernresistenter Poltergeist im Fachwerkforum sollten damit Spuken lernen. Eine Rheinische Handwerkskammer hatte vor einigen Jahren den Leiter unserer F&E mal mit gerichtichen Konsquenzen gedroht weil er in einer Zeitungsannonce geschrieben hat: eigen Forschung und Entwicklung. Der damalige Leiter der HWK war der Meinung das alles doch schon bekannt sei. Darauf wurde Ihm geantwortet das wenn das so wäre und alle das glauben wir heute noch mit Felle gekleidet und einer Keule bewaffnet wären. Werbespot lass grüßen.

Was den Unterschied zwischen den natürlichen Vulkanstein (Tuff Tuff) und den DDR Hohlblockstein -bestehend aus Zement und Porensinter (bei 1200 Grad gesintert)-ist mir auch ohne bei Wiki nachzuschauen durchaus klar. Jedoch gibt es einige Parallelen zwischen beiden. Aber um die Krümelkakerei zu beenden, Tuff Tuff ist kein DDR Hohlblockstein was ich auch nicht behaupten wollte.



| 31.07.10

Hallo, Herr Böttcher, ich danke Ihnen... wieder was gelernt. Bei den Kappen sollen als Bodenbelag Fliesen und Fussbodenheizung und bei den anderen Decken Dielung und Wandheizung. Wie wäre da der Bodenaufbau? Und noch eine Frage -- im 1. OG soll ein kleiner Duschraum entstehen. Dieser hat eine Größe von 3,6 qm und der Fussbodenaufbau ist eine Holzbalkendecke mit Lehmwickel und Dielung. Wie wäre da der Fussbodenaufbau mit Fussbodenheizung?
Viele Grüße

Es ist einzigartig und erhaltenswert.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Morena | 13.07.10

Hallo Herr Böttcher, danke für die schnellen Antworten. Der Balken über den Türsturz ist ein reiner Zierbalken, der nicht zum tragen hat.
Unser Gewölbe ist ein Tonnengewölbe ich werde mal ein paar Fotos einstellen vom Keller aus gesehen.
Viele Grüße

Es ist einzigartig und erhaltenswert.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Morena | 12.07.10

Hallo Herr Böttcher, trotz allen Belesungen hier, habe ich keine genaue Fussbodenaufbau für Fliesen (Bad und Küche) über einen Gewölbekeller gefunden. Wir haben zwar kein Fachwerk (36 Vollziegel und Bruchsteinkeller) trotz alledem sollte er so aufgebaut sein, das nix kaputt geht. Ansonsten wollen wir den Wandaufbau mit Holzfaserdämmung,Lehm und Wand-bzw. Fussbodenheizung arbeiten. Hätten sie aus ihrer Erfahrung einen guten und sinnvollen Aufbau des Fussbodens.

Es ist einzigartig und erhaltenswert.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Morena | 11.07.10

Hallo Herr Böttcher,

auf KMB kein Kleber, Mörtel usw., nur KMB, zum kleben der Perimeterdämmung verwenden.

Grüße aus Schönebeck



| 07.07.10

Hallo Herr Böttcher,
hatte im September letzten Jahres bereits unter forum 124951 Kontakt mit Ihnen. Am Fußboden dieses Raumes wurde bis jetzt noch nicht weiter gemacht, andere gingen vor. Inzwischen bietet sich mir in diesem Raum Eicheparkett 400x80x20 als Belagalternative zur Dielung. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir bitte eine Empfehlung für den Aufbau zwischen der gebundenen Liaporschüttung und dem Parkett geben würden.
Viele Grüße
Karsten

Die Hummel fliegt auch ohne DIN !
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Karsten | 14.06.10

Hallo Herr Böttcher,
vielen Dank schon mal für den Tip.
Ende Juli geht es los mit der Restauration.

Gruß Michael

alte Sachen haben Zeitgeist
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Mille | 14.06.10

Hallo Herr Böttcher,
danke für den Tipp! Ich werde lesen!!! versprochen. Beantworten Sie dann auch noch meine Fragen wäre das toll. Sollten Sie zufällig mal in der nächsten Zeit am Niederrhein sein wäre das wundervoll, ich lade Sie dann auf einen Cappuchino oder Tee ein!!!
Beste Grüße
Ute

... für die ewigkeit
Mitglied der Fachwerk.de Community()
charly | 13.06.10

Hallo Herr Böttcher,
ich hätte mal eine Frage in Bezug auf eine Ausfachung die sich in meinem Fachwerkhaus (Werkstatt) befindet. Es handelt sich um Tuff. Manche der Gefache sind lose ( will ich auch durch Lehmsteine ersetzen) und manche noch OK. Macht es Sinn auch die intakten ebenso zu erneuern? Hab schon einiges hier gelesen dass es Fachwerktechnisch nicht so toll ist.

