Jens Paulsen
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
Ich bin Botaniker, habe Familie und renoviere ein altes Haus, das wir schon bewohnen. D.h. Leben auf und mit der Baustelle.
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16.02.12 | erstellt von Walter Hofacker
Lieber Jens,
noch einmal, ich hjabe keine Harrisse gesehen und dies auvh nicht geschrieben ...
Allerdings ist das Haus nicht ganz so "gerade" wie Gerhard Schobig meint. Und ein relativ frisch gerichtete Dach gibt keinen realen Aufschluß.
Ist Unterfangung und Unterfütterung genau dasselbe?
Das Doppel- (?) / Haus entspricht nicht den Standardmaßen einer Kate, wahrscheinlich aber die Fundamentauslegung (?.
Heute haben wir, selbst bei einfachster Nutzung ganz andere Punktlasten wie damals.
Selbst wenn die inneren Gründungen ok sind oder gerichtet werden, ist eine Fundamentsicherung angeraten - bevor Risse entstehen.
Nach den Standards des heutigen Architekturbau ist ein Abriß wirtschaftlicher. Aber dieser Normen bedarf es hier gar nicht. Allerdings ist meine Maurerposition nach den Gesetzen nicht hoch genug, daß ich mich hier öffentlich weiter darüber auslasse. In meinem Hauptberuf, als Ofenbauer, sieht das anders aus.
Jeder, der genug Erfahrung hat, weis, was man tun kann. Andere dürfen mich gerne privat fragen. Der eine oder andere hier hat dies schon, zu seiner Zufriedenheit, getan.
Gruß Walter
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Kachelofen & Keramik, Grundöfen & Massenspeicher | Walter Hofacker | 16.02.12
15.02.12 | erstellt von Walter Hofacker
Hallo Jens,
wo bitte, habe ich Haarrisse gesehen? ...
Gruß Walter
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Kachelofen & Keramik, Grundöfen & Massenspeicher | Walter Hofacker | 15.02.12
20.05.11 | erstellt von Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau
Klasse Beitrag für einen "Botaniker" zum Thema Infrarotheizung.
Viele Grüße aus Koblenz Gerd
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 20.05.11
05.02.11 | erstellt von mws-trade
Hallo, danke für den Hinweis ;-))Aber Sie täuschen sich........das ist nur verzinktes Blech, das da durch schaut ;-)
03.01.11 | erstellt von anna
Fusswarm muss nicht. Wenn der neue Fußboden nur in etwa so lange hält wie der Alte, also ca.120 Jahre,kann ich damit gut leben :))
Beim Nachbarn liegt der Boden auch immer noch. Wenn ich meine bisherigen Infos richtig verstehe kommt es dort auf die richtige Belüftung unterhalb der Dielenebene an, damit es auch lange trocken bleibt. Estrich find ich persönlich nicht so gut - früher hat man den auch nicht eingesetzt und die Gefahr dann Wasser in die alten Wände zu drücken ist m.E. doch recht groß. Na ja - mal sehen was ein Altbaufachmann dann hier vor Ort zu unseren Ideen sagt.
Fröhliche Grüße in den schneereichen Süden Anna