TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH
Klaus Schillberg
Kirchplatz 5
61130 Nidderau-Windecken
Fachwerksanierung mit Lehm- und Naturbaustoffen
Herstellung und Vertrieb von pigmentfreien TEX-BIS LehmFarben, TEX-BIS Lehmedelputzen, TEX-BIS LehmStreichputzen, Vertrieb von Lehmbauplatten, Lehmputzen, Leichtlehm-schüttungen, Lehm-und Leichtlehm-steinen, Naturdämmstoffe aus Hanf-Kork-Schilf , energieeffiziente Heizsysteme: Lehmwandheizung, Heizleisten, Naturzug-Holzvergaserofen. Fachberatung mit Selbstbaubetreuung , Veranstaltung von Lehmbauseminaren im Freilichtmuseum HESSENPARK in Neu-Ansapch, Lehmbau- Fachliteratur,Ausstellung: moderne Lehm-und Naturbaustoffe Wir sind Mitglied der IG-Bauernhaus e.V. 25-jährige Erfahrung bei Neubau und Altbausanierung mit Lehm-und Naturbaustoffen. Beratung beim Hauskauf, Sanierungsberatung.
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15.03.12 | erstellt von LehmHandWerk
Das behauptet keiner!
Die Erfahrungen aber am Markt bringen die gewissen Veränderungen hinsichtlich der jeweiligen Machbarkeiten bzw. der beratungstechnischen Details.
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 15.03.12
14.03.12 | erstellt von LehmHandWerk
Trotzdem wiederspreche ich diesen Angaben, weil ich sehr viele Mängelbeseitigungen mit diesen Steinmodellen bisher wieder beheben musste.
Ob nun Nut oder nicht, ist eher unrelevant, denn es muss trotzdem eine entsprechende Stoßfugenvermörtelung stattfinden.
Also kann daraus resultierend auch diese Nut weg bleiben.
Ich habe daraus resultierend auch viele Bauherren, die ungenutete Steine mit Nut aushacken.
Völliger Schwachsinn also.
Wenn, dann bitte mich ansprechen und nicht über Hintertüren andere konsultieren.
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 14.03.12
14.03.12 | erstellt von PhilippLiebig
14.3.12 Herr Schillberg,Ihre Anregung zur Nut im Lehmstein war richtig.Über die vermörtelte Dreikantnut zur Dreikantleiste zum Fachwerkholz ist eine formschlüssige Verbindung hergestellt die einwandfrei ist.Vorteilhaft sind auch die vermörtelten Dreikantnuten in der Stossfuge der einzelnen Steine des Lehmsteinverbandes.
06.03.12 | erstellt von Lehmschwalbe Ralf Pawlik
Hallo Herrr Schillberg, Ich berate gerade eine ehemalige kunden von Ihnen. Sie hat vor einigen Jahren mit Ihnen zusammen einen 3 Seitenhof in der Nähe von Frankfurt saniert und wohnt jetzt in der Uckermark. Ich soll sie schön Grüßen von Angela Mans. vieleicht erinnern sie sich.
Einen schönen tag noch und freundliche grüße aus der Uckermark
von der Lehmschwalbe
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Lehmschwalbe | Lehmschwalbe Ralf Pawlik | 06.03.12
26.10.11 | erstellt von Gigi der Bogenbauer
Hallo Herr Schillberg.
Ich freue mich sie in diesem Forum,das ich jetzt erst gefunden habe,kennenzulernen.
Ich suche Erfahrungen über Hirnholzpflaster auf Lehmboden.
Und Sie haben meines Erachtens darüber genügend Fachwissen.
Mein Ausgangspunkt: 100 järiger Scheunen und Stallungsboden,auf Lehm, Salpetrige Wände und Bodensteine wurden herausgenommen,ca 20 cm Auskekoffert und mit Mineralschotter ersetzt,abgerüttelt und seit 6 monaten offen.
Möchte darauf mein selbstgesägtes Hirnholzpflaster,mehrere Jahre abgelagert, (ca15% Holzfeuchte )in Mosaikart aufbauen.
Die Aussenmauern sind auf Lehm gegründet aus gelben Sandstein (Kraichgau)Kein Fachwerk, im UG unverputzt.
Meine Idee wäre nun eine ca 6-8cm dicke Splittschicht einzubringen,und darauf das 9cm dicke Holzpflaster in einer Trasskalk /Lehm ,Holzspähne Mischung einzurütteln,
Die Fugen des Polyformen Pflaster werden 3-10 mm betragen und mit einer Mischung aus Lehm,Trasskalk und Holzcellulose ausgefüllt,gerüttelt,geschliffen und mit Leinöl versiegelt.
Gibt es für diese Vorgehensweise aus Ihrer Erfahrungen heraus evt.Bedenken ?
Was denken sie über die Pflastergrundlage aus Trasskalk/Lehm/holzspähne?,Welches Mischungsverhältnis ?
Ich freue mich auf nachricht !mfg.Gigi
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Gigi`s Art | Gigi der Bogenbauer | 26.10.11