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Dach > Allgemein

OSB Verkleidung bei Rockfol intello...(Selfkant)

Guten Abend zusammen,

bevor ich nun endgültig die Bestellung für das gesammte Material aufgebe, eine Frage zur Verkleidung des Dachausbaues.

Aktuell ist der Dachaufbau wie folgt geplant worden (von außen nach innen):

- Rheinland Ziegel
- alte brüchige USD (wird ausgebaut)
- Traglattung
- 4 cm Hinterlüftung
- 200 mm Klemmrock 035
- Rockfol intello
- Traglattung (24x48)
- 12,5 mm GK Platten
- Farbanstrich

Meine Frage; ...kann ich anstatt der 12,5 mm GK Platten und Farbanstrich auch alternativ 12 mm OSB/3 oder 12 mm ESB P5 (mit Schattenfuge zur Gibelwand, so sollte die Traglattung durch die Raumluft "hinterlüftet" werden, um die Funktion der Dampfbremse aufrecht zu erhalten (Das ist mein Gedankengang, muss ich zugeben)) nehmen?

Der Architekt meint Nein, da sonst die Dampfbremse für da wäre wo es dunkel sei und nur GK Platten funktionieren.


Viele Grüße... Thomas
Man lernt ständig dazu...
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Nixwiss | 10.02.12 | 236x abgerufen | Antworten (1)
Dach > Wärmedämmung

Dachausbau bzw. Dämmung bei Prefa Bedachung(Thüringen, Rennsteig)

Hallo an Alle Hausbesitzer,

wir haben ein Haus aus dem Jahre 1704 was so über die Jahre
langsam saniert wurde und noch wird.
Jetzt ist der Dachstuhl dran da er als Wohnbereich genutzt werden soll.
Das Dach wurde 1997 neu eingedeckt mit Prefa (Leichtmetall) Platten.
Dachaufbau wie folgt. Prefa, Dachpappe, Holzverschalung, Sparren.
Wir möchten gerne die Zwischen und Untersparrendämmung hier anwenden.
Worauf ist hier zu achten?
Sollen wir eine Hinterlüftung einbauen?
Wenn man so auf dem Dachboden steht merkt man jeden Luftzug.
Jetzt ist auch die Frage wegen dem Taupunkt wenn wir eine Hinterlüftung einbauen kommt der doch somit weiter ins innere.
Oder können wir darauf verzichten und dierekt den Klemmfilz auf die Holzverschalung aufbauen.

Hier gehen die Meinungen sehr auseinander.

Wir sind für jeden Tip dankbar.


Vielen Dank.

MfG

André
Dämmung
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
La.-Bo. | 05.02.12 | 540x abgerufen | Antworten (1)
Dach > Wärmedämmung

Einfacher Dachausbau(Rheinland)

Hallo zusammen,

gestern hatte ich erstmals Gelegenheit, das ausgebaute Dach unseres Sanierungsobjektes näher in Augenschein zu nehmen:

Entgegen meiner Annahme wurde beim Ausbau in den 70er/frühen 80er-Jahren gar nicht gedämmt, sondern unter den Sparren nur eine Schicht aus ca. 25mm dicken Spanplatten (?) angebracht, worauf Deckenpaneele aus Nadelholz genagelt wurden. Der Ausbau geht nicht bis in den Giebel, es gibt einen ca. 1m hohen Spitzboden, der durch eine Luke begehbar ist. Unter den Dachziegeln gibt es keine Unterspannbahn, d.h. bei entsprechendem Wetter dringt Wasser zwischen den Dachziegeln durch. Da aber anderseits eine gute Durchlüftung gegeben ist, konnte bisher immer alles wieder abtrocknen, ohne dass es größere Schäden gab.
Die Platten unter den Sparren sind zwar nicht mehr 100% plan, aber auch nicht wirklich aufgequollen oder gewölbt.

