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Deckenaufbau für Gussasphaltestrich im Altbau

Guten Abend allerseits,

wir arbeiten gerade in einem 3-geschossigen Mehrfamilienhaus, BJ ca. 1890, und sanieren es, insbesondere die Bereiche, die Feucht- bzw. Nassbereiche sind/waren/werden.
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Kiesol+Kalkputz

Hallo zusammen,
uns ist ein kleines(?) Malheur passiert. Meine Freundin wollte beim Baustoffhändler Sperrgrund für den Untergrund um einen Schornstein herum(Innenbereich) holen. Der Mitarbeiter hatte ihr schnell eine Liste zusammengestellt, was man alles braucht. da kamen für 2m² 500€ zusammen und der Mitarbeiter musste selber zugeben, dass sein Aufbau nicht zum dem im Raum ansonsten bestehenden Kalkputz passt. Daher hat meine Freundin einfach nur den Sperrgrund, Kiesol, geholt. Unser motivierter Helfer beim Verputzen hat das Zeug direkt an die Wand gehauen und Kalkputz (Eigenmischung Weißkalkhydrat+Sand+Zement) draufgegeben.

Als sie mir das gerade erzählte habe ich mal stirnrunzelnd Kiesol gegoogelt: "Keinesfalls Gips- oder Kalkputz auftragen." sagt der Hersteller.

Könnt Ihr mir bitte sagen, was jetzt mit der falsch behandelten Wand passieren wird,
wie wir es beheben können
und es von Anfang an korrekt gemacht werden müssten » alles lesen

Suche alte Pitch Pine Dielen - Kennt Jemand Juergen Schaubhut in Crailsheim?

Ich brauche 10 bis 12 qm alte Pitch Pine Dielen im Rhein-Main Gebiet. Vor einigen Jahren habe ich solche Material von Juergen Schaubhut in Crailsheim gekauft. Ich kann Hr. Schaubhut leider nicht erreichen.

Weiss Jemand ob er noch existiert?
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Neuer Fußbodenaufbau im Altbau

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zur Sanierung des Fußbodens im Erdgeschoss eines Altbaus. Ich hab die Suche bemüht und unzählige Beiträge gelesen, aber wirklich schlauer bin ich nicht geworden. Eher unsicherer.

Zur Ausgangslage:

- Siedlungshaus aus dem Jahre 1950
- Ein Zimmer ist unterkellert (Gewölbekeller)
- Ansonsten alte Dielen auf Holzbalken verlegt
- Unter den Dielen 40cm Platz

Schritt 1: Die Dielen haben wir hochgenommen um den Boden zu dämmen und neu aufzubauen. Die Querlüftung des Gebäudes hat augenscheinlich gut funktioniert. Es ist nichts nass oder schimmelig, aber es war doch sehr sehr fußkalt an den Füßen und die Dielen waren auch dank verklebtem Teppich nicht mehr zu gebrauchen. Daher der neue Aufbau.

Beim Aufnehmen der Dielen kam nun aber – nicht wie eigentlich vom Energieberater und Zimmermann erwartet … der Erdboden zum Vorschein sondern eine Betonschicht. Ich vermute, dass diese damals als Sauberkeitsschicht oder ähnliches gegossen wurde. Aber das ist nur geraten.

Die ursprünglich Idee zum neuen Aufbau auf das Erdreich war - von unten nach oben:

6. Erde
5. Trennlage (Geotextil)
4. Schaumglasschotter
3. Trennlage
2. Estrich mit Fußbodenheizung
1. Bodenbelag

Nun haben wir unterschiedliche Aussagen ob der Aufbau wie oben beschrieben noch möglich ist oder eben nicht. Die Alternative die vorgeschlagen wurde ist folgende:

6. Beton (ist ja vorhanden)
5. Trennlage
4. Fußbodendämmung (EPS / Styrodur)
3. Trennlage
2. Estrich mit Fußbodenheizung
1. Bodenbelag

Welchen Fußbodenaufbau würdet ihr bevorzugen oder würdet ihr noch einen ganz anderen vorziehen?
Danke für Eure Meinung schon im voraus.

Falls noch Informationen benötigt werden um das zu beurteilen liefere ich die natürlich gerne nach.

Danke und viele Grüße
Dominik » alles lesen

Kreidezeit Sumpfkalkfarbe - Wolkigkeit reduzieren?

Hallo!

Ich möchte mit Kreidezeit Sumpfkalkfarbe mit Kreidezeit Pigmenten meine neu verspachtelten Wände (Kalkzement PII) streichen.
Nun heißt es immer, für hohe Abriebfestigkeit ist auf den feuchten Putz aufzustreichen.
Der Generalimporteur für Österreich für Kreidezeit-Produkte meinte jedoch, Sumpfkalkfarbe sei schon abriebfest genug, ich solle sie auf den trockenen Untergrund streichen.

Ich habe noch nie Kalkfarbe verarbeitet. Was soll ich tun, um eine möglichst hohe Abriebfestigkeit sicherzustellen und um die wechselnde Farbintensität ("Wolkigkeit") größtmöglich zu reduzieren?
Dispersionsfarben haben dieses Problem ja nicht.

Eine Kaseingrundierung brauche ich für frischen mineralischen Putz wohl nicht, oder? » alles lesen

Zementsockelputz im Innenbereich

Hallo, liebe Fachwerk - Gemeinde,

welche Folgen kann eine Aufbringung von Zementsockelputz auf eine bereits mit Kalkputz verputzte Wand haben? Hab die Auskunft eines Stukkateurs bekommen, dass es wohl wahrscheinlich ist, dass der Zementsockelputz, da härter als der Untergrund, sich von diesem ablöst und abbröckelt. Hintergrund meiner Frage ist, dass uns dieser Zementsockelputz von einer Firma, die eigentlich Kalkputz verwenden sollte, in den Wohnräumen an den Wänden und Decken aufgebracht wurde.
Nach Reklamation wurde dann einfach nochmal mit Kalkputz drübergeputzt. Ich bin der Meinung, der gesamte Putz müsste nochmals entfernt werden. Kalkputz wurde gerade wegen seiner guten Eigenschaften gewählt, die der Zementsockelputz gerade nicht hat. Über eine kurze Meinung von Fachleuten wäre ich dankbar.

Sonnenblume » alles lesen

Stahlkasten in Sandsteinmauer

Hallo Gemeinde,

ich muss derzeit einen Blechkasten in eine Sandsteinmauer einlassen.
Ich hab ihn schonmal am Wochenende eingesetzt und festgeschraubt, jetzt würde es um das einmauern gehen. ... » alles lesen

feuchter Balken Dachstuhl

Hallo zusammen,

da wir einen Marder im Dach hatten, haben wir diesen mit einem Experten vergrämt und haben nun das Dach so gut es geht mardersicher gemacht. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Dachkehle (aktuell noch aus einer Kunststoffbahn) einen Riss hat (wir gehen davon aus, dass hier u.a. der Marder rein gekommen ist). Wir haben auf dieser Höhe die Pfannen hochgenommen und konnten sehen, dass auf den dünnen Spanplatten Wasserspuren waren (das erklärt dann auch gleichzeitig, warum der Dachüberstand, dort wo die Kehle in die Regenrinne führt, total vergammelt war, das Wasser konnte über die Platten nach unten laufen und sammelte sich im Dachüberstand).
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