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Historische Baustoffe

"Wenn du wirklich etwas willst, werden alle Märchen wahr." (Theodor Herzl)

Wir sind 2, die nun auch zu den Bauherrinnen/herren gehören. Das Traumhäuschen ist gefunden worden (oder hat es uns gefunden?) und die Arbeiten schreiten voran. Ich selbst bin eine handwerklich sehr begabte Hausfrau (ehem. Sekretärin), mein Angetrauter ist der Denker und Theoretiker (als Mathematiker darf er das auch ...). Im wahren Leben ist er Logistikberater, seit fast 15 Jahren freiberuflich tätig.
Ulrike Nolte
WWW: Homepage
Fotogalerie von Ulrike Nolte
Aktuelle Gästebucheinträge
Peter Knaus
26.11.07 - Hallo Frau Nolte,

ich bin hier gerade zufällig auf einen älteren Forumseintrag von 2005 gestoßen mit der Überschrit "Bräuche des 19. Jht.". Darin schreibt eine gewisse Barbara, dass Sie in der Zwischendecke kleine Fläschchen gefunden hatte.
Nun haben auch wir heute Abend solche kleine Fläschchen unterm Lehmschlag gefunden. Unser Haus ist 1483 erbaut und ebenfalls im Süddeutschen Raum.
Wissen Sie, ob Barbara noch etwas herausgefunden hat bzüglich Bräuche oder ähnliches ? Hat Sie noch Fotos eingestellt und wie kann ich die Finden ?


Liebe Grüße


Peter Knaus
Altes Holz und alter Stein dies soll werden mein künftig Heim
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Peter Knaus | 26.11.07
Silke
06.06.07 - Hallo Frau Nolte!
Ich habe gerade auf Ihrer Hompepage vorbei geschaut - ein klasse Bericht ist das. Es ist schön zu lesen, mit welchem Respekt vor den alten Handwerkern sie an ihr Häuschen herantreten.
Herzlichen Gruß
Silke
Baustelle(n) und kein Ende in Sicht
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Silke | 06.06.07
Björn Dangers
05.04.07 - Sehr geehrte Frau Nolte,

Ich habe in einem ihrer Beiträge gelesen, dass sie bei ihren Sanierungsarbeiten den abgebrochenen Unterteil einer Meerschaufpfeife gefunden haben. Auch ich habe im Erdreich mittig unter dem Dielentor meines Bauerhauses ein solches Teil gefunden und mich würde sehr interessieren, ob das vielleicht doch kein Zufall ist. Haben sie etwas herausgefunden, ob dies vielleicht doch eine Art Ritual zu einer bestimmten Zeit gewesen ist?

Für einen Hinweis wäre ich ihnen sehr dankbar

Mit freundlichen Grußen
Björn Dangers
... was lange währt, wird (irgendwann) endlich gut... ;-)
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Björn Dangers | 05.04.07
Björn Dangers
05.04.07 - Hallo Frau Nolte,a

Ich habe in einem ihrer Beiträge entdeckt, dass sie bei ihren Sanierungsarbeiten das abgebrochene Unterteil einer Meersch
... was lange währt, wird (irgendwann) endlich gut... ;-)
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Björn Dangers | 05.04.07
Beatrice Ortlepp Objekt in der
13.03.07 - Und hast DU nun einen Lehmofen? Ist er gut?

Ich suche noch ...

Gruß
Beatrice
Lehmbaukurse, auch bei Ihnen
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Beatrice Ortlepp Objekt in der | 13.03.07
Sven Hamacher
21.02.07 - Hallo,
bezüglich der Rahmen. Ich werde neue Rahmen und Türen kaufen. Vollholztüren aus evtl. Fichte die ich dann entsprechend beize und endbehandel das sie zu meinen Deckenbalken passen. Alte Türen sind leider nur zwei vorhanden die ich evtl nutzen kann.
Gruß Sven
Ich liebe Überraschungen, wenn sie nicht zu viel kosten!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Sven Hamacher | 21.02.07
Henning Klocke
26.01.07 - Hallo,

da habt ihr wirklich ein schönes Haus! Ich habe mir gerade eure Seite angesehen ...

Ich wüßte gerne ob das mit dem Schellack funktioniert hat bei der Versottung.
Na, dann wollen wir mal sehn. Oder wie mein Uropa sagte: Löpt sick allns torecht!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Henning Klocke | 26.01.07
Thomas Lingl
26.12.06 - Guten Morgen Ulrike,
freu mich mal wieder was von Dir im Forum zu lesen !


