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....mehr Farbideeen, mehr Lebensqualität

Malermeister Peter Seifarth, selbstständig, Keiner weis alles, ich auch nicht. Finde hier manchen guten Gedanken. Erkenne aber auch Unsachlichkeiten und Halbwissen, dann meld ich mich. Beobachte die Seite länger als ich den Newsletter beziehe. Der Hartmut Stöpler entwickelt sein Lebenswerk immer weiter, wird immer besser. Gesammeltes Wissen wird so unsterblich, weiter so! Garantiert sind hier viele Maler, nur haben die entweder ein Schweigegelübte abgelegt (aus Angst Kunden zu verlieren) oder keine Beratungskompetenz. ZEIT hab hab ich auch nie! Das juristische Problem durch neue Produkthaftungs- und Gewährleistungsgesetze ist in jüngster Vergangenheit auch beleuchtet worden. Es muß dringend in einer unveränderlichen Kopfzeilenansicht hinter "Die Fachwerk.de" gelöst werden. Kann doch nicht so schwer sein. Mit farbenfrohen Grüßen PSei
Gestaltungsservice Peter Seifarth
Peter Seifarth
Koloniestraße 17
01219 Dresden
Tel.: 0351 - 47 111 55
Fax : 0351 - 469 26 64
eMail:
WWW: Homepage
Fotogalerie von Peter Seifarth
Aktuelle Gästebucheinträge
Angela
06.08.08 - Hallo Herr Seifarth,
schon vor längerer Zeit (11.10.04) haben Sie auf die Frage: "Wie den Keller richtig (be)lüften ?" geantwortet.
Mit unserem Keller setzten wir uns jetzt gerade auseinander. Wir wollen u.a. die sehr undichten Fenster und Tür abdichten und wissen nun auch um das richtige Lüften. Als wir unser Haus 2003 gekauft haben (Bj. ca. 1918) war es sehr feucht bis nass im Keller. Meine Frage bezieht sich auf "Mauerwerk und Putz saugt das Kondensat gierig auf, ist irgendwann gesättigt das heist klatschnass, vorher löst es aus den Mörtelfugen und Gestein Salze, welche hygroskopisch wirken, jetzt wird unser Mauerwerk nie mehr trocken. Der Fachmann spricht von "versalztem Mauerwerk", das heist Sanierungsfall."
So wie unsere Wände aussehen könnte dies passiert sein. Wie kann ich dies erkennen? Wissen Sie Literatur hierzu.
Vielen Dank im voraus
erhalten - wenn möglich
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Angela | 06.08.08
Alexander Leenen
29.01.06 - Hallo!

Vor ein paar Monaten hatten Sie mir ein paar Antworten/Bilder auf eine meiner Frage zu Kaminen bei Fachwerk.de gegeben. - Nochmal vielen Dank!
Wir möchten unseren Kamin jetzt errichten und würden gerne mehr über Ihre Bilder/Kamine erfahren. Können Sie uns eine Kontaktadresse bzw. weitere Infos zu Ihrem Bild "img 3984" geben? - DANKE!

Beste Grüße

Alexander Leenen

http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/18252$.cfm
Aller Anfang ist schwer (bzw. Holz)...
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Alexander Leenen | 29.01.06
Jürgen Döring
07.08.05 - Guten Tag Herr Seifarth,
auf meiner Internetrecherche bezüglich Abbeizer bin auf die Produkte der Fa. Scheidel gestoßen. Fast zeitgleich habe ich im "Fachwerk"-Forum Ihren Eintrag zum Abbeizen von Ölsockeln u.ä. gefunden, in dem Sie ebenfalls diese Produkte anführen.
Mein Problem:
Abbeizen von Holzfenstern (Fichte)ca. 9 Jahre alt, werkseiteig beschichtet mit ADLER-Aquawood-Dickschichtlasur.
Da diese Fenster mittlerweile das übliche Schadensbild aufweisen, möchte ich komplett auf Standölfarbe (Fabrikat Kreidezeit)umstellen.
Können sie aus Ihrer Erfahrung den dafür geeigneten Scheidel-Abbeizer benennen?
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Döring
Aschershain 28
D-04746 Hartha / Sa.


