Olaf und Petra
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12.08.06 | erstellt von Heike Ro
Guten Tag,
ich bin wie immer durch zufall und auf der suche nach kaseinfarbe für unseren grundofen, auf eure seite gestossen.
könnt ihr mir sagen ob ihr erfahrung mit kaseinfarbe in einem kräftigen karminrot für einen grundofen habt ? die farbe muss wärmebeständig sein,da der ofen halt von aussen relativ warm werden kann. jetzt ist ein glaube ich rotbandputz darauf.
Vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen.
frohes schaffen und ein schönes wochenende
heike ross
| 12.08.06
10.07.06 | erstellt von LehmHandWerk
Hallo Petra & Olaf,
wie ist denn nun Euer Stand der Baumaßnahme vorangeschritten?
Grüße aus der schwül-warmen Oberlausitz
Udo
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 10.07.06
10.01.06 | erstellt von Martin Elzenbeck
Hallo Olaf und Petra, das ist in der Tat Lehmstreichputz, in diesem Fall von Lesando. Allerdings ist die Sonne , hoffentlich als solche Erkennbar, mit einem gelbeingefärbten Lehmedelputz mit Kellenstruktur geputzt und nach Trocknung mit orangegefärbten Bienenwachs abgespachtelt. In diesem Fall Fino von Lesndo, Lappwachs von Kreidezeit geht da allerdings auch. Das alles auf Lehmputz. Gruß Martin
31.12.05 | erstellt von Ingo Rhein
Hallo Petra,
Das Öl ist nicht das ausschlaggebende, Sie können Hartöle aus dem Naturbaustoffhandel oder Baumarkt nehmen, wenn Sie etwas mehr Zeit haben geht auch das einfach Leinöl.
für die Farbe ist das Holz zuständig.
Wir mögen besonders gern die einheimische Kiefer!
Sie leuchtet so schön orange!
Der Ingo
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Einfach gut gebaut | Ingo Rhein | 31.12.05
21.12.05 | erstellt von Dietmar Fröhlich
Hallo Petra & Olaf,
schön, Euch mal wieder hier zu treffen. Wie kommt Ihr auf Eurer Baustelle voran ?
Fröhliche Weihnachtsgrüße
Dietmar
| 21.12.05
07.06.05 | erstellt von Torsten Böhm
Hi Olaf und Petra, schickt mir doch mal eure email zu, dann kann ich eure Frage nach der Farbe ein bisschen näher beantworten...
gruss
torsten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Torsten Böhm | 07.06.05
06.06.05 | erstellt von Peter Seifarth
Guten Abend,
habe mit Ochsenblut noch nivht gearbeitet. Unter gewerblichen Aspekten ist dies auch nicht empfehlenswert. Bodenflächen wurden zu DDR-Zeiten im Normalfall mit Alkydharzlack beschichtet.
MfG PSei
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Gestaltungsservice Peter Seifarth | Peter Seifarth | 06.06.05
08.05.05 | erstellt von Berger Stefan
Hallo Ihr beiden,
ich glaube ich komm mit der Seite noch nicht ganz zurecht.
Ich Habe euch irgendwie , glau´b ich, schon geantwortet.:-)??
Ein Bild schick ich noch nach.
Danke auf jedenfall schon mal.
MFG Stefan
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Berger Stefan | 08.05.05
28.04.05 | erstellt von Helmut Ermisch
Hallo Olaf, Hallo Petra,
danke für Euren so umfangreichen Beitrag, ich kann daraus `ne Menge für mich gewinnen.
Beim Stöbern bin ich auch auf Euren Beitrag "Ökotipp
Gruß
Helmut
25.04.05 | erstellt von Bettina Ingenkamp
übrigens: schöner malamute! und die 1,80m zaun reichen? wir hatten vor einiger zeit einen husky im tierheim, der hat die noch locker geschafft (war allerdings ein extrem schlanker hochbeiniger sepala)
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Bettina Ingenkamp | 25.04.05
25.04.05 | erstellt von Bettina Ingenkamp
hallo petra,
da werde ich samstag mal messen, wenn's so lang zeit hat? problem ist nämlich, ich brauche eine zweite person dazu - ohne männe mag ich mich nicht so recht in den instabilen seitenflügel trauen :-)
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Bettina Ingenkamp | 25.04.05
21.01.05 | erstellt von Dietmar Fröhlich
Hallo Petra & Olaf,
ich freue mich über Euren neuen Bilder. Auch über die Malerei. Wer hat denn heute noch so viel Geduld, so zu malen ?
