F. Schulz
Robust und langlebig
Ich bin ein neuer Bauherr und habe das Fachwerk für ein Wochenendhaus bereits erstellen lassen und befinde mich nun in der Phase des weiteren Ausbaus. Dabei stehe ich nun vor der Wahl, ob eine Lehmausmauerung, eine Ausmauerung mit Porenbeton (YTONG)mit Innen- und Aussenputz oder eine Ausmauerung mit Porenbeton und Klinker das geeignete für mein Haus ist. Dabei sind z.B. die Details wichtig wie ich die Verbindung zwischen Balken (Holz)und Mauerwerk am sinnvollsten ausführe. Mit Dreikantleiste an den Innenseiten oder aber stumpf an ein Kompriband, dass die Winddichtigkeit in den Gefachen gewährleistet. Sollte jemand einen sinnvollen Rat haben, bitte gerne.
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21.05.07 | erstellt von LehmHandWerk
Ihre Aufbauten bereiten wirklich Bauchschmerzen!!
Lassen Sie sich von Ihren betreuenden bzw. ausführenden Handwerkern Gewährleistungsbürgschaften ausstellen und diese auf mindestens 5 Jahre!
Kompribänder, Mauerwerkssperrbahnen, VA-Ankerbleche etc. hat nicht's in den Fachwerkkonstruktionen, im Holzbau oder bei ähnlichen Detaillösungen zu suchen.
Hier gibt es eine Vielzahl an Fachbetrieben, die es Ihnen sicherlich sinnvollen, fachlicher und damit funktionaler ausgeführt, beraten und vermittelt hätten.
Im Badbereich ist eine Ferndiagnose nicht ratsam, diese sollte stets am Objekt erfolgen!!
Grob definiert, wäre hier eine vollflächige Auflegung von magnesithgebundenen Haraklithplatten denkbar (homogen in Lehm gebettet vielleicht!), worauf nachher ein Kalkputz mit Gewebeeinlage aufgerbracht wird.
Grüße Udo
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 21.05.07
18.10.06 | erstellt von Freischaffender Architekt A. R. Thams
17.10.2006,Hallo Herr Schulz,
ich verwende für die Ausfachung alte Vormauerziegel die man noch günstig bekommen kann.Die Steine werden in Sumfkalk vermauert. Dreieckleisten nehme ich für den bessern Halt der Ausfachnung. Die Mörtelfuge zum Holz (Holz arbeitet)bekommt noch Zusatz von Kälber- oder Pferdehaare wegen der bessern Amierung. Man kann anstelle der Dreieckleiste auch das Holz einkerben oder wenn noch schneller gehen soll, handels üblichen Mauerwerkanker aus
2VA-Stahl. Innen können Sie die Wände am besten mit Lehm verputzen und nach belieben mit Kalk- oder Lehmfarbe gestalten. Hierzu empfehle ich Ihnen Das Buch (Natürliche Farben von Gerd Ziesemann etc. ISBN 3-85502-523-1). Ich Wünsch Ihnen viel Freude bei der Arbeit.
http://de.pg.photos.yahoo.com/ph/architektalmalla/detail?.dir=/b2ee&.dnm=d8ca.jpg&.src=ph
MfG
A.R.Thams
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Architekt Thams | Freischaffender Architekt A. R. Thams | 18.10.06
18.10.06 | erstellt von Freischaffender Architekt A. R. Thams
17.10.2006,Hallo Herr Schulz,
ich verwende für die Ausfachung alte Vormauerziegel die man noch günstig bekommen kann.Die Steine werden in Sumfkalk vermauert. Dreieckleisten nehme ich für den bessern Halt der Ausfachnung. Die Mörtelfuge zum Holz (Holz arbeitet)bekommt noch Zusatz von Kälber- oder Pferdehaare wegen der bessern Amierung. Man kann anstelle der Dreieckleiste auch das Holz einkerben oder wenn noch schneller gehen soll, handels üblichen Mauerwerkanker aus
2VA-Stahl. Innen können Sie die Wände am besten mit Lehm verputzen und nach belieben mit Kalk- oder Lehmfarbe gestalten. Hierzu empfehle ich Ihnen Das Buch (Natürliche Farben von Gerd Ziesemann etc. ISBN 3-85502-523-1). Es Wünsch Ihnen viel Freude bei der Arbeit.
http://de.pg.photos.yahoo.com/ph/architektalmalla/detail?.dir=/b2ee&.dnm=d8ca.jpg&.src=ph
MfG
A.R.Thams
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Architekt Thams | Freischaffender Architekt A. R. Thams | 18.10.06
16.09.06 | erstellt von Lehmplan e.K.Hans-Gerd Schemmick
Hallo Herr Schulz,
wenn sie nicht ganz so lange an ihrem Fachwerkhaus Freude haben möchten, so vieleicht 10-12 Jahre, empfehle ich Ihnen Ytong. Es gibt keinen anderen Baustoff, der für Fachwerk ungeeigneter ist.
Lehm oder leicht gebrande Klinker mit einem weichen Mörtel mit Dreikantleisten sind die richtigen Baustoffe um ein Fachwerk aus zu mauern. Die Windichtigkeit bekommen sie auch nicht über die Gefache hin, sondern über den vollflächigen Putz auf der Raumihnenseie. Irgentwelchr "Dauerelastischen" Fugen an den Holzanschußfugen können sie vergessen. Die halten sowieso nicht. Da es nur ein Wochenendhaus ist, weiß uich nicht wieviel Wert sie auf die Wämedämmung legen. Wenn die Dämmung keine so große Rolle spielt würde ich Ihnen einen Lehminnenputz von ca. 4 cm Empfehlen. Wenn sie dämmen möchten, eine 4cm Holzweichfaserdämmung, die in ein Lehmmörtelbett eingelegt wird.
MfG
HG
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Lehmplan e.K. | Lehmplan e.K.Hans-Gerd Schemmick | 16.09.06