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Fenster/Türen > Fenster / Türen

Eisblumen, aber nicht an allen Fenstern - nur im 1. OG(Am Rand der Ostalb)

Hallo,
vielleicht können Sie mir erklären warum das so ist und was ich dagegen tun kann :-)
Unser Haus ist aus den Jahr 1928 und hat bis auf wenige Ausnahmen noch die Originalfenster (Aussenfenster+s.g. Winterfenster innen), die ich eigentlich auch belassen möchte.
Alle alten Fenster sind nachträglich mit Gummidichtungen (diese Klebedichtungen von Tesa) versehen worden, die mehr oder weniger abdichten.
Nur im 1. Stock sind unsere Fenster (Aussenfenster Innenseite)im Herbst und Winter ständig beschlagen und bei den derzeitigen Temperaturen natürlich stark vereist. Ich habe wirklich schon alles versucht: lüften, wegwischen, Regulierung der Raumtemperatur - alles ohne Erfolg.
Besonders irritiert mich, dass in Erdgeschoss (gleiche Fenster, ähnlich unprofessionell angedichtet) kein Problem besteht.
Was kann ich tun, um im 1.OG wieder freie Sicht zu bekommen, ohne die Fenster austauschen zu müssen?
Freue mich sehr über zahlreiche Antworten und sage schon Mal im Voraus herzlichen Dank
Suhia
suhia | 11.02.12 | 131x abgerufen | Antworten (3)
Denkmalschutz > Fenster / Türen

Brandschutzfenster

Hallo,
ich muß wahrscheinlich an eine Wand meines Hauses im ZUge der Restaurierung zum Austauschen der häßlichen Glasbausteine ein Brandschutzfenster F90 einbauen lassen. Hat jemand eine gute Adresse, wo man solche Fenster, die ansehlich sind bekommt. Das Haus ist nämlich knapp 330 Jahre alt und steht unter denkmalschutz.
Anbieter Nähe Wiesbaden wären für mich interessant!
Vielen Dank
Hilde | 11.02.12 | 98x abgerufen | Antworten (1)
Allgemein > Farben/Putz-, Malerarbeiten

Erfahrungen gesucht...Kalkputz mit Holzweichfaser und Wandheizung

Hallo Leute,

wer von Euch hat denn eine Wandheizung in Kalkputz ausgeführt...vielleicht in Verbindung mit Weichholzfaserdämmung...?
...ob es wirklich dauernd hält, seht ihr wenn die Hütt' zerfällt
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
joerjen | 11.02.12 | 278x abgerufen | Antworten (2)
Haus > Bestandsschutz

vorgemauert, was nun?(Bergisches Land)

Hallo zusammen,
ich habe vor kurzem ein altes Haus gekauft, das sich im Nachhinein als verstecktes Fachwerkhaus herausgestellt hat. Außen verputzt, innen verputzt und außen sogar eine neue Mauer. Die Mauer besteht wahrscheinlich aus Kalksandstein und ist mit dem eigentlichen Haus mit Mörtel verbunden. Ich habe angefangen die inneren Wände vom Putz zu befreien und einige morsche, teilweise im Grunde nicht mehr vorhandene Balken entdeckt. Dem Zimmermann schockt dies nicht sehr, da er meint, dass die neue Mauer einen Teil der Statik übernimmt - fragt sich nur "wie viel?". Ich kann nicht alles abreißen, möchte aber altes auch in Zukunft erhalten. Meine Frage: Haben die Balken eine Chance, wenn ich in Zukunft die Außenwand zusätzlich dämmen werde, bei den Innenwänden die meisen Balken frei liegen lasse und hauptsächlich mit Lehmputz die Gefachzwischenräume ausfülle?

Vielen Dank im Voraus!
Dirk GIela | 11.02.12 | 166x abgerufen | Antworten (3)
Massivholzdielen, Leinöl oder Hartöl?Fussboden / Decke > Dielen / Parkett

Massivholzdielen, Leinöl oder Hartöl?