Frohes Schaffen weiterhin wünscht
Dietmar
| 21.01.05
30.12.04 | erstellt von Hartmut Stöpler
Hallo Petra, die Sache mit dem Zeitstrahl kommt nur bei historischen Daten zum Tragen. Gib doch mal bei einem Bild von eurem Haus, dass Baujahr ein.
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 30.12.04
28.12.04 | erstellt von Jürgen Dalhoff
Hallo, vielen Dank, daß Ihr euch gemeldet habt. Ich wohne in 31174 Schellerten. Bin aber öfters in Thüringen bei re-natur Thüringen (Dieterode) und ein Bekannter wohnt in Heiligenstadt. Vielleicht können wir über diese Wege Euer Gerät hierher bekommen.
Wollt Ihr das Gerät verkaufen oder ausleihen, oder wie habt Ihr euch das gedacht. Bitte meldet euch mal. Telefon ist 05123- 408450
| 28.12.04
21.12.04 | erstellt von Hartmut Stöpler
Ich schau mal, ob ich da was basteln kann.
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 21.12.04
21.12.04 | erstellt von Hartmut Stöpler
Das ist wirklich ein ensthaftes Problem: ich finde mich nicht mehr!!!! Ich habe da schon die unglaublichsten Geschichten gehört. Morgens wachten die Leute auf und plötzlich fanden sie sich nicht mehr. Einige stellten später fest, dass sie zwischenzeitlich verstorben waren, wieder andere, dass sich sich lediglich verlegt hatten. Soweit ich weiß, konnten bisher alle Fälle gelöst werden. So auch dieser ;-).
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 21.12.04
30.11.04 | erstellt von Stefanie Schmid
Hallo Petra, hallo Olaf,
ich habe ihren Beitrag zm Thema Tauben gelesen (s.u.) und würde mich für das interessieren. Bei uns hat eine Frau das Problem mit einem Taubenpaar, das sich auf die Markiese setzt. Wie funktioniert die Abwehrstange? Wie wird sie gebaut?
Mit freundlichen Grüßen,
Stefanie Schmid
LBV-Referat Artenschutz
hilft immer noch...
---Forenreferenz-----------
hilft immer noch... -
ein Nachbar von uns hatte das Problem an einem einzelnen Fenster (Fensterbrett als Sitzplatz) am Giebel. Mein Gutster hatte da eine Idee die zur Zeit im ganzen Dorf die Runde macht: da ist eine Querstange befestigt, die sich dreht wenn sich die Tauben draufsetzen. Dadurch fallen die immer runter und das ist denen heute noch zu dumm. Wie die Technik genau funktioniert, weiß ich nicht, lässt sich aber schnell rausbekommen, wie ich Olaf kenne ist das mit einfachen Mitteln nachbaubar. Bei Interesse kurze Nachricht auf unser Profil.
MfG Petra mehr ...
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ein Nachbar von uns hatte das Problem an einem einzelnen Fenster (Fensterbrett als Sitzplatz) am Giebel. Mein Gutster hatte da eine Idee die zur Zeit im ganzen Dorf die Runde macht: da ist eine Querstange befestigt, die sich dreht wenn sich die Tauben draufsetzen. Dadurch fallen die immer runter und das ist denen heute noch zu dumm. Wie die Technik genau funktioniert, weiß ich nicht, lässt sich aber schnell rausbekommen, wie ich Olaf kenne ist das mit einfachen Mitteln nachbaubar. Bei Interesse kurze Nachricht auf unser Profil.