Jürgen Döring | 07.08.05
Olaf und Petra
07.06.05 - Danke für die rasche Antwort.
Petra
Lunziger Fachwerkfans
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Olaf und Petra | 07.06.05
Olaf und Petra
06.06.05 - Können Sie weiterhelfen?
Wir verlegen im neuen Flur neue Dielung. Die Treppe (Holz) und der alte Flur sind in einem rotbraunem Farbton gestrichen. Vermutlich irgend eine alte DDR-Farbe, kann aber auch älter sein. Unsere Vorbesitzer können sich nicht erinnern, wann das gestrichen wurde. Die Farbe tritt auf Holz hier in Ostthüringen in den Häusern öfter auf. In der Oberlausitz habe ich die auch schon gesehen. Nun läuft sich die Farbe im alten Flur aber langsam ab und müsste geschliffen und nachgestrichen werden. Gleichzeitig sollten die neuen Dielen mit der gleichen Farbe gestrichen werden, damit der Flur dann als ganzes einheitlich wirkt. Eine wage Information, die ich habe ist, dass diese Farbe Ochsenblut heißt. Im Internet und auf Fw.de konnte ich aber keinen Hersteller oder Lieferanten finden. Ich fand lediglich ein Rezept zum Selbermischen. Tatsächlich mit Ochsenblut, aber da wird mir wahrscheinlich eher schlecht, als dass ich eine brauchbare Farbe rausbekomme. Ansonsten mische ich mit Leinöl und Pigmenten schon ganz gern mal was zusammen. Wissen Sie, wo man diese Farbe herbekommt? Oder kennen Sie eine andere Farbe/ Alternative in ähnlichem Farbton, mit der ich den einen Teil nachstreichen und die neue Dielung streichen kann. Die alte Farbe ist sehr haltbar und sehr pflegeleicht, brauchte auch seit Jahren nicht nachbehandelt / nachgestrichen werden.
Vielen Dank im Voraus
Petra
Lunziger Fachwerkfans
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Olaf und Petra | 06.06.05
Cihan Ilhan
24.01.05 - Sehr geehrter Herr Seifarth,

ich habe vor einiger Zeit ein Haus aus den 70ern gekauft. In einem Zimmer wurden die Wände mit einer Textiltapete ausgestattet, darunter wurde eine Makulaturtapete angebracht. Das Problem ist jetzt, die Textiltapete lässt sich ja abziehen aber die Makulaturtapete bringt mich zum verzweifeln. Die ist ist so dünn, da bringt das beste Lösungsmittel und auch die beste Spachtel nichts. Wie kann ich sie trotzdem runterbekommen? Ich würde die Wände nämlich gerne malen.

Mit freundlichen Grüssen

Cihan Ilhan


Cihan Ilhan | 24.01.05
Hartmut Stöpler
27.11.04 - Hallo Herr Seifarth, der Beitrag ist als Erfahrungsbericht gespeichert worden. Diese Texte wurden gesondert unter Erfahrungsberichte angezeigt. Da das immer wieder zur Verwirrung geführt hat, habe ich diesen Filter jetzt entfernt. Der Beitrag ist jetzt also auch im "normalen" Forum sichtbar. Danke für den Hinweis.
Alles unter Dach und Fach
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 27.11.04
Fred Heim
25.11.04 - Hallo nochmal,
klar, dass die Naturfarben längere Trockenzeiten benötigen. Aber der Handwerker, der einmal mit den Farben gearbeitet und die Tücken kennengelernt hat, kriegt das in der Regel gut hin. Man muss den Bauleuten nur klar machen, dass alles auf Grund der Trockenzeiten ein wenig länger dauert. Wenn das Ergebnis stimmt, ist das in den meisten Fällen OK.

