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Aktuelle Kommentare

Wetterseite Feuchteschäden: Sanieren und /oder verbrettern

Hallo zusammen,

ich wohne in einem Fachwerkhaus, dass vor etwa 20 Jahren aufwändig wenn auch aus heutiger Sicht nicht wirklich fachgerecht saniert wurde.
Zum Wandaufbau: ... » alles lesen

Stahlträger Decke

Hallo Fachwerkfreunde,

wir haben seit ca 2 Monaten ein altes halbes Fachwerkhaus. Jetzt wollen wir unten 2 Stahlträger verbauen das die Deckbalken durchgefault sind. Der Statiker hat uns jetzt Stahlträger berechnet allerdings kommen mir diese sehr groß und schwer vor . Wir sollen HEB 220 verbauen der eine Träger wird 4200 lang und der andere ca 3650 . Bei dem 4200 Träger wird dieser ca 1000 mm aufliegen bedeutet 3200 werden in der Luft hängen . Der 3650 wird ca 800 mm aufliegen . Es liegt keine Dachlast auf den Trägern auf da das Dach mal erneut wurde und halt auf den Außenmauern liegt. Die Decke ist also für 2 Räume da Schlafzimmer und Hobbyraum . Daher meine Frage wer von euch hat schon Stahlträger verbaut und die dick waren diese? ( eins noch mit dem aktuellen Statiker reden wir zur Zeit nicht mehr dies ist eine längere Geschichte) Gruß Marcel » alles lesen

Deckendämmung Beton innen

Hallo, am Anbau der 30er jahre wurde eine Betondecke nebst T Trägern erstellt, ca,25qm.
Darüber wiederum eine, wie ein Satteldach, ca 70 cm (Gibel, Mitte) noch eine Decke mit Bitumen beklebt. Da der Dachstuhl am Haupthaus nebean erneuert wurde, wurden als Schleppdach über diese Konstruktion etwas steiler Sparren neu gesetzt.
Also "Dach" überm Dach. Nun soll die Decke gedämmt werden, da sehr kalt.

A: Die "große" Lösung , den gesamten Altbestand (Beton/Träger) raus, darüber das neue Dach Dämmen und an der angesetzten Seite der Sparren GKT Leichtbauwände, auch Giebel erstellen. Somit ergibt sich ein höherer Raum mit Dachschräge.

B: Die Decke (230cm Raumhöhe) von innen mit PUR Platten 40-50mm WLG ca.024 mit anzudübeln und dünner Lehmputz.

Die Seitenwände sind aus 36er Feldbranntziegel mit 50 mm Multiporplatten, somit Diffusionsoffen.

Was sollte ich machen? Wegreißen fehlen mir die Arbeitskräfte. Kleine Lösung: Wie genau die Ausbildung/Taupunkt-Feuchtigkeit ?
Danke » alles lesen

Fachwerkhaus vermauern

Wie muss ich ein Fachwerkhaus vermauern? » alles lesen

Ein Gartenhaus wird zum "Öko-" Hühnerstall

Hallo liebes Forum,

zur Zeit arbeite ich an einem Hühnerstall, dazu haben wir ein Gartenhaus der Firma WEKA (Schwedenhaus Gr. 1 )gekauft und werden dieses mit einigen Anpassungen und Änderungen als zukünftige Behausung für die 4-6 Hühner benutzen.

Bei der Arbeit an unserem Fachwerkhaus ist in mir die Überzeugung gewachsen, eigentlich nur noch mit Naturbaustoffen und -Farben arbeiten zu wollen, auch wenn es eben nur der kleine Holzschuppen ist. (gestern und heute wurden schonmal alle Außenfertigteile mit rohem, entschleimten Leinöl grundiert).

Die Frage: ))

Der Boden des Hauses besteht aus Holzbrettern (Nut & Feder, gehobelt, Fichte o.Ä.) und eigentlich wollte ich ihn irgendwie "abdichten", mit einer Gummi-Kofferraummatte oder so. Aus oben genanntem Grund frage ich mich aber ob es nicht auch eine tolle Naturbaustofflösung gäbe.

Könnte man den Boden auf den Hölzern nicht mit einer Art Lehmestrich verputzen, anschließend mit Kalkfarbe (wie den Rest des Stalls) streichen? Ich könnte mir sogar vorstellen, etwas verzinkten Volierendraht als Armierung und ggf. Marderschutz von Unten mit einzubetten.

Wird das klappen oder ist das ein zu kühner Plan? Wer hat vielleicht schon Ähnliches auf kotbeanspruchten Flächen probiert?

