Jürgen Knaak
alles wieder heile machen
Bin Eigentümer eines einfachen Bauernhauses mit Gaststätte und Saal. Es steht seit ca. 1875 in einem kleinen Dorf in MeckPo. Es wurde nach einem Brand in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts mit einer zweischaligen Mauer wieder aufgebaut. Jedoch sind bei der bevorstehenden Totalrenovierung in vielen Bereichen, vor allen Dingen innen, Reste eines Fachwerks zu entdecken. Ich möchte diese nicht verborgen halten und wünsche mir viele Infos, wie ich dieser gemischten "Bauweise" wieder einfache Wohnqualität einhauche. Das Haus ist sehr marode und steht unter Denkmalschutz wegen einem doppelten Deutschen Band in der Außenfassade.
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12.08.07 | erstellt von ksl Ernst
Hallo Jürgen!
Wir haben die Fenster nicht selbst restauriert, sondern die Fa. Kramp und Kramp in Lemgo. Ich habe aber genaue Leisungsbeschreibung über die Arbeiten, sowie der Anstriche usw. Ich kann dir das gerne per mail zusenden. Wir haben uns auch für die ENERGIEVORSATZSCHEIBEN entschieden, damit soviel wie möglich von den alten Fenstern sichtbar bleibt. Zuerst hatten wir an Kastenfenster gedacht.
Die Fenster sind jetzt wieder eingebaut und sehen toll aus. Die defekten Scheiben wurden wieder mit historischem Glas ersetzt.
Wenn du Interesse hast, schicke mir Deine email Adresse und ich schick Dir die Leistungsbeschreibung zu.
Grüsse
Karin Hahn-Töreki
Unser Haus steht in Herten Westerholt, am nördlichen Rand des Ruhrgebietes zur Grenze des Münsterlandes.
25.02.04 | erstellt von Jürgen Knaak
Hallo Beatrice,
habe leider nur einen Konzessionsplan. Ein sehr einfach gehaltener Plan von Architekt(in?) B. Zacharias aus (D-17398) Ducherow vom Mai 1949. Wenn ich das Ding irgendwann gescannt habe sollte es kein Problem sein diesen zu mailen. - Im übrigen sind die "Aborte" bei mir auf dem Hof. Und waschen war wohl nur mit Waschschüssel und in Zinnwanne möglich. Habe auch das "Problem", die sanitären Dinge zu integrieren und das Geld für einen Innenarchitekten leider in nächster Zeit auch nicht.
Gruß Jürgen
25.02.04 | erstellt von Lehmbau Beatrice Ortlepp
Hallo,
Ich suche Grundriße.
Von einem 300 Jahre altem eingeschoßigem Haus interessiert es mich am meisten. Weil ich sowieso Grundriße mag und mich interessiert auch, wie es woanders in den Häusern aussieht.
Für mich müssen Sie sich nicht die Mühe machen und einen Grundriß zeichen. Wenn Sie einen haben und ihn in einer nicht so großen mail an mich senden würden, würde ich mich freuen.
Ich überlege noch, wohin ich das Bad baue und ob und wie ich die schwarze Küche erhalte. Daher mein Interesse.
Gruß Beatrice
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Lehmbau Beatrice Ortlepp | 25.02.04
01.02.04 | erstellt von LehmHandWerk: Inh.: Udo Mühle
Wir, die ARGE LehmWerk aus der Oberlausitz heißen Sie hier recht herzlich willkommen und möchten Ihnen in dieser "Stammtisch"-Runde von Fachlichen und Fachsuchenden gern hilfreich zur Seite mit stehen, damit sich Ihre Bauwünsche nicht in Alpträume verwandeln und ein Mecklenburger Kleinod über Ihre Generation hinaus von guter Handhabung zeugen darf. Also seien Sie herzlichst Willkommen und fragen Sie uns.
Grüße aus der OL
| 01.02.04