TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH
Klaus Schillberg
Kirchplatz 5
61130 Nidderau-Windecken
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15.03.12 | erstellt von LehmHandWerk
Das behauptet keiner!
Die Erfahrungen aber am Markt bringen die gewissen Veränderungen hinsichtlich der jeweiligen Machbarkeiten bzw. der beratungstechnischen Details.
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 15.03.12
14.03.12 | erstellt von LehmHandWerk
Trotzdem wiederspreche ich diesen Angaben, weil ich sehr viele Mängelbeseitigungen mit diesen Steinmodellen bisher wieder beheben musste.
Ob nun Nut oder nicht, ist eher unrelevant, denn es muss trotzdem eine entsprechende Stoßfugenvermörtelung stattfinden.
Also kann daraus resultierend auch diese Nut weg bleiben.
Ich habe daraus resultierend auch viele Bauherren, die ungenutete Steine mit Nut aushacken.
Völliger Schwachsinn also.
Wenn, dann bitte mich ansprechen und nicht über Hintertüren andere konsultieren.
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 14.03.12
14.03.12 | erstellt von PhilippLiebig
14.3.12 Herr Schillberg,Ihre Anregung zur Nut im Lehmstein war richtig.Über die vermörtelte Dreikantnut zur Dreikantleiste zum Fachwerkholz ist eine formschlüssige Verbindung hergestellt die einwandfrei ist.Vorteilhaft sind auch die vermörtelten Dreikantnuten in der Stossfuge der einzelnen Steine des Lehmsteinverbandes.
06.03.12 | erstellt von Lehmschwalbe Ralf Pawlik
Hallo Herrr Schillberg, Ich berate gerade eine ehemalige kunden von Ihnen. Sie hat vor einigen Jahren mit Ihnen zusammen einen 3 Seitenhof in der Nähe von Frankfurt saniert und wohnt jetzt in der Uckermark. Ich soll sie schön Grüßen von Angela Mans. vieleicht erinnern sie sich.
Einen schönen tag noch und freundliche grüße aus der Uckermark
von der Lehmschwalbe
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Lehmschwalbe | Lehmschwalbe Ralf Pawlik | 06.03.12
26.10.11 | erstellt von Gigi der Bogenbauer
Hallo Herr Schillberg.
Ich freue mich sie in diesem Forum,das ich jetzt erst gefunden habe,kennenzulernen.
Ich suche Erfahrungen über Hirnholzpflaster auf Lehmboden.
Und Sie haben meines Erachtens darüber genügend Fachwissen.
Mein Ausgangspunkt: 100 järiger Scheunen und Stallungsboden,auf Lehm, Salpetrige Wände und Bodensteine wurden herausgenommen,ca 20 cm Auskekoffert und mit Mineralschotter ersetzt,abgerüttelt und seit 6 monaten offen.
Möchte darauf mein selbstgesägtes Hirnholzpflaster,mehrere Jahre abgelagert, (ca15% Holzfeuchte )in Mosaikart aufbauen.
Die Aussenmauern sind auf Lehm gegründet aus gelben Sandstein (Kraichgau)Kein Fachwerk, im UG unverputzt.
Meine Idee wäre nun eine ca 6-8cm dicke Splittschicht einzubringen,und darauf das 9cm dicke Holzpflaster in einer Trasskalk /Lehm ,Holzspähne Mischung einzurütteln,
Die Fugen des Polyformen Pflaster werden 3-10 mm betragen und mit einer Mischung aus Lehm,Trasskalk und Holzcellulose ausgefüllt,gerüttelt,geschliffen und mit Leinöl versiegelt.
Gibt es für diese Vorgehensweise aus Ihrer Erfahrungen heraus evt.Bedenken ?
Was denken sie über die Pflastergrundlage aus Trasskalk/Lehm/holzspähne?,Welches Mischungsverhältnis ?
Ich freue mich auf nachricht !mfg.Gigi
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Gigi`s Art | Gigi der Bogenbauer | 26.10.11
01.12.09 | erstellt von Bettina
Hallo und Danke für den Willkommensgruß,
es geht (mir) bei dem Zitat weniger um die Zerstörung, als darum, dass durch Beharrlichkeit ein Ziel erreicht werden kann.
Vgl. zB. bei wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Ceterum_censeo_Carthaginem_esse_delendam
Der immanente Widerspruch zwischen dem von mir angestrebten Ziel (= Vollendung des Bauvorhabens) und dem im Zitat genannten (= Zerstörung einer Stadt) ist nur ein zusätzliches Wortspiel ; )
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Bettina | 01.12.09
04.06.09 | erstellt von ResAnDes -historische Baustoffe u. Antikdesign-
Hallo Herr Schillberg,
ihre Frage nach dem Vennhaus ist ganz einfach zu beantworten:
Wenn sich jemand ne alte Hütte kauft, dann ist er ein Fän davon. Also ist es dann eben ein "Fänhaus"-war sicher ein Schreibfehler-
Aber genug des Spaßes. Ein "Vennhaus" heißt so, da es in der gegend des "Hohen Venn" (Grenze Deutschland Ostbelgien) gebaut wurde. Es handelt sich um Steinhäuser,aus Bruchsteinen, die für diese Region typisch sind. Daher der Name "Vennhaus"
MfG: M.Mehlhose
27.04.09 | erstellt von Wolfram Walther
Guten Morgen Herr Schillberg,
danke nochmal für Ihre Antwort.
Viele Grüße
Wolfram Walther
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"Lebendige Erde" lehmbau & wohngesundes Bauen | Wolfram Walther | 27.04.09
24.04.09 | erstellt von Wolfram Walther
Hallo Herr Schillberg,
danke für Ihre schnelle Nachricht.
Ich habe auch keine Zweifel an dem Kalkestrich, welchen ich mit Tubag Trasskalk hergestellt habe.
Meine Frage bezog sich eher auf die Verlegung der Terracottaplatten mit Trasskalk. Sollte ich da das MV, welches Sie mir genannt haben, auch für die verlegung der Terracottaplatten verwenden?
Vielen Dank und viele Grüße
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"Lebendige Erde" lehmbau & wohngesundes Bauen | Wolfram Walther | 24.04.09
24.04.09 | erstellt von Wolfram Walther
Hallo Herr Schillberg,
wir hatten schon einmal über das Forum Kontakt zwecks Kalkestrich. Diesen habe ich bei mir eingebaut. Darauf möchte ich nun die Terracottaplatten im Dickbett verlegen. Ich wollte diese mit einem Trasskalkmörtel verlegen. Ich hatte auch bereits letztlich im Forum dazu eine Frage wegen dem Mischungsverhältnis.
Da wurde mir von Trasskalk auf Grund der Härte abgeraten, was ich verwundert. Vielmehr wurde ein reiner kalkmörtel empfohlen, der ja aber zum Ausblühen von Kalk führen kann. Deswegen nimmt man ja Trass dazu.
Fertigprodukt mit künstlichen Zusätzen möchte ich nicht auf Grund des Kalkestrichs.
Wie ist Ihre Empfehlung dazu, da ich ja in Ihrer Literatur auch den Aufbau und das Verlegen der Terracottaplatten mit Trasskakestrich nachgelesen habe.
Hättenn Sie eventuell eine Empfehlung für das MV Sand und Trasskalk?
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
Wolfram Walther
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"Lebendige Erde" lehmbau & wohngesundes Bauen | Wolfram Walther | 24.04.09
23.12.08 | erstellt von Alexander Fenzke
Hallo Klaus,
schöne Grüße aus dem Westerwald,
ich wünsche Euch besinnliche Feiertage, etwas Ruhe und ein frohes Fest,
alles Gute , Alexander
| 23.12.08
30.11.08 | erstellt von Hieronymus
Hallo Herr Schillberg!
Ich soll Ihnen viele Grüße von der Fam. Zänßler aus Wendischbora übermitteln.
Gruß aus dem Meißner-Land Ronny Herbst
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Hieronymus | 30.11.08
06.11.08 | erstellt von lhiannon
nein :) es ist das nicht ganz so herrlich gelegene Schorndorf im Rems-Murr-Kreis und dort hat es recht viele Fachwerkhäuser. Danke für die nette Begrüßung.
