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Damals, vor zwei Jahren:
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Immobilienkauf > AllgemeinBeteiligung - wer macht mit alte Wassermühle(Thüringen)Kurzfristig ist mein Partnerin aus einem gemeinsam geplanten Projekt ausgestiegen - ich suche Ersatz - ca. 250 m² (incl. Dachausbau) über 2 Stockwerke - eine intakte Mühleneinrichtung - Scheune - Nebengebäude - mit Wasserecht
3,5ha Weide - über die weiteren Details muss man sich unterhalten Altes bewahrenMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) maietta | 10.05.12 | 1479x abgerufen | Antworten (9)  | Fussboden / Decke > Dielen / ParkettWelche Dielen(Ostsachsen)Hallo,
wir sind gerade am Dachausbau unseres Hauses. Wir haben den alten Fussboden rausgemacht und die Holzbalkendecke verstärken lassen. Dazwischen den Blindboden wieder rein und mit Quarzsand verstärkt. Darauf sollen nun Holzdielen. Da wir nicht sehr viel Spielraum mit der Zimmerhöhe haben und 28mm Massivholzdielen verlegen wollten, haben wir zunächst eine 18mm OSB-Platte als (Arbeits-)Grundlage verlegt. Bei der Suche nach Holzdielen im Fachhandel ist uns nun jedoch bewusst gewordn, dass es die 28mm Holzdielen standardmäsig anscheinend nur mit Fichte gibt. Wir hätten jedoch lieber Eichendielen verlegt, die es mit Standardmaßen bis 20mm zu geben scheint. Nun meine Frage: Besitzen die 20mm Eichendielen die gleichen Eigenschaften wie die 28mm Fichtendielen (Eiche ist ja deutlich härter), so dass wir diese bedenkenlos auf die 18mm OSB-Platte verlegen können? Die Abstände der Balken von Mitte zu Mitte getragen zwischen 60 und (vereinzelt) 90cm - die Balken wurden jedoch zu beiden Seiten verstärkt, wodurch auch der Zwischenraum kleiner geworden ist.
Vielen Dank
Ronny | Dach > AllgemeinOSB Verkleidung bei Rockfol intello...(Selfkant)Guten Abend zusammen,
bevor ich nun endgültig die Bestellung für das gesammte Material aufgebe, eine Frage zur Verkleidung des Dachausbaues.
Aktuell ist der Dachaufbau wie folgt geplant worden (von außen nach innen):
- Rheinland Ziegel
- alte brüchige USD (wird ausgebaut)
- Traglattung
- 4 cm Hinterlüftung
- 200 mm Klemmrock 035
- Rockfol intello
- Traglattung (24x48)
- 12,5 mm GK Platten
- Farbanstrich
Meine Frage; ...kann ich anstatt der 12,5 mm GK Platten und Farbanstrich auch alternativ 12 mm OSB/3 oder 12 mm ESB P5 (mit Schattenfuge zur Gibelwand, so sollte die Traglattung durch die Raumluft "hinterlüftet" werden, um die Funktion der Dampfbremse aufrecht zu erhalten (Das ist mein Gedankengang, muss ich zugeben)) nehmen?
Der Architekt meint Nein, da sonst die Dampfbremse für da wäre wo es dunkel sei und nur GK Platten funktionieren.
Viele Grüße... Thomas Man lernt ständig dazu...Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Nixwiss | 10.02.12 | 4693x abgerufen | Antworten (2)  | Dach > WärmedämmungDachausbau bzw. Dämmung bei Prefa Bedachung(Thüringen, Rennsteig)Hallo an Alle Hausbesitzer,
wir haben ein Haus aus dem Jahre 1704 was so über die Jahre
langsam saniert wurde und noch wird.
Jetzt ist der Dachstuhl dran da er als Wohnbereich genutzt werden soll.
Das Dach wurde 1997 neu eingedeckt mit Prefa (Leichtmetall) Platten.
Dachaufbau wie folgt. Prefa, Dachpappe, Holzverschalung, Sparren.
Wir möchten gerne die Zwischen und Untersparrendämmung hier anwenden.
Worauf ist hier zu achten?
