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Historische Baustoffe
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yo wir schaffen das!!!haben ein ca. 130 Jahre altes Fachwerkhaus gekauft und versuchen nun, die zwar gut gemeinten jedoch falsch umgesetzten Sanierungsmaßnahmen des Vorbesitzers wieder gerade zu bügeln
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Fotogalerie von Alexander John Aktuelle Gästebucheinträge Alexander John25.03.11 -
Alexander John | 25.03.11
Alexander John25.03.11 -
Alexander John | 25.03.11
LehmHandWerk:27.03.07 - Herzliche Willkommensgrüße zum Eintritt in diese Plattform.
Schön, daß Sie sich die Zeit nehmen, hier nachzufragen, was es für Möglichkeiten zur Bestandssicherung ginbt und den dazugehörigen Sanierungsaufwand abchecken.
Grüße nach Kelb
Udo Mühle Jan F. Schubert25.02.07 - Hallo Alexander,
im Forum gibt es dazu Einiges, auch Denkmalschutz usw., ich selbst habe davon überhaupt keine Ahnung. Tut mir leid.
Alles Gute Die Alten haben sich schon was dabei gedacht...Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Jan F. Schubert | 25.02.07 Jan F. Schubert24.02.07 - Hallo Alexander,
so wie ich das verstanden habe, war Ihre erste Aktion mit dem Freilegen des Fachwerksockels inklusive Schwelle genau richtig.
Nun ist Ihre Planung, die Aussenfassade freizulegen auch gut, dann wissen Sie, wo Backstein und wo Lehmgefache sind.
Die Dachpappe muss unbedingt runter, ist eine Feuchtigkeitssperre und kann das Holz schädigen!
Den Backstein können Sie neu kalkverputzen (die Balken natürlich nicht), die Lehmgefache ausbessern und überputzen, beides kalkweißen.
Wenn Sie lange was von Ihrer Fassade haben wollen, können Sie verblenden, entweder mit Lärchenholz oder mit Schiefer, das kommt auf Ihre Umgebung an.
Dann besteht keine Gefahr, dass Sie Wasser in die waagerechten Fachwerksspalten bekommen, denn Spalten haben Sie immer mal.
Wichtig ist die komplette Hinterlüftung, indem Sie die Verblendung auf Dachlatten setzen und so einen sauberen Luftspalt von oben nach unten zwischen der Fassade und der Verblendung herstellen.
Innen wie gesagt Lehmputz in der Farbe Ihrer Wahl, dazu eventuell Heizleisten (www.san-cal.de) zum Selberbauen oder Grundofen, denn Ihre Fachewerkswand ist prädestiniert dafür.
Sie heizt sich schnell auf und strahlt Wärme ab, leitet diese aber schlecht nach aussen.
Alles Gute Die Alten haben sich schon was dabei gedacht...Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Jan F. Schubert | 24.02.07 Gerd Meurer22.02.07 - Hallo Herr John,
wir sind nicht weit weg von Ihnen in Koblenz ansäsig, und haben uns auf die Beratung und den Handel von Baustoffen rund um das Fachwerk spezialisiert.
Ich habe selbst in Kaub mit dem Dorfverein schon Seminare durchgeführt.
Gerne stehe wir Ihnen bei Fragen zur Verfügung.
Viele Grüße Gerd Meurer
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Mitgliedsstatus Alexander John
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Mitglied seit dem 21.02.07
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