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Aktuelle Kommentare

Fachwerkholz behandeln

Hallo zusammen,

ich möchte bei meinem modernisiertem Altbau ein Fachwerk zur Verblendung der Fassade errichten!
Nun habe ich die ersten Eichenstämme aufsägen lassen und würde nun gern wissen ob oder wie ich die frischen Balken bandeln kann oder sollte. ... » alles lesen

Kelledeckendämmung

Hallo zusammen, nachdem ich nun mehrere Foren gelesen habe, bin ich immer noch nicht schlauer.
Also, wir habe ein altes Bruchsteinhaus mit einer 20-22 cm dicken Betondecke zwischen Keller und Erdgeschoß. Diese möchte ich dämmen. Nun stoße ich immer auf die Topdec DP3, welche mit 12 cm im Heizölraum sicherlich eine gute Figur machen wird, oder?
Anonsten ist der Keller allerdings nicht sehr hoch, wodurch ich auf Styrodur gestoßen bin. Da liest man aber zum einen "bloß nicht wegen Brandschutz" oder "Top für die Kellerdeckendämmung". Klarer Vortiel: deutlich weniger Verlust von Kopffreiheit - der Keller ist nämlich nicht wirklich hoch....

Fazit-Fragen:
a) 12cm Topdec im Heizölraum okay?
b) Styrodur: ja oder nein? Wenn ja, dann welches? Auch im Heizungsraum? Welche Dicke? Wenn ein: Alternative?

Ich möchte auf kleine Fall meinen Versicherungtsschutz verlieren, wenn ich etwas an die Decke klebe, was zwar gut wirkt, im Falle eines Brandes aber nicht zugelassen war.....

Danke für die Hilfe!
Tom » alles lesen

Fachanwalt für Stockwerkseigentum gesucht.

Ich bin Mitbesitzer eines 400 Jahre alten Gebäudekomplexes in Ravensburg, bei dem noch das seit etwa 1900 auslaufende württembergische Stockwerkseigentum gilt. Nun gibt es Ärger mit einer Mitbesitzerin. Ich muss nun wissen welche Rechte und Pflichten bezüglich der Sanierung von Flächen und Hauswänden gelten (alte Servituten, wem gehört was - in Sütterlin geschrieben). Wer kennt einen Fachanwalt für Stockwerkseintum. Normale Anwälte für Immobilienrecht sind meist nicht kundig. » alles lesen

Trennwand aus Fachwerkbalken--- Fugenmaterial gesucht

Hallo,

Ich möchte eine Trennwand aus horizontal gestapelt und verschraubter Holzbalken errichten. Nun bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Fugenmaterial. Die Wand wird einen Wohnraum vom Flur trennen, daher wäre eine gewisse Schalldichtigkeit auch gefragt.
... » alles lesen

Knarrender Boden im Altbau OG

Schönen guten Tag zusammen!

Ich habe zu meinem Problem einige Stunden recherchiert und meinen Bekanntenkreis sowie einen Zimmermann gefragt, allerdings keine befriedigende Antwort und Lösung erhalten.

Folgendes Problem:
Wir haben vor etwa einem halben Jahr ein 60 Jahre altes Haus geerbt und innen renoviert und ausgebaut.
Wir wohnen dort im Obergeschoss, 1. Stock, und uns ist beim ersten Begehen schon ein lautes und penetrantes knarren im Boden aufgefallen.
Da uns selbiges stört blieb uns nur den Boden auszubauen und neu aufzubauen. Kaum eingezogen hat der Boden wieder richtig schön angefangen zu knarren, gefühlt doppelt so laut als vorher.

Im Boden sind alte Holzbalken vom Sägewerk als Träger verbaut, 16/16 cm, kein Konstruktions- oder Leimholz.
Diese sind links und rechts mit 22mm starken Brettern, angenagelt, verstärkt worden. Dennoch betrug der lichte Abstand zwischen den Bälken 80cm, was uns zur Konterlattung aus 4/6 Hölzern im lichten Abstand von 40cm animierte. Darauf sind nun unverleimte, teils angeschraubte, 22mm OSB-Platten verlegt.
Der Boden gibt stark nach und federt (ich spüre meine frau im Nebenraum laufen).