In den ausgebauten Räumen unter dem Dach, die früher mal regelmäßig als Kinder-, jetzt nur noch gelegentlich als Gäste- bzw. Arbeitszimmer, genutzt wurden, sind keine feuchten Stellen oder gar Schimmel zu beobachten, zur Beheizung gab es bisher nur alte Holzöfen, die jedoch nur bei richtig kaltem Wetter angeworfen wurden, da es lt. Auskunft der jetzigen Bewohner meist warm genug in diesen Räumen war, auch im Sommer war es von der Hitze her erträglich. Natürlich muss man solche Aussagen relativieren, ich gehe aber schon davon aus, dass es sich tendenziell so verhält. Hier am Niederrhein ist es klimatisch sehr mild, wie man auch an der Vegetation sehen kann.

Da wir auch nur eine ähnlich extensive Nutzung vorhaben, aber den alten Ausbaukram wegen Verdacht auf Formaldehyd in den Spanplatten und giftigen Holzschutzmitteln auf den Paneelen (Xyladecor/Xylamon?) auf jeden Fall entfernen wollen, frage ich mich, wie ein neuer Ausbau aussehen könnte.

Da die Abtrocknung evtl. eingedrungenen Regenwassers dank guter Belüftung bisher funktionierte, wollte ich weiterhin auf eine Unterspannbahn verzichten und den Raum zwischen den Sparren frei lassen.

Unter den Sparren eine Schicht Gutex Multitherm 6cm oder vergleichbares Material (lt. Datenblatt u.a. als vollflächige Untersparrendämmung zugelassen, hydrophob, diffusionsoffen, winddichtend … ).

Ob wir darunter wieder mit Holz verkleiden oder aber eine glatte Oberfläche mit Lehmbauplatten bzw. verputzten Sauerkrautplatten wählen, ist noch offen, wäre alles möglich? oder wird noch eine dampfsperrende OSB-Zwischenschicht dringend angeraten? Wenn ja, warum? Bisher hat die tendenziell diffusionsoffene Einfachstkonstruktion ja auch schadenfrei funktioniert.

Hat jemand von Euch Erfahrungen mit so einer Art Ausbau, oder gilt heutzutage nur noch ganz oder gar nicht (offenes Kaltdach oder Volles EnEV-Programm?)

Danke fürs Feedback
Grüße
Christian
Das Neue ist selten das Gute, weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Christian Bisping | 29.01.12 | 849x abgerufen | Antworten (4)
Allgemein > Feuchtigkeit

Dämmung Kellerdecke(MOL)

Ich habe jetzt schon geraume Zeit versucht eine Antwort zu meiner Frage zu finden, muss jetzt doch dieses Thema nochmals strapazieren, da ich nicht wirklich gefunden habe, was ich suchte.
Beabsichtigt ist eine Kellerdeckendämmung von unten. Es handelt sich um eine Holzbalkendecke mit Sandschüttung zwischen den Balken. Die alte Dielung im EG wurde wieder aufgearbeitet und geölt und sieht somit sehr schön aus. Leider zieht es einerseits aus dem kalten Keller durch die unvermeidlichen Ritzen, außerdem rieselt die Sandfüllung langsam aber regelmäßig durch die grobe Bretterschalung zwischen den Balken in den Keller
Mein Plan wäre zunächst einen Rieselschutz unterhalb der Holzbalken anzubringen. Aus dem Dachausbau hätte ich noch die Dampfbremse von Proklima übrig, diese würde ich nur überlappen und nicht verkleben. Könnte es trotzdem zu Problemen mit der Feuchtigkeit aus der wärmeren oberen Etage kommen?
Als Dämmung habe ich (ebenfalls aus der Dachdämmung) noch ca. 5cm starke Hanfmatten übrig. Ist gegen ihren Einsatz in dem Bereich etwas einzuwänden?
Verkleiden würde ich die Decke dann mit Gipskartonplatten.
Einen der Kellerräume möchte ich übrigens als Waschküche nutzen, somit entsteht hier auch ein gewisser Anteil an Feuchtigkeit.
Ich bin schon gespannt auf Eure Hinweise.
gut gebaut ist halb gewonnen!
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Karsten Ilm | 13.01.12 | 1442x abgerufen | Antworten (3)
Allgemein > Allgemein

Dämmung Fassade Giebel mit Schiefer(Ostwestfalen)

