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Fachwerkaußendämmung mit Hanf, Holzfaserplatten und hinterlüfteter Vorhangfassade

Hallo beisammen,

ich habe vor Jahren ein Fachwerkhaus (Bj. 1911) mit Holzschindelbeplankung übernommen, das irgendwann einmal zur Verschönerung eine asbesthaltige Eternitfassade erhalten hat. Aus verständlichen Gründen soll diese jetzt entfernt werden und in diesem Zuge eine Außendämmung erhalten. Gegenwärtig vom Bestand her folgender Aufbau (von innen nach außen):
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Schwingen und Knarzen der Holzdecke durch Stahlträger reduzieren

Hallo.

In meinem Haus sind die Decken vom ersten OG Holzdecken.
Die Deckenbalken liegen an den Traufwänden auf der Außenmauer auf und überspannen eine Länge von 8,80m. ... » alles lesen

FragenFragen zur Renovierung eines gewölbten Aussenkellers aus Natursteinen in der Champagne

Vorab folgende Informationen zur Nutzung : darin gelagert werden sollen Obst, Gemüse, Wein, Getränke, Sumpfkalk, wenn möglich auch Gartenmöbel, Fahrräder, Baustoffe.
Bestandaufnahme : Es ist ein im Erdreich liegender, mit Natursteinen gewölbter Aussenkeller, bzw. ist er das geworden, denn das Haus darüber wurde wohl im 1.Weltkrieg zerstört. Davon stehen noch zwei Mauern, eine an der hinteren kurzen Seite, die andere an einer langen Seite des Kellers. Seine Aussenmasse betragen ca 10 x 6 m (Innenmasse über den Daumen gepeilt 6 x 4 m), seine mittlere Scheitelhöhe beträgt +- 1,70m, der Fussboden ist aus gestampfter Erde (bei uns ist Lehmboden). Seit ich ihn kenne -mehr als 20 Jahre- hat er sich nicht merklich verändert, aber die Gewölbedecke ist recht flach u hat sich wohl gesetzt. Ähnlich wie bei einem Nachbarn (wohl dieselben Erbauer), wo auch nichts eingestürzt ist. Der Nachbarkeller, auch unbedacht, hat oben drauf eine Betonplatte bekommen, bleibt aber naturfeucht. Bei mir an der hinteren kurzen Seite in der Mitte ist ein Belüftungsschacht, gegenüber der Eingang mit ca 8 Treppenstufen. Rechts u links der Treppe geht der Keller weiter in je einen Tunnelstümmel. Sie enden in vertikalen Trockenmauern, die nicht das Gewölbe tragen. Über der Treppe ist ein konkaves Vordach gemauert, das der Treppensteigung folgt und auf ca 30cm dicken senkrechten Mauern ruht, die sich rechts u links von der Treppe erheben (Art Treppenhaus). Es gibt keinen Türsturz im Gewölbe, aus dem sich das Treppenhausdach erhebt. Es muss sich sowohl auf das Gewölbe als auch die Seitenmauern der Treppe stützen. Im Eingangsbereich gab es durch Haselnusssträucher örtlich begrenzten Einsturz.
Erfolgte bauliche Massnahmen :
Im Herbst haben wir mit dem Abtragen von Pflanzen, Steinen, Erde usw auf dem Keller angefangen und dabei den Mittelscheitel des Gewölbes von oben sowie ca 2 Drittel der Kellerbreite freigelegt u stückweise Mörtelkrusten aus hydraulischem Kalk (NHL 3,5) aufgebracht. Wir sind mit dem Abtragen aber nicht der Gewölbekurve gefolgt sondern haben eine waagrechte Plattform erstellt, die ca in der Höhe der zweiten Steinreihe vom Scheitel liegt. ... » alles lesen

Sachsen & der Brandschutz ... eine Katastrophe!

Moin,

wir sind seit zwei Jahren in der Bauplanungsphase.
Wollen eine ehemalige Mühle, Familienbesitz, zu einer Kultur- & Begegnungsstätte mit einer Pension ausbauen.

Mittlerweile haben wir den zweiten Bauingenieur, der uns bei unserem Vorhaben sehr gut unterstützt.

Vor kurzem hatten wir Besuch vom ansässigem Bauamt, dem Denkmalschutz, Bauingenieur & dem Brandgutachter.

Das Bauamt war von unseren Ideen & dem Haus sehr angetan & sehr entgegen kommend. Der Denkmalschutz äußerst wohlwollend.
Und dann kam der Brandgutachter zu Wort.
- alle Zimmer müßen mit rauchgasdichten Türen & Schlösser versehen werden, 220 € pro Tür plus Einbau
> die zwei Flurabschnitte ebenfalls
- beide Gästeflure & an jedem Stockwerk, auch privat, sollen mit außen liegendene festen Fluchttreppen versehen werden
- eigendlich müßten alle Gästezimmer mit F90 Decken ausgerüstet werden, aus historischen Gründen wären F30 eventuell machbar
- in der historischen Mühle mit massiver Holzdecke soll eine F90 Decke rein
- alle Holztreppen raus, da kein Bestandschutz mehr, Gebäude ist mehr als drei Jahre unbewohnt
- eine Brandmauer zum (leider) verkauften Anbau
- Gebäudeklasse 3 oder 4, Sonderbau (Beherrbergung)

Unser Gebäude ist eine Mühle as dem 16. Jahrundert. War einstmals ein Wohn-, Lager & Arbeitsgebäude.
Eigendlich sollten in der ersten Etage die Gästezimmer, in der zweiten unser Privatbereich.
Ab der dritten Etage wäre eine baurechtliche Sperrung möglich, damit wir in der Gebäudeklasse drei blieben, Darauf will sich der Brandgutachter nicht einlassen.
Für Fluchttreppen im Außenbereich haben wir keinen Platz. Die Flure vor den Zimmern sind maximal 4 Meter lang.
Die Historischen Zimmertüren müßten evebtuell gegem Brandschutztüren getauscht werden. Auch sind die Fenster (Fluchtweg), dem Brandmenschen aufeinmal zu klein.