Natürlich habe ich erst im Nachhinein recherchiert und einige Fehler selbst entdeckt:

Unverleimte Nut und Feder der OSB-Platten
Keine Vollgewindeschrauben
Allgemein das nicht schwimmende Verlegen der Platten

Jetz meine eigentliche Frage:

Ich bin auf das Thema Schüttung gestoßen, habe Rat gesucht und sehr viele ubterschiedliche Ideen gefunden. Am besten, weil kostengünstig, gefiel mir eine Splittschüttung. Dazu würde ich zwischen den Bälken Bretter einbringen, eine Lage Styropor einlegen und den Rest splitten - das dürften dann in etwa noch 10- 12 cm Splitt sein.
Ist diese Stärke ausreichend um die Platten nicht mehr nachgeben zu lassen?
Das Haus ist 8m Breit, die Bälken werden in etwa mittig von einer Wand gestützt.
Splitt mit einer dichte von 1,7 würde mir auf den m² 170kg Gewicht bringen (das sind im relevanten Bereich, ca 7 auf 3 Meter, ca. 3,5 Tonnen, was mir etwas Sorge bereitet.
Auch Magerbeton wurde mir vorgeschlagen (dann könnte ich sogar mein Bad fliesen) - da allerdings das gleiche Problem - Gewicht.
Sorge ich mich umsonst? Wenn nein - gibt es ähnlich festes Material mit weniger Gewicht?
Oder noch einfacher - gibt es Lösungen ohne Schüttung das knarren zu bekämpfen?

Vielen Dank schonmal! » alles lesen

Estrich ansetzen 30 cm breit, 4m lang, alter Estrich war gebrochen

Ich habe den Estrich entfernt,da dieser im Bereich einer Dehnungsfuge gebrochen ist. Kann ich wenn die Bruchkanten grundiert (Haftgrund) sind neuen Estrichbeton ansetzen oder vorher noch mittels Haftschlämme aus Fliesenkleber ansetzen. » alles lesen

Farbflecken empfindliche Holztreppe

Hallo Zusammen,

ich habe leider ein Problem mit meiner wunderschönen Holztreppe. Ich habe im letzten Jahr ein Haus aus dem Jahre 1934 gekauft. Dort befand sich eine Holztreppe drin, welche ich sehr kostenintensiv hab aufbereiten lassen. Leider ist das Holz dieser Treppe extrem empfindlich und darf auch nur mit Spezialreinigern gesäubert werden. Als ich kürzlich die Wände entlang der Treppe gestrichen habe (eigentlich ordentlich abgedeckt)hat es doch an einer Stelle ein kleines Malheur gegeben. Ein Farbspritzer hat sich selbstständig gemacht. Vermutlich beim Aufheben der Abdeckung. Nun möchte ich diesen gerne entfernen. Aus der Erfahrung mit der Treppe weiß ich allerdings, dass selbst das intensivere Schrubben mit einem Lappen (und reinem Leitungswasser) schon zu Farbaufhellungen der Treppe führt. Zudem müsste diese dringend geölt werden. Hat jemand einen Tipp, wie ich die Farbe entfernen kann und womit ich die Treppe erneut einölen sollte? » alles lesen

Dachsparren von innen aufdoppeln (vor der Dampfbremse)

Hallo miteinander,
ich versuche es kurz zu machen und mit einer Skizze zum besseren Verständnis.
Mein Aufbau von aussen nach innen:
Betonsteine, Dachlatte, Unterspannbahn, Dachsparren...
Um die 'durchhängenden' Dachsparren zu egalisieren habe ich unter die Dachsparren 12x12) Latten (3x7) mit Tellerkopfschrauben 8x160 angeschraubt. Aber das ganze nicht keilig hinterfüttert sondern sozusagen 'in der Luft hängend' ausgeführt (siehe Skizze, roter Bereich).
Ich habe vor die Dämmung bis an ca. 3cm an die Unterspannbahn zu führen und den Bereich hinter den Latten (siehe Skizze, roter Bereich) mit Dämmung zu stopfen. Davor kommt eine variable Dampfbremse (sd-Wert >0,5m) und dann die Schalung für die Innenverkleidung.

Meine Frage: Begehe ich einen schweren Fehler mit dieser Ausführung oder kann ich meine Arbeit fortsetzen?

Danke und Gruss
Marcus » alles lesen