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Aktuelle Kommentare

Fußbodenaufbau über Keller

Hallo Experten. Ich möchte die alten Dielen im EG rausreißen. Darunter ist Keller. Der Boden besteht aus Betonhohldielen zwischen Eisenbahnschienen. Ich habe vor zu dämmen und dann Estrich aufzubringen. Meine Frage ist ob es sinnvoll ist Styrodur oder Styropor zu nehmen. Und könnte man Fließestrich nehmen oder muss er erdfeucht sein? Die Höhe soll am Ende die selbe sein. Ich habe 18 cm Luft zwischen Oberkante Diele und Hohldielenoberkante. Der Raum ist 24m² groß. Vielen Dank für Antworten im Voraus. » alles lesen

Wände verputzen

Hallo!

Wir haben ein Fachwerhaus von 1720 gekauft, das von den Besitzern immer weiter angebaut, bzw. erweitert wurde. Nun haben wir ein Zimmer, das dringend saniert werden muss. Der Raum gehört zum neueren Teil des Hauses, sieht aber schlimmer aus, als die alten Räume. Nun meine Frage, wie bekommenwir die Wände wieder hin? Alles Alte runter und dann? Zementputz und da drauf Sumpfkalk? Freue mich über Tipps. Danke! » alles lesen

Badezimmersarnierung

Ich - 37 weiblich und ledig - habe ein altes Fachwerkhaus gekauft und will und muß so einiges sarnieren. Durch meine Berufstätigkeit und handwerklichen Talente, die durchaus gegeben aber keinesfalls professionell sind, ist mir ein Sarnieren in kompletter Eigenregie nicht möglich. In kürze werde ich dort einziehen und alles nach und nach machen, machen lassen. Als erstes Muss das alte Bad dran glauben. Kennt jemand gute Handwerken im Bereich Kassel, die man mit einer Badezimmersarnierung beauftragen kann. Im unteren Bad sind Rigipsplatten an den Wänden, im oberen Bad eine Holzvertäfelung - das soll alles runter, Was eignet sich am besten als Wandverkleidung/Untergrund für die Fliesen. Kennt jemand einen guten Fliesenleger, der sich mit Zementfliesen auskennt? ....ich freu mich auf auf Ratschläge, damit mein Projekt so langsam in Rollen kommt » alles lesen

Kleine Steine als Mauerwerk, wie Fenstersturz umsetzen?

Hallo liebe Forumsmitglieder,

nach einiger Zeit ohne Idee und qualifizierten Rat trotz Fachberatung versuche ich es jetzt hier.
Ich habe Fenster die erneuert und zum Teil auch vergrößert werden sollen. Leider besteht das Mauerwerk des Anbaus aus den 50ern aus kleinsten Steinchen, die sobald der Putz entfernt ist einfach aus der Wand herausrieseln. ... » alles lesen

Heizung an Dämmung anbringen

Ich brauch dringend hilfe. Wir kriegen neue Heizungen (steigen von Elektro auf Wärmepumpe um) und haben vorrangig im Wohnzimmer vom Maurer eine Wand ziehen lassen, an die später die Heizkörper kommen sollte. Ich habe nun das gefühl der hat gepfuscht denn er hat "Swisspor lambda white mono 0031" Aussenwanddämmung für den Mauarbau benutzt. Diese ist 16 cm dick und ich habe meine Zweifel dass daran 2 meter lange und 20 cm dicke Heizkörper halten werden. Kann mir jemand helfen und sagen ob ich mit meiner Vermutung dass dies nicht funktionieren wird richtig liege?

vielen Dank » alles lesen

OSB-Platten auf Balken

Hallo zusammen,

wir haben einen (offenen) "Galerie"- und Dachzimmer-Bereich unter einem aufdachgedämmten Dach, bei dem ich den Boden (und die Decke für die darunter liegenden Zimmer) erneuern will/muss:
Wie u.a. bei http://fussboden.com/d/1330887/d/massiv_fussboden-fussbodenaufbauten-lagerholzer-3.jpg zu sehen, möchte ich auf bestehende Balken zunächst Nut- und Feder-Bretter als neue Decke für die Räume darunter legen, dann mit Lagerhölzern mit Kokosfaserstreifen die Basis für OSB-Platten schaffen, die einen Laminatboden tragen sollen.
Kurz zusammengefasst: Balken, dann NF-Latten, dann Kokosfaserstreifen, dann Lagerholz, dann OSB-Platten und schließlich Laminat mit Trittschalldämmung.

