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Blähglasplatte Erfahrungen?

Hat jemand Erfahrungen mit Blähglasplatten, z.B. VeroBoard Classic? Sie scheinen ökologisch unbedenklich zu sein, abgesehen von viel Energieaufwand bei der Herstellung, und ziemlich universell einsetzbar. Ich plane den komplett neuen Aufbau eines Bauwagens in Holzständerbauweise mit vorgehängter Fassade und suche v.a. aussteifendes Material für die Wände, ohne OSB-Platte. Evtl. sind die Blähglasplatten auch für den Unterboden und die Fassade verwendbar. Sie sind jedenfalls recht leicht, diffusionsoffen und vermutlich (bei Verklebug der Fugen) auch winddicht. » alles lesen

Lehmputz bröckelt, sandet und reisst, was tun?

en Wänden haben und die Kanten überall abgehauen sind. Ausserdem haben wir überall zu Fenstern und Türen und zum Teil auch auf den Wänden Risse. Jetzt haben wir das reklamiert und uns wurde angeboten den Lehmputz entweder mit Wasserglas zu streichen oder einen stabileren Putz über den Lehmputz aufzutragen.
Ich habe aber meine Bedenken dass das klappt und eigentlich gar keine Lust mehr darauf weil ich mir nicht vorstellen kann, dass man damit eine stabilere Oberfläche hinbekommt und auch keine Lust mehr auf irgendwelche Experimente.
Deshalb würde ich am liebsten drübertapezieren.
Ist das eine gute Idee wenn man eine atmungsaktive Tapete nimmt oder ist die Lösung mit dem Wasserglas erfolgsversprechend? ... » alles lesen

Kaufberatung Fachwerkhaus v 1999 ... Wandaufbau

Hallo,

wir beabsichtigen ein Fachwerkhaus zu kaufen das 1999 neu errichtet wurde.
Da ich hier und da gelesen habe welche Probleme ein falscher Wandaufbau mit sich bringen kann (Feuchtigkeit) habe ich hierzu versucht in Erfahrung zu bringen was über das Haus bekannt ist. Ich hoffe damit könnt ihr mir eine Richtung nennen ... wäre es ein Griff ins Klo oder besteht Potential. ... » alles lesen

Dampfsperre bringt mich zur Verzweiflung

Nach dem wir nun den Dachboden in unserem ca. 270 Jahre alten Haus nutzbar machen wollen und auch dementsprechend isolieren möchten habe ich folgendes Problem.

Wir haben ein Schindeldach. Auf diesem Dach wurde irgendwann mal ein weiterer Dachstuhl gesetzt und auf diesen Betonziegel. Dazwischen ist mal eine Dachpappe, mal nicht. Unsere 82-jährige Mutter weiß nichts von einem neuen Dach.
Egal... nun habe ich nachdem ich alle Ecken, Ritze und Spalten 6 mm-Hasendraht gegen das Eindringen von Mäusen, eine Zwischensparrendämmung (160 mm, WLG035) geklemmt. und wollte, bevor ich eine Untersparrendämmung anbringen wollte eine Dampfsperre anbringen.
Doch egal was ich mache, ich finde immer wieder Stellen, die ich niemals dicht bekomme. Egal wie. Mal ist es ein Stützbalken, mal ein Absatz, dann wieder eine Traverse oder eine Holzwand. Ich verzweifel hier, Hab schon voller Zorn ca. 100 qm Folie wieder abgerissen.

Im Forum gibt es nun unzählige Tips, Tricks und Ratschläge. Alle ähneln diese meiner Herausforderung mal mehr oder weniger.

Wenn ich das Geld hätte würde ich gerne das komplette Dach erneuern und auch den Boden, den ich komplett erneuert habe (vermoderte Holzdielen entfernt, Boden ausnivelliert, Zwischenräume gesäubert und mit Glaswolle gefüllt und mit OSB-Platten neu bezogen)

Mal lese ich was von dem Verzicht auf Folien, mal steht was von MUSS und 110% abdichten.

Aufgrund meines Zornes bin ich geneigt die Folie weg zu lassen...
Was aber wenn ich sie trotzdem verlege, aber nicht überall dicht bekomme?

Was würden Sie mir vorschlagen? Was soll ich tun? Folie oder nicht.

Geplant ist tatsächlich eine komplette Wohnung, da der Dachboden über 150 qm Wohnfläche bieten könnte.