Gruß
Michael

alte Sachen haben Zeitgeist
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Mille | 09.06.10

Hallo Hr. Böttcher,
danke für Ihre Fragen. Damit Sie mir vielleicht weitere Tipps geben können, versuche ich alles so genau wie möglich zu beschreiben. Das Haus hat nur 1 Kellerraum, also Teilunterkellert. Der Kellerboden sieht aus wie Estrich, ich kann aber nicht sagen was es tatsächlich ist. Ein Unternehmer hier im Ort meinte der Boden sei seinerzeit ausgekoffert, mit großen Steinen ausgelegt worden, darauf eine Art Säulen gemauert, so sind 3 Kammern entstanden von denen 1 den Kellerraum bildet. Es steht kein Wasser im Keller. Er müffelt auch nicht übermäßig, wir lüften aber auch immer. Allerdings sind Kartons, die in einer Ecke standen unbrauchbar geworden. Die INNEN-Wände im EG sind unser Problem. Sie sind aus Backstein (rote steine die beim Löcherbohren schön rieseln) Sie stehen, wie wir jetzt bemerkt haben nicht auf einem gedämmten Fundament, sondern direkt auf dem Erdreich. Dämmung und Isolierung Fehlanzeige. Diese Wände sind feucht. vom Boden aufsteigend bis ca. 50 cm. Messungen haben bei 140-160 gelegen.
Die Böden in den Räumen sind trocken. Auch darunter kein Wasser (es sind Löcher gebohrt worden).
Wie kriegen wir die Wände jetzt trocken um die Räume wieder bewohnbar zu machen? Jemand hatte eine Sperre mit Harz empfohlen. Was sagen Sie?
Dank im voraus.
Gruss
Ute (charly ist mein nick)

... für die ewigkeit
Mitglied der Fachwerk.de Community()
charly | 04.06.10

Sehr geehrte Herr Böttcher,

vielen Dank für die weiteren Ausführungen.

Was kostet das konkret bei Ihnen? (freibleibend)

Mit freundlichen Grüßen

Bretzke

Der Balken im Auge des Bruders
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Bretzke | 04.06.10

Sehr geehrter Herr Böttcher,

vielen Dank für die freundliche Auskunft.

Darf ich das so verstehen, daß Sie selbst das übernehmen könnten?

Da eine derartige Zeichnung doch mit einigem Aufwand verbunden ist, müßte natürlich ggf. ein Honorar vereinbart werden. Dabei gilt es zu berücksichtigen, daß ich eine derartige Zeichnung nicht für die Schublade haben möchte, sondern auch z.B. auf meiner website veröffentlichen (natürlich nicht als mein eigenes Werk deklariert). Wieviel veranschlagen Sie dafür? (Es kommt auch noch ein zweiter Beschreibungstext ähnlicher Machart hinzu.)

Ich möchte gerne wissen, was genau Sie mit den Grenzen meinen.

Mit freundlichen Grüßen

Bretzke

Der Balken im Auge des Bruders
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Bretzke | 01.06.10

Sevus Georg,
obwohl es mit nun schon fast peinlich ist, dich immer wieder wegen der selben Sache anzuschreiben, möchte ich dich noch ein ALLERLETZTEL MAL wegen meines Bodenaufbaus im Bad belästigen.
Was hältst du davon:
- 10 cm Schotter, darauf Wasser + Stromleitung
- 5 cm Styrodur
- Folie
- ca. 7 cm Estrich
- Fliesen

Diese Version hat mit ein Onkel von mir vorgeschlagen.
Er meint, dass der Schotter als kapillar brechende Schicht in meinem Fall schon sehr wichtig wäre und der etwas dickere Estrich die Bodenplatte "ersetzt".
Bitte sei so gut und sag mir noch einmal deine Meinung zu diesem leidigen Thema.

