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Damals, vor zwei Jahren:
Historische Baustoffe
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Erfahrungsberichte > Heizung/HeizenTemperierung nach Großeschmidt, Referenzobjekt gesucht (im Rheinland)(Bergisches Land)Hallo, guten Tag,
wer ist bereit, uns ein "temperiertes Haus" zu zeigen und die Erfahrungen damit mit uns zu teilen?
Im Umkreis von Köln wäre super!
Vielen Dank im voraus. | Allgemein > AllgemeinVerbindung Aufdachdämmung mit LehminnendämmungHallo!
Ich hatte vor kurzem schon einmal folgende Frage gestellt, aber nur eine Antwort erhalten. Vielleicht klappt es dieses mal besser:
Ich beabsichtige, ein altes Bauernhaus zu sanieren und habe eine Frage zur Dachsanierung mit Dämmung und dem Anschluss zur Hauswand:
Bei der Dachsanierung soll eine Aufsparrendämmung erfolgen, damit die gesamte Holzkonstruktion innen sichtbar bleibt. Das darunter liegende 1. OG soll innengedämmt werden mit Lehm (Stampflehm oder Lehmbauplatten o.ä.) bzw. Holzfaserdämmplatten, damit außen Sichtfachwerk besteht.
Nun meine Fragen:
Wie könnte ein vernünftiger Anschluss der beiden Dämmungen erfolgen, damit nicht eine „Dämmlücke“ zwischen 1. OG und Dachdämmung erfolgt?
Sollte die Innendämmung vom 1. OG durch den Deckenbereich (Decke wird eh komplett erneuert, d.h. Fußboden im Dach entfernen, Deckenfüllung raus, Decke vom 1. OG entfernen) bis an die Aufsparrendämmung erfolgen? Wie macht man da vernünftige Anschlüsse?
Hat jemand Erfahrungen damit gemacht?
Ich werde selbstverständlich auch noch verschiedene Handwerker zu dem Problem befragen, wollte aber auch mal die Meinung/Erfahrungen des Forums einholen.
Vielen Dank!! | Allgemein > Allgemein(Österreich)Hallo,
meine Schwiegermutter wünscht sich im Außenbereich Ihres Hofes eine gemauerte Sitzbank. Durch die Form die sie sich wünscht dachte ich nun an Lehm. ich habe bei mir im Haus schon viele organische FOrmen damit gemacht und bin sehr zufrieden.
Nun zur Frage: Das Problem ist der Außenbereich.
Reicht es wenn ich den ausgetrockneten Lehm im Außenbereich danach mit einer dünnen Kalkputzschicht überziehe? Gibt es ein empfehlenswertes Produkt dafür?
Wenn nicht, mit welchem Material bekomme ich derart organische nette Formen gemacht? | Haus > SanierungSanierung Außenfassade FWH(Bergisches Land)Guten Tag, ich bin neu hier und habe gleich ein großes problem, mit dem ich mich hier an die Experten wende.
Ich hoffe, ich übertrete jetzt keine Regeln, wenn doch, dann bitte ich um Verzeihung....
ich habe vor ca. 18 Jahren ein FWH nach alter Väter Sitte gebaut bzw bauen lassen mit sehr viel Eigenleistung (Mauer- und Putzarbeiten haben Fachleute gemacht).
Aufbau der Wand:
Fachwerk – 5cm Luft – 25cm Poroton
FW Eiche (10 x 14cm), imprägniert mit Buchenholzteer (glaube ich)
in die Gefache Dreieckleisten aus Eiche,
ausgemauert mit Porotonsteinen,
verputzt mit Trass-Zement,
gestrichen mit weißer biologischer Farbe auf Silikat-Basis,
die Ritzen zwischen Holz und Gefach mit Teerstrick ausgefüllt.
Nach wenigen Jahren (3-4?) fing die Farbe an, aufzublühen und abzublättern, also habe ich alles Lose mit einem Spachtel und Drahtbürste abgeschabt und mit den gleichen Farben erneut gestrichen.
Nach wiederum einigen Jahren das gleiche Spiel.
Dieses Mal hat dann ein „Fachmann“ die Renovierung übernommen, allerdings aber dieses Mal nicht auf biologischer Basis, sondern mit Tiefengrund (über alles drüber: Fachwerk und Gefache) vorgestrichen und mit weißer Fassadenfarbe die Gefache gestrichen.
Nun (nach 4 Jahren) blättert die Farbe wieder ab und wenn ich mit dem Spachtel die losen Teile abkratze, geht manchmal eine dünne Schicht vom Putz mit ab.
