Wolfgang Krafft
Hausfassade
Ich bin Hausbesitzer und interessiere mich für eine Haus-Außendämmung.
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21.09.08 | erstellt von Wolfgang Krafft
danke für die Info! Damit kann ich schon was mit anfangen. So habe ich wenigstens schon mal wichtige hinweise. Werde aber Deinen Rat befolgen und einen Fachmann nochmal zu Rate ziehen.
Danke noch einmal
Gruß aus Krefeld
Wolfgang
21.09.08 | erstellt von franz schwarzmeier malermeister-sachverständiger
da ich z.zt in meinem privatem arbeiszimmer sitze undkeinerlei fachliteratur hier habe kann ich dir inbezug auf die 2009 u.2112 zu erwartende verschärfung um je 30% deEnEV ausdem bauch heraus etwa zu 14 bis 16 cm eps-dämmstoff wlg 035 raten.lieber einen cm mehr- das macht preilich nicht soviel aus und die energie wird nicht billiger.von den erspaarten heizkosten kauf dir lieber täglich eine mass bier.
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schwarzmeierer | franz schwarzmeier malermeister-sachverständiger | 21.09.08
21.09.08 | erstellt von Wolfgang Krafft
Danke Franz,
Du als Malermeister-Sachverständiger müsstest doch ausrechnen können, welchen Wärmewert eine 24mm Kalksandstein-Wand mit ca. 1cm Zementputz entspricht und welche Dämmstärke benötigt wird?
Oder gehe ich da falsch in meiner Annahme? Oder welche Kreterien spielen da noch eine Rolle?
21.09.08 | erstellt von franz schwarzmeier malermeister-sachverständiger
ja ,wolgang ,das ist das grosse thema-wdvs-EIGENLEISTUNG.so einfach ist das nun mal nicht,wie es immer aussieht. zu erst mal sollte man errechnen lassen welche dämmstärke welcher wlg man benötigt um der EnEV gerecht zuwerden.beifachgerechter ausführung ,der vermeidung von wärmebrücken,derwasserhinterfliesungsdichten anschlussausbildung wäre die grösste gefahr einer hinterfeuchtung bereits gebannt.dennoch sollte man sich hierbei eines erfahrenen wdvs-verarbeiters mit bedienen. schnell ist viel falsch gemacht,die spätfolgen enorm und aufwändig zu beseitigen.lass dich hierbei von einem erfahrenen malermeister beraten undlass dir von ihm das richtige material liefern-nicht vom baumarkt.die verkäufer sind eben nur verkäufer.
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schwarzmeierer | franz schwarzmeier malermeister-sachverständiger | 21.09.08
21.09.08 | erstellt von Wolfgang Krafft
Hallo Franz,
was Du beschreibst ist mir vollkommen klar, wenn ich einen rauhen Putz habe, bleibt natürlich alles drin haften und setzt sich auch schnell was rein. Mir geht es vielmehr darum, was kann ich ohne bedenken als Außenisolierung verwenden um Heizkosten zu sparen und gleichzeitig zu vermeiden, dass sich Feuchtigkeit zwischen Isolierung und Mauerwerk bildet, die im extrem nach Innen schlagen kann.