DANKE + lg
Andi

Früh plant, wer einen Pfusch vermeiden will...
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Andi H. | 08.05.10

Hallo Georg,
DANKE + lg

Andi

Früh plant, wer einen Pfusch vermeiden will...
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Andi H. | 21.04.10

Hallo Georg,
muss noch schnell was loswerden;Du hast mich doch nicht falsch verstanden, oder?Hab`es als nicht negativ gemeint, gel. Also dann, noch`n schönen Tag, vielleicht wieder Kondensstreifen-frei:-)
Gruß
Mladen

gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Limestone-Kalkbaustoffe | Veronika & Mladen Klepac | 19.04.10

Hallo Georg,
herzlichen Dank für deine rasche Antwort.
Genau so werde ich den Boden ausführen.
Bzgl. der Folie und der Bodenplatte habe ich noch Fragen:
Wenn ich bei Hornbach diese Folie besorgen will, könnte es sein, dass mir die eine "falsche" Folie andrehen. Hat diese Folie einen bestimmten Namen? Vielleicht eine blöde Frage.....

Habe bereits Eisenmatten für die Bewehrung besorgt. Soll ich die nicht verwenden?


DANKE
Andi

Früh plant, wer einen Pfusch vermeiden will...
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Andi H. | 19.04.10

Hallo Georg,
nachdem du mir schon öfters wertvolle Tipps gegeben hast,
erlaube ich mir, dich diesmal direkt anzuschreíben.
Ich habe folgendes Problem:

Habe vor einigen Tagen die alte 10 cm starke Betonplatte in meinem künftigen Bad im Wochenendhaus rausgegeben und dann noch ca. 15 cm Lehm ausgegraben. Der Lehm ist meines Erachtens nach feucht.
Ich habe geplant, das Abflussroht unter die neue ca. 10 cm starke Bodenplatte zu geben, auf die Bodenplatte ca. 5 cm. Styropor als Wärmedämmung und dann den Estrich mit den Heizungs- bzw. Wasserrohren.
Für den gesamten Bodenaufbau habe ich leider nur ca. 25 cm zur Verfügung. (Die Mauern stehen zum Teil in nur ca. 30 cm Tiefe auf eine Reihe aus Steinen.)
Wäre verdichteter Kies eine Alternative zu der Betonplatte??
(Hat mir heute jemand geraten.)
Das Haus wird fast nur im Sommer genutzt und im Winter wird eigentlich nur selten eingeheizt werden.
Falls ich die 10 cm Bodenplatte einbaue und dann auf einen Estrich Fliesen lege, besteht die Gefahr, dass es die Platte bzw. den Estrich auffriert??

Ich danke dir im voraus für deine Meinung zu dem Thema.

LG
Andi Hoffmann

Früh plant, wer einen Pfusch vermeiden will...
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Andi H. | 17.04.10

Lieber Georg,
für einen Ingenieur bist Du super-heftig-Handwerker:-)

viele Grüße
Mladen

gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Limestone-Kalkbaustoffe | Veronika & Mladen Klepac | 16.04.10

Hallo Georg Böttcher,
entschuldigung, sind wir per Du? ...ich weiss es nicht mehr, sagen Sie mir einfach Mladen, es würde mich freuen Sie mit Vornamen anzusprechen, wenn`s recht ist

Viele Grüße

Mladen

gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Limestone-Kalkbaustoffe | Veronika & Mladen Klepac | 16.04.10

Hallo,
schade dass Sie es heute nicht mehr geschafft haben zur Baustelle in Dessau zu kommen. Wir können aber gern noch mal telefonieren.

Mauersalze und Mauerfeuchte - wir reden nicht nur darüber
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Bau-Reparaturen und Bautenschutz Hoppe | Andreas Hoppe | 26.03.10

ich werde morgen versuchen Sie telefonisch zu erreichen.
Über die angebotenen Unterlagen vorab würde ich mich freuen.
Bitte an sven(at)bogensportwelt.de.

Bis morgen, Sven

Ein altes Haus zu sanieren macht viel mehr Spaß und kostet auch nur das Doppelte.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
sstiem | 14.03.10

Danke für den hilfreichen Tip, betreff Dachausbau mit Welleternit.
Wenn ich eine Unterspannbahn befestige, muß diese dann links und rechts an den Seiten fest an den Eternit geschoben werden?
( Also, das die Ziegellatten fest am Eternit anliegen oder muß etwas Luft gelassen werden.