Viele Grüße _ Fred Heim
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 25.11.04
Fred Heim
25.11.04 - Hallo Peter Seifert!
Danke für das freundliche Schreiben. Ich habe schon gemerkt, dass du dich bei den alten Farbrezepten noch ganz gut auskennst. Das kann ich von mir nicht gerade sagen. Die Farben sind auch nicht mein Spezialgebiet. Daher tendiere ich auch immer wo es geht, vor allem im innenbereich auf Lacke und Lasuren zu verzichten und lieber, mit den Ölen der Naturfarbenhersteller zu arbeiten. Es ist allerdings nicht so, dass ich nicht auch mit Fabrikware arbeiten lassen wenn's denn nicht anders gewünscht wird. Ich habe auch schon die Situation gehabt, das ein Anstreicher mir bei der Verwendung einer Biofarbe fast aus den Latschen gekippt wäre.
Ich frage immer wieder nach einer Volldeklaration, weil ich denke, dass sich ein Hersteller dann nicht mehr so viele Fehltritte erlauben kann. Auch wenn man nicht alle Inhaltsstoffe kennen kann, besteht natürlich immer die Möglichkeit Nachforschungen anzustellen.
Ganz schlechte Erfahrungen habe ich machen müssen, als die "wasserlöslichen" Farben auf den Markt kamen. War doch letztendlich jedem klar, dass man eine Lackfarbe nicht mit Wasser lösen kann, hat es mich doch einige Stunden Telefonate gekostet, ehe ich herausgefunden habe, dass der Farbe ein anderer Stoff zugegeben wird, damit sie mit Wasser als "Lösungsmittel" verarbeitet werden kann. Dieses damals eingesetzte Mittel stand dann in der MAK-Liste als 10* gefährlicher eingestuft, wie die vorher verwendeten Lösungsmittel. Und dann wird man natürlich vorsichtig, vor allem wenn man eine Kundenklientel hat, die zu einem kommen, weil sie gesund Bauen wollen An Gutachten, wenn ich nicht genau weiß aus welchem Labor diese kommen bzw. wie dieses Labor einzustufen ist, glaube ich schon lange nicht mehr. Das macht einem die Sache nicht immer einfach.
So freue ich mich, wenn ich immer mal wieder lesen kann, dass du ein altes Rezept ausgegraben hast. Obwohl ich schon weiß, dass das alte auch nicht immer automatisch das Beste war. Das zeigt der Qualitätssprung, den auch die Naturfarben gemacht haben.

Viele Grüße _ Fred Heim
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 25.11.04
Dietmar Fröhlich
25.11.04 - Lieber Peter Seifarth, ich bedanke mich ebenso herzlich für den Gästebucheintrag.
Eine große Bitte habe ich zuerst: Verwenden Sie möglichst nie den Begriff "Restauration". Da sagen die Fachleute gleich: Der hat keine Ahnung. (Bei Ihnen wissen wir inzwischen, daß das Gegenteil der Fall ist.)
Restauration ist zunächst eine Gastwirtschaft, in der man sich erholen und "auftanken" kann. Zweitens ist es eine politische Strömung, die eine Wiederherstellung eines vorherigen, oft durch eine Revolution beseitigten wirtschaftlichen oder politischen Zustandes, oder die Wiedereinsetzung eines gestürzten Herrschers. Der Begriff dafür wurde in der 1. H. des 19. Jh. geprägt (Wiener Kongreß), auch als später in fast allen eurpäischen Staaten versucht wurde, die politischen Zustände der Zeit vor der Französ. Revolution wieder herzustellen. (Meyers Lex.)
Eine Erneuerung in politischer Hinsicht ist zwar auch längst wieder überfällig, aber dafür sind wir nicht zuständig...

