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Historische Baustoffe
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... sinnvoll sanieren ...Dipl.-Ing. FH Bauingenieurwesen/
Master of Arts - Denkmalpfege / Heritage Conservation / Sachverständiger nach ZVENEV / Mitglied im Bund Deutscher Baumeister BDB / Beratender Ingenieur BayIka
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+Statik
+Bauphysik
+Wärmeschutz/Gebäudeenergieberatung vor Ort (BAFA)
+Denkmalpflege
+Schadensgutachten
+Mitarbeit an interdisziplinären denkmalpflegerischen Konzepten
Tätigkeitsschwerpunkte Franken und Altmühltal
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Ingenieurbüro Leyh
Dipl.-Ing.(FH) Thomas Leyh
Andreasstr. 3
91315 Höchstadt a.d. Aisch
Tel.: 09193-504756 Fax : 09193-501498 eMail:
WWW: Homepage
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Fotogalerie von Dipl.-Ing.(FH) Thomas Leyh Aktuelle Gästebucheinträge Harry18.11.10 - Hallo Herr Leyh,
grade hab ich Sie im Fachwerkforum entdeckt. Haben Sie Erfahrung mit Klimasan I ? Hab ne Fachwerkwand mit Bruchsteinausmauerung, Stärke ca. 15cm. Würde es reichen, wenn man so eine Wand mit 7 cm Klimasan innendämmt und fertig?
schöne Grüße aus Forchheim
Harry Kramer viele Wege führen nach...wohin?Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Harry | 18.11.10 Christine Siebert03.09.08 - ... falls mal Leinöl benötigt würde
Mit freundlichen Grüßen
Christine Siebert ... und Mensch & Material können aufatmenMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Leinöl natürlich | Christine Siebert | 03.09.08 Christine Siebert29.08.08 - Hallo, Thomas Leyh...
ich wäre mit meinem soeben gegründeten Produktvertrieb vielleicht
die Ergänzung für Sie, zum Thema Restaurierung, Altbausanierung
(Denkmalpflege). Schauen Sie doch einfach mal in meine Hompage
unter www.leinoel-natuerlich.de.
Bis vielleicht mal ...
Christine Siebert ... und Mensch & Material können aufatmenMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Leinöl natürlich | Christine Siebert | 29.08.08 Köhler Floordesign18.06.08 - Guten Tag, danke für die Anfrage. Die Daten Sind per Mail an sie gschickt worden. Grüße H. Köhler
Köhler Floordesign | 18.06.08
Kirchenbauer13.04.08 - Hallo Herr Leyh,
danke für Ihren Hinweis. Offensichtlich habe ich die Statik hier wirklich etwas zu "lax" betrachtet. Da es aber nun bereits ein Jahr hält, und sich auch noch keinerlei Risse am Aussenputz zeigen, gehe ich davon aus, dass ich Glück gehabt habe (oder meine Terassentür trägt so gut :-)
Wenn ich wieder mal so was vorhabe, werde ich aber zuerst hier im Forum nachfragen.
Beste Gruesse aus Augsburg
Uli Problemchen, Schadstellen und Unzulänglichkeiten werden zusammengefasst und Charakter genannt...Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Kirchenbauer | 13.04.08 Jörg ewald03.11.07 - Guten Tag Herr Leyh,
wir haben ein unter denkmalschutz stehendes Haus auf der Grenze zum Nachbarn (30 cm Abstand) In dieser Brandwand sind (200 jahre alte) Fenster eingebaut.Im EG soll die Holzständerwand gegen Mauerwerk ausgetauscht werden. Im OG soll das Fachwerk bleiben.Sowohl Im EG, als auch im OG sollen die Fensteröffnungen erhalten bleiben. Haben diese Fenster Bestandsschutz?
Jörg ewald | 03.11.07
Mikdat Yildiz12.04.07 - Guten Tag,
ich habe ein Altes Haus gekauft, es steht an der Grenze zum Nachbarn, das Erdgeschoss wurde früher Geschäftlich genutzt (Reinigung)in der Brandwand sind schon immer 3 Fenster gewesen, auch damals 1950 etwa vom Nachbarn genehmigt. Ich möchte diese Räume als Wohnraum Nutzen, heben die Fenster in der Brandwand Bestandsschutz.
Ich bin für jede Info Dankbar
Ps: das Bauamt sagt entweder Fenster die F 90 A+M bezeichnung haben einbauen oder zumauern.
