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Lehmdecke

Ich habe ein sehr altes Haus, da ist bei der Balkendecke die Füllungen vermutlich noch mit Lehm und Holzlatten gemacht worden, und später mit Gips glatt geputzt, der teilweise abgeblättert ist. Nun die Frage: Kann ich den Lehm nur so Überstreichen, die Balken sichtbar! Die sind sehr schön! Geht das? Oder muss ich eine Gipsplatte über alles machen? Denn es ist im Badezimmer. » alles lesen

Hallo,ich möchte meine mit Hartwachs behandelten Kieferdielenboden schleifen- muss ich das Hartwachs erst auswaschen ? Danke für hilfreiche Antworten » alles lesen

Dämmung oberste Geschossdämmung

Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren,

ich beabsichtige die schrittweise Dämmung meines 200 Jahre alten Fachwerkhauses. Als erster Schritt soll der Dachboden/Oberste Geschossdecke gedämmt werden.
... » alles lesen

Hallo alle zusammen ich bin neu hier und begrüße alle recht herzlich. Ich bin nicht ganz fündig in der Suche geworden. Ich habe folgendes Problem. Ich habe meinen alten Dielenboden heraus gerissen unter diesen Zimmer befindet sich ein Gewölbekeller. Meine Frage ich möchte gerne diesen Boden dämmen am liebsten mit Glas oder Steinwolle. Was habt ihr so gemacht bzw zu was würdet ihr raten.

Danke schonmal im Vorraus » alles lesen

Fachwerk freilegen Einfluss auf Statik und Statiker in Stuttgart gesucht

Hallo, wir wollen eine Wand offen legen und die bestehenden Holzbalken sichtbar aber ohne Mauerwerk beibehalten. Wir hatten einen Statiker da, der einen seltsamen Eindruck gemacht hat meines Erachtens nicht die Fachkenntnis hatte. Die Frage ist ist das Fachwerk tragend oder nicht das Fachwerk die innenliegende Ausfüllung und tragend zu sein. Das Fachwerk wollen wir nicht beschädigen nur die Steine die relativ lose drinnen Liegen rausnehmen. Das Haus ist von 1760 und im guten Zustand.
Hat jemand Erfahrungen oder kennt jemand einen guten Statiker im Raum Stuttgart der uns über weiterhelfen könnte. Vielen Dank für eure Hilfe Grüße Dirk » alles lesen

Wer kann mit Rat (und Tat) in Marienheide zur Seite stehen?

Hallo! Wir haben letztes Jahr ein altes Bruchsteinhaus aus 1721 erworben. Wir sind gerade dabei die unteren Bereiche zu entkernen. Wie ihr vielleicht selbst schon erfahren hab, gibt es immer Leute im Umfeld, die genau wissen was zu tun ist.. Wer kann uns denn jemandem im Raum Marienheide empfehlen, der uns tatsächlich unterstützen kann?
Ich denke hierbei erstmal vor allem an die Dämmung der Bruchsteinmauern, da dies im Moment als nächstes ansteht..

Ich freue mich sehr über jeglichen Rückmeldungen und Vorschläge! » alles lesen

Fachwerk von Innen dämmen

Hallo liebe Forumleser,

ich stehe vor einem Problem. Wir haben uns ein Fachwerkaus gekauft mit offenem Fachwerk von außen.

Jetzt wollen wir das Fachwerk von Innen dämmen.Die Wände sind 120mm dick und bestehen entweder aus Klinker oder Tuffstein.

Mir wurde von einem Energieberater und Zimmermann geraten, eine 100mm Holzwand davor stellen und diese mit OSB Platten beplancken und den Hohlraum mit Zellulose befüllen lassen . Zusätzlich soll noch eine Folie mit sd -Wert 100 eingebaut werden.

Jetzt habe ich dank Euch und dieser tollen Seite, umentschieden und wollte die ca 55m² Wand mit Schilfrohrmatten und Lehm/Kalkputz dämmen.