Ich kämpfe gerade mit der Frage, welches Öl für unseren zukünftigen Eichen-Dielenboden. Direkt ab Hersteller könnte ich die Dielen direkt fertig geschliffen und mit/ohne Leinöl (gekocht, harzfrei) erhalten. Die Behandlung mit Öl würde per m² gerade einmal 5 Euro/m² extra kosten. Bei uns handelt es sich um nahezu 130m² Dielenboden, einschließlich Bäder. Davon 60m² im EG, wo auch schon mal mit Schuhen gelaufen wird.

Ich habe mich nun schon durchs Forum gelesen, allerdings nicht wirklich gute Informationen zum Thema Leinöl oder Hartöl oder welches Öl auch immer gefunden. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist ein mit Hartöl behandelter Boden deutlich strapazierfähiger und erhält deutlich mehr den ursprünglichen Holzcharakter und Farbe. Korrekt? Der Aufwand wäre allerdings gegenüber fertig geölt deutlich höher und kostenintensiver.

Leinöl scheint dagegen leicht ins Gelbe abzudriften, ich habe ein Muster unserer Dielen herumliegen (siehe Bild). Die Eindringtiefe des Öls beim Muster liegt bei etwa 1-1,5cm, wenn ich dies anhand der Schnittkannten korrekt deute. Was mir aufgefallen ist, ich habe gestern eine Tasse Kaffee auf dem Muster abgestellt und kann sehr deutlich die Ränder erkennen, dort ist der Boden heller geworden. Wenn dies die Pflegeintensität darstellt, ist diese wohl sehr hoch! Daher habe ich leichte Angst, nach kurzer Zeit Laufspuren und ähnliches zu bekommen. Keine Ahnung ob dies bei Hartöl ähnlich ist!

Angenommen, ich lasse die Dielen mit Leinöl behandelt liefern, kann man später den Boden ggf. noch mit Hartöl nachbehandeln oder ist man dann auf Leinöl eingeschossen, wenn man feststellt, das dieser doch zu pflegintensiv ist? Ich vermute einmal, das der gelbliche Stich wohl nicht mehr weg zu bekommen ist, egal was man später noch an Bodenbehandlung durchführt?

Ich bin mir ehrlich gesagt gerade nicht so richtig schlüssig, was die bessere Wahl darstellt. Fertig geölt hat auch einen immensen Zeitvorteil. Welches Hartöl wäre dann direkt die nächste Frage.
Schön fertigmachen
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Dreifensterhaus | 11.02.12 | 206x abgerufen | Antworten (3)
Dach > Allgemein

OSB Verkleidung bei Rockfol intello...(Selfkant)

Guten Abend zusammen,

bevor ich nun endgültig die Bestellung für das gesammte Material aufgebe, eine Frage zur Verkleidung des Dachausbaues.

Aktuell ist der Dachaufbau wie folgt geplant worden (von außen nach innen):

- Rheinland Ziegel
- alte brüchige USD (wird ausgebaut)
- Traglattung
- 4 cm Hinterlüftung
- 200 mm Klemmrock 035
- Rockfol intello
- Traglattung (24x48)
- 12,5 mm GK Platten
- Farbanstrich

Meine Frage; ...kann ich anstatt der 12,5 mm GK Platten und Farbanstrich auch alternativ 12 mm OSB/3 oder 12 mm ESB P5 (mit Schattenfuge zur Gibelwand, so sollte die Traglattung durch die Raumluft "hinterlüftet" werden, um die Funktion der Dampfbremse aufrecht zu erhalten (Das ist mein Gedankengang, muss ich zugeben)) nehmen?

Der Architekt meint Nein, da sonst die Dampfbremse für da wäre wo es dunkel sei und nur GK Platten funktionieren.


Viele Grüße... Thomas
Man lernt ständig dazu...
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Nixwiss | 10.02.12 | 228x abgerufen | Antworten (1)
Allgemein > Lehmbau

Fachwerkhaus für ein Laie????

