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Aktuelle Kommentare

Hallo Zusammen,

ich besitze ein Fertighaus und möchte es sanieren lassen. Hat jemand Erfahrungen mit amnos? Oder einem anderen Anbieter? Freue mich über jeden Hinweis.
Danke! » alles lesen

Bodenplatte abdichten/ Unterkonstruktion Dielenboden

Hallo.
wir sanieren unser Haus. Im nichtunterkellerten Bereich haben wir Fliesen und Estrich im EG entfernt (der Estrich war sehr unstabil) und haben jetzt die freigelegte Bodenplatte, darauf befand sich keine Abdichtung. Das Aufbau unter der Bodenplatte ist unbekannt. Die Bodenplatte ist trocken.
Wir möchten nun eine Abdichtung aufbringen und eine Holzunterkonstruktion mit Perlite-Schüttung im Zwischenraum, darauf den die Holzdielen. Die Aufbauhöhe ist sehr gering, einschließlich Diele nur 50 -60mm möglich. Ich würde eine diffusionsoffene Abdichtung nehmen. Ich möchte keine Bitumenschweißbahn, da unser Aufbau nicht dicht durch einen Estrich ist und ich möglich Gerüche / Ausdünstungen befürchte. Ich bin auf der Suche nach einer diffusionsoffenen Abdichtungsfolie, die man auf die Bodenplatte auslegen kann und darauf die Unterkonstruktion für den Dielenbelag. Weiß jemand ein passendes Produkt? Ist der Aufbau denn so sinnig? » alles lesen

Neuaufbau Holzbalkendecke (und ein Loch)

liebe forumsleser

wir wollen in einem Raum den Fussboden neu aufzubauen. Die von den in diesem Themenbereich sehr aktiven Schreibern verbreiteten Ideen widersprechen sich jedoch in gewissen Punkten, weshalb ich mir erlaube, dieses schon in vielen Beiträgen angesprochene Thema doch nochmals aufzugreifen.

Der Raum ist im 2. OG eines Backsteinhauses aus dem Jahre 1900. Der Fussboden besteht aus einer Holzbalkenkonstruktion (Balken 14x18cm, Zwischenraum 55cm, Spannweite 5m) Balken und Wände trocken. Es besteht ein Blindboden aus Fichtenholz.

Im Hinteren Teil des Raumes fand sich eine Hohlraum-Schüttung aus Giessereischlacke sowie auf die Balken genagelte Dielen. Im vorderen Teil fand sich ein im Jahre 1942 erstellter "Verguss" aus einer zementgebundenen Mischung aus ca. 3-6mm grossen Baustellen-Abfall-Teilen, welcher die Balkenfelder auffüllt und 2-8cm (je nach Gefälle/Durchbiegung) über die Balkenhöhe hinaus als Ausgleichsmasse unbewehrt flächig eingebracht wurde, darüber Fliessen. Auch wenn man sich wundert, die Konstruktion hat sich nun 75 Jahre rissfrei gehalten! (und muss nun trotzdem weichen...)

Der Blindboden ist in einem schlechten Zustand und wird ersetzt. Nun folgende Fragen:

- Die Lastverteilung: Es gibt die Idee der Lastübertragung vom Boden auf die Balken mit nivellierenden Lagerhölzern und darunter Kokosmatten zur Verminderung der Schallübertragung. Es gibt aber auch Verfechter der These, dass auf den Blindboden eine tragfähige Schicht aus Holzfaserplatten kommen soll, wo Traglatten eingearbeitet werden, welche den Boden tragen sollen. Dieser würde dann sozusagen über den Balken "schweben". Gibt es hierzu Meinungen?

- Sollten wir zur Variante der Lagerhölzer greifen: macht es Sinn, die Lagerhölzer nicht mit dem Balken zu verschrauben sondern lediglich mit den darüberliegenden OSB-Platten?

- Und dann noch für die Ingenieure unter Euch: durch oben erwähnte Balken muss (leider) ein 50mm messendes Abflussrohr (mit etwas Isoschicht) geführt werden, wahlweise 45° oder 90° zum Balken. Also ein 60mm Loch. Ich hätte mir vorgestellt, den Balken beidseitig mit einem ca. 150cm langen und 18cm breiten Bohlenbrett zu verstärken. Wer kennt eine Formel, um die nötige Dicke zu berechnen?

beste Grüsse
Dani » alles lesen

ElektroVerteilung an 11,5 er tragenden Wänden

Liebe Gemeinde,

folgendes Problem. Unser Haus aus den 1930ern besteht ausschließlich aus 11,5 er Wänden, auf denen eine Stahlstein/ Hohlsteindecke aufliegt.

Nun planen wir die neue Elektro Verteilung. Die Leitungen werden überwiegen über den Boden verlegt. Die Kabel an den Wänden werden wir direkt aufs Mauerwerk legen und mit einem zweilagigen Kalkputz überdecken (11,5 er tragende Wände dürfen nicht geschlitzt werden)/ in kritischen Bereichen evtl Stegleitungen. Für Steckdosen/Schalter werden wir wohl oder übel bohren müssen. Gibt es Möglichkeiten dies zu umgehen oder besonders flache Steckdosen, um die Wände nur geringfügig anzugehen? Aufputzsteckdosen gibt es die schönen (Manufactum/ Replicata etc.) nur zu unzumutbaren Preisen. Irgendwelche Ideen? Hersteller mit absehbaren Aufputzsteckdosen, flache Steckdosen zur UP Montage?

