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Historische Baustoffe

Immer vorher Gehirn einschalten

Berufe: Maurer, Diplomingenieur, Sachverständiger, Dozent Arbeite als freier Ingenieur in der Planung und Baubetreuung und als Sachverständiger bzw. Gutachter. Öffentliche Bestellung und Vereidigung durch die Handwerkskammer Halle in den Fachgebieten Maurer, Putz, Beton.
Ingenieurbüro Georg Böttcher
Georg Böttcher
Hohlweg 20
06449 Aschersleben
Tel.: 03473814201
Fax : 03473814201
eMail:
WWW: Homepage
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Aktuelle Gästebucheinträge
Veronika & Mladen Klepac
17.01.12 - Hallo Georg,
schön dass es dich interessiert...
"Es ist ein neuer Komentar eingegangen:"
Schon wieder frage ich mich: wie, oder wo antworten?
Also - wenn ich dir als Antwort, einen weiteren Komentar (bevorzugt,wäre ja dann für alle lesbar) schreibe, bekommst du dann eine Nachricht,Newsletter?
Mit freundlichen Grüßen
Mladen
p.s. die verschiedenen Funktionen sind mir durch die Zeit etwas "abhanden gekommen"
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Limestone-Kalkbaustoffe | Veronika & Mladen Klepac | 17.01.12
Norbert Schönberg
12.01.12 - Hallo Herr Böttcher,
nachdem ich die Hauptbalken erneuern musste, geht es jetzt um einen komplett neuen Fußbodenaufbau. Im Bad möchte ich eine Fußbodenheizung (Aufbauhöhe 2cm oder zwischen den Balken) vorsehen. Als Oberbelag sollen Fliesen eingesetzt werden. Deshalb muss der Fußbodenaufbau fest/starr und wg. der Statik relativ leicht sein (1.OG). Halt keine dicke Schicht Nassestrich, sondern in Trockenbaurichtung. Auf die Balken in den angrenzenden Räumen/Flur soll eine Dielung (5cm) oder Spannplatten mit Laminat (6cm) aufgebracht werden. Das darunterliegende alte Stallgewölbe kann nicht direkt belastet werden. Fotos werde ich morgen machen und per Mail senden.
Viele Grüße
Geht nicht, gibt´s nicht. Damals ging es doch auch!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Norbert Schönberg | 12.01.12
Georg Böttcher
12.01.12 - Hallo Herr Schönberg,wollen sie die Lagerhölzer belassen oder einen komplett neuen Massivaufbau?
Um Ihre Frage zu beantworten benötige ich weitere Informationen wie vorhandene Aufbauhöhe und Angaben zum Gewölbe, am besten mit Foto.

Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 12.01.12
Norbert Schönberg
12.01.12 - Hallo Herr Böttcher,

Ihr Beitrag zum Bodenaufbau war sehr interessant. Können Sie mir auch Trockenbauvarianten für einen (möglichst niedrigen) Bodenaufbau (BAD) im 1.OG aufzeigen. Bad ist über Gewölbe, neue Bodenbalken (Abstand 63cm) mit Einschubboden (z.Zt. noch ohne Füllung). Vielen Dank im Voraus.
Viele Grüße
Norbert Schönberg
Geht nicht, gibt´s nicht. Damals ging es doch auch!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Norbert Schönberg | 12.01.12
Martin Linden
30.11.11 - Danke für die Anregung!

Grüße Martin
mit Handwerk leben ,lernen und schaffen.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Martin Linden | 30.11.11
Cube
23.11.11 - Hallo Herr Böttcher,

vielleicht haben Sie einmal Zeit und Muse sich meine letzte Frage bzgl. Gewölbe anzuschauen.
Sollten Sie kurzfristig in Dresden unterwegs sein, kaufe ich gerne eine Beratungsstunde bei Ihnen ein.

Danke im Voraus!

Viele Grüße,
Jörg
Nicht neu und nicht perfekt aber mit Charakter!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Cube | 23.11.11
Katja Funke & Steffen Behnke
20.11.11 - Hallo Georg,
Katja hat leider mit der Farbombe etwas verwechselt. Zur Zeit prüfen die Wasserwerke im Rahmen der Gesetzgebung in unserem Raum die Einleitungspunkte. Da werden Farbbomben in den Abwasserschacht versenkt und geschaut wo der Farbnebel austritt. Wehe der Abfluß ist ausgetrocknet.

Antwort im Threat haben wir aufgegeben, da dort jemand unproffessionele Antworten gibt und somit das eigentliche Problem in Nichts auflöst.