MfG Petra
Lunziger Fachwerkfans
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Olaf und Petra | 16.08.04
| 30.11.04
17.10.04 | erstellt von Dietmar Fröhlich
Hallo Petra & Olaf, gerade habe ich mir Eure Fotogalerie angesehen. Man bekommt einen guten Gesamteindruck und -zusammenhang.
Mich interessierte zunächst Eure Adresse, weil ich ursprünglich auch fast aus Eurer Gegend stamme: aus Knau, zw. Schleiz und Pößneck. Und als Restaurator und Denkmalpfleger fühle ich mich auch weiter und mehr denn je mit meiner Heimat verbunden.
Ich sehe, Ihr gebt Euch große Mühe bei der Sanierung Eures landschaftstypischen Hofes zwischen Holzland und dem typischen Vogtland. Und Ihr helft auch anderen durch Eure eigenen Erfahrungen.
Darf ich Euch einen "Holznagel" schicken.??
Viele Grüße aus Magdeburg sendet
Dietmar
| 17.10.04
23.08.04 | erstellt von Karsten Wolf
Hallo Ihr Drei,
ich hoffe, Ihr seid gut wieder zu Hause angekommen. Die Adresse ist http://www.lehmbau-ts.de/index.html. Das Material ist Blähglas. Viel Spaß. Tschüß Karsten
20.08.04 | erstellt von Detlef Rohnstein
Hallo Olaf und Petra
Danke für euer Interese. Bei der Tür Nr.1 handelt es sich um eine restaurierte Gründerzeit Tür, ca. 1890. Wenn Ihr eine einflüglige Tür wollt, könnt Ihr die Lösung wie bei der Tür Nr4 wählen. Bei dieser Variante ist die Schlagleiste in der Mitte nur Atrappe, so kann die gesammte Durchgangsbreite genutzt werden und es macht mehr her. Eine andere Möglichkeit wäre die Form mit einem doppelten Mittelstück und zwei Schlagleisten dann ergäbe sich etwa eine Durchgangsbreite von 63 cm beim Gehflügel, sieht dann aus wie bei Nr.1.
Mit freundlichen Grüßen
Mario Steder
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Modellbau Quedlinburg | Detlef Rohnstein | 20.08.04
20.08.04 | erstellt von Detlef Rohnstein
Hallo Olaf und Petra,
danke für das Interesse. Ich werde Herrn Steder wegen der Tür ansprechen. Alte Türen sind sein Steckenpferd. Er meldet sich dann.
Bis später
Detlef Rohnstein
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Modellbau Quedlinburg | Detlef Rohnstein | 20.08.04
16.08.04 | erstellt von Birgit Sillus
Der Übergabetermin für mein Haus ist erst am 01.10.2004. Daher konnte ich bisher noch nicht untersuchen, ob eventuell Schäden hinter der Styropor/Rigips-Isolierung sind. Ich bin auch sehr gespannt. Erneuern werden wir auf jeden Fall alle Wände, aber mir wäre es auch lieber, wenn es nach und nach gemacht werden könnte. Ich werde dann berichten.
Viele Grüße von Birgit Sillus
| 16.08.04
12.08.04 | erstellt von Stefan Brühne
Quark (M a g e r quark!) stinkt doch nicht!
Zumindest nicht bei uns im Badezimmer. Da wird natürlich auch geduscht/gebadet mit 4 Leuten, aber durch Kalk-Perlite-Putz unter dem Kalk-Kasein-Anstrich ist es nie feucht an den Wänden. Das mit dem Leinöl im Kalkanstrich find ich interessant, muss ich mir mal merken! Gruss Stefan
| 12.08.04
18.04.04 | erstellt von Hartmut Stöpler
Ganz einfach: Suchbegriff löschen und dann wieder auf "Suche" drücken. Das führt zum "Rücksetzen" der Filterkriterien.
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 18.04.04
17.04.04 | erstellt von Peter Schneider
Hallo Petra...Bekommen in den kommenden 3 Wochen endlich unsere Prospekte ,,,,Da steht alles Wissenswerte drin.