Herzlichen Gruß-
Thomas
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Malermeister | Thomas Lingl | 26.12.06
Karén Diettrich
04.09.06 - Hallo Ulrike,
danke für die Blumen,das kann ich so nur zurückgeben, ich hab mir grad Deine Homepage angesehen. So ein Bautagebuch ist eine tolle Sache, leider fehlt mir die Zeit dazu, ich nehm mir schon immer vergebens vor, die Bilder zu sortieren... Ach was solls, irgendwann bin ich mal Rentner.
Herzliche Grüße aus Sachsen in den Norden und weiterhin viel Enthusiasmus und die nötige Gelassenheit beim Bauen (hab von Deinem Tief letztens gelesen, kommt mir bekannt vor)
Karén

PS Der Hubert von Goysern macht SO DERMASSEN unterschiedliche Sachen... vielleicht läßt Du mal mal hören, wie´s Euch gefällt?
Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Karén Diettrich | 04.09.06
Thomas Lingl
03.09.06 - Guten Morgen,
das Päckchen ist unterwegs !
Lieben Gruß-
Thomas
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Malermeister | Thomas Lingl | 03.09.06
Fred Heim
12.08.06 - Liebe Ulrike Nolte,
Was du mir jetzt geschrieben hast kann ich fast komplett unterschreiben. Das man im Winter nicht im T-Shirt im Wohnzimmer sitzen muss, werden alle noch lernen müssen. Leider erst dann, wenn die Bodenschätze soweit ausgebeutet sind, dass für die Entwicklung von Alternativen keine Zeit mehr bleibt.
Man kann sicherlich für sich eine solche Lebensweise wählen und damit tatsächlich für den eigenen Anteil an der Umweltproblematik viel erreichen. Man wird es aber nicht schaffen, über eine solche Lebensweise die Probleme auf höherer Ebene zu lösen, da man nur einen veschwindend geringen Teil der Bevölkerung für die Strickjacke und die lauwarme Dusche begeistern wird. Den Rest muss man halt über Gesetze in bestimmte Bahnen lenken.
So weit meine fast Zustimmung.
Das das eigene wirtschaftliche Interesse immer gleichbedeutend mit Ressourcenschonung ist, gilt aber leider nur in wenigen Fällen, sonst sähe es sicherlich bzgl. der Umweltsituation schon wesendlich besser aus. Solange es billiger ist das Brauchwasser durch Verbrennungsprozesse zu erwärmen als durch kostenlose Solarenergie, solange die Milch im Aldi billiger ist wie beim Bauern um die Ecke und solange die biologischen Dämmstoffe teurer sind wie die konventionellen, bleibt die Wirtschaftlichkeit von den ökologischen Erfordernissen für die meisten Situationen abgekoppelt. In diesen Fällen ist es unbedingt erforderlich die Dinge auf einer übergeordneten Ebene in die richtige Richtung zu lenken und nun mag mir einer erklären, wie dies ohne Gesetze und Verordnungen gehen soll.
Die EnEV stört mich hierbei gar nicht. Ganz im Gegenteil, weil sie sowohl für den Fall der Ulrike Nolte, wie auch für den Häuslebauer im Baugebiet um die Ecke gute Lösungsmöglichkeiten zulässt.

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende
Fred Heim
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 12.08.06
Fred Heim
11.08.06 - Liebe Frau Nolte,

natürlich glaube ich daran, dass man durch Gesetze und DIN-Normen Wildwuchs und mangelhafte Arbeiten verhindern kann. Ansonsten wird nämlich nach den Prinzipien: "Das machen wir immer so" und "Wen interessiert das schon" gearbeitet. Das kann ich in jedem Baugebiet noch heute beobachten. Woran es häufig mangelt ist die ausreichende Kontrolle. Diese Aufgabe obliegt einer von den Bauleuten beauftragten "Person ihres Vertrauens". In aller Regel einem Architekten oder Bauingenieur. Ich habe auf ihrer Internetseite gesehen, dass sie sich auch eine solche Person gesucht haben. Nur wie soll er einem Handwerker gegenüber argumentieren, wenn er keine allgemein gültigen Regeln und Rechenverfahren zur Verfügung hat? Herr Kurtz wettert zwar auch immer über Gesetze und Normen. Ich nehme ihm aber nicht ab, dass er ohne arbeitet. Als verantwortungsvoller Planer wird auch er die Gesetze einhalten, also auch die EnEV und sei es indem er einen Nachweis führt das geforderte Massnahmen unwirtschaftlich sind. Wenn dem wirklich so ist - OK. Aber das ist noch lange nicht in jedem Falle möglich.