Gruß
Lhiannon
28.10.08 | erstellt von Weiser
Guten Tag Herr Schillberg
Ich habe gerade gesehen, dass Sie online sind und Naturbaustoffe vertreiben.
Meine Frage an Sie hat nicht ganz mit Fachwerkhäusern zutun - bzw. nur mit einem sehr sehr kleinen ...
Ich habe mir einen Holz-Zirkuswagen gekauft (8.00 x 2.50 x 2.10 m). Diesen möchte ich mir baubiologisch umbauen zu einer Werkstatt.
Der Wagen besteht bereits aus einem Ständerwerk mit 60/60 mm Stützen.
Meinen Wandaufbau stelle ich mir folgendermassen vor (von innen nach aussen):
- innen: Holzverkleidung (Nut und Feder) auf Holzständer geschraubt
- dann kommt der Holzständer mit 60 mm, dazwischen eine Hanf oder Flachsdämmung
- aussen auf den Holzständer eine Holzfaserplatte
- auf die Holzfaserplatte kommt eine Holzlattung
- auf die Holzlattung kommt die aussen sichtbare Holzverschalung
Die Holzlattung soll der Luftzirkulation dienen.
Kann ich diese Konstruktion ohne Dampfbremse ausführen.
Wie gesagt, ich nutze den Wagen als Werkstatt/Atelier. Es gibt keine Dusche.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Grüsse Weiser
21.10.08 | erstellt von Christine Siebert
Guten Morgen, Klaus ...
ok ... danke für die Ausführlich-Erklärung. Du sprichst mir
aus der Seele, aber da gibt´s blöderweise ´ne ganze Menge von.
Wünsche Dir frohes Schaffen
LG ins Hessische
Christine
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Leinöl natürlich | Christine Siebert | 21.10.08
20.10.08 | erstellt von Christine Siebert
Hallo Klaus ... ich bin´s schon wieder,
kannst Du mir mal grad sagen, was genau Du
mit der "Lampenöl-Abteilung" meinst. Der
Ausdruck ist hier mehrfach gefallen ... aber
irgendwie kapiere ich das nicht, und wenn
ich was nicht kapiere, lässts mir keine Ruh.
Schönen Abend
Christine
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Leinöl natürlich | Christine Siebert | 20.10.08
08.10.08 | erstellt von Christine Siebert
Grüße aus der "Holzabteilung"
nach Nidderau
Frohes Schaffen ... Christine
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Leinöl natürlich | Christine Siebert | 08.10.08
18.09.08 | erstellt von Thomas
Hallo Klaus,
danke für die nette Begrüßung! Ich denke das wird noch sehr interssant bei euch.
Gruß Thomas
30.08.08 | erstellt von Arpad Biro, der Ungar mit Lehmbauerfahrung
Viele dank für kompliment, aber weis du selbst,- Gute Arbeit = Gutes material. Und das Habt Ihr, es must mal sagt werden. Mit dem "Sontag" Ruhetag hast du Rechtgehabt, Ich must von Dir,- entschuldigen. Ich habe Alles schon vergessen.Ich habe die letste zeiten einfach zu fill sache und Arbeit gehabt,das war die grund für stille. Alles Gutes auf deine Arbeit Weiter so, und wünsche ich dir kraft und Gesundheit.
Arpad Biro
Der kleine Handwerker wer von,- und für dem LEHM lebt.Wir sehe uns am 14.September Gross-Biberau ,-Werbeschau Nicht Vergessen !
29.08.08 | erstellt von Jume!
Hallo, danke für die Antwort. Das war sehr hilfreich...Bei so ner Masse Fenster!!!
Viele Grüße
Jume!
28.08.08 | erstellt von Robert Kurzke
Lieber Herr Schillberg, jetzt bin ich aber ziemlich perplex. Ich kann doch nicht die vor 2 Jahren aufgemauerte Poroton- (nicht Gasbeton)wand mit der darauf angebrachten Wandheizung wieder abnehmen. Frage : gibts nicht irgendwas anderes?
Für den neuen geplanten Bereich geht es ja, da kann ich die empfohlenen Platten draufkleben. Kann man darauf auch Wandheizung aufbringen und wenn ja wie soll das halten? Vielen Dank f. d. Antwort. (der Klinkerstein ist in der Tat eher weich gebrannt)
Schöne Grüße aus dem Norden
Robert Kurzke
Guten Tag Herr Schillberg,
ich bin nun etwas irritiert.
Dem Mitglied "Peggy" sagen Sie im Forum, man könne Lehm auch jederzeit mit Mineralwolle dämmen.
Ich habe Ihr Buch "Bauen und sanieren mit Lehm" gelesen und so schätzen gelernt. Nutze es nach wie vor als Leitfaden für unser Bauvorhaben.
Von Ihnen als Lehmbauexperte hätte ich eigentlich eine andere Antwort, zumindest eine etwas differenziertere erwartet.
Die Obige paßt so gar nicht in die Philosophie, die Sie mit dem Buch vermitteln. Was ist mit der vielbeschworenen Homogenität der Dämmschichten bzw. mit Diffusionsfähigkeit, kapillare Eigenschaften, etc.
Lehm & Glaswolle ist doch eigentlich so in etwa wie Feuer und Wasser. Ganz zu schweigen von den gesundheitlichen Risiken.
Viele Grüße
Achim Hecke
| 05.08.08
01.08.08 | erstellt von Andreas67
Hallo Herr Schillberg,
Ist Ihr Ratschlag auch anzuwenden bei dem beschriebenem Spalt?
Vielleicht hilft ja das 2te Foto?
Außen am Haus habe ich Holzschindeln. Wie wäre die Stelle von außen zu verputzen? Mitte Füllung? Innen?
Ich habe 3 Handwerker vor Ort, welche sich nur nicht so mit diesem Problem auskennen. Ich hörte verschiedene Meinungen: Tischler/Zimmermann, Nachbarin (hat auch ein Fachwerk Haus und etwas Ahnung).
Der Spalt soll am Wochenende geschlossen werden. Haben Sie einen gute Komplettlösung welche Sie mir anraten würden ohne die eigene Firma ins Spiel zu bringen wie die anderen Antworten.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe.
MfG
Andreas67
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Andreas67 | 01.08.08
23.07.08 | erstellt von carmen riedl
die mitteilung trifft mich jetzt aber hart: daß die arbeit und der dazugehörige lernprozeß von fast fünf jahren an einem tag zu erledigen gewesen wären, wenn ich nur rechtzeitig an einem ihrer tagesseminare teilgenommen hätte, läßt mich schon zweifeln - aber nicht an mir!
gruß carmen riedl
23.07.08 | erstellt von Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau
Auch ich kan über das Tegesseminar mit dem hier gelockt wird nur lachen!
Ich als ausgewiesener Profi bin nach 15 Jahre intensiver Arbeit am und im Altbau noch nicht durch.
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 23.07.08
21.07.08 | erstellt von Martin Wittwar, Dipl. Ing. (FH)
Nix für Ungut, Herr Schillberg.
Sie verkaufen an "engagierte Laien" Tagesseminare zu 50 Euro und vermitteln dabei das Knowhow zur Sanierung eines Hauses?? Vom Keller bis zum Dach, über Mauern, Putzen, Zimmererarbeiten, Elektrik, Heizung, "GWS"?
Donnerwetter!!
Da haben die meißten Handwerksmeister und Ingenieure wohl den falschen Weg gewählt und haben ne Ausbildung gemacht, oder?
Als ebenso "engagierter Laie" weiß ich, dass das wohl kaum möglich ist.
Wie gesagt: Nix für Ungut.
Gruß
Martin Wittwar
| 21.07.08
26.11.07 | erstellt von Nils Kadoch
Hallo Herr Schillberg,
ich würde gerne eine Aussenwnd meines mit Lehmsteinen Ausgemauerten Fachwerkhauses mit einer Innendämmung versehen, damit die Fachwerkfassade sichtbar bleibt. Angedacht war eine HWFP in Lehmunterputz und darauf Lehmputz. Allerdings hat mich 1. Mein Lieferant mit dem falschen Produkt beliefert, und 2. ist solch eine Platte eine teuere Angelegenheit. Meine Frage wäre jetzt, ob man anstelle der HWFP auch eine 5 cm Schilffrohrplatte verwenden kann. Bei der ganzen Wand, handelt es sich um ca 40 m². Benötigt werden aber erst einmal 10m².