Lasse dir dann die Infos per Post zugehen.
Gruß peter
| 17.04.04
15.03.04 | erstellt von Michael Zähr
salute ihr beiden, da habt ihr euch ja einen richtig größen schuh angezogen, viel glück und geduld wünsch ich da. was die farbe flur og angeht, das sind glaub ich all die reste an weiß und gelb als putz, das hat meine frau einfach fraulich mit gefühl zusammengemischt, und gesagt nun mach mal. wahrscheinlich nicht richtig zu sehen, wir durften dann auf anordnung der göttlichen schilfrohrmatten in den frischen putz drücken und so den putz profilieren. erst haben wir sie ja für bekloppt erklärt, aber es sieht richtig gut aus. also wie gesagt, es ist ein putz von unseren standartmaterialien ( der beigefarbene universalputz mit weißen dekorputz gemischt, könnten wir aber auch als farbe machen.
frohes schaffen der lehmputzähr michael
| 15.03.04
18.02.04 | erstellt von Hartmut Stöpler
Im "alten" Fachwerk.de auf Adressen gehen und Branche "Lehmbau" auswählen. Kinderleicht, wenn man weiß wo ;-). Das muß ich noch in das Neu übernehmen.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 18.02.04
08.02.04 | erstellt von Peter Schneider
Hallo Olaf und Petra,,, nein das ist kein Sandstrahlen.
Das Verfahren ist Microstrahlen max Arbeitsdruck 0,1 bis 2 bar.
Mann kann mit dem Verfahren sogar Bücher bearbeiten.
Material ist z.b. Maismehl,Kirschkernmehl,Mehl,Steinpuder ab 0,06mm.. Weitere Infos kann ich euch gerne Zusenden ,,,in ca 1 Woche auch auf unsere Homepage zu lesen.
Gruß Peter
| 08.02.04
08.02.04 | erstellt von Hartmut Stöpler
Einfach die alten Einträge nehmen und ein neues Bild hochladen. Den Rest macht das System.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 08.02.04
23.01.04 | erstellt von Thomas Rimbach
Hallo Petra,
bin heute endlich dazugekommen Bilder zu machen.
Ich hoffe mal sie helfen Dir weiter.
Die Fensterläden sind leider nicht mehr dran und ich weiß auch ehrlich gesagt nicht wie die geschloßen haben, die sind schon ensorgt und waren wirklich nicht toll.
Gruß Thomas
23.01.04 | erstellt von Hartmut Stöpler
Hallo, genau diese Lösung hatten wir im alten Forum und ist nur noch nicht wieder übernommen worden. Im "alten" nannte sich das "Merkzettel" und man konnte sich Forenbeiträge, Links und Mitgliederprofile merken. Das kommt wieder.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 23.01.04
13.01.04 | erstellt von Iris Jungbluth
Hallo Petra, Hallo Olaf,
im Forum haben wir gesehen, dass Ihr auf der Suche nach Bildern von Klappläden seit. Schaut mal in unser Profil, dort sind die vom Schreiner nachgebauten Klappläden an unserem Haus zu sehen. Hoffentlich hilft das Euch weiter.
Gruß Heinz und Iris
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Iris Jungbluth | 13.01.04
09.01.04 | erstellt von Thomas Rimbach
Hallo Petra, ich werde heute versuchen neue Bilder von der Aussenansicht zu machen(wenns nicht regnet). Aber ich muß Dich leider entäuschen ... 1. das Vordach steht zwar noch ist aber so sehr Morsch das ich es abreißen muß (wird aber wohl wieder genauso aufgebaut). 2. Die Fensterläden sahen auch nur auf den Bildern gut aus und haben sich leider auch schon aufgelöst (waren aber auch nur einfach zusammen genagelte Bretter). 3. Die Haustür dürfte so aus den 50ern bis 70ern sein ...also auch nichts tolles. Aber ich mach auf jedenfall mal ein Bild vom Vordach. Gruß Thomas
17.10.03 | erstellt von Günter Flegel
Hallo, Heraflax ist ein Dämstoff aus Flachsfasern, erhältlich in Mattenform oder als Stopfwolle, im Produktsortiment der Firma Heraklith.