Das die EnEV zum Wohle der Wirtschaft beschlossen wurde, ist eine immer wieder auftauchende Behauptung, die schon lange im Raume steht. Manchmal habe auch ich den Eindruck, das der Einfluss der Industrie hier zu groß ist. Trotzdem bietet mir dieses Gesetz einen Rahmen, in dem ich fachlich gute Arbeiten liefern kann.
Wie soll man flächendeckend Massnahmen gegen die überall stattfindende Energieverschwendung ergreifen, ohne entsprechende Gesetze zu verabschieden?

So weit ich informiert bin bildet die DENA keine Energieberater aus.

Es freut mich, dass ich sie am frühen Morgen schon so erheitern kann. Aber ich glaube, dass sie auf Grund ihrer schlechten Erfahrungen die Dinge pauschalisieren. Das ist in den meisten Fällen nicht gut. Es versperrt den Blick auf die vorhandenen Möglichkeiten.

Ich Wünsche noch einen fröhlichen Tag, vielleicht habe ich ja jetzt wieder dazu beigetragen!
Fred Heim
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 11.08.06
Fred Heim
10.08.06 - Liebe Frau Nolte,
ich hoffe, sie haben mitbekommen, dass ich ihre persönliche Situation in dieser Diskussion weder ansprechen noch bewerten wollte. Eine Aussage wie: “Wir hatten mit unseren Energieberatern viel Pech“ hätte ich gar nicht kommentiert. Ich hätte mich nur über meine Berufskollegen geärgert, die in der Öffentlichkeit ein so schlechtes Bild abgeben.

Ich finde es sehr schade, dass sie bei der Wahl eines Energieberaters so viel Pech hatten, denn ich kenne viele Beispiele, wo die Überprüfung der baulichen Situation durch einen Energieberater (Bauingenieur, Baubiologe oder Architekt) wirklich sehr gute Ergebnisse gebracht hat. Großer Vorteil ist, dass man durch eine entsprechende Bewertung einen Gesamtüberblick erhält, der in vielen Fällen unter dem Strich zu satten Einsparungen nicht nur im Energieverbrauch sondern auch bei den Baukosten führen kann und das man nicht Gefahr läuft gegen geltende Gesetze zu verstoßen.

Grundsätzlich halte ich es aber für falsch eine ganze Berufsgruppe für überflüssig zu erklären. Gerate ich an einen schlechten Statiker oder Zimmermann, von mir aus auch an drei, darf ich aus diesem Grunde nicht hingehen und sagen verzichten sie auf einen Statiker oder auf einen guten Handwerker. Eine solche Verfahrensweise rächt sich in vielen Fällen nach sehr kurzer Zeit. Sondern ich muss mahnen, bei der Auswahl der Personen besonders vorsichtig zu sein.
Zur EnEV ist eigentlich nur eines zu sagen. Die EnEV ist ein Gesetz, dass von jedem einzuhalten ist und ich behaupte einfach mal, dass sie im großen und ganzen in Ordnung ist. Der Witz an der Sache ist der, dass sie auch dann, wenn sie die Unwirtschaftlichkeit einer Maßnahme durch einen Fachmann oder natürlich durch eine Fachfrau nachgewiesen haben, oder wenn sie einen Befreiungsantrag aus Gründen des Denkmalschutzes gestellt haben, der dann auch bewilligt wurde, die Anforderungen der EnEV eingehalten haben ;-). Also warum über ein Gesetz schimpfen, dass gute Möglichkeiten bietet Pfusch am Bau zu Lasten und auf Kosten der Bauleute (sind ja meistens absolute Laien) zu vermeiden.
Ich hoffe, dass ich meinen Standpunkt ein wenig nachvollziehbar darstellen konnte. Für eine Grundsatzdiskussion habe ich meine Bemerkungen nicht gehalten, es sei denn, es geht um die grundsätzliche Frage, ob ein Gesetz einzuhalten ist oder nicht. Mein Ansinnen war es lediglich allgemeine Informationen zu liefern, die meiner Meinung nach zu einem guten Ergebnis führen werden und die verhindern, dass jemand ohne Wissen gegen ein Gesetz verstößt.
Ich hoffe, dass sie mir meine Bemerkungen nicht übel nehmen und ich hoffe, dass ich an vielen Stellen noch Wertvolles von ihnen lesen kann.