MfG
Nils Kadoch
| 26.11.07
20.11.07 | erstellt von Doro
Hallo Herr Schillberg,
irgendwo im Forum (irgendwie finde ich die Sachen nie ein 2. Mal habe ich eine Beschreibung von Ihnen zum Bodenaufbau im nicht unterkellerten Bereich gefunden mit Kies und Kork-Estrich drauf.Wenn ich mich recht erinnere haben Sie 15-20cm empfohlen. Leider haben wir diese Höhe nicht, weil ursprünglich ein anderer Aufbau geplant war: auf das Kies direkt die Lagerhölzer und Dämmung und Dielen drauf. Da habe ich allerdings Sorge, dass sich das alles verschieben und auch knirschen könnte... Deshalb finde ich die Idee mit Korkestrich super. Nun: kann man auch weniger als 15cm machen, wenn ja wie viel minimal so dass es noch funktioniert? Kann man das Material über Sie beziehen und wenn ja, was kostet mich das? Es wäre echt super wenn Sie kurz antworten könnten, weil´s uns schon lange quält und weil es langsam dringend wird eine Entscheidung zu treffen... Vielen Dank und Grüße aus der Pfalz!
Dorota Reis
11.09.07 | erstellt von Christian Hey
Hallo Herr Schillberg,
vielen Dank für die freundliche Begrüßung!
Ihr Grundofen mit integriertem Wasserregister sieht ja interessant aus! Heben Sie dazu noch weitere Informationen?
Grüße aus Berlin!
Christian Hey
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Christian Hey | 11.09.07
16.08.07 | erstellt von Robert Schuh
Sehr geehrter Herr Schilling,
wie bereits geschildert, ist das nicht der einzige Kunde, der von raumklimatisch bemerkbaren Unterschieden im Sinne eines "Vorher-/Nachher-Effekts" spricht. Viele unserer Händler und Handwerker berichten von Endkunden, die Gleiches schildern.
Mehr kann ich dazu nicht sagen, nur abschließend noch soviel, weil Sie "ehrliche Werbung" ansprechen: In erster Linie zeigen wir, dass mit Lehm gestalterisch fast Alles möglich ist. Und wir bemühen uns im Rahmen von bundesweiten PR-Kampagnen darum, dem Verbraucher zu zeigen: Lehm ist eben nicht nur "erdfarben, schwer zu verarbeiten und krümelt von der Wand..." Ich nehme mir heraus zu behaupten, dass wir also für das "Image" des Baustoffes an sich eine ganze Menge tun. Und das nützt Ihnen genauso, wie vielen anderen Mitbewerbern. Im Gegensatz zu diesen werben wir allerdings nicht, indem wir den Mitbewerber anschwärzen. Sollten Sie also meine Angaben anzweifeln, fordere ich Sie auf den Gegenbeweis anzutreten und nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Denn ich habe in meinen Angaben nicht über Ihren Lehmputz sondern über unseren geschrieben.
Mit freunlichem Gruß
Robert Schuh
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Lesando GmbH - Innovation in Lehm | Robert Schuh | 16.08.07
14.08.07 | erstellt von Robert Schuh
Sehr geehrter Herr Schillberg,
warum Ihre "Lehmedelputze" bei 2 mm Schichtstärke keine raumklimatische Wirkung haben, kann ich nicht sagen, weil ich Ihre Produkte nicht kenne.
Zu den Lesando-Lehm-Spachtelputzen kann ich Ihnen beispeilhaft den Fall eines unserer Kunden nennen, der in einem Bad mit 12 m² an Decke und Wänden unseren Capriccio verarbeitet hat und seither (wie viele andere auch) davon berichtet, dass z.B. der Spiegel im Bad beim Duschen nicht mehr anläuft. Unsere Theorie dazu ist (und die wird von Minke im wesentlichen so bestätigt), dass für die Aufnahem von schockartig anfallender Feuchtigkeit (denn um die geht es im Bad) die Größe der Wandfläche, die mit Lehmputz beschichtet ist, sehr viel wichtiger ist, als die Schichtdicke. Freilich muss eine gewisse Schichtdicke vorhanden sein, bei Lehmfarbe oder Lehmstreichputz funktioniert das offenbar nicht. Und wieviel Schichtdicke das mindestens sein muss, darüber liegen uns keine Erkenntisse vor. Fest steht, 2 mm Capriccio reichen aus um einen merklichen Unterschied festzustellen.
Zum Schluss noch ein Hinweis: Sollten Sie an einer inhaltlichen Klärung zu diesem Sachverhalt weiteres Interesse haben, tausche ich mich gerne mit Ihnen aus. Nicht bereit bin ich zu respektlosem Konkurrenz-Scharmützel, wessen Material nun besser oder schlechter sei.
Mit freundlichem Gruß
Robert Schuh
- Marketing / Vertrieb -
LESANDO® GmbH - Innovation in Lehm
Lange Länge 8
D-97337 Dettelbach
Tel.: +49 (0) 9324 - 9813 - 16
Fax: +49 (0) 9324 - 9813 - 27
schuh@lesando.de
www.lesando.de
Geschäftsführer:
Armin Döpfner, Roland Döpfner
Registergericht Würzburg
HRB 5926
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Lesando GmbH - Innovation in Lehm | Robert Schuh | 14.08.07
13.08.07 | erstellt von Bruno Müller KG Heizung-Sanitär
Hallo Herr Schillberg,hoffe,dass Sie die Unterlagen erhalten haben.Falls Fragen komme ich gerne zu Ihnen oder direkt zum Kunden.Gruss aus Bad Nauheim Bruno Müller
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Bruno Müller KG Fachbetrieb für Pelletskessel | Bruno Müller KG Heizung-Sanitär | 13.08.07
15.07.07 | erstellt von Klaus Schillberg
Hallo Herr Winzer,
da sich bei Kalkputzen die Farben unserer Natursande aufgrund des Bindemittels Kalk extrem verändern, möchte ich Ihnen davon Abraten, unsere farbigen Natursande beizumischen.
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TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH | Klaus Schillberg | 15.07.07
03.07.07 | erstellt von Maler Winzer
Hallo Herr Schillberg,
ist es möglich die verschiedenen Sandsorten, die Sie dem Lehmputz zugeben, auch separat als " Trockenware" zu bekommen, sodass man sie als Zuschlag zu Kalkputzen verwenden könnte?
Danke, mfG
Ch. Winzer
| 03.07.07
17.06.07 | erstellt von Bruno Müller KG Heizung-Sanitär
Hallo Herr Schillberg,bitte mal Info ob Sie die Unterlagen von Gutamatic bekommen haben und ob noch Fragen?Gruss aus Bad Nauheim und schönen Sonntag von Bruno Müller
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Bruno Müller KG Fachbetrieb für Pelletskessel | Bruno Müller KG Heizung-Sanitär | 17.06.07
19.05.07 | erstellt von Klaus Schillberg
Es kann Sie kein Bauamt zwingen, überhaupt die Außenwände von innen zu isolieren.Glaswolle + Dampfsperre verursacht grausige Bauschäden.Wichtig ist, daß Ihr Haus eine Strahlungsheizung bekommt z.B. Fußleistenheizung oder Temperierung. Dann können Sie auf die Außenwandisolierung verzichten. Dafür sollte das Dach oder die Speicherdecke gut gedämmt werden.Lehmbauplatten gibt es im Bauhaus nicht.Besuchen Sie eines unserer Selbstbau-Seminare, da erkläre ich alle Wichtigkeiten immer praxisnah. Infos finden Sie unter www.texbis.de
Herzliche Grüße: Klaus Schillberg
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TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH | Klaus Schillberg | 19.05.07
hallo,bin gerade ratlos habe ein altes denkmalschutz haus gekauft.Mit Aussen ist nichts.Muss vonn innen isolieren.Hatte mir es einfach vorgestellt.Die Aussenwände mit Kantholz eine Unterkostroktion bauen und eine 10cm Glaswolleisolierung mit Dampfsperre anbringen ,und mit Gipskartonplatten schön ins Wasser montieren (gerade).Jetzt stellt sich bauamt quer und verlangt mit lehmplatten es zu verlegen.Da ich als Hanwerker es meiste selber machen will,ist es erheblich teurer wie glasswolle und bekomme ich die Lehmplatten auch im Bauhaus ?