Gruß Günter Flegel
| 17.10.03
18.09.03 | erstellt von Steffen Emkow
Hi Petra, so wie versprochen die Adresse:
Büro für Bauforschung
Lutz Scherf - Peter Bolze - Thomas Ludwig
Straße der Einheit 14
07613 Silbitz
Tel. 036693/22945
ludwig@bfb-bauforschung.de
Man benennt diese Untersuchung als
"Dendrochronologische Altersbestimmung". Aus den Holzproben wird dann genau bestimmt von wann bis wann der jeweilige Wachstumszeitraum war und die genaue Fällung des Holzes, ob es noch getrocknet oder gleich verbaut wurde. Unheimlich interessant. Leider kann ich Dir aber nicht sagen was es gekostet hat, da unser Gutachten schon fertig war als wir den Hof gekauft haben. Es wurde von der Gemeinde in Auftrag gegeben und wir haben auch keine Rechnung darüber. Aber ruft doch einfach unverbindlich an und erkundigt Euch ersteinmal über die Kosten würde mich im übrigen auch interessieren was es kostet. Kannst mir ja irgendwann mal mailen wie die Preislage so ist. Aber ich bin mir ziemlich sicher, daß es nicht billig sein wird.
So ich wünsche Euch weiterhin viel Energie und Freude an der Arbeit. Liebe Grüße aus Thüringen
Ciau Ellen
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Steffen Emkow | 18.09.03
17.09.03 | erstellt von annette
Hartwachsöl: Hi, hab noch was vergessen, zieht auf jeeeeeeeeeeeden Fall Handschuhe an, das Zeugs klebt ganz gemein an den Händen, wenn man es denn mal angefingert hat. Räume gut lüften, das Zeugs stinkt beim streichen - und hinterher, so wurde mir geraten, ne Tasse Milch oder Kaba trinken, das bindet die Gifte im Körper (ich weiß nicht, obs stimmt, ich habs halt mal gemacht :-) war lecker so ein Kabaabsacker nach der Arbeit ;-). Grüße Annette
| 17.09.03
17.09.03 | erstellt von Annette
Hartwachsöl :-). Hallo Petra und Olaf *wink*. Hartwachsöl von Osmo bekommt man in guten Holzfachgeschäften (die auch Parkett usw. verkaufen), bei uns gibts die im Globus-Baumarkt und beim Herkules-Baumarkt. Oft kriegt man die auch bei Ebay, dann allerdings andedellerte Büchsen, die aber nur ein Viertel vom normalen kosten (ich hatte leider schon genug HWÖ und hab auch noch auf Vorrat, sonst hätte ich dort noch welche nachgekauft). Hartwachsöl von Osmo gibt es in weißgrund, also weiß, es zieht wie Lasur in die Maserung ein und das Holz erscheint leicht rosa-weiß, je nach Holzart. Wir haben im Bad z. B. die Fichtedecke damit gestrichen, damit das Holz nicht allzusehr nachdunkelt. Generell empfielt es sich, bei stark beanspruchten Stellen, das HWÖ 2 x aufzutragen. Die Decke haben wir also nur ein mal gestrichen, den Boden (oder auch Türen) haben wir dann 2 mal gestrichen. Man streicht dann immer ein mal Weißgrund und beim nächsten mal klar, bzw. 2 mal klar. Das klare (also Durchsichtige) HWÖ ist aber nicht durchsichtig in dem Sinne, sondern - man sieht es auch, wenn man die Dose öffnet, es ist leicht bräunlich. Den Dielenboden in