Büro für angewandte Denkmalpflege
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Johann Müller
Pfarrer-Schirmer-Straße 1
96188 Stettfeld
Planen und bauen mit denkmalgeschützten Bauwerken
Ausgebildeter Bauingenieur (Dipl.-Ing.(FH) und zusätzliche Ausbildung in der Denkmalpflege (Master of Arts) Tätigkeitsbereiche: Planung und Beratung Eingabeplanung Restaurierung Ausführungsplanung Statik Bauphysik Denkmalpflege Bauforschung anfertigen von Bestandsplänen und Untersuchungen der vorhandenen Bausubstanz
Die aktuellesten Gästebucheinträge:
26.06.06 | erstellt von Katrin Streich
Einen wunderschönen Guten Morgen Herr Müller,
ich bin bei der Suche nach Fachwerk auf Ihre Email Adresse gestossen. Wir sanieren gerade unser Haus. Eine Seite davon ist mit wunderschönem Fachwerk. Nur diese Balken sauber zu bekommen, ist schwierig. Sie haben in einer Antwort geschrieben, dass Sandstrahlen die Balken zerstören würden bzw die Oberfläche. Können Sie uns einen Tipp geben, wie wir die Balken am besten säubern und in der Struktur und Oberfläche möglichst naturgetreu behalten? Wir hatten auch mit dem Gedanken gespielt, diese zu sandstrahlen, aber wenn Sie davon abraten, muß es ja eine bessere Lösung geben. Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen und einen sonnigen Tag.
Katrin
| 26.06.06
19.12.05 | erstellt von carmen postler
Sehr geehrter Herr Müller
Bin beim stöbern auf ihre Adressen gestoßen, ich wollte mich nur Informieren wie man einen Vorhandenen Dielenboden der in einem alten Bauernhaus ist und auf Lehm liegt, isolieren kann? Kann man den vielleicht mit so was wie Isoflock isolieren???
Vielleicht haben sie Zeit mir zu schreiben .
Besten Dank Carmen Postler
| 19.12.05
12.12.05 | erstellt von Thomas Deubel
Sehr geehrter Herr Müller,
eigentlich habe ich keine Frage an Sie. Mir ist aber aufgefallen, dass ein ehemaliger Kommulitone (FH-Frankfurt) von mir - Claus Seiffermann, dessen Telefonnummer, bzw. neue Adresse ich nicht mehr habe- Sie angeschrieben hat. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie meine Mail weiterleiten würden...Grüsse Thomas Deubel
| 12.12.05
04.12.05 | erstellt von Claus Seiffermann
Sehr geehrter Herr Müller,
im fränkischen Teil der Rhön möchte eine Bekannte von mir ein etwa 400 Jahre altes Fachwerkhaus renovieren. Um das Dach ausbauen zu können, wurde ihr seitens des Amtes für ländliche Entwicklung Unterfranken vorgeschlagen auf Dachflächenfenster zu verzichten, anstattdessen Dachgauben aufzusetzen. Auf der Gartenseite soll keine Dachterrasse enstehen, sondern ein Zwerchhaus, welches mit einem Austritt auf einen Balkon versehen wird. Meine Frage an Sie wäre, wie sieht genau eine Dachgaube mit Windbrettern im fränkischen Stil aus?
Wenn Sie mir hier weiterhelfen könnten wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüssen,
Claus Seiffermann
| 04.12.05
12.03.05 | erstellt von Gunter und Gudrun Krautwurst
Sehr geehrter Johann Müller!
Meine liebe Frau und ich hätten eine Anfrage bezüglich eines Bauvorhabens: Wir sind stolze Eigentümer eines unter Denkmalschutz stehenden Hauses.
Es ist seit mehreren Generationen in Familienbesitz, und ist unter anderem wegen seinen Fresken, dem Kellergewölbe in Backsteingotik und den Ytterstone-Türgriffen ein wahrer Schatz. Das Haus ist umschlossen von einem wunderschönen Garten im englischen Stil und ein großer Teich mit seltenen Fischen – darunter Belvedere-Goldfische – rundet das Gesamtbild harmonisch ab.
Nach unserer Hochzeit haben wir beschlossen, unser Schlafzimmer umzugestalten.
Zu unserem Bauvorhaben:
Da wir begeisterte Romantiker sind, würden wir gern die Möglichkeit haben, im Bett liegend den Himmel zu betrachten. Wir dachten da an eine Art Dachfenster, welches aber bei Regen wegen der Lärmbelästigung mit einer Art Schalldämmung automatisch verschließbar ist.
Nun wollten wir uns bei Ihnen erkundigen, ob dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen ist und wenn ja, welch Vorgehensweise und Materialien Sie uns empfehlen würden und natürlich, ob wir aufgrund des Denkmalschutzes mögliche Gesetze einhalten müssen, die uns an unserem Wunschtraum hindern würden.
Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie uns so schnell wie möglich in dieser Angelegenheit beraten würden!
Mit freundlichen Grüßen,
Gunter und Gudrun Krautwurst
| 12.03.05