Mikdat Yildiz | 12.04.07
Markus Becker23.03.07 - Hallo Herr Leyh,
ich beabsichtige ein altes Bauernhaus mit Fachwerk zu restaurieren. Suche aber nach einem Architekten, der dafür spezialisiert ist. Wie kann ich diesen für meine Wohngegend (HG-Hinterland) finden? Altes hat noch immer Qualtität und muss erhalten bleibenMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Markus Becker | 23.03.07 Martina Migenes23.03.07 - Guten Tag Herr Leyh
Ich habe einen Frage zur Entwaesserung eines Grundstuecks.
Da unser Haus unterhalb des Abwasserkanals liegtr waren wir 1996 gezwungen eine Hebeanlage fuer 3 Haeuser zu bauen. Sie muss nun erneuert werden. meine Frage dazu gibt es Unterstuetzung von der Gemeinde schliesslich zahlen wir ja auch Abwasser.
Uber eine Antwort wuerde ich mich freuen.
Danke
Martina Sandstone gelbMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Martina Migenes | 23.03.07 dinekli12.03.07 - Hallo Thomas,
ich versuche es einfach mal über diesen Weg eine kleine Sache in unserem Keller zu FRAGEN. Evtl antwortest du darauf- das wäre Klasse von einem profi !
Also wir haben ein EFH und müssen endlich die kellerdecke dämmen.
Kann ich daür auch einfaches EPS 035 (styropor) nehmen, oder MUSSS ich wegen dem Brandschutz das erheblich teurere Steinwolle nehmen - ist eben auch eine KOstenfrage. Aber was ist mit dem Brandschutz- Wir wohnen in Köln -NRW ?
Wäre suuper wenn ich einen Tipp bekommen önnte.
Danke Derya
dinekli | 12.03.07
Sylvia Lehnig28.02.07 - Werter Herr Leyh,
da mein bruder gerade auch seine alte Holzbalkendecke sanieren will, und ich von Ihnen im Forum einige gute Beiträge gelesen habe, können Sie mir vielleicht auch weiterhelfen:
seine Holzbalkendecke mit obenauf Dielen, Sand auf Zwischenbrettern zwischen den Balken und unten Stroh-Putzgemisch ist sicherlich eine Standartdecke.
Er möchte sich nun das Dielen-Abnehemen ersparen und von nach unten die Zwischenräume entleeren.
Auf jeden Fall ist unterhalb der Decke eine Gika untergehängt geplant.
Über und unter der Decke sind Wohnräume zur gleichen Wohnung gehörend.
Ich hätte vorgeschlagen, doch die alten Dielen zu entfernen, zwischen die Balken eine Schüttung Leco oder dergleichen, dann Minderalwolle in den Zwischenräumen, OSB Platten auf Balken fest verschraubt, Trittschallplatte Holzfaser ca. 2-3cm und dann Dielenboden neu (Parkett oder dergleichen).
Gibt es da eine günstigere Alternative, die auch der Vorstellung meines Bruders entsprechen würde, die bestehenden Dielen zu lassen wo sie sind?
Vielen Dank und schönen Gruß,
Sylvia Lehnig
Sylvia Lehnig | 28.02.07
Feldberg10.12.06 - guten tag herr leyh,
wir hatten bereits vor einigen tage kontakt. sie hatten mir den tipp gegeben sich mit der kfw telefonisch auseinander zu setzen.das habe ich auch getan und einen antrag auf fristverlängerung beantragt. die dame war sehr nett und ist damit einverstanden.
jetzt will ich mir nochmal in ruhe gedanken machen. folgende frage hätte ich an sie:
ist ein u-wert 1,1 eines fensters gleich zu setzen mit einem Uw-Wert 1,5 bzw. Ug-Wert 1,2 ?????
meine berater hat nämlich 1,5 Uw-Wert bzw. 1,2 Ug-Wert eingetragen.ich habe aber fenster eingebaut mit einem U-Wert 1,1.
habe ich da nicht auch viel bessere fenster eingebaut als nötig???
vielleicht könnte sich eine neuberechnung aufgrund der besseren dachdämmung und der besseren fenster doch für uns lohnen, wenn dabei rauskommt, daß eine keller deckendämmung nicht nötig wäre.