der Küche habe ich mit diesem klaren HWÖ behandelt und das Ergebnis war toll: Der Dielenboden wurde in seiner Farbei leicht "antik", sieht also von der Farbe her aus wie ein alter Schrank, obwohl es direkt nach dem Abschleifen ziemlich hell war. Das Wort "farblos" irritiert da wohl eher, weil es nicht ganz farblos ist. Bei anderen Herstellern kenne ich mich nicht aus, ich hatte im Holzzentrum bei uns eine Verkäuferin, die auf Osmo geschwört hat - für sie (mit Sikkens) eines der besten Produkte. Ich bin auch sehr zufrieden mit, es lässt sich toll verarbeiten und noch besser pflegen. Sogar eingetrocknete Lehmflecken (musste noch was korrigieren und hab den Boden nicht abgedeckt - und hatte auch keine Lust zum aufwischen ;-) ließen sich mühelos, ohne Farbrückstände wegwischen. Am besten Ihr probiert das farblose Hartwachsöl an einer kleinen Stelle aus, sicher wird das Holz am Fenster beim Streichen etwas dunkler - vielleicht gefällt Euch die Farbe ja dann sogar so. Grüße Annette :-)
| 17.09.03
16.09.03 | erstellt von günter flegel
Hallo, über die Teigknetmaschine lässt sich reden. Mein Pickup macht auch noch ein paar hundert Kilometer, wenns sein muss, einen Anhänger hab ich auch, und ein Ausflug nach Thüringen ist auch nicht schlecht für einen ehemaligen Rennsteigläufer. Ich melde mich, wenns so weit ist!
Gruß Günter Flegel
| 16.09.03
05.09.03 | erstellt von günter flegel
hallo, nach meiner meinung ist selbst die windigste alte haustür aus eiche oder kiefer noch x-mal besser als ein hypermodernes monster aus alu oder plastik, das nach ein paar jahren nur noch ein haufen sondermüll ist. die frage ist: kriegt man ein passendes teil her und hat man einen guten schreiner zur hand, der zur tür eine wirklich genau passende zarge zaubert und die beschläge entsprechend richtet, auch in punkto sicherheit. denn da stößt selbst der begnadete amateur an seine grenzen. sollte die traumtür eurer wahl etwa zu dünn sein (wärme- und schallschutz!), so kann man sie innen recht dekorativ mit brettern aufdoppeln (das hat man vor jahrhunderten auch schon so gemacht). dann verzieht sich das teil auch nicht so leicht. da alte hausflure oft wirklich eiskammern sind, solltet ihr vielleicht über eine temperierung in geeigneter form nachdenken, auch zum wohle der guten alten haustür (temperaturunterschiede sind gift!).
gruß günter flegel
| 05.09.03
02.09.03 | erstellt von Lehmbude, Inh.: Udo Mühle
Danke für Eure Nachricht und gleich zur Sache. Ein Baumwollputz wäre nicht die richtige Lösung gewesen, doch die Lehmfarbe ist ein hervorragendes Produkt. Wesentlich preiswerter als Lehmfinischputz und dazu noch gut abwischbar. Ca. 6 Farbtöne fertig im Eimer pastös lieferbar. Gutes deckvermögen und zweimaliger Anstrich sollte aufgebracht werden. Dies mit einer Verdünnung aus Wasser. Rückantwort erbeten. Nächtliche Grüße zum Tagesausklang aus der Lausitz.
