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Damals, vor zwei Jahren:
Historische Baustoffe
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Allgemein > Aufbau/KonstruktionAltes Haus vermessen(Mecklenburg)Hallo,
zu meinem kürzlich erworbenen Haus (geschätztes Baujahr 1914, Stadtvilla eines Maschinenbauunternehmers) gibt es leider keinerlei Zeichnungen ober Bauunterlagen. Ich bin nun eine Weile durch alle Räume gegangen und habe eine Vielzahl von Maßen aufgenommen aus denen ich nun ein Zeichnung erstellen will.
Weiß jemand, ob zur damaligen Zeit Häuser nach einem Baunennmaß geplant wurden? Soweit ich das im Keller erkennen konnte, wurden Steine im alten Reichsformat verwendet (25*12). Wenn man von 1cm Fuge ausgeht, würde das auf ein 13cm Raster hinauslaufen. Bei einigen meiner Maße scheint das halbwegs zu passen, bei anderen wieder gar nicht. Allerdings kann man nicht überall gut messen und manche Wandbeläge werden auch unbekannte Stärken haben.
Gruß Erwin Ich wollte nie ein eigenes Haus...Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Erwin | 19.05.12 | 5x abgerufen | Antworten (0)  | Badezimmer > BadezimmerKomplettsanierung Badezimmer - Geeignete Fachfirmen als Generalunternehmer(Braunschweig und Elm)Moin zusammen,
erster Beitrag in der Community und gleich viele Fragen. Bisher waren wir nur passive Leser und haben dank mehrerer Hinweise auf Holzgutachter und Co schon einen Fehlkauf umschifft.
Gekauft haben wir:
Ein Haus mit Baujahr ca. 1870 und auf 190m² Wfl. gefühlt mind. einem halben dutzenden Renovierungen inkl. einem Brandschaden. Übereinander. Ein bunter Mix von Zement, Fachwerk, Sandstein, Ziegeln, Tapeten und Lehm. Wir sind aktuell dabei überall den Zementputz inkl. Elektrik und alter Heizung von den Wänden zu holen und die Decken, Tragwerke und Gefache freizulegen. Bilanz ist durchwachsen, der Zimmermann ist für die Sofortmaßnahmen (Wetterseite) bereits beauftragt. Weitere Infos zum Objekt und Fotos folgen in einem separaten Doku-Thread.
Was wir HIER im Bad (1. OG. volle Raumhöhe) tun wollen:
1. Altes Bad komplett raus, es stammt aus den 70er/80ern, ca. 70% erledigt, es sind noch drin: Waschbecken, Klo und etwas Putz + Fermacell + Fliesen auf einer kurzen Raumseite
2. Gefache zum Nebenzimmer raus (Putz ist schon runter, zwei Gefache schon leer)
3. Durchgang schaffen und neuen Zugang vom Flur herstellen (ein alter Türpfosten soll weichen)
4. Nebenzimmer mit Leichtbauwand unterteilen in Badezimmer und begehbaren Kleiderschrank = Zugang vom Schlafzimmer nebenan)
5. Duscharmaturen und Waschtischzuleitung in neuer Leichtbauwand verschwinden lassen
6. Abdichtung zum Boden erstellen mit Folie und Estrich
7. In den Estrich soll rein die Fußbodenheizung und eine neue Abwasserverohrung (Stufe im Eingangsbereich vom Bad bereits eingeplant)
8. Deckenhöhe erweitern und Hohlräume vermeiden, daher auch die alten Putzträger der Decke rausnehmen
9. Neue Wandheizung in die Außenwand, evtl ein Handtuchheizkörper einplanen
10. Komplette Elektrik (wird mit dem Haus gemacht)
11. Fliesen wo nötig, Putz wo möglich
Unsere Fragen dazu, mit Bitte um Tips:
1. Gibt es Fachbetriebe in BS und Umgebung der sich mit Badezimmern in Fachwerkhäusern im 1. OG auskennt? Wir möchten gerne aus Gewährleistungsgründen einen Generalunternehmer für den o.g. Kopmplettumfang haben. Tips sind sehr willkommen! Gerne auch im Umfeld bis max 50km!
2. Was empfiehlt sich für die Deckengestaltung? Der Dachboden darüber ist ungedämmt, die Gefache zwischen den Tragbalken sind mit Hölzern ausgelegt und mit Lehm verfüllt, on top leider noch eine Zementschicht (ehemealiger Kornspeicher)
3. Ähnlich sieht der Boden aus, allerdings kein Zement, dafür gut erhaltene Nadelholzdielen. Kann man die Abdichtung(-swanne) darauf aufbauen, oder lieber aus Gewichtsgründen die Dielen raus und den Boden auf OSB Platten (o.Ä.) aufbauen? Wie sollen die Decken darunter aussehen?
