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Aktuelle Kommentare

Innenwanddämmung bei Fertigteilhaus aus den 70ern

Werte community,

Fachwerk.de ist seit jeher eine wertvolle Informationsquelle rund um den Bau, insbesondere dem ökologischen und ich freue mich nun auch einmal konkreten Rat einzuholen.
Nachdem ich lange an einem alten Bauernhaus gearbeitet habe, hat sich durch veränderte private Umstände nun die Sanierung eines in Ständerbauweise errichteten Fertigteilhaus aus den 70ern (DDR) eingestellt.
Der Wandaufbau von Außen nach innen sieht wie folgt aus, Asbestplatte, 95 mm Mineralwolle, 0,2 mm Polyethylen Dampfsperre, 15 mm Gibskartonplatte (mit innenraumseitiger "Presspappenbeschichtung").

Aus taktischen Gründen ist die Entsorgung der Asbestplatten und die Erneuerung der Fassade erst in naher Zukunft geplant.
Um aber eine zusätzliche Dämmung und ein besseres Raumklima zu bekommen würde ich gerne eine Innenwanddämmung aus Holzfaserdämmplatten (60mm) und Lehmputz (10-20mm) aufbringen.
Meine Frage ist nun ob es hier an der Innenseite der Sperrschicht zu Kondensatbildung kommen kann und außerdem wie man die Platten an den übertapezierten "Presspappengipskartonplatten" befestigt bekommt? Oder aber ob man sie doch entfernt...
Es passt eig. nicht wirklich ins Fachwerkforum, hoffe aber trotzdem auf Hilfe.

beste Grüße und vielen Dank,

B. Bull » alles lesen

Bruchsteinwand verfugen im Haus bj 1923

Möchte im WZ oben die alte Feld/Bruchsteinmauer zum Vorschein bringen.
Nun muss ich nur noch wissen mit was ich de fugen - verfugen soll.
Spanferkel. » alles lesen

Entscheidung

Da das alte Bad unten doch noch weiter aufgerissen werden muss , müssen doch alle fliesen weg.
Hab im INTERNET gesucht, gesucht, gesucht... und hab mehrere Modelle gefunden , die sind nun meine favoritenfliesen , von Villeroy und Boch , von ca. ende 1968.
sind 100 Stück insgesamt . brauche aber mehr.
Wisst ihr ob und wenn dann wo man so was nachmachen lassen könnte. ... » alles lesen

Holzbalken in eine Haus Bj 1904

Hallo Zusammen,

ich habe beim renovieren in meine alten Häuschen den Balken von dem Foto vorgefunden...... Der Balken scheint stabil ,man kann nur 2-3mm tief mit dem Schraubendreher rein stechen...... An einigen Stellen kann man die Oberfläche ab kratzen und feines Holzmehl kommt darunter zum Vorschein.....
Einen Fachmann werde ich natürlich hin zu ziehen! Aber vielleicht haben ja hier schon einige von euch damit Erfahrungen gemacht. Der Balken ist trocken und war hinter Strohputz versteckt....... ... » alles lesen

Boxsack an Dachbalken aufhängen

Guten Tag zusammen, ich muß möglichst schnell für meinen 16jährigen Sohn im Dachgeschoß einen Boxsack aufhängen, den er zum Ausleben seiner pubertären Energien in seinem Zimmer dringend benötigt !!
Bisher hängt der Sack an einem alten Haken, der sich schon vor der Renovierung dort befand, siehe Foto. Der alte Haken löst sich nun(aufgrund der wachsenden Muskelkraft meines Sohnes)und ich muß den Sack an einem neuen Haken befestigen.
Wie stelle ich das an ohne den schönen alten Balken zu schädigen / zu schwächen ? Wie ihr sehen könnt wurde die Mittelpfette mit einem L-Träger verstärkt.
Ich bitte dringend um Eure Meinungen, schon mal vielen Dank. » alles lesen

Sanierungsfahrplan BAFA und Amortisationszeiten

Hallo Zusammen,

Ich freue mich sehr, dieses Forum gefunden zu haben und hoffe interessante Anregungen zu bekommen.
... » alles lesen

Danke für die tipps

Danke für die Tipps , hab es mit Orangenblütereiniger und Kernseife und Bürste probiert.
Ihr hattet recht , hat natürlich mehr als 5 stunden gedauert aber ging ganz gut.
Spanferkel. » alles lesen

Fußbodenaufbau im Altbau mit Unterlüftung

Hallo,

so einige Fachleute gefragt und nun bin ich mehr verwirrt als vorher.

Ich möchte / muss einen Fußboden im UG komplett neu aufbauen, da die Lagerhölzer nach 8 Jahren schon wieder Pilze aufweisen, zumindest an den Außenwänden. Die Lagerhölzer kamen damals neu rein.
Mit dabei bedacht werden muss, dass die Wand / das Fundament nicht noch mehr mit Feuchtigkeit belastet wird.

Wie ist der Aufbau bisher:

-2,5cm Dielung
-8cm Lagerhölzer / Kanthölzer
-20cm Luftschicht / Unterlüftung mit Lüftungslöcher nach außen
-10cm Schlackensand, der hier in den umliegenden Orten oft anzufinden ist auf Grund einer Metallgießerei. Der Schlackensand ist somit schon so alt wie das Haus (100 Jahre)
-30cm bis 40cm normaler Sand, bis zur Fundamentsohle, so wie der Sand gewachsen ist
Das Fundament hat eine Sperrschicht aus Dachpappe, auf Höhe des Dielung. (Dachpappe somit auch 100Jahre alt, scheint aber noch etwas zu funktionieren, da das Feuchtemessgerät andere Werte anzeigt, über und unter der Sperrschicht)



Was wurde empfohlen:

1:
-Schlackensand und normalen Sand heraus
-dafür Schotter hinein, somit ca 50cm Höhe
-dann den Fußbodenaufbau mit der Unterlüftung wieder wie bisher, nur zwischen den Lagerhözern dämmen, so wie bei einer Zwischensparrendämmung
Ziel: den feuchten Boden weiter unten zu haben und das Fundament mehr atmen zu lassen.


2: Option:
-Wieder den Sand komplett bis zum Fundamentgrund entfernen
dann
-5cm Beton mit diesen Metallmatten
-eine PE-Folie, diese aber bis ganz nach oben ziehen
-Schweißbahn
-10cm XPS Dämmplatte Jackodur
-Trennfolie
-5cm Estrich
-20cm Luftschicht, wieder mit Außenlüftung
-Balkenlage
-Dielung, wieder mit Dämmung dazwischen


Was ist Eurer Meinung richtig?

Bei Option 1: macht mir sorgen, dass die Feuchtigkeit dennoch zwischen dem Schotter aufsteigt. Aber ggf. kann durch den Schotter das Fundament mit trocknen, zumindest in geringen Maßen, aber mehr als mit dem feuchten Sand.

Bei Option 2:
Wozu muss ich da zwischen den Betonschichten dämmen, wenn es eh eine Lüftung nach außen gibt. Nur um dann nochmal zu dämmen?
Dann habe ich aber hier bedenken, dass zwischen den Folie und der Wand die Feuchtigkeit zu Schimmel führt.

Anbei ein paar Bilder wie es jetzt noch aussieht.


Gruß und Dank
Stefan » alles lesen