Gruss orhan
| 15.05.07
16.04.07 | erstellt von Garfieldv4
Hallo Klaus Schillberg,
schön das du dich noch an mich und an unser Haus erinnerst.
Wenn ich das noch richtig weiß haben wir uns bei deinem Lehmbauseminar im Hessenpark (Sehr zu empfehlen!) auf "Du" geeinigt und das ist mir auch viel lieber.
Das Haus das ich zur Zeit saniere ist ein anderes, da ich eingesehen habe wenn ich das Fachwerkhaus richtig machen will ich nicht mit Kind und Kegel dort wohnen kann. Also habe ich mir noch eine Baustelle angelacht.
Darf ich dich mal zu meinem Bodenaufbau-Problem ins Forum "Dielen und Parkett" einladen.
In deinem Buch "Bauen und sanieren mit Lehm" habe ich zwar eine sehr gute Lösung für mein Dielenboden im Obergeschoss gefunden (Lagerhölzer und Hanfleichtlehm) aber im Erdgeschoß (Gewölbedecke Keller aus Beton) bin ich noch ratlos.
Viele Grüße
Gabriel
05.04.07 | erstellt von Matthias Clau
Vielen Dank für Ihre Begrüßung ;)
Ich habe mir schon ihre Produkte angeschaut.
Was wäre von Ihren Produkten den am besten für eine Innenwanddämmung im EG (Sandstein) und OG (Fachwerk).
Verputzen (Lehmoben, Kalk unten), Dann Dämmschicht (dürften wohl 8-12cm ergeben), dann Lehmbauplatten (damit es gerade wird ;) ), dann Lehmputz/Farbe.
Insbesondere in Bezug auf Feuchtigkeit (Tauwasser, insbesondere unten durch die Sandsteinwand), und natürlich Preis...
| 05.04.07
05.04.07 | erstellt von Inga Hejmann
Hallo Herr Schillenberg, vielen Dank für Ihre Unterstützung. Ich habe dennoch eine Frage zu unserer Bruchsteinwand. Geplant war, die ganze Wand zu verputzen und nur einige Steine sichtbar zu lassen. Haben Sie eine Idee wie man das am besten anstellt. Kann man den Lehmputz dann wieder an gewissen Stellen abwaschen sodass die Steine dann herauskommen? Ich könnte ihnen gerne mal ein Bild von der Wand zukommen lassen damit Sie eine grobe Vorstellung von der Wand haben. Vielen Dank für Ihre Hilfe
Viele Grüße
Inga Hejmann
22.03.07 | erstellt von Bruno Müller KG Heizung-Sanitär
Hallo Herr Schillberg,falls Sie mal einen Kunden haben der eine neue Heizung benötigt,können Sie uns empfehlen.Wir haben uns auf Pellets-und Getreideheizung spezialisiert.Vom 29.4. bis 1.5.finden Sie uns auf der Frühjahrsmesse in Friedberg.www.messe-friedberg.de Gruß aus Bad Nauheim Bruno Müller
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Bruno Müller KG Fachbetrieb für Pelletskessel | Bruno Müller KG Heizung-Sanitär | 22.03.07
13.03.07 | erstellt von F. Schulz
Nun habe auch ich angefangen, die Fächer auszufachen. Wir fangen mit dem Aussenmauerwerk an und verarbeiten Egernsunder Ziegel(Backsteine). Als Mörtel wird ein Kalkmörtel eingesetzt im Mischungverhältnis 3/2/1 (Teile Kalkmörtel/ Teile 0,2er Kies/ Teil Zement). Dies ist die Empfehlung des Zimmermanns und der Mauerer. Die Winddichtigkeit wir durch ein Umlaufendes Kompriband (an Stelle der Dreikantleiste) eingesetzt sowie VA Maueranker und eine Folie als Dampfsperre. Nun meine Frage in das Forum: - es soll ein 24er Mauerwerk werden mit folgendem Aufbau (aussen nach innen) 11,5er Backstein, 3cm Styropor,7,1cm Kalksandtein (hochkant vermaueret) und 2cm Kalkputz. Ist dieser Aufbau für den Feuchtigkeitsausgleich so geeignet, oder gibt es richtigere und bessere Lösungen? Ich würde mich über viele sachdienliche Kommetare freuen. Gruss Frank Schulz
14.02.07 | erstellt von Klaus Schillberg
Nachricht für Ronny Gregor:
Sie können den Kork-Kalkestrich direkt auf die Mineralsplittschicht in Höhe von bis zu 20 cm in einem Guß aufbringen und somit die teuren Foamglasplatten einsparen.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH | Klaus Schillberg | 14.02.07
14.02.07 | erstellt von Hartmut Stöpler
Tja, schwierig. Antworten Sie doch hier im Profil. Möglicherweise schaut der Fragesteller ja hier wieder vorbei.
Gruß
Hartmut Stöpler
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 14.02.07
31.01.07 | erstellt von Ronny Gregor
Hallo Herr Schillberg!
Ich lese jetzt schon einige Zeit in diesem Forum und habe mich nun endlich für einen Bodenaufbau entschieden. Da wir ein Haus ohne Keller haben und dieses in einem Lehmgebiet steht, wurde der anstehende Boden 40 cm ausgekoffert.
Der momentane Bodenaufbau sieht so aus:
Geotextilvlies
22cm Mineralschotter 16/32 verdichtet
Geotextilvlies
5 cm Mineralsplit 2/5 verdichtet
8 cm Foamglasplatten, verklebt mit PC 56
Und jetzt die eigentliche Frage:
Wie muss der Aufbau danach aussehen, wenn wir Kalk-Kork-Estrich einbauen wollen. Ich wollte noch eine Trittschalldämmung auf die Foamglasplatten legen und eventuell mit einer darunterliegenden PE-Folie verbinden. Was würden Sie mir raten, wie hoch muss der Mindestaufbau für den Estrich sein und muss eine Lage N-Matten oder ähnliches in den Estrich?
Ich wär Ihnen für eine Antwort sehr verbunden.
Mit freundlichen Grüßen aus der Pfalz
Ronny und Carolin Gregor
| 31.01.07
28.12.06 | erstellt von Heike Schmitt
Hallo Herr Schillberg,
vielen Dank für Ihren Eintrag. Prima, dass der Termin am 6. Januar steht. Um wieviel Uhr werden Sie voraussichtlich da sein? Wir halten uns den Tag frei.
Einen guten Rutsch und schon ganz schön neugierig aufs neue Jahr wegen dem Umbau grüßen Sie
Heike Schmitt & Karl-Heinz Speer
03.12.06 | erstellt von Michael Gerstner
Hallo Herr Schillberg,
ich hab mich vielleicht etwas ungünstig ausgedrückt. Ich dachte bei "saniert" an eine Wäremedämmung. Da wir den Charakter des Hauses erhalten wollen, wurde uns zu einer Innenisolierung geraten.
Gruß
Michael Gerstner
27.11.06 | erstellt von Hartmut Stöpler
Hallo Herr Schillberg,
das Umsetzen der eMail-Adresse ist erledigt. Bzgl. der Filme werde ich mich nochmal melden.
MfG
Hartmut Stöpler
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 27.11.06
14.11.06 | erstellt von Familie
Hallo Herr Schillberg,
wir sind dringend auf der Suche nach einer kompetenten Meinung, und zwar bauen wir gerade ein altes Backhaus zur einem Ferienhaus um mit Buntsandsteinwänden. Die eine Meinung ist, diese Mauern nicht zu dämmen und die andere, daß wir das Haus ohne Dämmung nicht warm bekommen. Und wenn wir dämmen, welchen
Dämmstoff würden Sie uns empfehlen ?
Im voraus danke für den Rat.