Stehen grad etwas auf dem Schlauch. » alles lesen

Glasfaserreste auf Wand, schädlich?

Liebe Community,
Ich habe mich neu hier angemeldet, da ich Rat suche.
in einem Raum, den ich für ca. 1 Jahr als Werkstatt nutzen möchte, befindet sich eine Wand von ca. 20 qm auf der über die ganze Fläche Reste von faserigem Gewebe hängen. (siehe Bilder) Für mich sieht das aus wie eine alte Glasfasertapete, welche runtergerissen wurde und Rückstände im Leim klebengeblieben sind. Meine Frage wäre nun, wenn diese Fasern nun mehr oder weniger ungebunden auf der gesamten Fläche "hängen", kann ich getrost in dem Raum ohne Staubmaske arbeiten? Da die Fasern reinweiß sind wird man wohl auch Asbest ausschließen können oder? Sie brennen nicht, aber verglühen und fallen zusammen, hält mein ein Feuerzeug dran...
Meine Idee wäre jetzt einfach mal mit einer Wandfarbe drüberzugehen um die Fasern erstmal zu binden... ... » alles lesen

Dauerfeuchte Kellerwände

Hallo Gemeinde
Ich beschreibe mal kurz:
Haus Bj. 1905, leichte Hanglage zu Haus hin, Lehmboden
Keller Stampfbeton darüber Ziegel, steht im Erdreich, preussische Kappendecke ... » alles lesen

Holzweichfaser mit oder ohne Dampfbremse

Freundliches Hallo an alle Wissenden

Seit ich mich mit der Sanierung eines älteren Gebäudes befasse, führen mich bauphysikalische und bautechnische Fragen häufig zu Euch. Oft hat intensives Lesen gereicht. Nun brauchts aber eine konkrete Diskussion weil ich zwischen Statiker, Dachdecker und Energieberater etwas zerrieben werde.

Haus hat ein Satteldach (DN=57°) mit Mittelpfette und zwei zukünftig für Wohnzwecke genutzten Dachebenen (1.OG + Spitzboden) auf der einen Seite mit Gaube, auf der anderen Seite ein Zwerchdach. Im Zuge der Dachsanierung sollen die alten 10/12er Sparren mit seitlich angebrachten 4/24er Hölzern verstärkt und der erhöhte Zwischenraum voll mit Gutex Thermoflex oder Holzfasereinblasdämmung gedämmt werden. Auf den Sparren ist eine 80mm Gutex Ultratherm vorgesehen.

Perfekt wäre der Einbau einer Dampfbremse über den alten Sparren zu realisieren. Die Dampfbremse könnte über die Sparren und die Mittel- und Firstpfette, einmal komplett über den ganzen Dachstuhl "ausgelegt" werden, ohne das komplizierte Verklebungsarien an den Mittel- First und Fußpfetten erforderlich wären. Fast so wie bei einem Neubau. Einzig, es stören die seitlich an die Sparren anzulaschenden Sparrenverstärkungen. Die Dampfsperren wie beschrieben zu verlegen und dann die Bohlen seitlich anzulaschen kann man einem Dachdecker aber kaum zumuten.

Sparrenverstärkung auf den alten Sparren, wäre eine mögliche Alternative. Dann würd's auch mit der Dampfsperre problemloser klappen und Sie wär schön in der reichlich bemessenen (Tiefe 12cm) innersten Dämmschichtebene "geschützt" vor verirrten Trockenbauschrauben, Steckdosen und was sonst noch so im Innenbereich passiert.

Das Einbringen der Einblasdämmung in beide "Dämmlagen" gleichzeitig, würde das halbwegs sicher funktionieren? Oder läuft man Gefahr die Dampfbremse bei der Aktion zu zerschießen ohne es überhaupt zu bemerken?

Bremsende Grüße aus Berlin,
Roter Biber » alles lesen

Sandstein im Innenbereich versiegeln - womit?

Hallo,
wir haben in einem Raum unseres Hauses eine in die Wand eingelassene naturbelassene Sandsteinplatte (so ca. 80 x 80 cm), die von den Vorbesitzern quasi als Dekoration angebracht wurde. Sieht eigentlich sehr schön aus, nur ist das Ding aufgrund der unregelmäßigen "hügeligen" Oberfläche (Rillen, kleine Abplatzer, usw.)halt ein ziemlicher Staubfänger und lässt sich schlecht reinigen. Deswegen würden wir die Platte gern irgendwie beschichten, idealerweise mit einem klaren Lack o. ä., so dass sie wasserdicht wird und sich hinterher leichter mit einem feuchten Lappen abwischen lässt. Außerdem würde das evtl. verhindern, dass beim Putzen kleine Stückchen herunterbröseln, was momentan oft der Fall ist. In Foren wird oft von einer Beschichtung abgeraten - gilt das nur für den Außenbereich, oder auch für den Innenbereich? Was für Mittel könnt ihr empfehlen? » alles lesen