Trotz längerer Suche, habe ich noch ein paar Fragen - vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen:
- Die Balken liegen leider bis zu 1,10m auseinander. Ich würde daher 2x 15mm bzw. 2x 18mm OSB-4-Platten verwenden und nicht-schwimmend verlegen, d.h. zunächst die untere OSB-Platte mit der Balkenlage verschrauben, dann mit PU-Leim und weiteren Schrauben auch die obere OSB-Platte fixieren. Ich gehe davon aus, dass es egal ist, ob ich auch die obere OSB-Platte mit der Balkenlage fixiere oder nur an der unteren OSB-Platte?
- Ist es ein Problem, wenn Nut und Feder der OSB-Platten parallel zum Balkenverlauf z.B. bis zu 55cm zwischen zwei Balken in der Luft hängen und "nur" verleimt werden, oder sollte ich v.a. bei der unteren OSB-Schicht besser Nut und Feder entfernen und die OSB-Platten genau auf den Balken/Lagerhölzern enden lassen und damit verschrauben? Letzteres lese ich eher im Zusammenhang mit schwimmender Verlegung. Oder ist Eurer Meinung die Stabilität durch OSB-4, Leim und zweite Lage ausreichend, und ich profitiere eher vom Beibehalten von Nut und Feder?
- Sollte die zweite Lage um 90 Grad gedreht aufgelegt werden? Wenn nein, gehe ich davon aus, dass ich einen Versatz einbauen sollte, damit die jeweiligen Nut-Feder-Kanten der beiden OSB-Lagen versetzt sind, oder?
- Auf der verlinkten Zeichnung ist von einer Masseschüttung die Rede. Was würdet Ihr hier empfehlen? Wie erwähnt, ist es ein Galeriebereich und wir haben Aufdachdämmung, sodass es meiner Meinung nach beim Befüllen des Hohlraums in erster Linie um eine Trittschalldämmung, nicht um eine Wärmedämmung geht. Perlite oder etwas in diese Richtung scheinen mir zu leicht zu sein und eher in Richtung Wärmedämmung zu gehen...

Besten Dank im Voraus für Eure Tipps! » alles lesen

Aufsteigende Bodenfeuchte in der Wand als Folge der Bodenversiegelung einer ehemals gepflasterten Durchfahrt

Guten Tag,
Das Haus, um das es geht, ist ca. 300 Jahre alt. Das Fachwerk ist aus geflößtem Lerchenholz. Die Ausfachung ist Lehm. Holz und Ausfachung sehen sehr gut aus.
Unter dem untersten, liegenden Balken der Wand ist ein ca. 30 cm über dem Bodenniveau heraus sichtbares Fundament aus Kalkstein, Sandstein. Beide Materialien sind auch anderswo im Haus, bei den Nachbarn, in der Stadtmauer verbaut. Das Steinfundament ist nicht verputzt und hat z.T. recht breite und tiefe Fugen.
Nun hat ein Nachbar 2015/2016 seine gepflasterte Hofdurchfahrt in eine Küche umgebaut. Er hat damit ca. 80 % der Fläche des ehemaligen Pflaster durch Folie, Bitumen, Beton mit integrierter Fußbodenheizung ersetz, vorn und hinten Metallrahmen-Glastüren eingebaut. Die Durchfahrt grenzt im Erdgeschoß in voller Länge an unser Haus. Bisher war bei uns alles trocken. Die Luftfeuchte im EG lag so zwischen 50-60 %. Unser Erdgeschoß ist nicht geheizt. Inzwischen ist unser unten liegender Balken und unser Steinfundament feucht. Das erste Stück (ca 1,5 m) wo das Pflaster der Durchfahrt geblieben ist, ist weiter schön trocken. Dahinter wird es feucht ...und feuchter. Des Nachbars Fußbodenniveau ist um 30 cm höher - oder anders ausgedrückt: beide Balken (unserer und seiner) liegen auf gleiche Höhe. Der Abstand der Wände ist ca. 3-4 cm. Der Zwischenraum ist geschlossen, also keine Luftbewegung. Mein EG-Flur ist mit Terazzoplatten (wahrscheinlich 80er Jahre) von einem unserer Vorgänger auch "dicht" gemacht. Das davon das Fachwerk der daran angrenzenden Wände feucht wurde, war nicht zu beobachten. Nun meine Fragen: 1. Ist meine Vermutung, dass die kapillar aufsteigende Bodenfeuchte, die sich ehemals über die Pflasteroberfläche der Hofdurchfahrt "davon machen" konnte die Ursache? 2. Da mein Nachbar von seiner Küche in der ehemaligen Durchfahrt nicht abrückt - lohnt es, wenn ich meinen Flur pflastere, also kapillarbrechenden Kies, diffusionsoffenes Pflaster? Mein Flur hat etwa 2/3 der Fläche des ehemaligen Pflasters der Durchfahrt. Ich hoffe so, die Feuchtigkeit davon abzuhalten, in die Wände zu gehen. ... » alles lesen