Ingenieurbüro Georg Böttcher
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Georg Böttcher
Immer vorher Gehirn einschalten
Berufe: Maurer, Diplomingenieur, Sachverständiger, Dozent Arbeite als freier Ingenieur in der Planung und Baubetreuung und als Sachverständiger bzw. Gutachter. Öffentliche Bestellung und Vereidigung durch die Handwerkskammer Halle in den Fachgebieten Maurer, Putz, Beton.
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02.05.13 | erstellt von Georg Böttcher
Das mit dem Genussmensch stimmt natürlich. Ich hab mich nur gewundert weil ich keine Bilder vom Essen eingestellt habe, obwohl es mich ab und an gejuckt hat, eine schöne Portion chicken creole style oder fried kingfish einzustellen.
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 02.05.13
01.05.13 | erstellt von Martin
Gezählt hab ich nicht....war auch nicht bös gemeint,fiel mir nur so auf....aber ein Genußmensch bist du schon,oder?
20.02.13 | erstellt von Michel
Hallo Herr Böttcher,
ich besitze ein altes Umgebindehaus und muss/ möchte den vom Vorbesitzer eingebrachten kalten Beton-Fliesen-Einbau in der Blockstube erneuern, da dieser Fußboden einerseits nicht zur Blockstube passt und andererseits das ganze Jahr hindurch ziemlich "kalte" Füsse verursacht.
Mein Plan:
Fußboden um 20-25 cm ausschachten, dann Fußbodenaufbau mit Fußbodenheizung (Wasser) und alter Dielung oder eventuell auch passendes Dielenlaminat.
Ihre Einträge im Forum zum Fußbodenaufbau habe ich schon gelesen, nur habe ich dazu noch Fragen:
1. Wie tief gehen gewöhnlich die Fundamente der vor 200 Jahren gebauten Umgebindehäuser?
2. Ich habe noch eine eigene originalgetreue, gefasste Trinkwasserquelle im Gewölbekeller, der hälftig unterhalb der Blockstube liegt. Kann ich mit einer darüber angebrachten Dämmung Schaden am Kellerklima anrichten?
3. Wie tief muss ich tatsächlich den jetzigen (Beton)Boden herausnehmen, um eine sinnvolle Dämmung in meinem alten Haus zu installieren?
4. Welchen Anschluss/ Sperrre muss die Bodenplatte zu den Fundamenten haben?
Ich hoffe, dass sich die Antwort nicht allzu schwierig gestaltet!
Freundliche Grüße
Michel
21.02.13 | erstellt von Georg Böttcher
Hallo Michel,
ehe Sie loslegen sollten sie sich zuerst einmal vergewissern, was Ihr Vorgänger überhaupt verbaut hat. Kann sein das eine Stahlbetonplatte im Fußboden liegt. Kann sein das ein gedämmter Estrich vorhanden ist. Von diesen Gegebenheiten aus kann man einen neuen Fußbodenaufbau planen. Alles andere wäre reine Spekulation, genauso wie die Frage nach der gewöhnlichen Einbindetiefe. Das ist für sie uninteressant, für Sie ist nur die an Ihrem! Haus vorhandene Einbindetiefen und die Art des Fundamentes interessant. Und die wurde immer den jeweiligen konkreten Bedingungen angepasst. Kann sein das der nicht unterkellerte Teil abgetreppt ist, kann sein es ist eine einfache Packlage aus geschichteten Steinen in einem flachen Graben- vieles ist möglich. Da hilft nur eines nachschauen.
Zum geplanten Aufbau an sich: Ich empfehle Ihnen keine Fußbodenheizung, wenn Sie Dielung wollen. Zum Haus passt besser eine Dielung auf Weichholzfaserdämmung 80-100 mm (Steicoisorel, Steicofloor). Die Dielung wird auf die in der Dämmung liegende Traglattung verschraubt. Die Abdichtung muß individuell geplant werden wenn man den Zustand der Wandflächen kennt.
Viele GrüßeImmer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 21.02.13
15.02.13 | erstellt von kattaberlin
Hallo Herr Böttcher, Sie hatten vor einiger Zeit mal in einem Beitrag ein bestimmtes, einfach zu montierendes Plattenmaterial für die Dämmung einer massiven Beton-Kellerdecke von unten erwähnt. Leider finde ich diesen Beitrag nicht mehr. Könnten Sie mir bitte nochmal mitteilen, wie sich dieses Plattenmaterial nennt? Viele Grüße, Katta