Gruß,

Dirk



| 05.03.10

Hallo,
Das würde ja bedeuten, dass der Riss unter Umständen schon immer dort ist.
Werde auf jeden Fall beobachten, ob er sich weiter ausweitet. Ich wohne in D-64678 Lindenfels, da steht auch das Haus. Wenn Sie mal in der Nähe sind würde ich mich über einen Besuch freuen!

Viele Grüße & schönen Sonntag noch
Michael

Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Michael F. | 21.02.10

Guten Tag, wir haben ein altes Bauerngehöft gekauft, das an einem leichten Hang liegt. Oberhalb von uns hat der Nachbar sein Grundstück und ca. einen Meter hinter unserer Nordwand (ca.18m lang) wurde ein Carport gebaut. Jetzt wurde der ganze Schnee an unsere Nordwand gestapelt. Das Problem ist, mal abgesehen davon, unser Haus hat einen Bruchsteinkeller ca. 2 Meter hoch. An der Nordwand steht er zu 3/4 im Erdreich. Gestern hatten wir festgestellt, das aufsteigende Feuchtigkeit im kompletten Haus vorhanden ist. In der 1. Etage von 50cm an der Südwand bis 1m an der Nordwand die Feuchtigkeit hochgestiegen ist. Ich habe jetzt Bedenken, das bei der Schneeschmelze das alles noch viel schlimmer wird. Wir hatten überlegt, ringsherum an den Außenwänden einen Schacht so tief wie der Keller ist auszuschachten und (wie schon mal hier gefunden) eine Wellbetonplatte einzulassen und dazwischen mit Kiesel oder Hanf zu füllen, um eine gute Belüftung zu gewährleisten. Was würden sie empfehen.
Liebe Grüßen aus Eindorf, Sachsen-Anhalt

Es ist einzigartig und erhaltenswert.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Morena | 21.02.10

Hallo & Danke für die Rückmeldung.
Ich wollte an zwei drei Stellen Mörtel in den Riss drücken, um zu sehen ob er sich vergrössert. Das Gewölbe wurde wohl vor einigen Jahrzenten mal neu verputzt, wie Sie richtig gesehen haben mit einer Schalung ca 2-3 cm aufgetragen, ich schätze mal Kalkmörtel/Putz. Ob das allerdings die Situation wesentlich verändert hat, aknn ich nicht beurteilen.
Sie planen nicht zufällig demnächst einen Ausflug an die Bergstraße? Mir wäre aber auch geholfen, wenn Sie mir einen Sachkundigen Kollegen in meiner Nähe nennen könnten. Habe leider die Erfahrung gemacht, dass nicht jeder, der sich bei Altbausanierungen anbietet, auch wirklich Sachkundig ist.

Vielen Dank & Viele Grüße
Michael

Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Michael F. | 20.02.10

Hallo,
habe mir gerade Ihre Webseite angesehen. Sehr interessant! Vorallem Ihre Ausführungen zu Gewölben und deren statischen Eigenschaften.
Wie Sie auf dem Bild unseres Gewölbes sehen, gibt es in der hinteren Wand einen Riss, der scheint aber schon älter zu sein, zumindest sieht die Innenseite des Riss´ genauso "schmutzig" aus wie der Rest der Wände. An der Gewölbedecke sind Stellenweise sehr schmale Risse zu sehen, dennoch alles fest. Vielleicht können Sie ja mal einen Blick auf das (zugegeben schlechte) Foto werfen --> sollte ich da mal einen Fachmann drauf schauen lassen? Mein Zimmermann, der vorwiegend Altbausanierungen macht, hat es recht gelassen gesehen, er würde sich keine Sorgen machen.

Leider ist ja Aschersleben doch ein Stück weit weg von Lindenfels, hier in der Nähe habe ich noch keinen wirklichen Fachmann für sowas.
Ich fürchte, wenn ich ein örtliches Bauunternhemen frage, bekomme ich sicher nicht die Aussage: "Nicht schön aber noch unbedenklich, muss nichts gemacht werden"

Viele Grüße
Michael

Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Michael F. | 19.02.10

Hallo Herr Böttcher,

ich möchte das Thema mit folgender Bemerkung abschließen.