| 02.09.03
20.08.03 | erstellt von Martin Malangeri
Hallo zusammen, das mit dem "super" auskennen täuscht ein wenig. Messingkäfer gehören nicht zu den holzschädigenden Insekten und fallen damit nicht unmittelbar in mein Arbeitsgebiet. Aber Sie finden auf dem Link von Wilfrieds Pest Control ganz nützliche Infos. Den Link finden Sie in der Linksammlung auf dieser Seite unter Holzschädlinge. Grüße aus Sachsen
| 20.08.03
21.07.03 | erstellt von Ulrich Arnold
Guten Tag, danke für Ihre Rückmeldung. Wie Sie sehen bin ich kein täglicher netuser, habe gerde erst Ihre Mail gelesen. Es freut mich, daß ich etwas weiterhelfen konte. Als Nachtrag noch ein Auszug aus dem aktuellen Holzschutzmittelverzeichnis des DIBT. (Mittel, die Prädikat W haben und von Hand verarbeitet werden dürfen: Aidol Ferigbau 100, Aidol Imprägniergrund, Aidol VR echtbraun, Aidol VT naturbraun, Bekarol-FG, Delta Holzschutzgrund 1.04, Kulbanol-Grund 120, Kulbanol Holzbau 180, Lignex-Fertigbau 100, Wolmanol-Fertigbau, Wolmanol-Holzbau B, Wolmanol Holzbau 150 A, Wolmanol Holzbau 150 F. Alles Lösemittelhaltige Präparate. Zu detailierten angaben muß die Zulassung, das techn. Merkblatt und das Sicherheitsdatenblatt eingesehen werden. Als Hinweis am Rande: Lt. Gefahrstoffverordnung muß für den Umgang mit solchen Substanzen die sachkunde nachgewiesen sein. Viel Erfolg, alles gute und melden Sie sich ruhig noch einmal wenn Fragen entstehen. Ulrich Arnold
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Planungs-/Gutachterbüro Arnold | Ulrich Arnold | 21.07.03
16.07.03 | erstellt von Stefan Brühne
Liebe Lunziger! (1) Schädlingsbekämpfung: Wenn´s sein muss, muss es sein. Leinöl tötet m.W. keine Schädlinge. (2) Holzreinigung: Was ist denn da so tief eingezogen? Denke, wenn man das eigentliche Holz sehen kann, kann man ruhig streichen. (Oder haben Sie mal ein Bild in Nahaufnahme?) (3) Tür: meinen Sie Bischof-Ketteler-Str.34 oder das Nieder-Embdt-Bild? Mache von BK34 gerne eine Nahaufnahme - ist neu (1980er) und vom Schreiner gemacht. Viele Grüsze
| 16.07.03
15.07.03 | erstellt von Matthias Schiffke
so, unser profil ist überarbeitet. klingt ja spannend bei euch. unsere maßnahmen beschränken sich momentan auf die innenräume (balken, putz). vor dem thema schwellen gruselts mich ein wenig. aber schlimmer als totalsanierung-holz wirds schon nicht kommen.
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Matthias Schiffke | 15.07.03
13.07.03 | erstellt von Stefan Wichert
Hallo Petra,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort.Ich würde sehr gerne die Bilder über den Fußbodenaufbau sehen. Hoffentlich klappt es mit den scannen ;-))
Viele Grüsse
Stefan Wichert
| 13.07.03
13.07.03 | erstellt von Ulrich Arnold
Guten Tag,
ich habe gerade Ihre Anfrage in meinem Profil gelesen. Zum Thema Holzschutzmittel:
Die Prüfprädikate werden unabhängig von der Holzart vergeben, es geht um die Wirkung gegen Schädlinge bei unterschiedlichen Einbaubedingungen. Eine Sichtfachwerkwand ist in die Gefährdungsklasse 3 eizustufen, weil sie bewittert aber ohne ständigen Erd- bzw. Wasserkontakt ist. Weil Fichtenholz selbst in diesen Einbaubedingungen nicht ausreichend resistent ist, muß der konstruktive Holzschutz durch chemische Maßnahmen unterstützt werden. In Gef. Kl. 3 brauchen sie ein bauaufsichtlich zugelassenenes Mittel (weil Ihre wand ein tragendes Bauteil ist) mit den Prüfprädikaten Iv (Insektenvorbeugend), P (Pilzvorbeugend) und W (Witterungsbeständig). Witterungsbeständig heißt, daß eine Fixierung an die Holzfaser gegeben sein muß. Die meisten fixierenden Mittel sind chromathaltig und dürfen nur in stationären Anlagen verwendet werden. Als Nachschutzmaßnahme kann man vielleicht vertreten Ihr Holz vor Ort