Herzl. Gruß
Fam. Armbruster
| 14.11.06
13.11.06 | erstellt von Thomas W. Böhme
Hallo,
wo Sie überall Ihre Nase 'reinstecken... Begrüßt haben Sie mich jedenfalls nicht, als ich neu war.
Wo sich aus den Profilen etwas Individuelles herauslesen lies, bin ich durchaus darauf eingegangen, stöbern Sie ruhig weiter. Im Übrigen empfehle ich mich als Ansprechpartner und meine damit auch vor allem erstmal Beratung, auch für ein 6qm-Bad in Hamburg, wo ich ganz bestimmt keine Dielen aus Dresden hinbringe oder montiere. Verkauft habe ich über das Forum bisher Öle im Gesamtwert von ca. 108 EUR netto, und ich habe sie auch noch nicht mal selbst hergestellt. Wenn Sie also mein Verhalten anrüchig finden, machen Sie doch eine neue Frage auf - Lucas lauert schon im Unterholz. Solcherart Ermahnungen halte ich jedenfalls für moralinsauer und überflüssig.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas W. Böhme
| 13.11.06
12.11.06 | erstellt von Bernd Kibies
Hallo Herr Schillberg,
ich möchte darauf eigentlich gar nicht weiter eingehen, denn meine Zeit kann ich auch sinnvoller nutzen, das ergeht Ihnen sicherlich auch so, aber die falsche Schreibweise meines Namens nervt wirklich manchmal (trifft in diesem Forum gehäuft zu), denn man könnte in ja der Einfachheit halber diesen auch kopieren und einfügen. Ich halte das nicht für einen Freudschen Versprecher, sondern einfach für unaufmerksam. Die Aneinanderreihung von 6 Buchstaben in richtiger Reihenfolge ist wahrlich keine geistige Meisterleistung.
Ein Freudscher Versprecher (nach Sigmund Freud, engl.: Freudian slip) ist eine sprachliche Fehlleistung, bei der die eigentliche Meinung oder Intention des Sprechers unfreiwillig zutage tritt, z.B. Vorschwein statt Vorschein.
Diese Unaufmerksamkeit sehe ich eher als Bestandteil der Kultur der Ungeduld, wie Sloterdijk sie beschreibt.
Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen,
Bernd Kibies
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Techniker der Baudenkmalpflege | Bernd Kibies | 12.11.06
06.11.06 | erstellt von Philip Taubert
Hallo Herr Schillberg,
wir hatten schonmal im Mai miteinander das Vergnügen der "Email-Art" ... nun ist es soweit mit unseren Hausträumen - wir haben uns in Langen (Hessen) ein Fachwerkhaus von 17hundert-Peng gekauft.
Mittlerweile sind auch schon die Zimmerleute und Dachdecker vor Ort und sind kräftig am Dachstuhl "anheben" und neu eindecken.
Einer von den Zimmerleuten, Achim (den Nachnamen vergessen) aus Fränkisch Krummbach (großer Hüne mit längeren Haaren und Schnauzbart), hat mir erzählt, daß er mit Ihnen schon viel zusammen getan hätte.
Wir haben für die nächsten paar Wochen folgendes vor :
- Austauschwürdige Gefächer mit Lehmbauziegeln wieder ausmauern
- auf die Deckenbalken eine neue Bodenkonstruktion planen und einbauen
- Innenausbau mit möglichst ebenfalls "natürlichen" Baustoffen (Lehmbauwände etc.)
Wie wir schon nachgelesen haben, wären wohl die Produkte vom Ziegelwerk Grün aus Reinheim hierfür am Besten geeignet .... diese werden ja auch von Ihnen vertrieben wenn ich mich recht entsinne.
Vielleicht können wir uns mal zusammentelefonieren bzw. mailen ... Photomaterial von uns wird Ihnen bestimmt helfen, um zu wissen was wir mit der kleinen "Bruchbude" vorhaben.
Grüße aus Langen,
Philip Taubert
23.10.06 | erstellt von Nicole Rüsenberg
Hallo
Sie haben in einem Beitrag diesen Text hier geschrieben:
"Klöntüren sind in Dänemark Standard
seit Jahrzehnten bauen Nordländer wie Dänemark erfolgreich Klöntüren in Ihre Häuser ein. Für unsere Kundschaft organisieren wir seit über 25 Jahren sehr schöne Klöntüren direkt aus dänischer Qualitäts-Herstellung.Wenn Sie uns die gewünschten Tür-Maße durchgben, können wir Ihnen ein Angebot erstellen. "
Ich suche für meine Mutter so eine Klöntür! aber hier findet man keine!
Von maßen usw. hab ich nicht viel ahnung im moment ist an der stelle wo sie hin soll noch eine ganz normale standard Balkontür drin!
ich hoffe sie können mir weiter helfen!
Mit freundlichen grüßen
Nicole Rüsenberg
| 23.10.06
10.10.06 | erstellt von Richard Bachmann
Hallo und guten Abend,
die Knetmaschinen kosten in der Regel zwischen 300-700,-€, je nach Zustand, halten aber ein Leben lang, ich selbst habe mal eine Bäckerei-Konditorei gehabt und handele schon lange mit gebrauchten Bäckereimaschinen.
Schöne Lehmarbeiten bietest Du hier an, ich hoffe, wir können etwas davon bei unserem Haus verwenden, wenn wir es gekauft haben,
Viele Grüße Richard
| 10.10.06
08.10.06 | erstellt von Rainer Lüdecke
Guten Tag Herr Schillberg
Die Sandsteinwände sind nicht gedämmt, möchten wir auch nicht. Der Ofen ist ja unsere einzige Heizung. Wir verbrauchen ca 17 Ster im Jahr, bei ungedämmten Dach. Ruppertsecken liegt knapp 500 Meter hoch, mit allen "Vorteilen" im Winter...
Mal schauen wie sich der Holzverbrauch nach der Dachsanierung entwickelt.
Ein schönes Wochenende
Rainer Lüdecke
02.10.06 | erstellt von Kai-Uwe Bootjer, Dipl.-Ing. (FH)
Guten Tag Herr Schillberg,
ich bin auf der Suche nach einem guten Buch über Lehmbau und Fachwerkhäuser. Ich möchte selbst gern ein Fachwerkhaus bauen und dabei ausschließlich Ökologische Baustoffe verwenden.
Würde mich freuen wenn Sie mir ein paar Tips geben können.
MFG Kai-Uwe Bootjer
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Kai-Uwe Bootjer, Dipl.-Ing. (FH) | 02.10.06
25.09.06 | erstellt von Fred Heim
Vielleicht war das ganze ein wenig knapp. Aber die Frage lautete:
Wie sieht so eine Reparatur mit Walzstahlprofilen aus???
Meine Antwort darauf:
z.B. so
Mir ist schon klar, dass das im Einzelfall etwas anders aussieht, aber das muss dann sowieso der Statiker im Detail angeben und das Prinzip ist doch das gleiche. Ich denke, man kann erkennen, wie man einen Holzquerschnitt mit Profilstahl verstärkt. Oder nicht?
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 25.09.06
25.09.06 | erstellt von Fred Heim
Zum Komentar:
Eine einfache Antwort auf eine klare Frage, war da was nicht richtig?
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 25.09.06
13.09.06 | erstellt von Christina Berg
Hallo,
unsere Nachbarin lässt fragen, ob sie mit dem Verputzer noch rechnen kann, der hatte abgesagt und sich nicht wieder gemeldet.
Grüße aus Eichen
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Christina Berg | 13.09.06
12.09.06 | erstellt von L. Parisek
Hallo Klaus
Zu deiner Frage habe ich in folgendem Beitrag eine ausführliche Stellungnahme geschrieben:
"..... Laborratten
---Forenreferenz-----------
Laborratten -
Hallo lieber Rainer
Ich will versuchen dir deine Frage kurz zu beantworten.