Ganz so einfach ist es halt doch nicht. Regeln sind ok, aber manchmal kommt es doch anders.
Die Wand ist nach Aussage des Gutachters einwandfrei erstellt worden, kein Pfusch. Sie ist trotzdem umgefallen. Vielleicht hat sie entsprechende DIN nicht gekannt.
Grundsätzlich habe Sie sicherlich recht. Aber mit Ratschlägen gegnüber Laien bin ich sehr vorsichtig. Aus Erfahrung wird man machmal klug.

In der Einfachheit liegt die Kunst des Bauens.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Gebäudeenergieberatung-Passivhausplanung | Friedrich Knoll | 15.02.10

Hallo Herr Böttcher,

sie haben meine Beitrag bezgl. der 14m langen und 3,50m hohen Wand
als Schwachsinn bezeichnet. Ich denke man kann sich auch etwas niveauvoller ausdrücken. Zu dem Schwachsinn ... ich war vor einigen Monaten auf der Beerdigung zweier junger Bauarbeiter die genau von so einer Wandkonstruktion erschlagen wurden.
Die Ausage des Statikers ... das kann nicht passieren, die Wand entspricht den Vorschriften. Sehr tröstlich !!!

In der Einfachheit liegt die Kunst des Bauens.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Gebäudeenergieberatung-Passivhausplanung | Friedrich Knoll | 15.02.10

Hier noch einmal zur Sicherheit ein kurze Nachricht mit meiner Mailadresse...



| 06.02.10

Nun bist du einmalig ;-). Gruss Hartmut

Alles unter Dach und Fach
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 27.01.10

Dank !!!

Handwerk begreifen und umsetzen.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Jo | 27.01.10

Moin Georg,
bin neu bei Fachwerk und blick noch nicht so recht durch. Hätte einige Fragen die ich bezüglich eines Anstehenden Lehmbaus in Neuseeland ins Forum Stellen wollte- bekomme aber nicht herraus wie das funktioniert.
Könntest du mir da eben weiter helfen ?
Vielen Dank schon mahl.

Gruß, Jona

Handwerk begreifen und umsetzen.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Jo | 27.01.10

Hallo Georg,
wir haben uns jetzt doch für eine Dampfbremse entschieden. Dein Motto "Immer vorher Gehirn einschalten" passt da ganz gut dazu ;-)
Kannst du eine Dampfbremse Empfehlen?
Vielen Dank!
Melanie

Sommer das ganze Jahr
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Melli | 25.01.10

Vielen Dank für superschnelle Antwort!
Ok PU-Schaum ist raus... wie sieht es mit dem Brandschtuz-Schaum Tangit FP 550 aus?

Produktvorteile:

* Selbst für eingewiesene Erstverwender geeignet
* Auch für leichte Trennwände ab 10 cm Wandstärke
* Brandschutzsicher und rauchgasdicht für mind. 90 Minuten
* Selbstverfüllend für unterschiedlichste Belegungen und individuelle Schott-Ausformungen
* Hervorragende, Kosten sparende Schaumausbeute von ca. 3,5 Litern je Kartusche
* Schnelle Aushärtung: Schneidbar nach ca. 4 Minuten, Endfestigkeit nach ca. 20 Minuten
* Erfüllt DIN 4102 und MLAR 2005/LAR/RbALei
* Zukunftssicher durch Erfüllung der europaweiten Norm EN 1366
* Schwer entflammbar nach DIN 4102 (B1)
* 100% rausgasdicht durch selbstverfüllenden Schaum (zertifiziert durch Fraunhofer Institut)

Mit freundlichen Grüßen Melli

Sommer das ganze Jahr
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Melli | 20.01.10

Hallo Herr Böttcher,
meinen Sie damit, dass ich bei dem Dachaufbau mit Pavatexplatten und Gipskartonplatten auf die Dampfbremse verzichten kann? Wenn ich das richtig verstanden habe kommt es also eher darauf an, dass die Pavatexplatten und die Gipskartonplatten winddicht sein müssen. Richtig?
Ich würde bei den Pavatexplatten gerne jeden Zwischenraum zur Wand oder Decke mit PU-Schaum ausschäumen. Die Gipskartonplatten werden dann verspachtelt.
Wie sieht es eigentlich mit einer Holzdecke statt der Gipskartonplatten aus? Das würde wegen der Winddichtigkeit nicht funktionieren oder?
Wäre es trotzdem sinnvoll die Innenwände mit Lehmputz zu verputzen und die Gipskartonplatten mit Lehmutz zu verspachteln oder spielt das gar keine Rolle?
Ich bin für jeden Rat Dankbar!!!
Viele Grüße Melanie