Sollen wir eine Hinterlüftung einbauen?
Wenn man so auf dem Dachboden steht merkt man jeden Luftzug.
Jetzt ist auch die Frage wegen dem Taupunkt wenn wir eine Hinterlüftung einbauen kommt der doch somit weiter ins innere.
Oder können wir darauf verzichten und dierekt den Klemmfilz auf die Holzverschalung aufbauen.
Hier gehen die Meinungen sehr auseinander.
Wir sind für jeden Tip dankbar.
Vielen Dank.
MfG
André DämmungMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) La.-Bo. | 05.02.12 | 1604x abgerufen | Antworten (1)  | Dach > WärmedämmungEinfacher Dachausbau(Rheinland)Hallo zusammen,
gestern hatte ich erstmals Gelegenheit, das ausgebaute Dach unseres Sanierungsobjektes näher in Augenschein zu nehmen:
Entgegen meiner Annahme wurde beim Ausbau in den 70er/frühen 80er-Jahren gar nicht gedämmt, sondern unter den Sparren nur eine Schicht aus ca. 25mm dicken Spanplatten (?) angebracht, worauf Deckenpaneele aus Nadelholz genagelt wurden. Der Ausbau geht nicht bis in den Giebel, es gibt einen ca. 1m hohen Spitzboden, der durch eine Luke begehbar ist. Unter den Dachziegeln gibt es keine Unterspannbahn, d.h. bei entsprechendem Wetter dringt Wasser zwischen den Dachziegeln durch. Da aber anderseits eine gute Durchlüftung gegeben ist, konnte bisher immer alles wieder abtrocknen, ohne dass es größere Schäden gab.
Die Platten unter den Sparren sind zwar nicht mehr 100% plan, aber auch nicht wirklich aufgequollen oder gewölbt.
In den ausgebauten Räumen unter dem Dach, die früher mal regelmäßig als Kinder-, jetzt nur noch gelegentlich als Gäste- bzw. Arbeitszimmer, genutzt wurden, sind keine feuchten Stellen oder gar Schimmel zu beobachten, zur Beheizung gab es bisher nur alte Holzöfen, die jedoch nur bei richtig kaltem Wetter angeworfen wurden, da es lt. Auskunft der jetzigen Bewohner meist warm genug in diesen Räumen war, auch im Sommer war es von der Hitze her erträglich. Natürlich muss man solche Aussagen relativieren, ich gehe aber schon davon aus, dass es sich tendenziell so verhält. Hier am Niederrhein ist es klimatisch sehr mild, wie man auch an der Vegetation sehen kann.
Da wir auch nur eine ähnlich extensive Nutzung vorhaben, aber den alten Ausbaukram wegen Verdacht auf Formaldehyd in den Spanplatten und giftigen Holzschutzmitteln auf den Paneelen (Xyladecor/Xylamon?) auf jeden Fall entfernen wollen, frage ich mich, wie ein neuer Ausbau aussehen könnte.
Da die Abtrocknung evtl. eingedrungenen Regenwassers dank guter Belüftung bisher funktionierte, wollte ich weiterhin auf eine Unterspannbahn verzichten und den Raum zwischen den Sparren frei lassen.
Unter den Sparren eine Schicht Gutex Multitherm 6cm oder vergleichbares Material (lt. Datenblatt u.a. als vollflächige Untersparrendämmung zugelassen, hydrophob, diffusionsoffen, winddichtend … ).
Ob wir darunter wieder mit Holz verkleiden oder aber eine glatte Oberfläche mit Lehmbauplatten bzw. verputzten Sauerkrautplatten wählen, ist noch offen, wäre alles möglich? oder wird noch eine dampfsperrende OSB-Zwischenschicht dringend angeraten? Wenn ja, warum? Bisher hat die tendenziell diffusionsoffene Einfachstkonstruktion ja auch schadenfrei funktioniert.
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit so einer Art Ausbau, oder gilt heutzutage nur noch ganz oder gar nicht (offenes Kaltdach oder Volles EnEV-Programm?)
