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Zwangsmischer für Lehm gesucht

Wer ist soweit fertig mit seinen Lehmarbeiten und verkauft uns seinen Zwangsmischer:

-möglichst groß
- kippfähig

Dietmar & Bettina Soltau
Tel.: 0171 6990399 » alles lesen

Nachträgliche Schalldämmung im Altbau

Hallo Forum,
Möchte mein Schlafzimmer richtig gut Schallisolieren.
Es handelt sich um einen Ausgebauten Dachboden mit ganz dünnen Presspanwänden. Der Boden ist aus 22mm Spanplatte, darunter ganz klassisch die Balken im Fehlboden.
Von unten hört man die Stimmen der Leute die da wohnen und von neben an hört man ebanfalls alles, vorallem das knarzen und pochen wenn jemand läuft.
hab mich schon schlau gemacht, wie man mit gipskarton die wände gut dicht bekommt. dazu wird die bestehende wand mit zwei lagen gipskarton beplankt, davor wird eine ständerkonstruktion gesetzt und auf diese kommen dann nochmals zwei lagen gipskarton (die schweren versteht sich)
der zwischenraum von 8-10 cm wird mit Steinwolle oder Hanffaser gefüllt!? da weiß ich noch nicht genau was ich nehmen soll. vielleicht könnt ihr mir nen tip geben was besser ist.
das Problem ist dann noch der Boden. ich weiß nicht genau wie ich den schalldicht bekomme.
dacht an eine sandschüttung mir 2-3 cm und darüber eine OSB platte. darau werden die gipskartonwände stehen (wegen körperschall). die decke ist auch so eine schache. diese besteht ebenfalls nur aus ganz dünner spanplatte.
der raum soll auch gegen lärm von aussen geschützt werden.
deshalb sollte ich bei der decke auch noch was gutes machen. leider ist der raum nur 2,15 hoch. mir ist aber ruhe wesentlich wichtiger als raumhöhe. aber knappe 2 meter sollten schon noch übrig bleiben.
die masse des raums sind ca. 4-4 meter (eher etwas weniger).
könnt ihr mir sagen wie ich den boden und die decke richtig schalldicht bekomme ohne dass etwas zusammenbricht.
die tragenden balken werden links und rechts von wänden gestützt und es sind richtig dicke balken (gute 30-40 cm). » alles lesen

Alte backsteine wiederverwenden

Hallo zusammen.Ich hatte mir am Wochenende die Mühe gemacht und meine alten Backsteine die Ich im Garten zusammen gesammelt habe mit Wasser inklusive etwas Zementschleierentferner und einer Bürste gesäubert.Teilweise ging es recht gut und Sie sehen wirklich wieder gut aus.Teilweise sieht man noch helle Schlieren,was mich aber nicht stört.Nur eine Sache frage ich mich:
Gibt es ein Anzeichen ob es damals eine Salpeterbelastung gab?Will Sie wieder vermauern,allerdings nicht als Außenwand und natürlich mit Sperrbahn.Die Steine waren teils im Garten verbaut,teils lagen Sie auf einem Haufen in der Ecke.Seit einem Jahr liegen Sie bei mir auf der Terasse gestapelt. » alles lesen

Abdichtung Bruchsteinwand in einem Kriechkeller

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Besitzer einer Immobilie aus dem Baujahr 1914. Dieses Haus hat einen Keller und einen Garten. Der Garten liegt etwa 1m unter dem Niveau des 1. Obergeschosses. Im Keller befindet sich u.a. ein Raum der als Kriechkeller ausgelegt ist. Die Höhe beläuft sich auf ca. 80 cm. Eine Wand des Kriechkellers, welche aus Bruchstein ist, grenzt an das Erdreich des Gartens an. Die „Fugen in der Wand bestehen aus meiner Ansicht aus Sand. Nun musste ich feststellen, dass es aus mindestens einer „Fuge“ in der Bruchsteinwand ein kleines Bächlein in den Kriechkeller fließt. Ich kann nicht genau sagen, ob dies nur bei Regen der Fall ist oder auch „gesammelte Feuchte“ aus dem Erdreich oder eine andere Ursache ist.
Meine Fragen sind nun:
-Was kann die Ursache sein?
-Wie kann man dies in Griff bekommen?
-Können die „Fuge“ bzw. die ganze Bruchsteinwand von innen abgedichtet werden? Wenn ja, mit was (Dichtschlämme?) und wie?
Hinweis: von außen kommt man nur mit sehr viel Aufwand an die Wand, da zunächst das Erdreich vor der Wand des darüber liegenden Esszimmers entfernt werden müsste (ca. 2,5 m Höhe) und anschließend die Höhe des Kriechkellers.