Soviel zu unserem Einstand, vielen Dank im voraus und beste Grüße aus Braunschweig. Wir werden uns bemühen zeitnah zu antwort, freuen uns über jeden Beitrag und werden zusehen unsere Erfahrungen zu teilen.
TobiasM
PS.: Bilder folgen | Allgemein > AllgemeinPavatex & Co. schnell & und easy?(Rheinland)Hallo,
unter anderem aus Empfehlungen und Erfahrungsberichten aus diesem Forum, wissen wir ziemlich genau, welche Materialien wir für welche Bereiche unserer Sanierung verwenden wollen.
Eigentlich sollte es ja kein Problem darstellen, das Zeug einfach beim nächsten Lieferanten zu bestellen und loszulegen, wir würden auch hinfahren uns es abholen, wenn lagernd.
Wir wollen weder irgendwelche Sonderrabatte oder gar das Billigste, wir wollen aber auch kein persönliches Beratungsgespräch mit einem Verkaufssachbearbeiter, wir wollen auch beim zuständigen Vertragshändler hier am Ort bitte, bitte, bitte keine Belehrung à la "das nimmt hier kein Mensch, wir empfehlen lieber XXXYYY" oder Nachfragen "wozu brauchen Sie das denn? Warum nehmen Sie nicht viel lieber XXXYYY?". Ich möchte ein paar einzelne Dachziegel kaufen, ohne selber eine Dachdeckerfirma zu haben oder deswegen gleich einen Außendienstler vorbeigeschickt zu bekommen, der sich das Dach ansieht.
Wir wollen einfach nur bestimmte Artikel der Fa. Pavatex/Gutex o.ä. und einige Lehmbauprodukte käuflich erwerben und rennen damit bisher vor Wände.
Sind alle hier im Forum, die auch als Privatleute oder Inhaber fachfremder Gewerbebetriebe in Eigenleistung sanieren Glückspilze mit willigen Lieferanten in der Nähe oder gehört so ein Spießrutenlauf für Amateure dazu?
P.S.: Tipps für aufgeschlossene Baustoffhandlungen im Bereich Niederrhein (Kreis Viersen/Heinsberg/Kleve und Stadt MG) nehmen wir natürlich gerne entgegen. Wir würden auch zu etwas weiter entfernten Firmen fahren, um selber abzuholen, aber es ist ja nicht besonders nachhaltig und auch nicht mehr preiswert, wenn man für eine Ladung Dämmplatten erst nach Sachsen oder Bayern fahren muss. Das Neue ist selten das Gute, weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Christian Bisping | 19.05.12 | 236x abgerufen | Antworten (4)  | Allgemein > Fenster / TürenMineralwolle als Fußbodendämmung?Hallo miteinander,
unser altes Hauss (Backstein, Bj 1900) soll energetisch aufgemöbelt werden. Da es nur teilunterkellert ist und der Keller nur 175cm hoch ist, haben wir uns für eine oberseitige Fußbodendämmung entschieden.
Um die berechneten Dämmwerte einzuhalten, sollten nach ursprünglicher Planung 70mm-PUR-Platten (alukaschiert, WLG 024) verlegt werden. Darüber dann PE-Folie und Dielen. (Der Betonfußboden wurde bereits mit Bitumenbahnen abgedichtet.
Der gesamte Aufbau soll ca. 12,5cm hoch werden (berücksichtigt anschließende Türen und Treppen)
Jetzt kann ich mich für keine Dielenkonstruktion entscheiden (Dielen sind mit 27mm vorgesehen).
a) Auf Tragbohlen (80mm) verschraubt; die Tragbohlen würden mittels Gummi-Pads und Ausgleichshölzern (10-20mm) lose auf dem wegen Bitumenbahstößen etwas welligen Rohfußboden liegen? Bedenken: Die Fugen zwischen Tragbohlen/PUR-Platten, bei Gummi-Pads/Ausgleichshölzern der Abstand zwischen Tragbohle und Bitumenbahn sowie ein Hohlraum von 2-3cm unter der Dielenlage (Schalldämmung?).
b) Eine auf den PUR-Platten schwimmende Dielenkonstruktion mit querlaufendenen, trittschall-gedämmten Konterlatten (alle 60cm). Vorteil: Die durchgehende PUR-Dämmlage. Fraglich ist, ob die PUR-Platten beim Begehen nicht doch knirschen und knarzen, da sie leider nicht so richtig plan aufliegen (Bitumenbahn-Stößen.) Und auch hier das Problem des Hohlraumes zwischen PUR und oberster Dielenlage (ebenfalls ca. 3cm)
Daher noch eine dritte Variante:
c) Dielenkonstruktion auf Tragbohlen wie bei a). Statt 70-mm-PUR-Platten dann aber 100mm Mineralwolle (WLG 032), die den gesamten Hohlraum bis unter die oberste Dielenlage und auch unter den Tragbohlen (stopfen) ausfüllt. PE-Folie als Feuchteschutz obendrauf. Energetisch komme ich damit auf die gleichen Werte, feuchte-technisch erscheint mir der wohl bekannte U-Wert-Rechner hier nicht ganz sicher zu sein. Gibt es hier Bedenken? Über Mineralwolle im Fußboden wird kaum mal berichtet, hat das seinen Grund?