Die bisherigen Verfahren zur Messung der Wasserdampfdiffusion wurden für Folien (DIN 53 122) bzw. Dämm- und Baustoffe (DIN 52 615) ausgearbeitet. Für Beschichtungsstoffe lag bisher keine spezielle Meßmethode vor. Deshalb wurden meist Messungen nach DIN 52 615 vorgenommen. Dabei wurden in der Regel mineralische Untergründe als Trägermaterial verwendet, die die Meßergebnisse beeinflussen können. Es wird zwar bei definierten Klimarandbedingungen gearbeitet, jedoch mit nicht genau bekannten Dampfdruckgefällen innerhalb des Prüfkörpers. Zwischen Träger- und Beschichtungsstoff ist der Feuchtehaushalt im allgemeinen nicht bekannt.
Für die Meßmethode nach DIN 53 122 müssen freie Filme hergestellt werden. Hierzu werden die Beschichtungsstoffe auf einem glatten Untergrund aufgetragen, zu dem keine Haftung besteht, und im trockenen Zustand abgelöst. Die glatte Oberfläche des Trägermaterials bewirkt eine einseitige, nicht praxisgerechte Verdichtung des Filmes. Dies beeinflußt den Meßwert. Die Meßmethode nach DIN 53 122 am freien Film ist für nicht filmbildende Beschichtungsstoffe undurchführbar.
Die nach den beiden Prüfverfahren gemäß DIN 53 122 und DIN 52 615 ermittelten Meßwerte weichen z. T. erheblich voneinander ab.
Die vorgelegten Meßwerte wurden von der WTA in Zusammenarbeit mit führenden Farbenherstellern basierend auf der DIN 55945 mit einer neuen Meßmethode zur Beurteilung der Wasserdampfdiffusion (WDD) von filmbildenden und nicht filmbildenden Beschichtungsstoffen auf inertem Trägermaterial ermittelt.
Als inertes Trägermaterial haben sich Glasfritten aus Borosilikatglas bewährt, da ihr Diffusionswiderstand unabhängig von der rel. Luftfeuchte konstant ist. Oben rechts siehst du so eine Prüfanordnung abgebildet.
Wenn du noch Näheres oder auch die genaue Durchführung und Berechungsmethoden wissen willst, kannst du dich gerne an mich wenden.
Gruß
Lutz Parisek mehr ...
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- Hallo lieber Rainer Ich will versuchen dir deine Frage kurz zu beantworten. Die bisherigen Verfahren zur Messung der Wasserdampfdiffusion wurden für Folien (DIN 53 122) bzw. Dämm- und Baustoffe (DIN 52 615) ausgearbeitet. Für Beschichtungsstoffe lag bisher keine spezielle Meßmethode vor. Deshalb wurden meist Messungen nach DIN 52 615 vorgenommen. Dabei wurden in der Regel mineralische Untergründe als Trägermaterial verwendet, die die Meßergebnisse beeinflussen können. Es wird zwar bei definierten Klimarandbedingungen gearbeitet, jedoch mit nicht genau bekannten Dampfdruckgefällen innerhalb des Prüfkörpers. Zwischen Träger- und Beschichtungsstoff ist der Feuchtehaushalt im allgemeinen nicht bekannt. Für die Meßmethode nach DIN 53 122 müssen freie Filme hergestellt werden. Hierzu werden die Beschichtungsstoffe auf einem glatten Untergrund aufgetragen, zu dem keine Haftung besteht, und im trockenen Zustand abgelöst. Die glatte Oberfläche des Trägermaterials bewirkt eine einseitige, nicht praxisgerechte Verdichtung des Filmes. Dies beeinflußt den Meßwert. Die Meßmethode nach DIN 53 122 am freien Film ist für nicht filmbildende Beschichtungsstoffe undurchführbar. Die nach den beiden Prüfverfahren gemäß DIN 53 122 und DIN 52 615 ermittelten Meßwerte weichen z. T. erheblich voneinander ab. Die vorgelegten Meßwerte wurden von der WTA in Zusammenarbeit mit führenden Farbenherstellern basierend auf der DIN 55945 mit einer neuen Meßmethode zur Beurteilung der Wasserdampfdiffusion (WDD) von filmbildenden und nicht filmbildenden Beschichtungsstoffen auf inertem Trägermaterial ermittelt. Als inertes Trägermaterial haben sich Glasfritten aus Borosilikatglas bewährt, da ihr Diffusionswiderstand unabhängig von der rel. Luftfeuchte konstant ist. Oben rechts siehst du so eine Prüfanordnung abgebildet. Wenn du noch Näheres oder auch die genaue Durchführung und Berechungsmethoden wissen willst, kannst du dich gerne an mich wenden. Gruß Lutz Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 30.08.06 |...."
Gruß Lutz
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 12.09.06
11.09.06 | erstellt von Karin Issler
Hallo Herr Schillberg
Wollte mich mal für den informativen Lehmbaukurs am Samstag bedanken. Ich war mit meinen Mann bei Ihnen, aus dem Saarland. Das war wirklich eine die Reise wert. Und der Hessenpark ist ja auch eine ideale Rämlichkeit für den Kurs.
Jetzt suche ich einen Kursteilnehmer der alleine da war. Möchten gerne mal Kontakt mit Ihm aufnehmen . Können Sie uns da vielleicht weiterhelfen? Er saß auf der linken Seite , neben dem Informatik-Ehepaar. Uih, das ist bestimmt schwierig ausgedrückt :-)
Viele Grüßem Karin Issler
| 11.09.06
11.09.06 | erstellt von Münzer B.
Hallo Herr Schillberg,
herzlichen Dank für Ihre guten Wünsche. Das können wir gut gebrauchen :). Denn auch unser Haus wurde in den 70ern "denkmalgerecht" (kaput) saniert. Dies wird und bleibt auch an der vorderen Fassade dokumentiert.
Eine erfolgreiche Woche wünschen
B.+B. Münzer
07.09.06 | erstellt von Christina Berg
Hallo Herr Schillberg,
vielen Dank nochmals für Ihren wirklich hilfreichen Besuch und ebenso Dank für die Adresse des Heizungsfachmannes. Wir hatten am Dienstag einen Schreiner zur Beratschlagung zwecks Überarbeitung der Fenster hier, wie sie ja vorschlugen. Er war natürlich der Meinung, das die Fenster rausmüssten, weil sie sehr wohl ein recht hohen Energieverlust mit sich bringen. Von Überarbeiten hielt er wenig bis gar nichts. (Hatte ich auch nicht anders erwartet.) Sind Sie wirklich der Meinung das die Fenster bleiben sollten ? Heizleisten UND neue Fenster geht gar nicht.
Einen schönen Tag !
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Christina Berg | 07.09.06
04.09.06 | erstellt von Fam. Hermann
Hallo,
erst einmal vielen Dank für ihre Hilfe.
Wenn wir uns für Schilfrohrdämmung entscheiden und da drüber den Lehmputz? Welchen Lehm sollten wir für den Unterputz benützen? Reicht normaler Universallehmputz und da drüber ein Lehmstreichputz?
Vielen Dank im Voraus.
Gruß
Sandy Hermann
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fam. Hermann | 04.09.06
04.09.06 | erstellt von Fam. Hermann
Hallo,
vielen Dank für die netten Willkommensgrüße! :-)
Ich hoffe, das sich unser Optimismus noch lang erhalten bleibt
und wir lange Freude an diesem Haus haben.
Viele Grüße
Fam. Hermann
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fam. Hermann | 04.09.06
01.09.06 | erstellt von Bernd Lehmann
Hallo, lieber Klaus,
herzliche Grüsse von Bernd Lehmann aus Chemnitz
Schau auch mal auf www.wohnhaus-kompetenzzentrum.de
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Verein "Gesundes Wohnhaus" Chemnitz | Bernd Lehmann | 01.09.06
30.08.06 | erstellt von Lehmplan e.K.Hans-Gerd Schemmick
Hallo Herr Schillberg,
danke für die nette Begrüßung.
Bin beim BV. Grimm gewesen, mal schauen ob es was wird.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Lehmplan e.K. | Lehmplan e.K.Hans-Gerd Schemmick | 30.08.06
28.08.06 | erstellt von Christina Berg
Danke für die Nachricht, das ging ja wirklich glatt aneinander vorbei :-) Mittwoch abend wäre mir lieber, da der Dienstag schon verplant ist.
Ich bin schon gespannt auf Ihre Meinung !
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Christina Berg | 28.08.06
28.08.06 | erstellt von Thomas Lehne
Vielen dank für Deinen Eintrag in das Gästebuch.