Sie meinen ganz sicher "Restaurierung".! Das ist die Wiederherstellung von Kunst- und Kulturgut, das durch Alterungsprozesse sowie frühere (unsachgemäße) Eingriffe geschädigt und wertgemindert wurde.
Zur Frage nach den alten Rezepten: Freilich spielen die weiterhin eine Rolle, auch wenn sie nicht ständig angewendet werden, denn man kann die Physik und Chemie sowie alte Handwerkstechniken nicht austricksen, nach dem Motto Hauptsache es "klebt". In einer Zeit, in der nur nach marktwirtschaftlichen Prämissen restauriert wird, wird leider auch viel gepfuscht. Freilich verwenden wir auch "moderne" Materialien, wenn es nötig ist. Es kommt aber immer auf den kunsthistorischen Wert an, den man bearbeitet.
Am besten wird man dem alten Werk gerecht, wenn man sich in die alte Technik gründlich hineinversetzt und gleiche Materialien erneut verwendet, wie sie früher zum Einsatz kamen. Für den Restaurator ist dabei zu beachten, daß seine Zutat reversibel bleibt, also auch wieder zurückgenommen werden kann, ohne dem Original zu schaden. Bei Wandfassungen entscheidet man sich dagegen häufig für´s Rekonstruieren. Alles ist freilich eine Frage der Qualität. Es wäre ganz viel dazu zu sagen...
"Eine Restaurierung ist erst dann gut, wenn Außenstehende die Frage stellen: Ja, was hat er denn eigentlich gemacht?."
In diesem Sinne freundliche Grüße ins wertvolle Dresden
D.Fr.


Dietmar Fröhlich | 25.11.04
Walter Goetz
21.11.04 - Hallo Peter Seifarth,
danke fuer Ihren gruss aus der Dresdner Gegend. Ja, Farben sind ein Stueck Lebenskraft und Lebensqualitaet. Das hat uns Friedensreich Hiundertwasser gelehrt.
Viele Gruesse,
Walter Goetz
Faszination Handwerk
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Walter Goetz | 21.11.04
Andreas Vollack Zimmerermeister
07.11.04 - Guten Tag Peter Seifarth
und somit erstmals herzlich willkommen hier in der Fachwerkgemeinde und Desweiteren einen netten fachlichen Gruß aus Hann. Münden nach Dresden
Ihr Foto mit der Wickeltechnik ist echt Klasse

Mit zimmerlichem Gruß
Andreas Vollack
aus Hann. Münden

PS: haben Sie sich schon im Branchenbuch eingetragen? wenn nicht dann sollten Sie das nachholen
Fachwerkzentrum Andreas Vollack
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerkzentrum Andreas Vollack | Andreas Vollack Zimmerermeister | 07.11.04
Dietmar Fröhlich
05.11.04 - Ihre Selbstdarstellung gefällt mir gut.!
Hallo Herr Seifarth, herzliche Grüße elbeaufwärts.!
Ja, viele kreative Seiten in unserer Kunst und im Handwerk (die Grenzen dazwischen sind freilich fließend) sind im Laufe von Jahrzehnten verschütt gegangen und müssen immer wieder konkret neu ausprobiert werden. Auch alles Neue gehört dazu. Aber manches verschwindet schnell wieder vom Markt und in den Ausbildungsstunden. Nur die höhere Qualität hat eben Bestand.
Es ist gut, daß sich immer mehr Leute finden, die sich nützlich machen.
In diesem Sinne auch Ihnen alles Gute und viel Erfolg.
Freundliche Grüße
D.Fr.


Dietmar Fröhlich | 05.11.04
Hartmut Stöpler
05.11.04 - Hallo Herr Seifarth, herzlich willkommen in der Fachwerk.de Community.
Alles unter Dach und Fach
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 05.11.04
Mitgliedsstatus Peter Seifarth
förderndes Mitglied
seit dem 05.11.04
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