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Damals, vor zwei Jahren:
Historische Baustoffe
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Forumeintrag-Eintrag [forum 136282] {PDF / Druck} | | Region: Sachsen
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Das ganze Haus.
NatürlichMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Tomw | 06.02.10
Einbruchsicherung! Hallo Thomas,
das Rätsel wird gelöst.
Erst einmal herzlich willkommen im Fachwerkrund.
In Deinem Fall handelt es sich um einen Türverriegelungskanal.
In diesem befand sich ein Holzriegel, der abends aus der einen Seite des Schaftes vor die Tür gezogen wurde und auf der anderen Leibungsseite eingeschoben wurde.
Besser als alle heutigen Sicherungssysteme an Türen.
Einbruchsicherheit pur und natürlich.
Viel Spass weiterhin,
Udo
Hallo und vielen Dank für die Promten Antworten, freut mich!
Hat noch jemand Vergleichsbilder oder Literaturhinweise zu diesen Türverriegelungen?
MfG Thomas
NatürlichMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Tomw | 06.02.10
Ich werde mal schauen... ...ob ich noch irgend wo etwas originales finden kann.
Werde dann mal ein Bild davon mit einstellen.
Grüße zurück,
Udo
Ja genau kenn ich auch so und zwar von einer Tür zw. Futterküche und Stall!
Erhalten was zu erhalten ist!Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Familie Horbank | 06.02.10
armes Haus, schade drum...
ich kann mir auch vorstellen, daß die Leute damals das Vieh auf diese Art vergattert haben, der Vorgänger des Schiebe- oder Rolltores(heutzutage), spart ein ausladendes Scheunentor.
Gruß...J.
Hauptsache alles ist schönMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Jürgen | 06.02.10
Querriegel Hab so'n Kanal auch, in meiner Ziegelscheune, dort aber ohne Holzfutter. Die zugehörige Tür hab ich gerade erneuert, den Riegel soll es aber trotzdem wieder geben, selbst mit geknacktem Schoss bleibt die Tür zu.
Alles Gute
Die Alten haben sich schon was dabei gedacht...Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Jan F. Schubert | 07.02.10
Hallo Udo,
vielen Dank für die Bilder!
Wie alt mag der Kanal bzw. das Haus sein, ich schätze mal an die 200 Jahre?
MfG Thomas
NatürlichMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Tomw | 16.02.10
@Udo Danke für die Informationen.
Tolle Bilder und Recherchen. In unseren Breiten habe ich so etwas noch nicht gesehen.
Ich vermute mal, weil ein solches System ein Untergeschoß aus Stein erfordert. Bei uns sind in alten, historischen Häusern auch die Untergeschoße aus Fachwerk. (Nur ne Vermutung, weshalb es hier selten zu sehen ist)
(Bei solch historisch erhaltenen "Sicherungssystemen" hat die Firma "Abus" aber schlechte Karten, gell? ;-)
(mitlesende)Grüße
Martin
Fachwerk ist Lebensqualität (nicht immer, aber oft)Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Martin Wittwar, Dipl. Ing. (FH) | 16.02.10
Antworten @ Tomw
Welches Alter?
Von Deinem Bild oder die von meinen?
@ Martin
Muss ja meiner neuen "Betitelung" auch nun stärker rechnung tragen!
---grins---
Danke der Lobeshymnen.
Grüße in die Runde....
Hallo Udo,
von deinen Bildern und auch meinen :-)
MfG
NatürlichMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Tomw | 17.02.10
Jeweilige Hausgeschichte Die der meinigen Bilder kann man so um 1820 ansetzen.
Deine sind entsprechend dem Gebäude zu definieren.
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