Thomas Lehne
| 28.08.06
25.08.06 | erstellt von Christina Berg
Hallo "Nachbar",
Urlaub vorbei und gut erholt ? Wir hoffen immer noch auf Ihren Besuch....
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Christina Berg | 25.08.06
14.08.06 | erstellt von Hans - Anton Spitz, Zimmermeister,gepr.Restaurator
Sehr geehrter Herr Schillberg,
es ist merkwürdig das sie es über sehen haben. Aber es gibt hier schon ein Mitglied seit dem 12.04.06 das sich mit einer Partnerin in der Energieberatung und der Luft und Winddichtungsprüfung von Gebäuden beschäftigt. Gebäudeenergieberatung Jochen Rother ist also nicht der erste bei Fachwerk.de
Freundliche Grüße aus Bernburg,
Zimmerermeister Spitz
geprüfter Restaurator im Zimmererhandwerk.
PS.:Ich weiss auch mit historischer Bausubstanz umzugehen!
| 14.08.06
05.08.06 | erstellt von H.Balge
sehr gehrte damen und herren, könnte ich von ihnen unterlagen von ihre lehmprodukten und preislisten bekommen, ich bin aus dem saarland und habe aufträge bis nach frankreich rüber. mfg. e.balge
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ausbautechnik Balge | H.Balge | 05.08.06
02.08.06 | erstellt von Corinna Kabot
Hallo Herr Schillberg,ich bin neu im Forum und mir gefällt Ihre Einstellung zu Holz im Bad.Wir haben Fliesen auf Estrich und wollen Holzdielen.Reicht es an Durchlüftung,wenn wir auf die Fliesen eine Lattung und darauf die Dielen anbringen?Was würde mit dem Wasser passieren,wenn ein Putzeimer umfällt?
Ich wäre Ihnen für eine schnelle Antwort dankbar.
Corinna und Michael Kabot (Langgöns)
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Corinna Kabot | 02.08.06
29.07.06 | erstellt von Sabine Gottstein
DAs war ein richtig toller Seminar-Samstag! Jetzt sitzen wir hier mit den Pröbchen und überzeugen unsere Familie vom "lehm".
Vielen Dank!
Sabine Gottstein und Thomas Dassinger
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Sabine Gottstein | 29.07.06
27.07.06 | erstellt von Tatjana Zwolinski
Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einer Klönschnacktür. Können Sie mir da evtl. weiterhelfen (Adressen, Katalog o. ä.)? Vielen Dank schon im voraus.
Tatjana Zwolinski
| 27.07.06
24.07.06 | erstellt von Jakob Ruppel
Herzlichen Dank für die Grüsse!
Da mussten Sie am Rheinfall aber aussteigen, oder? ;-)
viele Grüsse vom Hochrhein (so heisst der oberste Oberrhein),
Jakob Ruppel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Jakob Ruppel | 24.07.06
24.07.06 | erstellt von Christina Berg
Hallo, haben Sie heimlich geschaut und gedacht "Uih da geht nix mehr" :-) oder haben Sie uns doch einfach nur vergessen ?
Gruß aus Eichen
Christina Berg
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Christina Berg | 24.07.06
24.07.06 | erstellt von Daniela Thielsch
Guten Morgen und vielen Dank für die herzliche Begrüßung. Übrigens, mit Holzschutzmitteln (HSM) werden die Bewohner eines Hauses keiner Gefährdung ausgesetzt. 1.haben alle bekämpfenden HSM eine bauaufsichtliche Zulassung der auch eine Toxizitätsprüfung vorangeht und 2. sind alle Holzwurmbekämpfungsmittel für den Innenraum zugelassen. Es gibt halt Regeln bei der Verarbeitung zu beachten. Für detailliertere Auskünfte stehen wir gerne per mail oder in einem Forum zur Verfügung.
Bis später dann, Grüsse aus Berlin,
Karsten Thielsch
| 24.07.06
21.07.06 | erstellt von christiane bardeck
Hallo Herr Schillberg, danke für ihre schnelle Antwort. Habe ich das richtig verstanden, erst den Wärmedämmputz ca. 6 cm und dann unsere Platte? Oder brauche ich dann keine Platte mehr? Welchen k-Wert hat denn der Putz? Und kann ich den selber anbringen oder macht das besser eine Firma? Fragen über Fragen... Mit der BItte um Anwort und Hilfe,
Christiane Bardeck
| 21.07.06
18.07.06 | erstellt von Richard
Hallo Herr Schillberg,
ich habe noch eine Frage zum Einbau des Kalkestrichs:
Der Estrich muß mit dem Zementmischer gemischt und dann nach und nach eingekippt werden. Weil der Erdgeschoßraum ca. 5m mal 8m groß ist, wird es wahrscheinlich zwei bis drei Tage dauern, bis die 15cm Dicke erreicht ist.
Was ist besser? Immer eine Teilfläche herstellen, die direkt 15cm dick ist, oder schichtenweise auf die gesamte Raumfläche aufbringen, also zuerst die ersten fünf cm, dann am nächsten Tag wieder fünf cm, bis schließlich 15cm erreicht sind?
Viele Grüße Richard
| 18.07.06
18.07.06 | erstellt von Enrico Steinkraus
Sehr geehrter Herr Schillberg,
wir danken Ihnen für den freundlichen Empfang in der Community. Wir freuen uns auf gute Kontakte und hilfreiche Tipps. Im Allgemeinen wünsche ich uns allen ein freundliches Miteinander.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Enrico Steinkraus | 18.07.06
10.07.06 | erstellt von Christina Berg
10.7.06 - Einen schönen Gruß zurück !
Wenn Sie mal in direkter Nähe sind, schauen Sie doch bitte einmal vorbei - ich hätte da ein Projekt in Angriff zu nehmen :-)
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Christina Berg | 10.07.06
06.07.06 | erstellt von Thomas Lingl
Hallo Herr Schillberg,
schaun sie doch mal beim neuesten Mitglied ins Profil,das dürfte bei ihnen gleich um die Ecke sein!
Gruß aus der Oberpfalz-
Thomas
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Malermeister | Thomas Lingl | 06.07.06
21.06.06 | erstellt von Mike F.
Danke schön, für das herzliche willkommen. Es werden auch bald Bilder vom Häuschen folgen:-)
Gruß aus Solingen
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Mike F. | 21.06.06
20.06.06 | erstellt von Sabine Gottstein
Hallo Herr Schillberg,
Ihr Buch ( bauen und Sanieren mit Lehm) ist große klasse und macht Spaß! Bis ich fertig gelesen habe werde ich Sie daher noch nicht mit nervigen Fragen bombardieren :-)
liebe Grüße aus Babenhausen
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Sabine Gottstein | 20.06.06
19.06.06 | erstellt von Joachim Müller
Hallo,
vielen Dank für die nette Begrüssung.
Ich bin Hesse.
Der Wahlspruch stammt daher, dass ich gerade eine Michael Mittermaier-CD gehört hatte.
Vit freundlichen Grüssen
Joachim Müller
18.06.06 | erstellt von Stefan Klewe
Guten Tag,
wir haben unseren Sitz in Frankreich. Siehe auch Homepage dort können Sie alles nachlesen. Senden Sie mir Ihre Daten und wir werden Ihnen Unterlagen übersenden.
Mit freundlichen Grüßen
-Stefan Klewe-
Chêne de l'Est Deutschland
Parkettfabrik
Traitteurstrasse 54
D-68165 Mannheim
Tel. +49(0)621-48 34 35 1
Fax. +49(0)69- 153 953 690 33
Mob. +49(0)171-777 111 7
www.chenedelest.de
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Chêne de l'Est S.A.S Büro Deutschland | Stefan Klewe | 18.06.06
12.06.06 | erstellt von A. Giers
Sehr geehrter Herr Schillberg!