An diesen Stellen sieht der Putz aus, als wäre es ein falsches Mischungsverhältnis mit zuviel Sand gewesen.
Dieses Problem besteht nur auf der Wetter-Giebelseite, alle anderen Wände sind vollkommen in Ordnung, wenn halt auch renovierungsbedürftig…
Vieles ist falsch gemacht worden, ich weiß, aber wie kann ich jetzt renovieren ohne den ganzen Putz abzuschlagen und neu zu verputzen. In kleineren Gefachen und an manchenStellen ist der Putz schon von selber rausgeflogen…
Ein weiteres Problem:
Im Laufe der vielen Jahren ist der Teerstrick zum Teil mit Bitumen zugeschmiert worden oder einige Fugen sogar mit Silokon versiegelt worden (auch von diesem Fachmann).
Liegt der Grund der ganzen Misere an einem falschen Mischungsverhältnis beim Verputzen vor 18 Jahren?
Kann ich die schadhaften Stellen beiputzen / beispachteln mit normalem Zement?
Welche Farbe sollte ich jetzt verwenden, nachdem der ursprünglich vorhandene biologische Gedanke sowieso über den Haufen geschmissen wurde?
Vielen Dank schon mal für Ideen oder gar Ratschläge! Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) PeterK100LT | 20.05.13 | 55x abgerufen | Antworten (0)  | Wand > AllgemeinPutzfassade aufhübschen und instandsetzen?(Nordwestmecklenburg)Hallo,
auf dem beigefügten Fotos sieht man den aktuellen Zustand der Fassade meines Hauses (erst 2012 erworben, Bj. ca 1850).
Der Putz ist wohl ein sogenannter Rauhputz. Am Sockel finden sich Fliesen, welche laut Unterlagen aus ca. 1982 stammen.
Da die Fassade durch neue Fenster in anderen Formaten als bisher umgestaltet wird, ist hier und da der Putz zu erneuern bzw. auszubessern. Weiterhin haben Feuchteschäden den Putz kurz über dem Sockel reißen und hohl werden lassen.
Da ich nicht weiß, wie ich den Putz in der bisherigen Optik wiederherstellen kann, überlege ich, den schadhaften Putz auszubessern und den intakten Putz glatt überzuputzen.
Das glatt Überputzen habe ich vor ca. einem Jahr testweise durchgeführt, es hält bis heute.
Mein Baustofflieferant sagte jedoch, dass auf dem Anstrich kein Putz halten würde.
Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, diese Fassade glatt zu putzen, ohne den alten Putz zu entfernen?
Der Anstrich stammt aus ca. 1997 und ist von unbekannter Qualität.
Alternativ: wie schaffe ich es, ausgebesserte Putzstellen derart auszuführen, wie sie auf dem Foto abgebildet sind?
Randnotiz: der Fliesensockel soll entfernt und neu verputzt werden. Das Leben hält täglich neue Überraschungen bereit, ein starres Motto wäre da irgendwie unflexibel.Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Reddish78 | 20.05.13 | 48x abgerufen | Antworten (0)  | Allgemein > AllgemeinMea culpaÄh, war so nicht gedacht. Habe mal eben den Server teilweise abschossen. Nach einer kurzfristigen Schockstarre dann aber wieder alles in Schwung gebracht. Sorry!
Hartmut | Dach > WärmedämmungZwischensparrendämmung bei Schieferdach(Rheingau)Hallo liebe Forenmitglieder,
bei der Sanierung unseres Dachgeschosses stehen wir vor der Dämmung und damit einem Rätsel. Unsere "einberufenen" Handwerker (Dachdecker wie Innenausbauer) haben uns bislang keine überzeugenden Konzepte vorlegen können, so dass wir jetzt lieber auf gesunden Menschenverstand + Expertenwissen vertrauen.
Rahmenbedingungen:
- Haus von 1912
- Schieferdach nicht saniert, sondern immer nur geflickt
- Unterspannbahn uralt
- Zwischensparren ca. 10 cm tief und werden auf 20 aufgedoppelt
- Aufsparrendämmung ist keine Option
- Dachraum soll als Schlafraum genutzt werden
Mein Plan zum Aufbau der Innendämmung (bin kein Handwerker):
- Schiefer (alt)
- Unterspannbahn (alt)
- Dachlatten (alt)
- Schaffung Hinterlüftungsebene ca. 3-4 cm (geplant), um mögliche Durchnässung der Steinwolle zu verhindern
- (ggf. regensichere Holzweichfaserplatte, sinnvoll?)
