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Aktuelle Kommentare

Ausfachung mit Holz

Hallo,

nachdem die Schäden an der Ostfassade meines Fachwerkhauses recht groß waren habe ich mich für die Komplettsanierung dieser Fassadenseite entschieden. (Die massive Erdgeschoss Außenwand bleibt wie bisher – geändert wird lediglich die Fassade des 1. Und 2. Obergeschosses sowie die des unbeheizten Dachboden)
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Lehmsteine und Fundamentsteine im Haus - wie verfahren ?

Hallo zusammen,
wir haben im Mai die Holzvertäfelungen die mein Schwiegervater an einigen Wänden angebracht hat entfernt. An einer Wand war unter dem Putz alles hohl so das ich diesen entfernt habe, darunter sind in einigen Bereichen Lehmsteine bei der die obere Schicht weich war. Der Chef von dem kleinen Baubetrieb meinte das könnte man mit Kalkputz ausmauern und den Rest verputzen, da alles andere sich nicht mit den Lehmsteinen verbinden, ist das ok. so ?

Zweite Frage, im ersten Zimmer ist die Sauberkeitsschicht eingebaut worden, auch von der kleinen Firma. Nun soll ich noch die am Rand hervorstehenden Feldsteine die im Fundament verbaut sind begradigen damit sie für die Schweißbahn und Dämmung einen geraden Anschluss haben. Ich kann die jetzt aber nicht entfernen dann steht ja die Wand nur noch auf dem halben Fundament. Wie soll man hier vorgehen, Stein für Stein raus und mit normalen Ziegeln untermauern oder mit der Flex die Steine gerade schneiden ? Was ratet ihr mir dazu ?

Da wir in 3 Wochen die restlichen Böden entfernen wollen werde ich wohl dort nicht so tief ausschachten, nur so bis die Feldsteine sichtbar werden und darüber die Sauberkeitsschicht aufgebaut werden kann.
Wir freuen uns wie immer über ein paar Tipps dazu.
Danke. » alles lesen

Sumpfkalkbecken bauen?

Hallo Forum,

ich möchte Sumpfkalk herstellen. Bestellt bekomme ich nur eine ganze Palette Weißfeinkalk, also 1,2 t, das müßte nach meiner Rechnung 6 m³ Sumpfkalk ergeben. Dazu wollte ich in einem Keller einer Scheune mit Kanthölzern ein Becken abtrennen und mit Teichfolie ausschlagen.

Dann in einer 310-l-Regentonne immer 2 Sack Kalk löschen, in das Becken kippen und wieder eine Ladung löschen. Dazu hätte ich aber noch Fragen:
- wie lange braucht der Kalk zum löschen in der Tonne, bevor wir ihn in das Becken kippen können?
- oder können wir gleich im großen Becken löschen, also 48 Sack in 6.000 l Wasser kippen?
- ist Teichfolie das richtige zum ausschlagen des Beckens?
- 1 mm der 1,5 mm Folie?
- stimmt es, dass der Sumpfkalk dann über die Jahre keinen Frost kriegen darf? Da bin ich mir bei dem Scheunenkeller gar nicht sicher.
- kann ich noch irgendeinen Fehler machen, der zum Totalverlust führen würde? Kalk verbrennt,. . .
- dass wir Schutzkleidung tragen müssen, ist klar. Brille, Atemschutz,. . .
Vielen Dank für Eure Antworten. » alles lesen

Innendämmung mit Holzfaserdämmplatten - Empfehlung von Firmen bei Koblenz/Neuwied?

Guten Abend zusammen,

ich hoffe, mir kann hier vielleicht jemand mit einer Empfehlung weiterhelfen...
Wir haben kürzlich ein 115 Jahre altes Fachwerkhaus gekauft und möchten nun eine Außenwand -von innen- mit Holzfaserdämmplatten dämmen lassen. Am liebsten hätten wir das ganze dann mit einer Holzvertäfelung verkleidet-sollte das fachlich nicht empfehlenswert sein, wäre das ganze mit Kalkputz zu überziehen natürlich auch super :). ... » alles lesen

Abdichten von Entlueftungs-Alu-Rohr in Bruchsteinmauer ohne Bauschaum

Zur Belueftung eines 150 Jahre alten EFH soll ein Luftkollektor vertikal an die 60-cm-Bruchsteinmauer (Suedseite, innen und aussen Mineralputz) montiert werden. Die warme Luft wird horizontal durch ein 125-mm-Durchmesser-Aluminium-Flexrohr mit eingebautem Ventilator in einen Wohnraum eingeblasen und verlässt das Haus an der innen gekachelten Badezimmerwand ueber ein gleiches Rohr mit Ventilator. Zwischen Rohr und Mauer verlaeuft noch eine Stromversorgungsleitung fuer die 2 Ventilatoren ins Hausinnere, beim beim Luftkollektor auch nach aussen. Der Luftkollektor verdeckt von aussen die eine Maueroeffnung. Beide Ventilatoren werden ueber 2 kleine PV-Module beim Luftkollektor angetrieben. Der Luftkollektor-Hersteller empfiehlt ein 135-mm-Durchmesser-Wand-Loch und Bauschaum. Die Spaltbreite soll nach Bauanleitung also 5 mm betragen, wird aber wegen dem Bruchstein variabel zwischen 2 mm und 50 mm liegen. Mich interessiert ein bauphysikalisch sinnvoller Aufbau der Spaltfuellung (innen dichter, aussen schlagregengeschuetzt) ohne Bauschaum - moeglichst mit oekologischen Baustoffen.
In der Mauermitte koennte man mit Hanf oder Flachs eine Daemmschicht stopfen.
3 Fragen:
Muss die zerklueftete Mauerlochoeffnung vor dem Rohreinbau erst noch mit einer Spachtelmasse geglaettet werden, damit das Daemm-Stopf-Material richtig daemmen kann und man ueberhaupt eine gleichmaessiges Füllen des Spaltes zwischen Rohr und Mauer erreichen kann? ... » alles lesen