LG
Alles wird gut...
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Katja Funke & Steffen Behnke | 20.11.11
Ein Fachwerkfreund
17.11.11 - Danke für die Antworten, ich habe auch schon das Planungsbüro nochmals kontaktiert und nun soll in den nächsten 14Tagen eine Wintersicherung mit Ausspänen und einer Befestigung der losen Verfüllungen mit Holzleisten erfolgen. Die großen Spalten zwischen Fachwerk und der Ausfüllung soll mit Schafswolle* ausgestopft werden!?
* (Behandelte Schafswolle – hätte gute Dämmeigenschaften, hält aufgrund des hohen Fettgehaltes das Wasser fern und ist diffusionsoffen.)
Das stelle ich auch mal als offene Frage in die Gemeinderunde. Vielleicht gibt es da schon Erfahrungen.
Des Weiteren soll im Februar/März 2012 über die weitere (richtige)Maßnahme der Ausfachung beraten werden. Die
beteiligten Fachfirmen werden darüber informiert. – „Un nu
schau mer mol wies weidor get.“
Ich denke, daß Sie bis dahin für weitere Fragen zur Verfügung stehen und auch weitere Tipps geben können.

Nochmaliger Dank mit vielen Grüßen
"Was alt ist, kann nicht alt werden!"
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ein Fachwerkfreund | 17.11.11
Ein Fachwerkfreund
13.11.11 - Danke für die schnelle Antwort.

Zur 1. Frage: - Innenputz
- 12er Ziegelwand
- Styropordämmung 60mm
- OSB-Platte
- 16/18 Fachwerk(Lärche sägerau)
mit Ausfüllung LTM 81
- Außenputz (?)
- Farbanstrich (ich habe was von Silikatfarbe
gehört?)
zur 2. Frage: - das Fachwerk ist eine tragende Konstruktion
zur 3. Frage: - kann ich nicht beantworten, da gibt es
keinen Nachweis der Verfüllung
zur 4. Frage: - die Zimmerei reichte ein Schreiben vom
Sägewerk mit einer bestätigten(?) Holzfeuchte
von 18-20% noch nach
zur 5. Frage: - es ist eine Dünnschichtlasur von „National“
mit zweifachem Anstrich aufgebracht worden

Ich hoffe, daß ich erst einmal dienliche Informationen geben konnte.
Noch eine Frage von mir: Kann man die großen Risse zwischen Gefache und Leichttonmörtel, vorübergehend über den Winter, mit Kalkmörtel verfüllen?
Ich danke vorab über eine Nachricht und verbleibe

mit viele Grüße

Ein Fachwerkfreund
"Was alt ist, kann nicht alt werden!"
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ein Fachwerkfreund | 13.11.11
Stephan Deppe
08.11.11 - Hallo Herr Böttcher, Sie haben zu meinem Beitrag "aufsteigende Feuchtigkeit" geantwortet. Leider stehen mir die versprochenen Bilder nur als pdf zur Verfügung. Darf ich Ihnen das Dokument zusenden und um Ihre Meinung bitten?
Was nicht passt, wird passend gemacht.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Stephan Deppe | 08.11.11
Michael F.
30.09.11 - Hallo,
Sie verweisen ja u.a. auf "Verarbeitungs- und Anwendungsrichtlinien der Materialhersteller", aber gerade die sind mit dem Skizzierten Aufbau m.E. eingehalten.
Um nur einen Hersteller von HW Dämmmaterial heranzuziehen:
Pavatex-->Downloads-->Technik Broschüre-->Technik Broschüre "Wand"-->Seite 56, Erstes Beispiel

Ausführungstechnische Mängel also mal aussenvor, kann ich Ihre Bemerkung noch immer nicht nachvollziehen.
Der Skizzierte Wandaufbau wurde von unserem Zimmermann und dem Architekten als geeignet bewertet und wurde an der Gibelseite des Hauses die zugleich die Wetterseite ist so ausgeführt.
Ist der Wandaufbau tatsächlich so kapital falsch, dass ich davon ausgehen muss, ein frei bewittertes Fachwerk wäre hier die bessere alternative gewesen?

Vielen Dank & viele Grüße
Michael
Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Michael F. | 30.09.11
Michael F.
30.09.11 - Guten Morgen!
Meinen Sie mit Ihren Anmerkungen "Zur Zeichnung:" in Ihrem letzten Post die von mir eingestellt Skizze?
Wo genau liegen denn Ihre Bedenken beim skizzierten Aufbau, so er denn gemeint war?

Würde mich sehr interessieren, hat aber wohl in der Frage nichts verloren.

Viele Grüße
Michael
Schaffe, Schaffe, Häusle baue
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Michael F. | 30.09.11
kattaberlin
21.08.11 - Hallo Herr Böttcher, ich wollte mich noch einmal zurückmelden und Ihnen berichten. Sie hatten mich ja auf das Problem der Winddichtigkeit meiner Sichtbalkendecke aufmerksam gemacht. Dafür noch einmal danke. Habe jetzt (wie bei einer Fachwerkausmauerung) sägeraue Dreikantleisten an den Balkenseiten angenagelt und die Steine mit ca. 2 cm Mörtelfuge zum Balken vermauert. Habe sogar noch entsprechende Kerben in die Steine geschnitten, die an die Dreikantleiste ansetzen. Als Steine haben wir weich gebrannte Backsteine und als Mörtel reinen hydraulischen Kalkmörtel verwendet. Verputzt wird natürlich auch mit reinem Kalkmörtel. Und als Unterlage für die Deckenbalken in der Mauertasche haben wir Robinienholzleisten von ca. 2-3 cm Höhe verwendet. Ich hoffe, das wir nun einigermaßen Winddichtigkeit erreicht haben. Was die geringe Dämmwirkung angeht so muss ich damit leben und darauf hoffen, dass die gewählten Materialien das vertragen. Viele Grüße, KattaBerlin
Sanieren macht Spass.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
kattaberlin | 21.08.11
Nina
17.08.11 - Sehr geehrter Herr Böttcher,
darf ich Sie noch einmal direkt ansprechen und um Rat bitten? Wir fanden Ihre Vorschläge sehr konstruktiv, vielen Dank dafür!