über eine antwort wäre ich sehr dankbar.
schöne adventszeit
feldberg
Feldberg | 10.12.06
Sibylle Sievers06.07.06 - Hallo, ich habe gesehen, dass Sie online sind, deshalb die Frage an Sie. Wir wollen uns ein Fachwerkhaus kaufen, haben bei einem Makler auch ein schönes Häuschen gefunden. 9*18 m2 Grundfläche, kein Keller, 2 Stockwerke, Halbpfettendach. Allerdings ist die Schwelle und der Sockel feucht und die Schwelle selber teilweise verfault. Wir wollen das Haus soweit wie möglich selber sanieren, aber bei einer Schwelle kommen unsere Fähigkeiten sicherlich an ihre Grenzen. Da wir nicht wissen, was an Kosten auf uns zukommen würde, wie teuer der Kaufpreis des Hauses also für uns sein darf, stellen sich natürlich für uns folgende Fragen: Kann man abschätzen, was der Austausch der Schwelle kosten würde? Wen würde man ansonsten für einen Kostenvoranschleg ansprechen? Sicherlich sollte man jemanden fragen, der für Fachwerk kompetent ist. Da es sich um die Kaufverhandlungen handelt, können und wollen wir verständlicherweise kein teures Gutachten bezahlen. Wir wären für jeden Rat und jede Information dankbar.
MFG
Sibylle Sievers man kann alles lernenMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Sibylle Sievers | 06.07.06 Torben30.06.06 - Hi,
komme gerne auf dein Angebot zurück.
Gehts per E-Mail?
Torben
Torben | 30.06.06
renate fink29.06.06 - vielen Dank für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüssen, R. Fink hin und wegMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) renate fink | 29.06.06 Holger Schmidt-Schuchardt08.12.05 - Hallo Herr Leyh,
sind Sie mit Ihren Planungen und Überlegungen zum Sonderverfahren bei der Bekämpfung des Echten Hausschwammes an dem Eichenfachwerk weitergekommen? Wie stellt sich die Situation jetzt für Sie dar? Bei Bedarf können Sie mich gerne noch mal telefonisch kontaktieren. Planungs- und gutachterseitig habe ich solche Bekämpfungsmaßnahmen sowohl mit Heißluft, Mikrowelle und auch der Begasung an mehreren Denkmalobjekten begleitet.
Mit freundlichen Grüßen
Holger Schmidt-Schuchardt L. Parisek07.11.05 - Hallo Thomas
Ich muß heute ins Krankenhaus daher nur kurz einige Literaturhinweise:
Sehr gutes allgemeines Buch zum Holzschutz:
Johann Müller, "Holzschutz am Bau" IRB Verlag
Zu Bestimmung von Bauholzpilzen:
Weiß + Wagenführ, "Beschreibung und Bestimmung von Bauholzpilzen" DRW Verlag
Sehr gute Diplomarbeit zum Hausschwamm:
T.Huckfeldt, Ökologie und Cytologie des Echten Hausschwamms" BFH Hamburg
Wenn T. Huckfeldt wieder ein Pilzbestimmungsseminar I in Hamburg macht, kann ich dir ja Bescheid sagen. Momentan läuft leider nur III und IV.
Gruß
Lutz Jaletzky Dirk27.06.05 - Hallo Herr Leyh,
Sie haben vor längerer Zeit schon einmal auf eine Frage von mir geantwortet. Nun habe ich noch ein grundsätzliches Problem im Bezug auf Streifenfundament und Bodenplatte.
Die Außenmauern stehen bereits (seit ca. 180J.) auf einem Streifenfundament. Nun wollen wir innen Mauern hochziehen und dazu die teilweise vorhandenen Bruchstein-Streifenfundamente nutzen. Nun sind diese Fundamente breiter als die Mauern so dass ein Absatz entsteht. Muss man nun die Bodenplatte (15cm Kalkbeton) auf diesen Absatz legen oder soll die Oberkante (bodenplatte) mit dem Streifenfundament abschließen.
Grüße aus Nürnberg
Dirk Jaletzky Unsere LebensaufgabeMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Jaletzky Dirk | 27.06.05 Thorsten Pickel14.11.04 - Hallo Her Leyh,
bin im Forum leider nicht 100%ig fündig geworden.
Habe ´Decke hin zum nicht ausgebauten Dachboden gedämmt.
Dampfbremse/Styropor/OSB. Leider bisher nur 2/3 der Fläche.
Beim Versuch die darunterliegenden Räume gegen den Frost zu heizen hat sich jetzt Tauwasser gebildet.
Hätten sie eine Idee/Abhilfemaßnahmen? Vielen Dank.
Thorsten Pickel | 14.11.04
Inh. Lutz Parisek02.11.04 - Ich bin fast ein wenig überrascht über deine positiven kurzen Zeilen.
Mich hatte nämlich ein wenig das schlechte Gewissen geplagt, dass ich euren Besuch so zwischen Haushalt und Beruf geschoben habe.
Ich hoffe, dass ich mir das nächste mal ein wenig mehr Zeit nehmen kann .
Gruß Lutz
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Mitgliedsstatus Dipl.-Ing.(FH) Thomas Leyh
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Mitglied seit dem 12.12.03
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