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Heizung an Dämmung anbringen

Ich brauch dringend hilfe. Wir kriegen neue Heizungen (steigen von Elektro auf Wärmepumpe um) und haben vorrangig im Wohnzimmer vom Maurer eine Wand ziehen lassen, an die später die Heizkörper kommen sollte. Ich habe nun das gefühl der hat gepfuscht denn er hat "Swisspor lambda white mono 0031" Aussenwanddämmung für den Mauarbau benutzt. Diese ist 16 cm dick und ich habe meine Zweifel dass daran 2 meter lange und 20 cm dicke Heizkörper halten werden. Kann mir jemand helfen und sagen ob ich mit meiner Vermutung dass dies nicht funktionieren wird richtig liege?

vielen Dank » alles lesen

OSB-Platten auf Balken

Hallo zusammen,

wir haben einen (offenen) "Galerie"- und Dachzimmer-Bereich unter einem aufdachgedämmten Dach, bei dem ich den Boden (und die Decke für die darunter liegenden Zimmer) erneuern will/muss:
Wie u.a. bei http://fussboden.com/d/1330887/d/massiv_fussboden-fussbodenaufbauten-lagerholzer-3.jpg zu sehen, möchte ich auf bestehende Balken zunächst Nut- und Feder-Bretter als neue Decke für die Räume darunter legen, dann mit Lagerhölzern mit Kokosfaserstreifen die Basis für OSB-Platten schaffen, die einen Laminatboden tragen sollen.
Kurz zusammengefasst: Balken, dann NF-Latten, dann Kokosfaserstreifen, dann Lagerholz, dann OSB-Platten und schließlich Laminat mit Trittschalldämmung.

Trotz längerer Suche, habe ich noch ein paar Fragen - vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen:
- Die Balken liegen leider bis zu 1,10m auseinander. Ich würde daher 2x 15mm bzw. 2x 18mm OSB-4-Platten verwenden und nicht-schwimmend verlegen, d.h. zunächst die untere OSB-Platte mit der Balkenlage verschrauben, dann mit PU-Leim und weiteren Schrauben auch die obere OSB-Platte fixieren. Ich gehe davon aus, dass es egal ist, ob ich auch die obere OSB-Platte mit der Balkenlage fixiere oder nur an der unteren OSB-Platte?
- Ist es ein Problem, wenn Nut und Feder der OSB-Platten parallel zum Balkenverlauf z.B. bis zu 55cm zwischen zwei Balken in der Luft hängen und "nur" verleimt werden, oder sollte ich v.a. bei der unteren OSB-Schicht besser Nut und Feder entfernen und die OSB-Platten genau auf den Balken/Lagerhölzern enden lassen und damit verschrauben? Letzteres lese ich eher im Zusammenhang mit schwimmender Verlegung. Oder ist Eurer Meinung die Stabilität durch OSB-4, Leim und zweite Lage ausreichend, und ich profitiere eher vom Beibehalten von Nut und Feder?
- Sollte die zweite Lage um 90 Grad gedreht aufgelegt werden? Wenn nein, gehe ich davon aus, dass ich einen Versatz einbauen sollte, damit die jeweiligen Nut-Feder-Kanten der beiden OSB-Lagen versetzt sind, oder?
- Auf der verlinkten Zeichnung ist von einer Masseschüttung die Rede. Was würdet Ihr hier empfehlen? Wie erwähnt, ist es ein Galeriebereich und wir haben Aufdachdämmung, sodass es meiner Meinung nach beim Befüllen des Hohlraums in erster Linie um eine Trittschalldämmung, nicht um eine Wärmedämmung geht. Perlite oder etwas in diese Richtung scheinen mir zu leicht zu sein und eher in Richtung Wärmedämmung zu gehen...