Sommer das ganze Jahr
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Melli | 20.01.10

Hallo Herr Böttcher,Dank für Ihre Antwort auf meine Frage,das mit der Winddichtigkeit ist schon klar,ist aber nicht das eigentliche Problem ( meine Fenster sind nicht mit Bauschaum,sondern mit Hanf ausgestopft,also auch nicht 100% dicht )mir geht es mehr um den Taupunkt.
Leider von Bauphysik null Ahnung!!!!
weiss nur,warm und kalt= Kondenswasser = Holzschaden über kurz oder lang!!
Würde denn auch eine Lehmbauplatte ( Stärke??? ) ausreichen??
Viele Grüße und nochmals Dank,Stefan.

nur wer neues ausprobiert,der wird schlauer!!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Stefan Höthe | 11.01.10

Hallo Herr Böttcher,Danke für die schnelle Nachfrage,
ich habe ein Sichtmauerwerk und der Lehm innen ist nur als Winddichtigkeit und Feuchteschutz gedacht.( Stärke Lehm ca2,5cm)
Da jetzt bei 14cm Balkendicke die Wand etwas dünn sein dürfte,
die Sache mit der Dämmung!!Viele Grüße,Stefan.

nur wer neues ausprobiert,der wird schlauer!!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Stefan Höthe | 10.01.10

Guten Morgen Herr Böttcher,

Ich wollte mich mal eben kurz auf diesem Weg für Ihre stets kompetente und ausführliche Hilfe im Forum bei all meinen Fragen bedanken!Vielen, vielen Dank für Ihre Antworten und Lösungsvorschläge!
Liebe Grüße aus Berlin
Patrick Bormann

Finde heraus, was Du NICHT kannst-und lass es!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Patrick Bormann | 03.01.10

Hallo,
ich stöbere gerade etwas im Forum und bin dabei auf folgenden Beitrag von Ihnen gestoßen:

Sanierungsgutachten
Hallo Frau Schulz,
ich mache so etwas.
Kostenpunkt in der Regel so zwischen 800,- bis 1.500,- Euro inkusive An- und Abfahrt.
Wenn Sie wissen wollen wie so ein Gutachten aussieht, kann ich Ihnen mal eines (ohne Namen, ohne Fotos) zur Ansicht mal zumailen.

Viele Grüße
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 13.08.09


--> Könnten Sie auch mir ein solches "Muster" zuschicken? Am Besten an frey.net@freenet.de
Danke schon mal im Voraus
Sonnenblume

Fürchte nicht die Enge des Hauses, fürchte vielmehr die Enge des Herzens. (asiatische Weisheit)
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Sonnenblume | 29.12.09

Hallo Georg,
wußte gar nicht wie das hier über das Profil geht. Ist Aschersleben nicht extrem weit weg von Schleswig Holstein ??
Wann können wir mal tel.? Wie würde es zeitlich passen?
Gruß Andrea

Ich liebe alte Häuser
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Andrea Schumann | 12.12.09

Hallo,
beim Stöbern im Forum habe ich folgende Antwort von Ihnen gefunden, die Sie einer Dame gaben, die um Hilfe bei der Kaufentscheidung eines alten Hauses bat:

"Hallo Martina,
Ihre Frage ist nur sehr komplex zu beantworten.
Grundsätzlich ist alles reparabel.
Wenn Sie mir Ihre Emailadresse übermitteln (meine Angaben finden Sie unter meinem Profil)übermittle ich Ihnen entsprechende Unterlagen, mit denen Sie Ihre Entscheidungen besser vorbereiten können.
Viele Grüße"

Da wir vor einem ähnlichen Problem stehen, würde ich mich über das Zuschicken dieser Unterlagen sehr freuen.