Variante d) (Ausfüllen mit Perlite) kommt leider nicht in Frage; der benötigte U-Wert wird nicht erreicht.
Hat noch jemand weitere Ideen? Wichtig sind hoher Dämmwert, sichere und nervenschonende Konstruktion (Aufwand und auch langfristig ohne Beschwerden) und nicht zuletzt auch die Gesundheit (PUR/Minearalwolle)
Jetzt schon Danke für die vielen Beiträge, ich mach´ jetzt erst mal Brotzeit
Mahlzeit immer dranbleibenMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Brotzeit | 19.05.12 | 260x abgerufen | Antworten (4)  | Allgemein > AllgemeinStreif Fertighaus sanieren sinnvoll?Hallo zusammen,
wir wohnen in einen Streif Fertighaus das so 72/74 gebaut wurde. Da die Außenwände wohl belastet sind und zwecks Dämmung usw. haben wir eine Sanierungsmaßnahme vor. Meine Frage: Sind die Innenwände auch belastet? Ist die Belastung so hoch? Türen und Fenster wurde schon erneuert....Wir würden das Haus aufgrund von Platzmangel auch noch gerne aufstocken lassen, doch wenn jetzt die Innenwände/Decken auch noch belastet wären.....lohnt sich sowas dann überhaupt? Oder könnte man direkt abreißen und was Neues drauf setzen? An den meisten Decken hier sind nämlich nur die Spanplatten, die sicherlich auch belastet sind, oder?
Danke für eure Einschätzung | Allgemein > AllgemeinFertigbauhaus Okal 1969 - welchen wert heute noch?(NRW/ Münsterland)Hallo, ich bin etwas verzweifelt. Wir wohnen seit März in einem Okal Fertigbauhaus und nun soll es verkauft werden. Ganz toll natürlich und rechtlich muss ich das noch überprüfen lassen. Nun der Eigentümer will nun 159.000 Euro für das Haus haben Es sind 150 qm unten und oben ausgebaut, jedoch bspw. Fliesen haben Risse,Bad habe ich renovieren lassen. Ansonsten auch schon etwas verwohnt, mit Keller jedoch komplett. 1990 wurde neue Ölheizung eingebaut, Fenster und Aussentüren neu und Innentüren neu, (vor zehn Jahren) jedoch nicht auf dem Dachboden und im Keller. Bad im Dachgeschoss renovierungsbedürftig, Land ist Erbpacht und eine 1 1/2 Garage ist mit dabei, kleiner Garten und Terrasse. Den Betrag finde ich selbst für Dorsten (Ländlich) im Wohngebiet jedoch sehr ruhig gelegen doch sehr teuer, oder? Das Haus ist doch jetzt 43 Jahre alt und nie und nimmer noch das Geld wert, oder? Vielleicht kennt sich damit jemand aus? Mir wäre wirklich sehr geholfen. Vielen Dank Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) stephanmg | 18.05.12 | 105x abgerufen | Antworten (0)  | Allgemein > LehmbauConluto(Berlin/Brandenburg)Wir planen einen Fachwerkbau-Neubau. Wir möchten ökologisch bauen. Wer hat Erfahrungen mit dem Hersteller Conluto gemacht? Der Putz soll qualitativ schlecht sein; d.h. kein Lehm im reinen Sinne?! Im Forum lese ich teils das Gegenteil???!!! Das Gemisch soll die Wahrhaftigkeit des Lehms erheblich schmälern. Wir möchten die WEM Wandheizung einbauen und evtl. auch von Conluto die Lehmbauplatten benützen. Einer sagt, das ist nicht kompatibel; der andere sagt: die kaufen bei WEM?!
Ich könnte so weiter fragen, dieses Projekt ist in der Tat eine Herausforderung!!! :-) 1000 FragenMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) indi | 18.05.12 | 176x abgerufen | Antworten (3)  | Wand > Wärmedämmungbetrifft Infos zu Fachwerkinnendämmung(Thüringen)Hallo retrogade, Thomas und....
hiermit meinen verbindlichsten Dank für die aufschlußreichen Infos. Berteffendes Objekt wird demnächst käuflich erworben und dann hole ich mir die regionalen Handwerker ins Haus. Bin auf deren Vorschläge gespannt und ja nun nicht mehr ganz dumm... .
Also nochmals vielen Dank und bis später.