Besten Dank im Voraus für Eure Tipps! » alles lesen

Aufsteigende Bodenfeuchte in der Wand als Folge der Bodenversiegelung einer ehemals gepflasterten Durchfahrt

Guten Tag,
Das Haus, um das es geht, ist ca. 300 Jahre alt. Das Fachwerk ist aus geflößtem Lerchenholz. Die Ausfachung ist Lehm. Holz und Ausfachung sehen sehr gut aus.
Unter dem untersten, liegenden Balken der Wand ist ein ca. 30 cm über dem Bodenniveau heraus sichtbares Fundament aus Kalkstein, Sandstein. Beide Materialien sind auch anderswo im Haus, bei den Nachbarn, in der Stadtmauer verbaut. Das Steinfundament ist nicht verputzt und hat z.T. recht breite und tiefe Fugen.
Nun hat ein Nachbar 2015/2016 seine gepflasterte Hofdurchfahrt in eine Küche umgebaut. Er hat damit ca. 80 % der Fläche des ehemaligen Pflaster durch Folie, Bitumen, Beton mit integrierter Fußbodenheizung ersetz, vorn und hinten Metallrahmen-Glastüren eingebaut. Die Durchfahrt grenzt im Erdgeschoß in voller Länge an unser Haus. Bisher war bei uns alles trocken. Die Luftfeuchte im EG lag so zwischen 50-60 %. Unser Erdgeschoß ist nicht geheizt. Inzwischen ist unser unten liegender Balken und unser Steinfundament feucht. Das erste Stück (ca 1,5 m) wo das Pflaster der Durchfahrt geblieben ist, ist weiter schön trocken. Dahinter wird es feucht ...und feuchter. Des Nachbars Fußbodenniveau ist um 30 cm höher - oder anders ausgedrückt: beide Balken (unserer und seiner) liegen auf gleiche Höhe. Der Abstand der Wände ist ca. 3-4 cm. Der Zwischenraum ist geschlossen, also keine Luftbewegung. Mein EG-Flur ist mit Terazzoplatten (wahrscheinlich 80er Jahre) von einem unserer Vorgänger auch "dicht" gemacht. Das davon das Fachwerk der daran angrenzenden Wände feucht wurde, war nicht zu beobachten. Nun meine Fragen: 1. Ist meine Vermutung, dass die kapillar aufsteigende Bodenfeuchte, die sich ehemals über die Pflasteroberfläche der Hofdurchfahrt "davon machen" konnte die Ursache? 2. Da mein Nachbar von seiner Küche in der ehemaligen Durchfahrt nicht abrückt - lohnt es, wenn ich meinen Flur pflastere, also kapillarbrechenden Kies, diffusionsoffenes Pflaster? Mein Flur hat etwa 2/3 der Fläche des ehemaligen Pflasters der Durchfahrt. Ich hoffe so, die Feuchtigkeit davon abzuhalten, in die Wände zu gehen. ... » alles lesen

Dämmung Dachboden und Dachschrägen Teil 2

Hallo Zusammen,
wir renovieren zur Zeit ein 90qm großes Haus von 1902, die Innenwände sind Fachwerk mit Ziegel, die Außenwände sind massives Ziegelmauerwerk (oder teils auch Fachwerk - man weiß es nicht genau). Wir haben hier ein großes Thema mit der Dämmung. Der Vorbesitzer hat das Haus (leider) von außen mit einer 8cm dicken Styroprschicht eingepackt. Daran können wir im Moment auch leider nichts ändern, die Außenfassade ist wie neu, es wäre zu schade, da jetzt dran zu gehen. Der Dachstuhl ist von innen mit Steinwolle gedämmt und mit einer Dampfsperre (oder -bremse?)
Außerdem gibt es im OG und im Treppenhaus zusätzliche Schrägen, diese sind nicht gedämmt. Es handelt sich um insgesamt 18qm ungedämmte Fläche. Von innen dämmen geht wegen dem Taupunkt nicht (haben wir berechnen lassen), so dass uns zwei Alternativen bleiben. Entweder decken wir das Dach von außen ab und bringen von dort aus eine Dämmung (aus welchem Material?) ein, oder wir schlagen von innen den Lehmputz ab, entfernen die Lattung und die dort (weiß vielleicht jemand warum?) befindlichen Ziegel und dämmen dann von dieser Seite, machen die Latten wieder dran und verputzen neu.
Hat hierzu jemand eine gute Idee? ... » alles lesen