Ich hoffe meine Beschreibung ist einigermaßen verständlich. Falls nicht können Sie gerne nachfragen.
Ich bedanke mich schon vorab für die Antworten, Vorschläge und Tipps.

Mfg
T. Maniura » alles lesen

Gaupenmaße und Platzierung?

Guten Tag in die Runde,

ich möchte eine Gaupe im Boden einbauen und habe keine Vorstellungen, innerhalb welcher Maße ich mich bewegen müsste.
Der Sparrenabstand ist 95 cm, das Dach hat 45 Grad.

Wie breit darf nun der Fensterrahmen sein, auch 95 cm?
Welche Verhältnisse sollte man beachten; z.B. Platzierung des Fensters zw. Traufe und First, max. Fensterhöhe usw.

Hat hier jemand ein paar gute Tipps zur Hand?

Danke und Gruß

Hadubrand » alles lesen

Innenraumdämmung

Hallo,
wir beabsichtigen einen sich im "Rohbau" befindenden Raum auszubauen. Da der Raum 3 Außenwände hat müssen wir natürlich isolieren. Da wir neben einem Bäcker und gegenüber der Dorfkneipe wohnen spielt nicht nur die Wärmedeämmung sondern auch die Schalldämmung für uns eine große Rolle. Die zu dämmenden Wände sind nicht verputzt. Wir mussten einige Balken austauschen und haben anschließend alle Gefachen mit Gasbetonsteinen ausgemauert. Hat jemand Erfahrung wie und mit welchem Material mann dämmen kann? Ein weiteres Problem ist, dass der Zimmermann der die Balken ausgetauscht hat, frisches Holz verwendet hat. Durch die Trocknung des Holzes sind jetzt Ritze von 5-10 mm zum Ausgemauerten entstanden wo man rausschauen kann. Die Gasbetonsteine haben wir mit Lochblech in den Balken befestigt. Hat jemand eine Idee wie wir diese Ritze stopfen können? Vielen Dank schon mal für fachkundige Rückmeldungen. » alles lesen

Gefache mit Ziegelsteinen ausmauern

Hallo, ich möchte Gefache in der zukünftigen Küche mit Ziegelsteinen ausmauern. Diese sollen sichtbar sein. Mit was für einem Material werden dies gemauert? Wie werden die Steine ev. behandelt, um deren rötliche Farbe zu betonen? » alles lesen

Wandheizung - Welcher Anbieter?

Hallo,

ich habe eine Bestandsimmobilie von 1898 gekauft und beschäftige mich gerade mit den Möglichkeiten einer Wandheizung (Empfehlung unseres Architekten).

Nachdem ich in unserem Neubau bereits die Fußbodenheizung alleine verlegt habe würde ich dies auch gerne bei der Wandheizung machen, zumindest bis zum HKV.

Eine Heizlastberechnung möchte ich gerne an einen separaten Planer vergeben.

Die massive 40cm starke Ziegelwand soll mit 6cm Steico internal von innen gedämmt werden und eine Wandheizung mit Lehmputz bekommen.

Hier gibt es ja einige Systemanbieter, von welchen mich WEM am wertigsten erscheint. Allerdings sind mir die Vorteile eines Standard-Aluverbundrohres (0,8€/m) und einfacher Klemmleiste gegenüber dem mehr als doppelt so teuren WEM-Aluverbundrohr nicht ganz klar.
Ein Pluspunkt ist das zugelassene und in der Praxis anscheinend sehr häufig angewandte System. Gibt es weitere Vorteile vom WEM System?

Vielen Dank für eure Antworten im Vorraus » alles lesen