Danke fürs Feedback
Grüße
Christian Das Neue ist selten das Gute, weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Christian Bisping | 29.01.12 | 1489x abgerufen | Antworten (4)  | Allgemein > FeuchtigkeitDämmung Kellerdecke(MOL)Ich habe jetzt schon geraume Zeit versucht eine Antwort zu meiner Frage zu finden, muss jetzt doch dieses Thema nochmals strapazieren, da ich nicht wirklich gefunden habe, was ich suchte.
Beabsichtigt ist eine Kellerdeckendämmung von unten. Es handelt sich um eine Holzbalkendecke mit Sandschüttung zwischen den Balken. Die alte Dielung im EG wurde wieder aufgearbeitet und geölt und sieht somit sehr schön aus. Leider zieht es einerseits aus dem kalten Keller durch die unvermeidlichen Ritzen, außerdem rieselt die Sandfüllung langsam aber regelmäßig durch die grobe Bretterschalung zwischen den Balken in den Keller
Mein Plan wäre zunächst einen Rieselschutz unterhalb der Holzbalken anzubringen. Aus dem Dachausbau hätte ich noch die Dampfbremse von Proklima übrig, diese würde ich nur überlappen und nicht verkleben. Könnte es trotzdem zu Problemen mit der Feuchtigkeit aus der wärmeren oberen Etage kommen?
Als Dämmung habe ich (ebenfalls aus der Dachdämmung) noch ca. 5cm starke Hanfmatten übrig. Ist gegen ihren Einsatz in dem Bereich etwas einzuwänden?
Verkleiden würde ich die Decke dann mit Gipskartonplatten.
Einen der Kellerräume möchte ich übrigens als Waschküche nutzen, somit entsteht hier auch ein gewisser Anteil an Feuchtigkeit.
Ich bin schon gespannt auf Eure Hinweise. gut gebaut ist halb gewonnen!Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Karsten Ilm | 13.01.12 | 2027x abgerufen | Antworten (3)  | Allgemein > AllgemeinDämmung Fassade Giebel mit Schiefer(Ostwestfalen)Hallo , hab da mal eine Frage zum meinem Dachausbau.
Ich habe mein Dach ausgebaut. und habe eine Giebelwand mit Schieferit von Braas. Oberhalb ist noch ein Boden nicht begehbar.
Laut Uwert Rechner bekomme Ich Feuchtigkeitseintrag bei folgenden Aufbau . Von innen Gipskarton , Dampfbremse, Mineralwolle 140 Wlg 32 , Holzplanken 20mm , Dachbahn , Schiefer. Das Problem scheint an der Dachbahn zu liegen.zumindest wird in dem Bereich Holz und Dachbahn eine geringe Menge Feuchtigkeit erwartet. Die Wand Konstruktion ist nach oben hin zum restlichen Dachboden offen . kann die Feuchtigkeit innerhalb der Mineralwolle nach oben hin abtransportiert werden?Oder Doch durch die Dachbahn die ja immerhin durch die Festgenagelten Platten Außen durchlöchert ist . Alt aber GutMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Dirk | 11.01.12 | 1554x abgerufen | Antworten (10)  | Dach > WärmedämmungDachausbau(Hessen)Schönen guten Tag,
nachdem ich schon lange interessierter Mitleser bin, habe ich mich entschlossen, selbst mal eine Frage zu stellen, auf die ich bisher eher kontroverse Antworten gefunden habe.
Wir haben vor 2 Jahren ein kleines Häuschen aus den 60ern erstanden und wollen nun wegen Platzmangel unseren Spitzboden ausbauen. Eine neue Dacheindeckung mit Dämmung von außen ist momentan finanziell nicht drin und laut Aussage von 2 Dachdeckern, die sich unseren Dachstuhl und die Ziegeln angeschaut haben auch baulich nicht nötig.(Unser Vorbesitzer hat das Dach vor 8 Jahren neu abstrahlen und versiegeln lassen.)
Bisher schaut man vom Dachboden auf die planken Ziegeln.
Das Dach ist sehr steil und bisher haben wir noch nie Probleme mit Starkregen oder Schnee auf dem Dachboden gehabt - war bisher völlig trocken.