Eckhard Dämmung im FachwerkhausMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Eckhard | 18.05.12 | 94x abgerufen | Antworten (0)  | Fussboden / Decke > Dielen / ParkettFugen im Dielenboden - RELOADED(Rheinland)In bisher 3 Räumen haben wir nach Entfernen der uralten Balatumschichten überraschend festgestellt, dass der Dielenboden noch hervorragend erhalten ist und deshalb drin bleiben darf.
Einziger Schönheits"fehler": Die ca. 5mm breiten Zwischenräume. Nicht wirklich schlimm, aber es stört die Optik ein wenig, dass sie an manchen Stellen hohl bis in die Schüttung sind, an anderen Stellen mit mal hellem, mal dunklem Irgendwas gefüllt sind.
Die Forums-Suche spuckte dazu nur sehr alte Threads mit Tipps wie Fugenmasse, Auffräsen und mit schmalen Holzspalten füllen, Verfüllen mit Korkmasse oder Sägesmehl-Mischung aus. Alles in allem eher verwirrend, von daher frage ich lieber mal neu:
Gibt es aktuell praktisch bewährte Erkenntnisse, was man am besten in die Fugen macht, oder lässt man sie einfach so, wie sie sind?
Vielen Dank
Grüße
Christian Das Neue ist selten das Gute, weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Christian Bisping | 18.05.12 | 198x abgerufen | Antworten (2)  | Allgemein > AllgemeinStreit um Fachwerkhaus(Pfalz)In der Rheinpfalz gelesen:
http://digipaper.rheinpfalz.de/digiPaper/servlet/articlepageservlet?page=2765519&text=14156572
böbingen: Fall für den Kreisrechtsausschuss
Kann man ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus einfach abreißen, weil ein Ziegel runterfällt? Oder weil es zu teuer ist, das marode Gebäude grundlegend zu sanieren? Mit Fragen dieser Art hat sich der Kreisrechtsausschuss befasst.
Es handelt sich um ein barockes Häuschen im Ortskern von Böbingen, das im 18. Jahrhundert gebaut wurde; auf dem gleichen Grundstück befindet sich ein weiteres Wohnhaus, das nicht unter Denkmalschutz steht. Das Anwesen hat in den vergangenen Jahren schon etliche Male den Besitzer gewechselt. Doch das alte Haus sanieren, das wollte keiner. Die Eigentümer wussten jedoch, worauf sie sich einließen. Von der Denkmalschutzbehörde wurde jeder darauf hingewiesen, dass das Gebäude zumindest gesichert werden müsse.
Der jetzige Käufer, der noch nicht ins Grundbuch eingetragen ist, will das nicht. Als am Geburtstag seiner Tochter, der im Hof des Anwesens gefeiert wurde, ein Ziegel ins Festgetümmel fiel, beantragte er gleich am nächsten Tag den Abriss. Er lehne jede Haftung für das Objekt ab und eine Sanierung empfinde er als „unzumutbare Belastung, die mich in den Ruin treibt”. Ein Neubau sei gerade mal halb so teuer.
Im Ausschuss erschien der Mann nicht. Auch der Forderung des Denkmalschutzamtes, den angeblich „unverhältnismäßigen Aufwand” mit einer Kostenaufstellung nachzuweisen, kam er nicht nach. „Es ist zumutbar, das Haus gegen weiteren Verfall zu sichern”, betonte Denkmalpfleger Jacob. „Die Erhaltungspflicht ergibt sich aus dem Denkmalschutzgesetz”, erklärte Ausschussvorsitzender Joachim George. (rire) Fürchte nicht die Enge des Hauses, fürchte vielmehr die Enge des Herzens. (asiatische Weisheit)Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Sonnenblume | 18.05.12 | 460x abgerufen | Antworten (15)  |
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Neueste Antworten Kalkputz19.05.12 21:56 - Marmorsand Die Zugabe von Marmorsand, auch "Umer Weiß" genan  Kalkputz19.05.12 21:49 - Ist ein Kalkputz mit Marmorsand härter als mit normalem Sand  Schimmel, Altbau19.05.12 21:42 - auch wenn man es mir schenken würde ! Den Plan B hat Dir ja  Conluto19.05.12 18:05 - Manchmal ist der Putz auch nur so gut wie der Putzer.
Ich 
Aus der Fachwerkbörse
Verkauf: 18.05.12 - , Gewerbliche Anzeige, 20.000 stck. Gelbe Altziegel, Reichsformat Verkauf: 17.05.12 - Rosenheim, Privatanzeige, Fachwerkhaus im Westerwald Verkauf: 14.05.12 - , Privatanzeige, Sandsteinstufen Verkauf: 14.05.12 - , Privatanzeige, Sandsteinstufen Verkauf: 14.05.12 - Rastede / Loy, Privatanzeige, Großes Fachwerkhaus (Neubau 1990) mit Nebengebäude |