Hallo , hab da mal eine Frage zum meinem Dachausbau.
Ich habe mein Dach ausgebaut. und habe eine Giebelwand mit Schieferit von Braas. Oberhalb ist noch ein Boden nicht begehbar.
Laut Uwert Rechner bekomme Ich Feuchtigkeitseintrag bei folgenden Aufbau . Von innen Gipskarton , Dampfbremse, Mineralwolle 140 Wlg 32 , Holzplanken 20mm , Dachbahn , Schiefer. Das Problem scheint an der Dachbahn zu liegen.zumindest wird in dem Bereich Holz und Dachbahn eine geringe Menge Feuchtigkeit erwartet. Die Wand Konstruktion ist nach oben hin zum restlichen Dachboden offen . kann die Feuchtigkeit innerhalb der Mineralwolle nach oben hin abtransportiert werden?Oder Doch durch die Dachbahn die ja immerhin durch die Festgenagelten Platten Außen durchlöchert ist .
Alt aber Gut
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Dirk | 11.01.12 | 880x abgerufen | Antworten (10)
Dach > Wärmedämmung

Dachausbau(Hessen)

Schönen guten Tag,

nachdem ich schon lange interessierter Mitleser bin, habe ich mich entschlossen, selbst mal eine Frage zu stellen, auf die ich bisher eher kontroverse Antworten gefunden habe.
Wir haben vor 2 Jahren ein kleines Häuschen aus den 60ern erstanden und wollen nun wegen Platzmangel unseren Spitzboden ausbauen. Eine neue Dacheindeckung mit Dämmung von außen ist momentan finanziell nicht drin und laut Aussage von 2 Dachdeckern, die sich unseren Dachstuhl und die Ziegeln angeschaut haben auch baulich nicht nötig.(Unser Vorbesitzer hat das Dach vor 8 Jahren neu abstrahlen und versiegeln lassen.)

Bisher schaut man vom Dachboden auf die planken Ziegeln.
Das Dach ist sehr steil und bisher haben wir noch nie Probleme mit Starkregen oder Schnee auf dem Dachboden gehabt - war bisher völlig trocken.
Daher jetzt unser Vorhaben von außen nach innen:

1. Ziegeln
2. ca. 2-3 cm Hinterlüftung (läßt die Sparrendicke zu)
3. Zwischensparrendämmung 14cm Mineralwolle 035
4. Dampfsperre (natürlich so exakt wie möglich verlegt und mit anderen Bauteilen verklebt)
5. Konterlattung mit Untersparrendämmung 4cm Mineralwolle040
6. Rigips und Putz oder Tapete

Wir wissen, dass das nur eine unbefriedigte Art der Dämmung ist, aber wie gesagt, von außen und mit ordungsgemäßer Unterspannfolie z.Z. nicht möglich.

Jetzt meine brennenden Fragen dazu:

1) Wir haben uns erklären lassen, dass man die Untersparrendämmung raumseits der Dampsperre verlegen sollte, damit man mit Elektrik, Steckdosen usw. die Dampsperre nicht verletzt - ist das so korrekt, oder durchfeuchten wir dann die Untersparrendämmung , oder besteht die Gefahr bei 4 cm hinter Rigips eh nicht so gravierend, und lüftet man das nicht wieder raus??
2) kommt die Untersparrendämmung direkt auf die Dampfbremse, oder sollte man dort lieber nur 3 cm verwenden um etwas Luft zu lassen?
3) Was kann denn schlimmstens Falls bei der Art von Aufbau passieren, wenn man den Raum nur als Büro und eher selten als Gästezimmer nutzen möchte (kein Bad!)? Mein Vater, (selbst Zimmermann und einige ausgebaute Dächer)sagt, früher hätte man immer so gedämmt und sogar noch auf die Dampfbremse verzichtet. Unser 2. Stockwerk, also unter dem Spitboden ist ja ebenfalls schräg und dort wurde ja auch nur mit diesen Lehm/Strohgemisch und etwas Dämmwolle gearbeitet ohne Dampfbremse. Wir aber wollten auf die Dampfbremse nicht verzichten, was ist nun richtig??