Daher jetzt unser Vorhaben von außen nach innen:
1. Ziegeln
2. ca. 2-3 cm Hinterlüftung (läßt die Sparrendicke zu)
3. Zwischensparrendämmung 14cm Mineralwolle 035
4. Dampfsperre (natürlich so exakt wie möglich verlegt und mit anderen Bauteilen verklebt)
5. Konterlattung mit Untersparrendämmung 4cm Mineralwolle040
6. Rigips und Putz oder Tapete
Wir wissen, dass das nur eine unbefriedigte Art der Dämmung ist, aber wie gesagt, von außen und mit ordungsgemäßer Unterspannfolie z.Z. nicht möglich.
Jetzt meine brennenden Fragen dazu:
1) Wir haben uns erklären lassen, dass man die Untersparrendämmung raumseits der Dampsperre verlegen sollte, damit man mit Elektrik, Steckdosen usw. die Dampsperre nicht verletzt - ist das so korrekt, oder durchfeuchten wir dann die Untersparrendämmung , oder besteht die Gefahr bei 4 cm hinter Rigips eh nicht so gravierend, und lüftet man das nicht wieder raus??
2) kommt die Untersparrendämmung direkt auf die Dampfbremse, oder sollte man dort lieber nur 3 cm verwenden um etwas Luft zu lassen?
3) Was kann denn schlimmstens Falls bei der Art von Aufbau passieren, wenn man den Raum nur als Büro und eher selten als Gästezimmer nutzen möchte (kein Bad!)? Mein Vater, (selbst Zimmermann und einige ausgebaute Dächer)sagt, früher hätte man immer so gedämmt und sogar noch auf die Dampfbremse verzichtet. Unser 2. Stockwerk, also unter dem Spitboden ist ja ebenfalls schräg und dort wurde ja auch nur mit diesen Lehm/Strohgemisch und etwas Dämmwolle gearbeitet ohne Dampfbremse. Wir aber wollten auf die Dampfbremse nicht verzichten, was ist nun richtig??
Ich hoffe, das Ganze ist nich zu diffus, ich mußte mir meine Gedanken einfach mal von der Seele schreiben...
Vielen Dank schon mal im vorraus zu hoffentlich vielen Gedankenanstössen und Informationen
R. Schmerb | Dach > Aufbau/KonstruktionVorbeugender Holzschutz bei Dachausbau bei Kellerschwammbefall im Haus(MVP)Hallo zusammen,
ich habe ein altes Ziegelhaus von 1895 erworben und im EG einen nachgewiesenen Kellerschwamm Befall. Das Haus hat ein flaches Satteldach mit Dachpappe. Da ich nun den Dachstuhl dämmen möchte, möchte ich gerne vorbeugend das Holz schützen um einen Neubefall mit Kellerschwamm zu verhindern.
Da Undichtigkeiten im Lebenszyklus eine Immobilie am Dach nie ganz auszuschließen sind und durch die dann eingebrachte Ausdämmung der Sparren eine Sichtkontrolle nicht mehr möglich ist, würde ich mich deutlich besser fühlen, wenn es hier sinnvolle Maßnahmen gäbe.
Vielen Dank für alle Tipps.
NKundt | Dach > WärmedämmungAltbau Dachausbau und Dämmung ohne Dampfsperre(Bergisch Gladbach)Hallo zusammen,
wir möchten unseren Dachboden gerne dämmen und ausbauen.
Unter den Ziegeln befindet sich eine "Fliesbahn".
Geplant ist zwischen den Sparren Dämmwolle einzubringen, hierauf eine Querlattung mit Dachlatten anzubringen und dann mit Gipskarton zu verkleiden. Nun ist die Frage ob eine Dampfsperre unbedingt notwendig ist, da es sehr schwierig sein wird diese auch wirklich dicht zu bekommen. In den Dachziegeln befinden sich diverve "Lüftungsziegel" (pro Meter ca. 1).
Freuen uns auf Eure Beiträge / Anregungen. es war einmal ein altes Kesselhaus ...Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Zähl | 28.12.11 | 2878x abgerufen | Antworten (5)  |
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Neueste Antworten Holzbalkendecke22.05.12 16:01 - noch eine Alternative?!? Hab mir jetzt noch einmal Gedanken 
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