- Steinwolle (160 mm) in die Zwischensparren
- Dampfsperrbahn
- Konterlattung
- Aufsparrendämmung
- Gipskarton
Meine Fragen:
- Macht eine Hinterlüftungsebene Sinn?
- Muss ich Luftzufuhr und Abluftöffnungen je Sparrenfeld extra schaffen oder ist das allein schon durch den Dachaufbau gewährleistet?
- Benutzt man besser eine Dampfsperr- oder Dampfbremsfolie?
- Wie gewährleistet man die Hinterlüftungsebene? Will da einfach schmale Dachlatten als Abstandshalter an die Zwischensparren anschrauben. Gibts da eine cleverere Lösung?
- Sollte man ggf. noch eine regensichere Holzweichfaserplatte hinter die Hinterlüftungsebene bzw. vor die Mineralwolle setzen?
- Empfohlenes oder alternatives Dämmmaterial?
Für Anregungen und Expertenrat bin ich mehr als dankbar. Wo kann man sich denn vn einem unabhängigen Experten Rat holen?
Besten Dank und viele Grüße
Moitz Haus von 1912Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Moritz | 20.05.13 | 419x abgerufen | Antworten (31)  | Fussboden / Decke > Aufbau/KonstruktionDeckenaufbau, die 101.(Kaiserstuhl)Tach zusammen,
nachdem ich jetzt bald alle Beiträge zum Thema Decken überflogen habe, aber nichts gefunden habe, das meinen Fall zu 100% betrifft, habe ich mich entschlossen, eine neue Frage zu verfassen.
Folgender Aufbau,Decke vom EG(unbeheizte Werkstatt) zum OG(Wohnzimmer)von oben nach unten:
Dielen 22mm
Balken 21x16 cm, Abstand 70cm, Länge 3,5m
Fehlboden mit Schuttfüllung
Baujahr 1900
Da ich gerne mit Polyesterharzen rumhantiere und dessen Gestank bekanntlich ziemlich penetrant ist, möchte ich die Decke der Werkstatt möglichst gasdicht bekommen, damit die Geruchsbelästigung im Wohnbereich entfällt.
Daher dachte ich daran, eine Folie an die Unterseite der Werkstattdecke zu ziehen, Wandabschluss mittels Kleber und gehobelter Latten, wie bei Dampfsperren/bremsen.
Allerdings weiss ich nicht, ob die Idee so gut ist, weil sich dann dort evtl. Feuchtigkeit absetzen kann, die durch die Folie dort bleibt und Schäden am Gebälk verursacht.
Was sagt die Fachwelt dazu, oder gibts noch andere Möglichkeiten?
Vielen Dank im voraus. | Stall zu WohnhausDiesen Beitrag können nur eingeloggte Community-Mitglieder einsehen. Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Stall-zu-Wohnhaus | 19.05.13 | 54x abgerufen | Antworten (3) | Dach > Aufbau/KonstruktionDachsanierung(52525)Einen Schönen Guten morgen euch allen.Ich brauch mal eure Meinung, zu meinem Projekt.
Also ich muss auf einem ca 1880 erbauten Bauernhaus einen neuen Dachstuhl bauen. Da es aber aus der zeit weder Pläne noch irgend welche andere Zeichnungen gibt, sind nun verschiedne Model möglich laut Statik.
1. Ringbalken und Dachstuhl drauf
2 Nagel/Fachwerkbinder
3 Herstellen wie es jetzt ist
So bei Lösung 1 bin ich und verschiedne Fachleute der Meinung kann es zum Problem komme d ich nur 3 Voll Stein Mauern habe und die 4 Mauer Fachwerk ist. Da Beton und Holz keine Verbindung eingehen also Fraglich.
Lösung 2: Kann es sein das ich ein Fundament machen muss ,( Habe ich zur zeit nicht) da die Lasten auf die mauern bis nach unten geleitet werden.
Lösung 3. zeitlich in einem rahmen von ungefähr 3 Monaten. 3 Monate ohne Dach?
Ich würde gerne eure Ratschläge hören ! nie aufgebenMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) ThorstenBlauauge | 19.05.13 | 177x abgerufen | Antworten (3)  |
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Neueste Antworten 21.05.13 14:23 - Bank im Außenbereich Auch mit feinkörnigem Beton (0-8) und e  21.05.13 13:32 - Ja, von der Form her stell ich mir das so ähnlich vor.
Hab  21.05.13 12:50 - Hallo schau doch mal hier ins Profil vom Gerd Meurer ,Alle B 
Aus der Fachwerkbörse
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