Bei dem oben genannten Vororttermin kam unser Brandgutachter mit hanebüchenden Argumenten.
- externe Fluchttreppe im dritten Stock, Privatwohnung
> wir könnten ja mal Besuch haben & der müßte bei nen Brand fliehen können
> wir sollen u.a. das vorhande Treppenhaus in ein autakes, nicht brenbares umwandeln, wozu dann noch ein zusätzliches, externes Treppenhaus?
- in dem Mühlenraum mit Holzboden, Veranstaltungraum
> wir könnten ja mit ner Fritöse handtieren & das heiße Fett austreten & Feuer fangen
> 1. wird eine Fritöse in der Küche benutzt
> 2. kann Fett nur brennen bei Überhitzung & bei extremen Wassereintritt
- das Argument, das die ortsansässige Feuerwehr in 7 bis 10 bei uns sei gilt nicht
> die Feuerwehr aus der Kreisstadt wäre in 30 Minuten da, das zählt, die anderen sind ja nur Leien ...

Eines zeigt sich, das sich wie die Verdämmungslobby, eine Brandschutzkaste gebildet hat. Und da hängt eine Menge Geld drann. Der heutige Brandschutz macht ein Viertel bis die Hälte der Baukosten aus.
Das ganze Brandschutzgedöns sieht so aus; es muß ein Brandgutachter ein Brandgutachten erstellen, was ein Brandprüfingenieur prüfen muß. Die Brandschutzmaßnahmen müßen von zertifizierten Firmen, mit zertifizierten Materialien ausgeführt werden. Diese Maßnahmen werden gesondert abgenommen & dürfen zur Überprüfung ihrer Richtigkeit geöffnet werden ...
"Ein 300 Jahre alter 30 cm mal 30 cm Eichendeckenbalken hat kein kein Zertifikt. Und desswegen ist der saugefährlich ..."


Wir sind kurz vorm Aufgeben unseres Projektes.
Wir dürften eventuell nur noch einviertel des Gebäudes nutzen. Der Rest vergammelt ...
Auch wenn wir das Gebäude nur privat nutzen würden, kämen wir um einige gravierende & sau teure Brandschutzmaßnahmen nicht drum herum.
Alleine die Brandmauer zum Nachbargründtück würde zwischen 50 & 60 tausend Euro kosten.

Wir werden jetzt versuchen das verkaufte Gebäude zurück zu kaufen. Klappt dieses nicht, wird ein weiteres denkmal geschütztes Gebäude dem Lerrstand & Verfall übergeben.
Das käme einer Enteignung gleich!

Sollten wir den Anbau zurückkaufen können, werden wir einen Rechtsanwalt für Baurecht konsultieren & neue Pläne schmieden.
Dann heißt es an einen Tisch zu bringen;
Bauingenieur, Fachanwalt, Brandgutachter, Brandprüfingenieur, Brandmeister der hiesiegen Feuerwehr & wir als Bauherren. » alles lesen

Altes Haus - nach was sieht es aus? Brauche Hilfe

Hallo,
könnte mir bitte einen Tipp geben was das sein könnte. Ich habe es auf dem Bild umrandet.

Durch Feuchtigkeit zerstörter Balken, der sich ausbreitet?

Vielen Dank!
mfg
aleksej » alles lesen

Fachanwalt Baurecht gesucht - Sachsen

Moin,

wir sind seit zwei Jahren in der Bauplanungsphase.
Da es enorme Schwierigkeiten mit dem sächsischem Brandschutz gibt, benötigen wir nen Anwalt für Baurecht, wenn möglich auch Steuerrecht. ... » alles lesen

Harzboden für Dusche mit Fussbodenheizung - Ratsuche

Wer kann mir seine Erfahrungen mitteilen wie ich eine Fussbodenheizung(FBH)aufbaue,die mit einem Harzboden beschichtet werden soll-für die Dusche!
UNTERBAU: Das Ziegelsystem gefällt mir, aber was mache ich mit den Fugen um einen Top ebenen Untergrund für das Harz zu schaffen - ist da eine Estrichfermacellplatte noch sinnvoll b.z.gl.der Wärmeabgabe und Reaktionszeit? Oder, wie verhält sich Zement mit Harz?
BESCHICHTUNG: Welches Harz wäre überhaupt geeignet?Wie stark sollte die Oberfläche sein?
DESIGN : Wer hat Erfahrung wie man Bilder in das Harz malt oder welche unterlegt. ... » alles lesen

Mögliche Maßnahmen bei Schadstoffbelastung für Okal Fertighaus - PCB trans-permitrin

Hi,

meine Frau und ich wohnen seit 2011 in einem Okal-Fertighaus.
Seit drei Jahren mit Kind. ... » alles lesen