Claas Hilbrecht

erst fragen, dann handeln.

Ich bin gerade dabei eine Etages eines Hauses mit Baujahr 1904 zu sanieren. Für den Innenausbau plane ich eine Wandheizung und Lehmputz. Und da stellen sich natürlich gleich ein paar Frage ...

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Danke für Ihre Nachricht,

bestenfalls mal Rückruf, und hatten wir nicht schon einmal telefonischen Kontakt?
Gewebe in den Feinputz ist Unfug, denn dadurch entsteht ein höherer Materialaufwand, die Ihnen natürlich auch Mehrkosten einbringen. Das Gewebe sollte prinzipiell in den Unterputz gebettet werden, um nachher eventuelle Feinrißbildung mit dem Feinputzauftrag (max. 3 mm) überarbeiten zu können.
Schauen Sie sich doch in unserer Bilddatenbank dazu einmal um.

Grüße Udo

LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community()
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 21.07.06

Diese Erscheinung hatte ich auch mal auf einer unserer Baustellen.
Bilder hier in der Plattform.
Trotzdem sind da bestimmt auch Versäumnisse Ihres Verarbeiters mit anteilig Schuld, wie Sie es ja selbst erwähnten.
Gewebe sollte aber sofort in den Unterputz oberflächenbündig eingebettet werden, denn da kommen kaum noch Risse zum Vorschein.
Und Querlüftung ist sofort erforderlich!!!

Grüße nach Einbeck

Udo Mühle

LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community()
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 20.07.06

Grüße nach Einbeck und herzlich willkommen.
In Einbeck durften wir bereits am Eick'schen Haus in der Einkaufspassage Fachberatung durchführen und Machbarkeitslösungen erarbeiten.
Vielleicht wäre ein persönlicher Fachkontakt möglich, um Sie präzise beraten zu können.
Hat Einbeck nicht auch eine gute Brauerei?

Grüße
Udo Mühle

LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community()
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 07.03.06