Hallo!
Brauchen dringend Hilfe, da wir ein günstiges Fachwerkhaus kaufen wollen(also ein Fachmann zur Hilfe zu beziehen lohnt sich nicht)Fenster, Dacheindeckung, Haustür sind neu.
Die Wände sind teilweise aus Lehmgeflecht.
Was muss ich beachten bzw. was kann ich selb erkennen?
DANKE
schaffe ich es auch???
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
nata | 10.02.12 | 455x abgerufen | Antworten (23)
Dach > Feuchtigkeit

Oberste Geschoßdecke mit Steinwolle dämmen - Folie nötig oder nicht?(Teltow-Fläming)

Im Sommer habe ich ein Haus BJ 1875, zuletzt umgebaut ca. 1978 gekauft. Das Dach wird nicht ausgebaut. Es ist mit Betonpfannen gedeckt und recht gut belüftet.
Nun will ich die oberste Geschoßdecke mit 16cm Steinwolle dämmen.
Nur im mittleren Teil des Dachbodens wird ein Laufweg von ca, 2m Breite aus Rauhspund verlegt.

Die oberste Geschoßdecke ist folgendermaßen aufgebaut (von unten nach oben)

1. frisch gespachtelte Decke mit eingearbeitetem Glasvlies
2. Schilfmatten
3. Holzbalken
4. Bohlen
5. Lehmschüttung

Ich würde gern auf die Dampfsperre verzichten, da ich befürchte, dass dann aufsteigende Feuchtigkeit in der Decke aus Holz und Lehm verbleibt. Sind die gespachtelten Decken (Gipsspachtel) winddicht, so dass keine Feuchtigkeit aufsteigen kann?
Sollte über dem Flur (Decke wurde dort nicht neu gespachtelt und ist sicherlich nicht winddicht) eine Dampfsperre auf der Lehmschüttung liegen?
Uwe Goetz | 10.02.12 | 232x abgerufen | Antworten (4)
Dach > Feuchtigkeit

Oberste Geschoßdecke mit Steinwolle dämmen - Folie nötig oder nicht?(Teltow-Fläming)

Im Sommer habe ich ein Haus BJ 1875, zuletzt umgebaut ca. 1978 gekauft. Nun will ich die oberste Geschoßdecke zum Kaltdach hin dämmen. Das Dach wird nicht ausgebaut. Es ist mit Betonpfannen gedeckt und recht gut belüftet.
Nun will ich die oberste Geschoßdecke mit 16cm Steinwolle dämmen.
Nur im mittleren Teil des Dachbodens wird ein Laufweg von ca, 2m Breite aus Rauhspund verlegt.

Die oberste Geschoßdecke ist folgendermaßen aufgebaut (von unten nach oben)

1. frisch gespachtelte Decke mit eingearbeitetem Glasvlies
2. Schilfmatten
3. Holzbalken
4. Bohlen
5. Lehmschüttung

Ich würde gern auf die Dampfsperre verzichten, da ich befürchte, dass dann aufsteigende Feuchtigkeit in der Decke aus Holz und Lehm verbleibt. Sind die gespachtelten Decken (Gipsspachtel) winddicht, so dass keine Feuchtigkeit aufsteigen kann?
Sollte über dem Flur (Decke wurde dort nicht neu gespachtelt und ist sicherlich nicht winddicht) eine Dampfsperre auf der Lehmschüttung liegen?
Uwe Goetz | 10.02.12 | 84x abgerufen | Antworten (0)
Allgemein > Allgemein

Mal was anderes

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Heute 3- Sat 22:30

Spur der Steine

“Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.” Oscar Wilde
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
BAUST Bau& Sanierung Struve | Oliver Struve | 10.02.12 | 222x abgerufen | Antworten (6)
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Eisblumen, aber nicht an allen Fenstern - nur im 1. OG
11.02.12 20:33 - Bitte nicht ernst nehmen! Warten bis es wärmer wird. Das Bes
Fachwerkhaus für ein Laie????
11.02.12 17:20 - haben es heut angeschaut. ja es ist in B.W. :) in einem Zim
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