Dämmung Dachboden und Dachschrägen Teil 1

Hallo Zusammen,
wir renovieren zur Zeit ein 90qm großes Haus von 1902, die Innenwände sind Fachwerk mit Ziegel, die Außenwände sind massives Ziegelmauerwerk (oder teils auch Fachwerk - man weiß es nicht genau). Wir haben hier ein großes Thema mit der Dämmung. Der Vorbesitzer hat das Haus (leider) von außen mit einer 8cm dicken Styroprschicht eingepackt. Daran können wir im Moment auch leider nichts ändern, die Außenfassade ist wie neu, es wäre zu schade, da jetzt dran zu gehen. Der Dachstuhl ist von innen mit Steinwolle gedämmt und mit einer Dampfsperre (oder -bremse?) An dieser Stelle ist unser erstes Problem, wir haben den Eindruck, dass dies nicht gut ausgeführt wurde. Die Folie ist unten am Estrich des Fußbodens vom Dachboden festgeklebt. Wenn man darunter fasst, liegt die Steinwolle offen, da scheint der Anschluß zu fehlen und wir machen uns Sorgen, dass sich dort Feuchtigkeit angesammelt hat. Das Dach selbst ist relativ neu und sehr gut gemacht und absolut dicht. Auf dem Dachboden ist eine völlig offene Belüftungsluke, ein einfach verglastes Fenster und eine ungedämmte Bodentreppe. Die Frage ist hier, ob wir die Luke und den Dachbodenboden dämmen oder ob wir besser die Fenster abdichten.

Hat hierzu jemand eine gute Idee? ... » alles lesen

Hausschwamm - Sachverständiger?

Hallo liebe Holzfachleute.

Bei uns ist im Obergeschoss im Fensterrahmen außen von einem Tag auf den anderen ein Fruchtkörper gewachsen.
Er ist auffällig gelb. Ich werde heute mal ein Foto machen. ... » alles lesen

Massive Probleme mit nicht unterkellertem Haus

Guten Tag, ich bin neu hier und hoffe, dass ich hier ein paar Tipps bekommen kann. Vorab: Ich habe kein Fachwerkhaus. Ich hoffe, das ist nicht schilmm und ich darf trotzdem eine Frage stellen. Ansonsten bitte mein Anliegen löschen:
Eckdaten: Ich habe ein Haus von 1978 geerbt. Dieses Haus war früher zu einem kleinen Teil, der aus Backsteinen besteht, ein Hühnerstall. Wurde aber anschließend zu einem Wohnhaus ausgebaut/angebaut. Das Haus ist nicht unterkellert. Im Erdgeschoss fanden sich Küche, Wohnzimmer, Flur und Gäste WC. Oben Schlafräume und Bad. Das Haus wurde jahrzehntelang von meinen Großeltern und auch von mir bewohnt. Im unteren Bereich fanden sich Fliesen und Teppich (festgeklebter). Außerdem befanden sich im unteren Bereich eine Waschküche, die ganz früher einmal eine Garage war und ein Heizungsraum mit Holzdielen.
Nun habe ich vor sechs Jahren das Haus geerbt und wir haben dann im Wohnzimmer Laminat verlegt. Den alten Teppich rissen wir raus. Wir fanden an den Wänden auch leichten Schimmel. Schoben das aber auf falsches Lüften und entfernten diesen.
Nun ist es so, dass wir im Januar Waschküche und Heizungsraum zu Wohnraum umgebaut haben, da wir ein drittes Kind bekommen haben. Die Waschküche hatte einen Betonboden. Darüber gossen wir eine Ausgleichsmasse und Vinylboden. Das scheint funktioniert zu haben. Den Heizungsraum machten wir zu unserem Schlafzimmer und da kommen wir nun zum Punkt. ... » alles lesen

Lehmunterputz als Endputz?

Hallo,
ich bin mir zwar recht sicher, dass es geht Conluto-Lehmunterputz aufzutragen ohne Putzkralle, so dass ich mir den Oberputz sparen könnte und damit viel Zeit, Energie und Kosten. Trotzdem: Womit muss ich dann rechnen? Dass das Stroh strukturell noch zu erkennen ist, wenn Grundierung und Lehmstreichputz aufgetragen sind. Bzw.: welche anderen Nachteile sind möglich?

Gruß Ingrid » alles lesen