Ich hoffe, das Ganze ist nich zu diffus, ich mußte mir meine Gedanken einfach mal von der Seele schreiben...

Vielen Dank schon mal im vorraus zu hoffentlich vielen Gedankenanstössen und Informationen

R. Schmerb
R. Schmerb | 09.01.12 | 872x abgerufen | Antworten (11)
Dach > Aufbau/Konstruktion

Vorbeugender Holzschutz bei Dachausbau bei Kellerschwammbefall im Haus(MVP)

Hallo zusammen,

ich habe ein altes Ziegelhaus von 1895 erworben und im EG einen nachgewiesenen Kellerschwamm Befall. Das Haus hat ein flaches Satteldach mit Dachpappe. Da ich nun den Dachstuhl dämmen möchte, möchte ich gerne vorbeugend das Holz schützen um einen Neubefall mit Kellerschwamm zu verhindern.
Da Undichtigkeiten im Lebenszyklus eine Immobilie am Dach nie ganz auszuschließen sind und durch die dann eingebrachte Ausdämmung der Sparren eine Sichtkontrolle nicht mehr möglich ist, würde ich mich deutlich besser fühlen, wenn es hier sinnvolle Maßnahmen gäbe.

Vielen Dank für alle Tipps.

NKundt
NKundt | 09.01.12 | 340x abgerufen | Antworten (3)
Altbau Dachausbau und Dämmung ohne DampfsperreDach > Wärmedämmung

Altbau Dachausbau und Dämmung ohne Dampfsperre(Bergisch Gladbach)

Hallo zusammen,
wir möchten unseren Dachboden gerne dämmen und ausbauen.
Unter den Ziegeln befindet sich eine "Fliesbahn".
Geplant ist zwischen den Sparren Dämmwolle einzubringen, hierauf eine Querlattung mit Dachlatten anzubringen und dann mit Gipskarton zu verkleiden. Nun ist die Frage ob eine Dampfsperre unbedingt notwendig ist, da es sehr schwierig sein wird diese auch wirklich dicht zu bekommen. In den Dachziegeln befinden sich diverve "Lüftungsziegel" (pro Meter ca. 1).
Freuen uns auf Eure Beiträge / Anregungen.
es war einmal ein altes Kesselhaus ...
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Zähl | 28.12.11 | 2015x abgerufen | Antworten (5)
Allgemein > Allgemein

Dachausbau bzw Altbausanierung(Karlsruhe)

Hallo,

ich wohne in einer 3 Zimmerwohnung und habe über mir einen
recht großen Speicher der über eine richtige Treppe mit dem Rest der Wohnung verunden ist (ursprünglich waren dort Zimmer geplant). Da mein Vermieter mir nun freilässt es entweder zum Selbstkostenpreis zu renovieren oder es sich seinem Schicksal zu überlassen, fände ich Methode 1 attraktiver da hierdurch ein ca 28 m² großer Raum entstehen würde.

Meine Fragen sind nun finanzieller und praktischer Natur.
Mein Budget bewegt sich bei ca 1000 +- 150 Euro, ist es überhaupt möglich für diesen Preis, in Eigenregie und mit den unten genannten Bedingungen zu verwirklichen

Vorher ein kurzer Abriss zur Situation:

Der Dachboden befindet sich im Rohbau lediglich der Boden ist drin und isoliert es fehlen jedoch Strom-,und Wasserleitungen sowie die gesammte Dämmung am Dach.
Die Ziegeln liegen mit ihren Behelfshölzern direkt auf den Sparren.

Ich habe hier schon einiges gelesen das eine Unterspannbahn
unumgänglich sei jedoch habe ich nicht die Möglichkeit das Dach neu Eindecken zu können.

Gibt es Alternativen?
Und wenn ja kann mir jemand etwaige Preisauskünfte liefern.

grüße
Lukas Decker | 29.11.11 | 2094x abgerufen | Antworten (5)
Konzept/Verfahren/Idee > Wärmedämmung

Dämmung oberste Geschossdecke(Karlsruhe)

Hallo,

ich will in unserem Haus die oberste Geschossdecke isolieren. Es handelt sich um ein Haus Baujahr 52. Die Decke ist eine Holzbalkendecke in die von oben Beton zwischen die Balken gegossen wurde. Von unten her sind Gipskartonplatten angebracht. Ob eine Dampfsperre von unten angebracht wuerde ist mir nicht bekannt, glaube ich aber eher nicht. Ansonsten dürfte die ganze Deckenkonstruktion leer sein.