Jetzt meine Frage wie dick soll ich die Dämmung machen? Schilfrohrmatte 50 mm oder 70mm oder noch mehr?

Wenn ich den U-Wert berechnen lasse, bekomme ich katastrophale Ergebnisse bzgl. Tauwasser und Trocknungsdauer. Aber ich glaube diesem Rechner nicht ganz.

Die Fachwerk steht nicht an der Wetterseite.

Die Außenfassade für mit diffusionsoffener Farbe gestrichen.

Wie soll ich vorgehen? Und bringen die ganzen Progamme wie WUFI und Co was? Brauche ich eine genaue Berechnung oder kann ich einfach und sicher auf Schilfrohrmatten und Lehm wie früher setzen?

Herzlichen Dank für eure Beitäge und Hlfe » alles lesen

Innendämmung oder nicht?

Hallo zusammen,

ich saniere mein Fachwerkhaus von 1904. Es handelt sich um ein schiefergedecktes Haus ohne Dämmung im Thüringer Wald. So wie es eben Anfang des 20. Jhd. gebaut wurde.
Aufbau der Außenwände (von außen nach innen): Schiefer, Dachpappe oder vergleichbares, Holzverschalung (2cm), Luft (2cm), Fachwerkwand (12cm), Kalkputz (2- 3cm)

Derzeit ist das Obergeschoß entkernt. D.h. es wurde auch der alte Kalkputz entfernt. Dabei stellte ich fest, dass das Fachwerk sehr gut erhalten ist; kein Schimmel, keine Feuchtigkeit.
Es wurden 3 Dachgauben aufgebaut, 2 kleine für mehr Licht und eine größere in einem anderen Raum für mehr Platz. Dieser Raum soll das neue Badezimmer werden.

Die 3 Gauben sind aus Holz, außen mit Schiefer gedeckt.

Mein Problem: 2 Fachfirmen- 2 Meinungen.

Firma A meint, die Räume müssen innengedämmt werden; Holzweichfaserplatte, Dampfsperre usw. Das volle Programm wegen Energieeinsparung. Außerdem werden die Räume heutzutage anders genutzt und geheizt als früher, so dass ohne diese Maßnahmen Schäden am Bauwerk entstünden.

Firma B meint: Komplette Innendämmung (siehe oben) oder gar nichts dämmen und Lehm- oder Kalkputz wieder drauf. Das Badezimmer muß aber extra betrachtet werden, also Feuchteschutz, aber auch keine Dämmung.

Ich tendiere zum Letzteren: Keine Dämmung, wieder Kalkputz. Unsicher bin ich mir bei den Gauben, da diese komplett aus Holz sind. Diese Gauben gab es bis ca. 1950, dann wurden sie vom Besitzer entfernt. Angeblich wegen Feuchtigkeitsproblemen. Ich habe diese Gauben wieder aufbauen lassen.
Es gibt bei den Gauben keine Luft zwischen (Holz-)Wand und Schiefer. Andererseits ähnelt der Aufbau denen der Dachschrägen: auch hier keine Luft zwischen Schiefer und Holz;
Aufbau von außen nach innen Schiefer, Dachpappe o.ä., Holz (2cm), Luft (12cm), Holz (2cm), neuer Kalkputz (2cm). Aber auch hier: nach 110 Jahren keine Feuchteschäden. Alles trocken.

Ich habe bereits das Forum durchsucht. Auch war ich auf diversen Handwerksmessen. Es kristallisierte sich für mich heraus, dass man bei diesen Häusern auf die Dämmung verzichten sollte, wenn sie nicht außen angebracht werden kann. Lieber in eine moderne Heizanlage investieren.

Die Meinung der Firma A, die aus der näheren Umgebung stammt und dessen Chef ein ähnliches Haus besitzt, verunsicherte mich nun doch.

Könnt Ihr mir bitte Eure Meinung/Erfahrung zum Thema mitteilen? Besten Dank.

Viele Grüße
Thomas » alles lesen