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Schiefe Hauswand-muss ich mir Sorgen um Statik machen?

Hallo, wir haben vor drei Jahren das Haus meiner Uroma übernommen. Das Haus wurde vor 1900 erbaut und Renovierungsarbeiten wurden, wenn überhaupt, nur oberflächlich durchgeführt. Vor einigen Jahren wurde die Straße am Haus neu gebaut und die Hauswand hat eine einen "bauch" bekommen. Also sie stülpt sich nach außen. Ich weiß das einige Balken nicht mehr ganz perfekt waren. Jetzt zum meiner eigentlichen Frage: Muss ich mir Sorgen machen, dass sie Wand überhaupt noch stabil genug ist? Sollte ich einen Statiker drauf schauen lassen? Wie stellt ein Statiker überhaupt fest ob die Wand noch trägt? Müssen wir dafür die Wände aufreißen oder gibt es eine einfachere Möglichkeit?

Ich bedanke mich schon im Voraus für eure Hilfe, Meinungen und Erfahrungen. » alles lesen

Was für ein Lüfter für Dachgeschoss-Bad?

Liebe Fachwerk-Community,

wir starten demnächst ein weiteres Projekt: wir wollen unser Dachgeschoss ausbauen, inkl. Bad mit Dusche.
... » alles lesen

Natursteinmauer verfugen und verputzen

Ich sollte in einem Ferienhaus die Natursteinmauern renovieren. Da sie mit Erde etc. gemauert scheinen, dachte ich mir, ich kratze die Fugen aus, verfuge neu und überlege mir dann, evtl. zu verputzen.

Da es sehr abseits gelegen ist, habe ich nicht Zugang zu allen möglichen Materialien und Firmen.

Vor allem habe ich einen Zement mit folgender Beschreibung:
Trockenmörtel bestehend aus Kalkhydrat, Portlandzement, klassifizierten Sanden und spezifischen Zusatzstoffen für die bessere Verarbeitung und Haftung.

Ist dieser geeignet, um die Steine neu zu verfugen und evtl. sogar für einen Verputz?

Wie Sie sehen, bin ich kein Experte, noch nicht einmal ambitionierter Hobbyist.

Ich wäre um Ratschläge froh.

Besten Dank! » alles lesen

Alte Fachwerkscheune verputzen

Hallo,

ich plane meine Scheune zu verputzen und dann zu streichen.
Bei den Balken habe ich vor nur mit einer Holzlasur das Holz zu schützen.
Das Mauerwerk hat aktuell porige Steine mit Mörtle im Sichtbereich.
Kann ich die mit Klakputz verputzen und dann mit normaler Farbe streichen.
Im Innenbereich bleibt alles wie es ist.
Danke für Hinweise
Gruss
Christoph » alles lesen

Trittschalldämmung auf Altparkett-Dielung-Holzbalkendecke

Hallo,

endlich endlich ist die Bude soweit, dass der Boden gemacht werden kann. Wir haben die Wände zwischen vier Räumen rausgenommen und einen großen Wohnbereich geschaffen.
An den Übergängen von (ehemals) einem Raum in den anderen hat es einen leichten Niveauunterschied, den ich aber angeglichen habe. Insgesamt werden knapp 100m^2 sib. Lärche-Massivholzdiele verlegt.

Für das Verlegen an sich schwanke ich zwischen zwei Methoden:

1. Trittschalldämmung (z.B. Kork oder Zellulose oder...) mit darauf geschraubten Dielen. Die Frage wäre, wie sehr die Schrauben als Schallbrücke die Dämmung beeinträchtigen.

2. uficell® SilentFix contact oder ufilonSpeed® Klebefolie mit integrierter Dämmung. Vorteil: keine Schrauben. Nachteil: ich kriege, außer ich wechsele die Verlegerichtung, die Dielen über die vormaligen Wände wegen des Niveauunterschiedes nicht so fixiert wie mit Schrauben.

Ich kenne uficell nicht wirklich, das System, die Idee an sich, hört sich aber pfiffig und stimmig an. Das erfüllt viel eher, was ich mir unter einer "schwimmenden Verlegung" vorgestellt habe, als das punktuelle Fixieren mit Schrauben. Ist etwas teurer als Trittschalldämmunf plus Schrauben.

Jemand Erfahrung mit dem Material? Oder sonst nachvollziehbare Kritik am einen wie am anderen System?

Gruß

Kalle » alles lesen

Fermacellplatten auf Lehmwand kleben

Hallo, ich habe ein altes Fachwerkhaus mit Lehm neu verputzt. Mir sind dabei gerade Wände schnurzegal, was jedoch in der Küche beim Fliesenspiegel nicht so ideal ist. Meine Idee sind: Fermacellplatten an die Lehmwände anbringen. Geht das mit Ansetzbinder von Fermacell? Hält das samt Fliesen oder muß ich doch dübeln und wenn ja, mit speziellen Dübeln?
Danke für eine Antwort
Katja » alles lesen

Tapezieren auf Holzfaserdämmplatten?

Wir haben in unserem Haus mehrere Wände innen mit Holzfaserdämmplatten (60mm) gedämmt (mit Lehmkleber angeklebt und mit Rotkalk verputzt).

Im Kinderzimmer möchten wir aus gestalterischen Gründen eine Papiertapete tapezieren.
... » alles lesen

Dachbegrünung Abdichtung und Holzverwendung

Hallo!
Wir möchten gerne auf unserem Flachdach mit 2% Gefälle eine naturnahe Dachbegrünung anlegen. Substrathöhe 8-10cm von Vulkatec (extensiv). Nun zur Frage: Wir haben zwei Lichtkuppeln und wissen nicht genau, wie wir die EPDM Folie sicher um bzw. verlegen können. Unsere Idee ist, einen Rahmen aus Lärchenholzbalken 10x10cm um die Lichtkuppeln zu bauen und die Fläche um die Lichtkuppel herum bis zum Balkenrahmen mit Kies auszufüllen, als Brandschutzzone. Dann wollen wir die Folie außerhalb des Rahmens (also auf der restlichen Dachfläche), welcher über einem Geotextiel liegt am Balkenrand hochziehen und befestigen (Wie? Anschrauben mit Spengler Schrauben oder mit einem Alu-Profil von Zinco?). Die Lärchenholzbalken wollen wir auf Abstandshalter legen, so das sie von unter her trocknen können. Allerdings läuft dann Wasser unter die Folie (Problem?). Sind die Balken so eine gute Weile haltbar oder gibt es Alternativen? Kenne Traufleisten von Zinco, weiss dann aber nicht, wie ich die Folie dort hochziehen und befestigen kann. Oder muss die Folie gar nicht hochgezogen werden (ausser an den Dachrändern). Vielen Dank für eine Rückmeldung! » alles lesen