Ich möchte in meinem Hausanbau eine Fachwerkwand zu Wohnzwecken innen isolieren.Kann ich da ohne Probleme wie sie im Forum schreiben eine Lehmleichtbauplattenwand vormauern,mit Lehmwärmedämmputz versehen? Und was ist mit einer dort vorgeschlagenen "kapillaren Strohschüttung gemeint
Bitte um kurze Information. Mit frdl. Grüßen A.Giers
| 12.06.06
11.06.06 | erstellt von Thomas Lingl
Hallo Herr Schillberg,
vielen Dank für die schnelle Zusendung der Lehm-Streichputzmuster! Über die Beantwortung meiner E-Mail freu ich mich sehr,da haben sie schon irgendwie recht mit dem was sie geschrieben haben! Ich denke mal das sind übliche,negative Begleiterscheinungen in einem Forum denen man kaum Einhalt bieten kann!
Herzliche Grüße-
Thomas Lingl
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Malermeister | Thomas Lingl | 11.06.06
10.06.06 | erstellt von Tobias Büttner
Hallo, Herr Schillberg,
vielen Dank für die freundliche Begrüßung. Zu Ihrer Frage in welchem Gebiet wir tätig sind: ungefähr 50km um bzw. zwischen Aschaffenburg und Gelnhausen. Vielleicht treffen wir uns ja mal bei einem zukünftigen Projekt,
Viele Grüße und ein schönes Wochenende noch
Tobias Büttner
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Büttner Malerbetrieb GmbH | Tobias Büttner | 10.06.06
05.06.06 | erstellt von Christian Redlich
Sehr geehrter Herr Schillberg,
danke Ihnen für die freundlichen Worte. Ich freue mich ebenfalls auf die Mitarbeit an diesem Forum. Ich habe schon einige sehr interessante Beiträge von Ihnen gelesen.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Redlich
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Atelier Christian Redlich | Christian Redlich | 05.06.06
01.06.06 | erstellt von chrismo
hallo herr schillberg, vielen dank für ihre info betr. meine Korkkalkestrich-herstell-frage, nun tut sich eine weitere unklarheit für mich auf: können sie mir noch sagen wieviel material für die herstellung von 1 m2 einer etwa 15 cm dicken schicht benötigt wird?! weiters bitte ich um eine (marken)empfehlung für das geovlies. vorerst mal herzlichen dank und
lg sandra
| 01.06.06
27.05.06 | erstellt von Captn
Auch Hallo,
vielen Dank für die Info zum Seminar im Hessenpark, doch "leider" helfen wir zu diesem Zeitpunkt Freunden beim Umzug (die uns dann auch in Kürze helfen).
Den nächsten Termin werden wir uns aber vormerken ...
Gegrüßt und schönes Wochenende
Captn
23.05.06 | erstellt von peter Kuhnert
hey klaus!
hier eine wegbeschreibung nach traisbach.
von der a 66 kommend richtung fulda auf die b 27 fahren , links kommt die kaiserwiese nächste ausfahrt ist künzell . nach künzell rechts auf die petersberger strasse , diese hochfahren (rechts hoch)immer auf der strasse bleiben . an der kirche vorbei bis links mc donald erscheint danach nächste abfahrt links richtung magretenhaun abbiegen. durch magretenhaun fahren, nach etwa 600 metern links richtung wiesen abbiegen. in wiesen hinter der brücke (die ist nicht so auffällig) rechts richtung traisbach. in traisbach erste strasse links, erstes haus rechts.
angekommen.
bring mir bitte etwas lehm mit ca einen eimer voll.
viele grüsse peter.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
peter Kuhnert | 23.05.06
23.05.06 | erstellt von Philip Taubert
Hallo Herr Schillberg,
naja Schwabe eigentlich nicht .... aber einige Zeit in Ludwigsburg zugebracht und da die üblichen Redensarten aufgeschnappt ! Vielen Dank für das Angebot in der Wetterau - haben hier in Langen bereits etwas ins Auge gefaßt, wollen aber mit Behutsamkeit und Kalkül vorgehen, nicht daß das Haus dann noch zum Alptraum wird.
Habe gesehen das Sie im IGBauerhaus organisiert sind ... sind ggf. darüber Fachleute zu beziehen, welche bei dem Projekt weiterhelfen können ? Und noch eine Frage: Was würde eine Begutachten des Hauses ungefähr kosten, es gehört uns ja noch garnicht und riesige Kosten sollte es nicht verschlingen.
Vielen Dank für die Hilfe.
Mit freundlichen Gruß
Philip Taubert
23.05.06 | erstellt von Matthias Weber
Hallo Herr Schillberg,
die Zeiten haben sich (Gott sei Dank) geändert.
Zumindest bei uns in Württemberg werden kaum noch Weinflaschen mit Korkstopfen verschlossen. Diese sind bei uns im Betrieb nur bei Spitzenqualitäten im Einsatz, da hier der Drehverschluß seitens der Verbraucher(noch) nicht akzeptiert wird. Die abgefüllten Mengen der Premium-Weine bewegen sich bei ca 2% unserer Ernte, der Rücklauf des Leergutes ist dementsprechend niedrig. Daher fallen wir als Ihr "Rohstofflieferant" wohl aus.
Viele Grüße, Matthias Weber
| 23.05.06
21.05.06 | erstellt von Alexander
Hallo Herr Schillberg,
habe mal ein Bild vom aktuellen Stand in meinem Profil eingestellt.
Zum Wandaufbau:
In unserem Wohnhaus ist das Fachwerk (Außen- wie Innenwände)so ausgelegt worden, dass die Innenschale keine statische Funktion übernehmen muß. D.h. diese Innenschale kann mit Lehmsteinen (17,5cm Wandstärke)ausgeführt werden. Lehmsteine deshalb, weil bei einer Stampflehmwand der Trocknungprozess zeitkritisch ist. Die 5cm Luftschicht soll mit einem Leichtlehmgemisch (Leichtlehm+?) ausgefüllt werden.
Beim Nebengebäude muß die Innenschale eine statische Funktion ausüben. Deshalb 17,5cm Poroton mit Ringanker in der letzten Schicht mit widerum einer Luftschicht die mit Lehm verfüllt werden kann.
gruß
A.Schelle
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Alexander | 21.05.06
18.05.06 | erstellt von Florian Kurz - Architekt
nachdenklich ist gut - alles hinterfragen oder gar in Frage stellen mach immer - man stösst auf allerlei ungereimtheiten auf dem Bausektor und auf allen anderen Sektoren des alltäglichen Lebens! Leider!
"industrieller Schmu" - wo gibt es den nicht? Klären Sie mich bitte auf, wenn Sie was finden was nicht "beschmut" ist!
Das Gleiche gilt für mich mit den Ökosigeln und Instituten ... di können doch garnicht leben wenn es die Industrie nicht gäbe!! Also waschen sich die Hände gegenseiteig!
Sich selbst in Frage stellen in allem was man macht und vor allem gemacht hat: Ist es wirklich "GUT"????
Permanente Qualitätskontrolle aber nicht im Sinne von Zertifizierungsschmu!
In diesem Sinne
Auf in den Kampf!
FK
| 18.05.06
18.05.06 | erstellt von Florian Kurz - Architekt
Hallo!
Wie heißt es so schön: "... ist ein Naturprodukt; es kann aufgrund der natürlichen Unterschiede zu Abweicheungen in Struktur, Farbe ... usw. kommen ..." Aufgrund von seltenen Vorkommen einerseits mit den "natürlichen Qualitätsschwankungen" und dem in der Industrie vorkommenden "Gipsabfall", der ja so gut wie "umsonst" ist kann ich mir es gut vorstellen, dass eher der kontrollierte Chemiegips verarbeitet wird, als der "unkontrollierte" schwer zu qualitätsmanagebare Naturgips!
Zitat aus der FC-site: "Die FERMACELL Gipsfaser-Platten bestehen zu 80 % aus Gips, wobei es sich um ein Gemisch aus Natur- und REA-Gips handelt, und zu 20 % aus Papierfasern, die in einem Recyclingverfahren aus Altpapier gewonnen werden." wobei sich ausgeschwiegen wird wie viel % REA bzw das andere ist!
Ausserdem ist mir das geprüfe und das Zertifiziere m.E. alles etwas fadenscheinig und beruht auf gegenseitigem "Profit"!
Habe das Zeug auch vor Jahren verbaut - mach ich nicht mehr!
herzlichst
FK
| 18.05.06