Liebe Grüße,
Daniela

Mail: meritene@web.de

Wenn die Klugen immer nachgeben, dann haben bald die Dummen das Sagen.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
meritene | 03.11.09

Hallo Georg,
ich verfolge seit ca. 2 Jahren fachwerk.de, habe mich aber erst kürzlich angemeldet, weil's jetzt bei mir brisant wird. Bisher habe ich nur eingerissen, jetzt wird aufgebaut. Ich freue mich, dass Sie meine Frage aufgegriffen haben!
Danke und viele Grüße
Karsten



| 17.09.09

Hallo Georg,
Sie sind gerade auch da bei fachwerk.de
Ich bin beeindruckt von Ihren Beiträgen.
Ein schönes Wochenende noch

Grüße
Mladen

gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Limestone-Kalkbaustoffe | Veronika & Mladen Klepac | 12.09.09

Hallo Georg, jetzt muss ich nochmals dumm fragen...
Kann man den Kalkputz Maxit 380 auch für das Verputzen von Holzbalken verwenden? Oder geht es wegen dem geringen Zementanteil Nicht?
Mir würde Rotkalk Grund empfohlen darauf Rotkalk Filzputz der Firma Mamorit KNAUF. Welcher ist der bessere?

Vielen DANK
MfG Claudio

Günstig, jedoch ohne Pfusch!!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
claudio | 24.08.09

Hallo Georg,

super jetzt weiß ich wieder mehr...
Werde die Säcke wahrscheinlich abholen, mal schauen.

DANKE Vielmals
MfG
Claudio

Günstig, jedoch ohne Pfusch!!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
claudio | 20.08.09

Hallo Georg,

---------------------------------------------------------
Kalkputz
---Forenreferenz-----------
Kalkputz - Hallo Claudio, gib mir mal die Telefonnummer Deines Baustoffhändlers. Viele Grüße mehr ...
----------------------------------



Hallo Claudio,
gib mir mal die Telefonnummer Deines Baustoffhändlers.

Viele Grüße

---------------------------------------------------------



Wegen der Telefonnummer:

Diese lautet---

Kemmler Baustoffe & Fliesen
07451 / 5382-43

Danke für die Bemühungen
MfG
Claudio

Günstig, jedoch ohne Pfusch!!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
claudio | 20.08.09

grüß dich, georg!
danke für das foto und die damit verbundene hoffnung.... ich kann dich beruhigen: sämtliche dargestellten lebewesen vereinige ich in personalunion ;-)
(ausgenommen sind surreale träume bei vollmond oder tiefgründige gespräche mit psychologisch geschultem fachpersonal...)
hast du die ausstellung elles@centrepompidou besucht?
hattest du eine schöne reise?
viele grüße, carmen

avanti dilettanti !
Mitglied der Fachwerk.de Community()
carmen riedl | 16.08.09

Hallo Georg,
hatte ich doch im Sinnieren um das Haus vergessen Ihnen meine e-mail Adresse zu nennen, Entschuldigung.
spindler.atelier@gmx.de,
Herzliche Grüße Martina

Sanierung eines romantischen Häuschens
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Martina Spindler | 15.08.09

Hallo Georg,
Vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Heute früh habe ich mit meinem erwachsenen Sohn das Häuschen wiederholt von außen besichtigt, es ist ein kleines idyllisches Gemäuer. Länge (noch nicht genau gemessen) ca. 8m, Breite ca.5m. Im Winter sollen nach Angaben des ehemaligen Bürgermeisters ca.5m³ H2O täglich geflossen sein, ob dass stimmt?
Die Heizungsrohre wären auch durch Wasserschaden defekt. Ich bin auf den Zustand innen gespannt, so schnell lasse ich mich nicht entmutigen. Habe nur auch etwas Sorgen, weil das Gebäude unter Denkmalschutz steht, es ist ein ziemlich altes ehemaliges Jägerhaus. Es konnte auch nicht gelüftet werden, da die Eigentümer in den alten Bundesländern wohnen.

Herzliche Grüße Martina

Sanierung eines romantischen Häuschens
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Martina Spindler | 15.08.09

Hallo Georg,
Danke für das Lob ,freut mich sehr:-)
"aufgeräumte Baustelle"
Manchmal dauert es bei mir etwas länger, dacht schon ich hätte was verbockt - "Berufsgenossenschaft"
viele Grüße
Mladen

gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Limestone-Kalkbaustoffe | Veronika & Mladen Klepac | 21.07.09

Ist das die Richtige Adresse?