mit einem Mittel ohne Prädikat W zu behandeln, weil mir spontan kein Mittel einfällt, daß außerhalb stationärer Anlagen verwenndet werden darf. Weil das Holz Ihrer fassade bei richchtigem konstruktiven Holzschutz relativ trocken ist, sollte ein lösemittelhaltiges Präparat verwendet werden. Diese Mittel dringen im allgemeinen in trockenes Holz tiefer ein. Nach dieser Behandlung, für die übrigens alte Farbreste und Verschmutzungen vorher bewerden müssen, folgt die Beschichtung. Meistens Lasuren sind diffusionsoffener als deckende Anstriche. Schon allein weil die Schichtdicke geringer ist. Alle hersteller versprechen, daß Ihr Mittel "Diffusionsoffen" oder "Hochdiffusionsoffen" ist. Der zughörige Produktkennwert wäre die Diffusionswiderstandszahl. (sollte möglichst klein sein) Es ist allerdings sehr schwer diese Zahl von den Herstellern zu bekommen. (Schichtdicke x Widerstandszahl = Sd wert in Metern). Also in kürze Es muß ein Mittel mit Zulassung sein (Ral Mittel sind aber wenigstens auch auf Wirksamkeit,Toxizität und Umweltschutz geprüft). Die Auswaschungsbeständigkeit ist in der Nachpflege ein problem was sich bei incht fixierenden Mitteln mit einer Beschichtung darüber und regelmäßiger Pflege in der Griff kriegen lässt. Die Beschichtung sollte ein System in Lasurwirkung sein, damit man auchwenn technische Kennwerte nicht mittgeteilt werden diffusionsoffen arbeitet. wenn das Lösemittel der Holzschutzbehandlung vollständig abgedampft ist, spricht nichts mehr gegen wasserbasierte Anstriche. Genauere Infos gehen nicht meht über das Internet, im Profil steht meine Adresse und Telefonnummer. Gelegntlich bin ich auch bei den schwiegereltern in Jena. Vielleicht kann dann einmal eine Beratung vor Ort stattfinden. mfG. Ulrich Arnold
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Planungs-/Gutachterbüro Arnold | Ulrich Arnold | 13.07.03
13.07.03 | erstellt von Matthias Schiffke
hallo petra. in der tat, hab garnicht dran gedacht, eiche ist ja nicht sebstverständlich. was meinst du mit 7a? sollte ich ein paar bilder posten? ich war mir nicht sicher obs gewünscht ist. gekauft haben wir es nämlich schon (okt 2002) und wohnen tun wir auch schon drin (dez 2002). es war schon einiges gemacht. wir selbst haben schon "kleines bad erschaffen, balken innen freilegen, wände mit lehm verputzen, scheune mit kram vollräumen", aber momentan sind wir bei "esszimmer fußboden-wände-möbel". danach kommt küche (gute provisorien halten viel zu lange) und dann dachboden. irgendwann kommt dann fassade-balken-schwellen-sockel-eingangstür. grübeln tun wir grad über dachausbau/isolierung. gedankenaustausch und tipps sind immer gut. bis dann,
matthias
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Matthias Schiffke | 13.07.03
09.07.03 | erstellt von Steffen Emkow
Hi Olaf und Petra,
ein herzliches Willkommen hier auf Fachwerk.de. Entschuldigt bitte das ich Euch erst jetzt schreibe, habe Momentan wenig Zeit. Zu Eurer Frage
kann ich nur sagen macht eine Holztechnische Untersuchung. Nur daher wissen wir die jeweiligen Jahrgänge unserer Häuser und die sind aufs Jahr genau. Es werden Proben aus dem Holz genommen und dann im Labor untersucht. Irgendwelche bauliche Unterschiede können wir als Laien nicht erkennen, zumal in DDR-Zeiten auch viel verändert wurde (leider) und es schon deswegen schwer sein würde. Ich kann Euch ja mal die Telefonnummer von den Bauforschungsbüro mailen wenn Ihr das wollt?
Wie ich an Eurer Tel.Nr. sehe, wohnt Ihr ja wahrscheinlich auch ganz in unserer Nähe. Wo liegt Lunzig denn so etwa? Habe keine
Vorstellung.
So wünschen Euch alles Gute und vielleicht bis bald. Tschüß Ellen
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Steffen Emkow | 09.07.03