- Sockel verfugen: Meinten Sie damit innen oder außen?
- Pinselputz. Hört sich erstmal machbar an, meine Fragen wären dazu:
- Muss die Wand vorbereitet werden außer säubern? Nässen, Besprühen mit essigsaurer Tonerde ??? Ich habe gestern noch viele alte Beiträge gelesen, bin aber gar nicht schlau geworden, wie man merkt...
- Die Mischverhältnisse beziehen sich doch auf Volumen, nicht auf Gewicht, oder? D.h. z.B. 1 Eimer Weißkalkhydrat/3 Eimer Sand???
- Welche Wassermenge (ca.)? Muss die Mischung ruhen/weichen/sumpfen vor Nutzung?
- Kann auf diesen Pinselputz später, wenn wir es aus irgendwelchen Gründen wünschen, Standardkalkputz aufgebracht werden- Trägt der Pinselputz als Unterputz? Trägt er auch wenn er mit Kalkfarbe gestrichen wurde?

Gibt es noch irgendetwas zu bedenken, was dem Fachmann selbstverständlich erscheint, mir als Anfänger aber vielleicht nicht?
Man/Frau möchte sich die Arbeit ja weder unnötig schwer noch alles umsonst machen...;-)))
Danke!
Nina
Altes Schätzchen sanieren
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Nina | 17.08.11
Brian
01.08.11 - Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde gleich eine Ladung Kalkzementputz im Baumarkt kaufen. °_°_°
Ales ok
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Brian | 01.08.11
sr0x
25.07.11 - Hallo herr Böttcher,

da man von Ihnen meistens sehr kompetente Auskünfte erhält , wende ich mich nochmals an Sie.
Diese Frage habe ich am Wochenende gestellt und habe die hoffnung, dass Sie mir hierzu etwas sagen können.

Ich will Sie nicht drängen :-) Dachte nur, dass Sie möglicherweise am Wochenende nicht ins Forum geschaut haben...

http://community.fachwerk.de/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/171388$.cfm

Vielen Dank im Voraus!

Freundliche Grüße

Simon Fruth
in Arbeit
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
sr0x | 25.07.11
Annelie
24.07.11 - Hallo Herr Böttcher,
es ist zwar schon lange her, aber vielleicht erinnern sie sich noch an uns. Sie waren mal in Döben uns haben sich eine recht verfallene Schäferei für uns angesehen. Wir haben vor einem Jahr im selben Ort eine Schule gekauft, die mal der Kirche gehört hat. Uns interessiert die Geschichte des Hauses, es gibt wenige belegte Fakten und viele Spekualtionen, manche vermuten, der Keller stammt aus dem 9. Jahrhundert. (ich habe eine Forumsanfrage geschrieben, mit Bild http://community.fachwerk.de/index.cfm?ly=1|0|forum|a|showForum|171462). Wenn sie mal in der Gegend sind, und denken, dass ist was interessantes, würden wir uns sehr über einen Besuch freuen!
Herzliche Grüße
Annelie Wendeberg
Oll iss Toll!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Annelie | 24.07.11
hanibal
21.05.11 - vielen Dank Herr Böttcher für die umfassende Auskunft! Ich freue mich schon wahnsinnig auf mein Projekt und werde mich auf die Suche nach günstigen Mauerziegeln und Kalkzementmörtel machen.

MfG,
Jens Kettwig (hanibal)


hanibal | 21.05.11
Paulo Volles
13.05.11 - Hallo Georg,

Danke für dein kommentar. Mit so ein symbol sind nur 3 Fachwerkhauser hier. Ich wolte schon lange wissen. Normaleweise sind alle nur mit ein römische nummer plus /.

Danke nochmal
Fachwerk Brasilien
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Paulo Volles | 13.05.11
Karlheinz Schuppert
18.04.11 - Das ist eine waagrechte Schicht der besagten Vollziegelwand, bzw. Steine der Wand die im selben Schichtaufbau einfach auf den Boden gelegt sind. Die nächste Schicht ist dann etwas versetzt damit nicht Fuge auf Fuge kommt, und so geht es Schicht für Schicht weiter.
Was tun mit Wänden und Decken ?!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Karlheinz Schuppert | 18.04.11
Mitgliedsstatus Georg Böttcher
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