Klaus Frimmel
Fachwerkhaus renovieren? Ein meist langer Weg, der sich aber lohnt !
Seit 1999 restaurieren wir unser Fachwerkhaus, welches nicht Denkmalgeschützt ist. Uns interessieren sämtliche Fragen „ Rund ums Fachwerk, Lehm, und Gestaltung der Wohnräume „ . Wir haben uns lange Zeit mit dem Umbau unseres Hauses beschäftigt und daher besteht unser Wissen weniger aus Fachbüchern; mehr praktischen Erfahrungen, welche wir gerne weitergeben.
Die aktuellesten Gästebucheinträge:
11.09.06 | erstellt von Andreas Gabriel
Hallo Herr Frimmel,
habe wohl auch Holzwurm/-bockbefall und will das Mittel Wood Bliss 1 einsetzen. Viele bezweifeln die Wirkung. Können Sie mir mehr von Ihren guten Erfahrungen berichten und ich Sie ggf anrufen? Vielen Dank vorab.
Andreas Gabriel 03322 273 236
| 11.09.06
27.04.03 | erstellt von karen rudolph
Hallo Herr Fimmel, bei Renovierung meines neu gekauften Fachwerkhauses mußte ich eine unschöne Entdeckung machen. Zwei Außenwände sind folgendermaßen "gedämmt", von innen n. außen:Regips, Polysterolschaumplatte, Sandsteinziegel, Rotstein(im Fachwerk), Außenputz, Farbschicht. Was könnte raus und was könnte bleiben? Ich würde schon gerne dämmen, aber nicht gerade mit Gipskarton usw. das beeinträchtigt sicher das Fachwerk.Können sie mir einen Rat geben? Danke, Karen Rudolph
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karen rudolph | 27.04.03
27.04.03 | erstellt von karen rudolph
Hallo Herr Fimmel, bei renovierung meines neu gekauften fachwerkhauses mußte ich eine unschöne Entdeckung machen. Zwei Außenwände sind folgendermaßen "gedämmt", von innen n. außen:Regis, Polysterolschaumplatte, Sandsteinziegel, Rotstein(im Fachwerk), Außenputz, Farbschicht. Was könnte raus und was könnte bleiben? Ich würde schon gerne dämmen, aber nicht gerade mit Gipskarton usw. das beeinträchtigt sicher das Fachwerk.Können sie mir einen Rat geben? Danke, Karen Rudolph
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karen rudolph | 27.04.03
19.04.02 | erstellt von Gerd Hankamp
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Diese Art der Ausführung habe ich mit anderen Facharbeitern abgesprochen. in unserer Region ist es üblich das Fachwerk nach der beschriebenen Art auszuführen und es hat bisher noch keiner Bedenken gehabt, zumal eine Hinterlüftung der Fassade stattfindet und somit keine Feuchtigkeit in den Fugen stehen bleibt. Absickernde Feuchtigkeit würde dann durch die untere Zementfuge und durch das Mauerwerk, sowie in die Hohlschicht abgegeben werden können. Bei einer nicht hinterlüfteten Fassade würde ich eventuelle Bedenken verstehen.
Bis bald.
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Gerd Hankamp | 19.04.02