Ingenieurbüro Georg Böttcher
Georg Böttcher
Hohlweg 20
06449 Aschersleben
Mfg

Mit einer Geschichte leben
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Gino10 | 17.07.09

Hallo Georg,
erst einmal danke für die Blumen, ähm apropo Berufsgenossenschaft...hast du was gesehen, was ich nicht geachtet habe, also es ist ja meine Pflicht für Sicherheit zu sorgen, über der Mittelpfette habe ich allerdings keine Arbeiten zu machen.
Vielleicht habe ich dich missverstanden
Grüße
Mladen

gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Limestone-Kalkbaustoffe | Veronika & Mladen Klepac | 15.07.09

Decke freilegen
---Forenreferenz-----------
Decke freilegen - Erst einmal vielen Dank für die umfassende Antwort Herr Böttcher. So in etwa habe ich mir das auch vorgestellt, da ich in unserem Kinderzimmer schon einmal die Decke herunter genommen habe wegen einer kompletten Sanierung. Die Idee ist eigentlich dadurch entstanden, dass wir die Decke begradigen, aber die Raumhöhe nach Aufbringung des neuen Dielenbodens erhalten wollten. Nach und nach kamen neue Ideen dazu. Neuer Kamin, Bruchsteine an die Wand ect.,halt das alte mit neuem zu verbinden. Das dieses vorhaben mit einigen Arbeiten verbunden sein wird ist mir bekannt. Alternativ: Sollte die Unterseite der Dielung total unansehnlich sein, eine Lattung ausrichten und seitlich an die Balken schrauben dann Kabel für die Beleuchtung einziehen, kabel für rückwärtige Lautsprecher einziehen, auf die Lattung in dem Gefache Fermacellplatten aufschrauben und die Balken nur ca.30 - 60mm hervorstehen lassen und die Balken dann nur in diesem sichtbaren Bereich zu bearbeiten. Schon wieder eine Frage :-0 : Kann ich in dem entstehenden Hohlraum zwischen dem Gefache Steinwolle als Dämmung einbringen? Wie Sie vielleicht gemerkt haben bin ich noch in der Informationsphase um die optimalste Lösung herauszubekommen. Über Anregungen oder andere Vorschläge wäre ich sehr dankbar. Staubige Grüße aus NRW Rudi mehr ...
----------------------------------



Erst einmal vielen Dank für die umfassende Antwort Herr Böttcher.
So in etwa habe ich mir das auch vorgestellt, da ich in unserem Kinderzimmer schon einmal die Decke herunter genommen habe wegen einer kompletten Sanierung.

Die Idee ist eigentlich dadurch entstanden, dass wir die Decke begradigen, aber die Raumhöhe nach Aufbringung des neuen Dielenbodens erhalten wollten.
Nach und nach kamen neue Ideen dazu.
Neuer Kamin, Bruchsteine an die Wand ect.,halt das alte mit neuem zu verbinden.
Das dieses vorhaben mit einigen Arbeiten verbunden sein wird ist mir bekannt.
Alternativ:
Sollte die Unterseite der Dielung total unansehnlich sein,
eine Lattung ausrichten und seitlich an die Balken schrauben dann Kabel für die Beleuchtung einziehen, kabel für rückwärtige Lautsprecher einziehen, auf die Lattung in dem Gefache Fermacellplatten aufschrauben und die Balken nur ca.30 - 60mm hervorstehen lassen und die Balken dann nur in diesem sichtbaren Bereich zu bearbeiten.

Schon wieder eine Frage :-0 :
Kann ich in dem entstehenden Hohlraum zwischen dem Gefache Steinwolle als Dämmung einbringen?

Wie Sie vielleicht gemerkt haben bin ich noch in der Informationsphase um die optimalste Lösung herauszubekommen.
Über Anregungen oder andere Vorschläge wäre ich sehr dankbar.

Staubige Grüße aus NRW
Rudi

Gut Ding will weile haben
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Rudi | 18.06.09

Hallo Herr Böttcher!

Vor der Frage Abriss oder Sanierung stehen wir nicht mehr, da die Außenwände bereits saniert und die neuen Fenster und Türen eingebaut sind. Es ging uns allein um die fachliche Frage ob sich ein Porotonmauerwerk mit einem Ferighaus verträgt bzw. was hierbei zu beachten ist. Wäre nett, wenn sie heriauf anwtorten könnten!

Grüße

el-gerco

LIeber 10 Mal informiert als hinterher lamentiert!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
el-greco | 17.06.09