Da wir vorhaben das Dach in den nächsten Jahren auszubauen sollte die Wärmeisolierung so gewählt werden dass das Material später zum Dachausbau bzw. zur Isolierung des Daches verwendet werden kann. Die Sparrenstärke des Daches ist 12-13cm, womit die Dämmstoffstärke auf 12cm Mineralwolle-Klemmfilz festgelegt ist. Eine Unterspannbahn ist am Dach bereits vorhanden.

Meine Idee ist nun folgende. Ich lege auf die Decke, direkt auf Balken und Beton eine Dampfsperre. Falls das notwendig ist. Darauf dann 12cm Klemmfilz (den ich dann später mal ins Dach zwischen die Sparren klemmen kann). Die oberste Geschossdecke soll dabei teilweise begehbar sein. Also nur der Mittelbereich des Speichers. Der Bereich unter den Dachschrägen (ca. 2m an jeder Seite) braucht nicht begehbar sein. Ich dachte mir also ich lege auf den gesamten Dachboden 12cm Klemmfilz und im Mittelbereich dann irgendwelche Platten auf Holzklötze.

Dazu nun folgende Fragen:

1) Brauche ich eine Dampfsperre? Ich kann diese eigentlich nur direkt auf den Dachboden, also direkt auf Balken und Beton auslegen. Macht das Sinn bzw. ist das notwendig bei solch einem "offenen" Aufbau der Dämmung?
Um das Problem mit dem Dampf etwas abschätzen zu können habe ich jetzt, in der kalten Jahrszeit, auf dem Dachboden ca. 20qm mit dünner Malerfolie ausgelegt. Ich dachte mir dass, falls feuchte Luft durch die Decke kommt, sich Tauwasser unter der Folie bilden würde was dann gut sichtbar wäre. Solch ein Tauwasserausfall habe ich unter dieser Folie nicht beobachtet.

2)Mit welchen Platten baue ich den beghbaren Boden über der Dämmung auf? Aufgrund der Diffussionsoffenheit wäre wohl Rauhspund oder irgend eine mineralische Holzfaserplatte angebracht. Ich möchte aber wenn möglich die Platten später mal zum Ausbau des Daches verwenden, weswegen wohl Spanplatten oder etwas anderes mit glatter Oberfläche sinnvoll wäre. Was soll ich da nehmen?

3) Welche Stärke des Platten ist notwendig? Aufgrund der späteren Verwendung der Platten für den Innenausbau des Daches wäre eine eher geringe Plattenstärke sinnvoll. Da aber der isolierte Dachboden ja erst mal als Abstellraum dienen soll, kann ich ja an stärker belasteten Stellen auf dem Boden diese Platten doppelt legen.

4) In welchem Abstand müssen die Klötze gesetzt werden bzw. in welchem Abstand muss die Lattung für den begehbaren Boden gelegt werden? Welches Verfahren ist sinnvoller? Was für Balken nimmt man dafür?

5) Um den Trittschall etwas zu dämpfen, sollten die Balken/Klötze des begehbaren Bodens nicht direkt auf dem Dachboden liegen sondern wenigstens Gummistreifen o. ä. für eine gewisse Trittschalldämmung sorgen. Was für Material nimmt man dazu?

6) Welche Dämmstoffdicke soll ich nehmen? Für die späere Verwendung sind 12cm angesagt. Das ist aber ein bißchen wenig. Am besten lege ich also 2mal 12cm auf den Boden. Da die Oberfläche des Daches ja größer ist als die des Bodens verliere ich damit wohl nur wenig. Oder würde auch 12cm reichen?

Vielen Dank für eure Tipps
Naja, versuchen wirs halt mal, wird schon schief werden ;-)
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
Sonja | 22.11.11 | 1044x abgerufen | Antworten (0)
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