Gastherme im Naturkeller installieren

Hallo,

wir wollen in unserem Altbau das Bad sanieren und wissen nicht, wohin mit der Heizungsanlage. Das Haus ist teilunterkellert mit einem Loch mit (ich glaube) Sandsteinwänden und einem Stampfboden. Die Raumhöhe beträgt ca. 1,50m, die Decke ist eine Betonplatte. Der Zugang besteht aus einer Holzklappe im Boden. Der Gas- und Wasseranschluss sind in diesem Keller. Im Moment haben wir noch Öl und die Anlage steht in der Scheune - wir heizen im Winter den Hof :)

Im Sommer wie im Winter sammelt sich immer Kondensat an der Betonplatte und es riecht auch etwas unangenehm und die Spinnen an der Wand sind mit einem weißen Überzug versehen *würg* - zum Glück leben die nicht mehr.
Ich muss dazu anmerken, dass der Vorbesitzer eine von 2 Öffnungen (100mm D) geschlossen hat - da lüftet natürlich nichts.
Gestern war der Installateur da und meinte, wir sollten den Boden etwas abtragen und glätten, dann Folie drauf und eine Betonplatte gießen.
Das geht doch nicht, oder? Ich habe mal gelesen, dass die Feuchte dann in die Wände steigt.

Zunächst werde ich die Decke trockenwischen und dann versuchen, eine Durchlüftung hinzubekommen und die Wände mit Lehm zu verputzen (oder soll ich Kalk nehmen? Lehm hätte ich noch), aber für ein Fenster liegt der Keller zu tief; das einzige, das geht, wäre ein weiteres 100mm Loch seitlich davon oder zwei neue, sich gegenüberliegende Löcher. Zur Zeit wird es nachts zum Glück ja noch kühl.
Wie bekäme ich dann den Keller denn wenigstens so trocken, dass dort die Gastherme hinkann?

Wenn es gar nicht anders geht, können wir sie immer noch in's Bad stellen, aber ich hätte die Therme schon gerne aus dem Wohnbereich...

Ein Bild habe ich leider nicht, kann aber nachgereicht werden, aber ich glaube, die meisten wissen, wovon ich spreche.

Schonmal vielen Dank vorab
Marion » alles lesen

schiefe Holzbalkendecke ausgleichen

Hallo miteinander,
in unserem Siedlungshäuschen sind die Balken der Holzbalkendecke ziemlich krumm und verzogen. Da ich für eine superflache Duschtasse eine superebene Fläche brauche stellt sich nun die Frage wie ich das am besten mache. Seitlich mit Dielen anlaschen weiß ich, aber dadurch dass die Balken nicht nur der Höhe nach uneben sind, sondern auch seitlich verzogen sind, habe ich durch das Anlaschen eine nicht waagrechte Auflagefläche der angelaschten Dielen, gibt hierfür irgendwelche Tricks? Auf die angelaschten Dielen soll eine Siebdruckplatte geschraubt werden und darauf dann die Duschtasse.... » alles lesen

Lagerholz Dielenboden

Hallo zusammen,
Ich werde 40 qm Küche + Wohnraum im Erdgeschoss einen Massivholzdielenboden 140mm x 20mm in Eiche verlegen. Ich habe einen rohen Betonboden mit Bitumenschweissbahnen obenauf. Auf den Schweißbahnen liegen Elektrokabel und Heizungsrohrleitungen. Die Aufbauhöhe beträgt im Mittel 11 cm. Da ich mit Holz arbeiten kann, jedoch mit Schüttungen usw nicht so fit bin habe ich mir folgenden Aufbau überlegt:
Lagerholz 8x6 cm hochkant, unterlegt mit Holzplättchen (ans Lagerholz festgeschraubt),
Dielen auf die Lagerhölzer geschraubt.
Trittschalldämmung wird vernachlässigt da nur Kellerräume unter dem Wohnbereich sind.
Als Schüttung für die Zwischenräume nehme ich die ökologischen Lehmhobelspäne Jasmin.

Nun zu meiner Frage. Bei einem Lagerholz von 8 cm Dicke befürchte ich, das ich „krumme“ Hölzer erwische und diese nicht mit den Dielen gerade bekomme. BSH Holz gibt es nicht in der Stärke, für Kreuzlattung fehlt es an Aufbauhöhe. KVH-NSi Holz ist vermutlich zu “krumm“ (?). Hat jemand eine Idee welches Holz ich hier als Lagerholz verwenden kann?
Beste Grüsse » alles lesen