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Forumeintrag-Eintrag [forum 133760] {PDF / Druck} |
Allgemein > Allgemein

Nachträgliche Dampfsperre über Styrodur

Ich war eben bei einem Kunden, der über Tropfende Stellen im ausgebauten Dachgeschoss klagte.
Folgender Aufbau wurde vorgefunden, von außen nach innen:
-Eindeckung
-Deltafolie Gitterv.
-Lüftungsebene von ca. 12 cm
-von unten auf die Sparren befestigte Styrodurplatten
-1mm Putz
-aufgeschraubte Sparrenatrappen (3x10er Brettchen)

soweit so (un)gut, die Styrodurplatten stoßen stumpf gegen die Mittel, und Firstpfette welche sichtbar sind. Im Bereich, wo die Sparrenatrappen gegen die Mittelpfette stößt, tropft es wie aus Eimern.
Da ein komplett abriss der Konstruktion den Leuten aus Altersbedingten Gründen nur ungern zuzumuten wäre (altes Ehepaar), dachte ich mir mal folgende Lösung aus:
-von innen eine komplette Dapmfsperre ziehen und einen neuen Innenausbau, das bedeutet, der "alte Rotz" bliebe drinn. Es käme nur ein Dampfdichter Aufbau darüber.

Frage: ist das machbar, oder wäre es besser die Leute für 2 Wochen in Urlaub zu schicken und komplett neu aufzubauen?
Der Dachdecker
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Schildgen Bedachungen | Sascha | 12.01.10 | 1273x abgerufen | [ Antwort schreiben ]
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Ich bin für 2 Wochen Urlaub,

alleine schon um die Ursache noch genauer untersuchen zu können. Die Styrodurplatten werden an den Seiten nicht richtig anschließen. Also gibt es hier heftige Wärmebrücken. Das Kondensat würde dann also an der Dampfbremse entstehen.
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 12.01.10
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