Ich bin mir sicher, dass wir ein ähnliches Ziel verfolgen und sende herzliche Grüße zurück

Fred Heim


Puhhhhhh, das ist jetzt richtig lang geworden.
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 10.08.06
Jakob Ruppel
05.08.06 - Hallo,

danke für Ihren Hinweis mit dem Kalkmörtel - das "Rezept" Ihres Handwerkers würde mich natürlich interessieren! (Ebenso die Adresse Ihres Ziegelfliesenmachers)

Herzliche Grüsse aus der Schweiz und viel Erfolg mit Ihrem schönen Schulhaus!

Jakob Ruppel
Wer alte Häuser liebt, liebt auch Carl Michael Bellman...
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Jakob Ruppel | 05.08.06
SonjaKindermann
02.08.06 - Vielen Dank für die Antwort, die mir eine gute Entscheidungshilfe war, werde nächste Woche mit den Arbeiten des kominierten Schlaf-Badbereiches weitermachen und mir einen Holzfußboden legen fachgerecht auslegen.
Gruß S.Kindermann


SonjaKindermann | 02.08.06
Hans - Anton Spitz, Zimmermeister,gepr.Restaurator
31.07.06 - 31.07.06 - Nagellänge!

ich misch mich da einfach mal rein.
Die Nagellänge sollte mindestens die 2,5 fache Brettstärke haben.

Viel Spass beim nageln!


Hans - Anton Spitz, Zimmermeister,gepr.Restaurator | 31.07.06
Tischlermeister Andreas Milling
30.07.06 - Geheimnis !
30 mm Dielung sollte man mit ca. 90 mm langen Nägeln befestigen
.Einfach 1 : 3
-
Andreas


Tischlermeister Andreas Milling | 30.07.06
Thomas Lingl
30.07.06 - Danke!!!
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Malermeister | Thomas Lingl | 30.07.06
Jürgen Weiss
29.07.06 - Hallo Ulrike
Du Hast recht, wir sollten die Unterhaltung benden, weil wir aneinander vorbei reden.
Gruß Juergen
Alles ist machbar
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Jürgen Weiss | 29.07.06
Jürgen Weiss
28.07.06 - Hallo Ulrike
Genau das ist das Problem. Viele meinen sie wissens wie es geht, und wenn sie es machen müßen sie feststellen das sie es doch nicht wissen.
Daraus schliest sie dann, mit ein par kleinen Änderungen müßte es gehen, ob dem so ist wissen sie aber immer noch nicht.
Im Endergebnis meint aber der Fragende er habe jetzt eine Lösung, mit den Änderungen geht das dann ja, und ist reingefallen.
Von 10 Antworten sind Mindestens acht halbwissen. Wenn jeder nur seine Erfahrungen weiter gibt, und nicht seine Vermutungen, wäre vielen, viel mehr geholfen.
Gruß Juergen
Alles ist machbar
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Jürgen Weiss | 28.07.06
Mitgliedsstatus Ulrike Nolte
Mitglied seit dem 01.07.05
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Regionalinformationen
Zu den Regionalinformationen über Lügde, OT Hummersenmehr über Lügde, OT Hummersen
Fragen von Ulrike Nolte
Antworten von Ulrike Nolte
Stand der Technik!?
14.07.08 17:00 - Ja freilich @Marc Sattel wenn die Wände so feucht sind, dass Gips beginnt sich aufzulösen, ist das
Stand der Technik!?
14.07.08 08:18 - @Udo. Bitte red doch keinen Kram. Lehm mit Schnellzement - damit wird die ganze positive Wirkungswei
Stand der Technik!?
13.07.08 22:35 - Klar, Bauschaum brennt nicht ... aber bei großer Hitze setzt er Dämpfe frei, die alles andere als un
Brunnen bohren
09.08.07 14:05 - Sehr schön ... auch wenn es da noch Feinheiten gäbe, die man ändern könnte ;-) Zur Frage ob legal
Leinölfrage
05.03.07 20:00 - Merkwürdig kann ich mich etwa nicht mehr auf mein Gedächtnis verlassen? Wenn das so ist, Herr Kur