Ich würde mich über aussagekräftige Antworten sehr freuen, und wenn es nur dazu beiträgt, dass ich wieder zur Ruhe komme

Beste Grüße und Danke mal vorab
Andreas » alles lesen

Lehmfarbe oder Lehmstreichputz? Abriebfestigkeit?

Zunächst danke für die Aufnahme - bin ein Neuzugang!
Ich möchte einen Souterrain-Raum mit Lehmputz und Lehmfarbe neu gestalten.
Fragen: Was eignet sich erfahrungsgemäß als Endauftrag auf dem Universallehmputz am besten in puncto Abriebfestigkeit? Lehmstreichputz oder Lehmfarbe? Auf Produkte mit Kaseinzusatz möchte ich verzichten, da Protein schimmeln kann und riecht. Wie hat sich der Zellulosezusatz bewährt, den einige Hersteller beimischen?
Danke und Gruß ... » alles lesen

Verwirrt!... Pellethzg. oder Ölbrennwert

Hallo Zusammen.

Da der Schornsteinfeger mir mitgeteilt hat das meine Ölheizung nun in der nächsten Saison ihr Alter von 30 erreicht hat und das Gesetz es so will das ich diese dann austauschen muss bin ich am Nachforschen was das effektivste und sinnvollste ist.
ist ja am Ende klar das jeder Betrieb sein Favorit an den Mann bringen möchte und somit am Ende jeder was anderes erzählt....
da ich in einem Haus von 1901 wohne (Dach frisch gedämmt 180mm, Fassade wird gedämmt mit 80 Mineraldämmung) schätzte eine Beraterin den KW Wert am Ende auf 70 kw/qm. komischer Weise lese ich immer etwas von 100-150 kw bei Altbauten. Fragezeichen...
Wir möchten im Haupthaus 100 qm Ersgeschoß mit FBH und 80 qm Dach konventionelle Hzg. sowie ausgebautes Dach im Nebengebäude 90-100 qm (konventionell) beheizen. Zusätzlich Warmwasserversorgung. Gebäude stehen 4 Meter auseinander.
Platz für Pelletlager ist reichlich vorhanden.
Geplant wäre evtl. Solarthermie 12 qm, (Kamin wasserführend- Kostenabhängig),WW-Zirkulation, Pufferspeicher 1000l sowie eine 20 KW Heizungsanlage.
Habe bisher noch kein konkretes Angebot, nur den hinweiß das das Umrüsten auf eine Ölbrennwerthzg. günstiger ist als Pellet...
Aber wie siehts in 5-10 Jahren aus? ......

Interessant für mich ist die Firma Solaren, hat dort jemand Erfahrungen mit?
Genauso mit MyTherm, die verkaufen Bruns Pelletheizungen....

Wäre echt klasse wenn ihr mir die Versiertheit ein wenig eindämmen könntet.

Vielen Dank
Stefan » alles lesen

Aufbau ungedämmter Fußboden im EG

Hallo liebe Forengemeinde,

wir sanieren gerade ein kleines Fachwerkhaus. Im EG ist ein Flur mit einem ca. 30 cm höheren Betonboden, der zu einem Abstellraum und zum Bad führt, das in einem roten Klinkeranbau ist. Durch den hohen Boden ist in diesem Flur lediglich eine Stehhöhe von 1,85m zwischen den Balken vorhanden.

Dieser ca. 2,5 m lange Flur soll nun abgesenkt werden. Rechts des Flures ist eine Außenwand. Der Schwellbalken liegt hier auf einem Natursteinsockel.

Nun möchten wir den Boden herausstemmen und schauen, wie tief wir gehen können. Ich gehe davon aus, dass dieser Absatz aus dort verlegten Abwasserleitungen beruht. Je nachdem wie tief wir runter gehen können, suche ich noch eine guten Aufbau für den neuen Fußboden. Sofern es passt würde ich wie folgt vorgehen:

60...80 mm Beton, leicht bewehrt
Bitumenbahn
40 mm Estrich

Wahrscheinlich ist die Bitumenbahn nicht förderlich oder schädlich oder gar nicht notwendig.
Gegen eine Lösung bei der wir nicht bis ins Erdreich vorstoßen müssen und auf dem vorhanden Beton aufbauen können, hätte ich natürlich auch nichts einzuwenden.

Hierauf sollen bisher Fliesen verlegt werden. Wenn euch ein besonders flacher Aufbau aus Dielen auch in den Sinn käme, könnte man darüber auch nachdenken.

Ich freue mich über Eure und Ihre Anregungen.

Viele Grüße,
C. Bürger » alles lesen