Vielen Dank für eure Antworten! » alles lesen

Luftfeuchtigkeit Übergangsphase

Hallo zusammen,
ich würde gerne wissen, was ich in der aktuellen Wetterphase gegen Luftfeuchtigkeit tun kann bzw. ob überhaupt ein Problem vorliegt. Wir wohnen seit Dezember 2016 in unserem sanierten Altbau. Den letzten Winter hatten wir in den Schlafräumen immer ca. 18 Grad, leicht beheizt, gut gelüftet, 50% Luftfeuchtigkeit. In den Wohnräumen mit Holzofen immer ca. 40 - 45%. Jetzt im Herbst und bei den aktuellen Temperaturen sind es in den Wohnräumen bei 22° 53-57% und in den Schlafräumen 60% bei knapp 20°. Schlafräume sind unterm Dach mit Abendsonne. Jetzt am morgen hatte ich 22° im Schlafraum bei 66% und nach 40 Minuten lüften wieder 60% und 19,5°. Hier bekomme ich aktuell die Temperatur nicht mehr unter 19° und auch die Feuchte nicht unter 60%. In der Nacht die Fenster öffnen möchte ich wegen Baby im Raum nicht. Muss ich was tun? Kann ich was tun? Danke

Viele Grüße » alles lesen

Gaubenwand

Hallo,
ich hab mal eine Frage und zwar hab ich dieses Jahr das Dach an unserem Haus neu gedeckt, dabei wurde der komplette Dachstuhl getauscht. Dadurch musste ich die seitlichen dreieckigen Wände entfernen. Sie bestanden vorher aus Backstein Mauerwerk in 12er Stärke.
Diese sollen nun ersetzt werden, mit was könnte ich das am besten machen?
... » alles lesen

Drainageaufbau Steinwand, Hanglage, nicht unterkellert

Liebes Fachwerk-Forum!

Da ich mit leichter Feuchte in unserem kleinen Bauernhaus, ca. 1920, zu tun habe, überlege ich einen Teilbereich zu drainagieren.

Das Haus hat zwar keinen Keller, jedoch steht die Nordseite zu ca. 1m in der Erde. Ebenso problematisch ist dass die Regenentwässerung der Nordseite ca. 2m in die Wiese geführt ist.

Eine kleine Testöffnung, ca. 80cm tief, 1,5m lang, 0,5m breit, bis ca. Fussbodenniveau hat folgende Ausgangslage ergeben:

Waschbeton Platten mit zementierter Fuge.
Darunter Folie.
Darunter ca. 30cm Sand/Kies.
Darunter sehr lehmiger Boden.
Die Wand ist eine Steinmauer mit keinem erkennbaren Mörtel, eher Erde. (Eventuell ist der Mörtel zerfallen? Oder nur Steinschlichtung in eine Grube?)

Mein Plan:
Eine Drainage mit Tunnelrohr mit Boden, ca 2% Gefälle zu einer Flächenversickerung am Grundstücksrand. Ebenso Ableitung des Regenwassers in einen eigenen Sickerschacht.

Das Drainagerohr (in Summe ca 20m) soll direkt auf den Lehmboden gelegt werden. Auffüllen mit 16/32 Schotter und Abtrennung erdseitig mit Vlies. Mindestens ein Wartungsschacht kommt auch.

Beim weiteren Aufbau bin ich jedoch etwas unsicher.

Anfragen bei Baufirmen/Baumeistern/Heimwerkern haben unterschiedlichste Konstruktionsmöglichkeiten ergeben, weshalb ich etwas unschlüssig bin.

Die verbreitetste Meinung ist begradigen mit Zementputz, abdichten mit Bitumenanstrich und Noppenfolie(Mal nach innen, Mal nach außen genoppt). Auch Vorschläge zum Umseitigen Anbringen einer Betonschalung oder vorgesetzten Wänden gibt es.

Tendenziell kann ich mir aber eher einen diffusionsoffen Aufbau vorstellen um die Wand ohne Horizontalsperrung auch nach außen hin trocknen zu lassen In letzter Version sogar relativ unaufwändig:

Drainage/Regenentwässerung wie beschrieben.
Da die Steinwand wohl kaum nicht drückendes Wasser durchlässt/saugt würde ich mir hier jeglichen Aufwand sparen. (In meiner Vorstellung würde hier ein Putz, z.B. NHL Kalk, eher mehr Wasser saugen als ohne, außerdem bräuchte ich dann einen Anfüllschutz). Eine Noppenfolie würde ich dafür leicht vom Haus wegweisend, außerhalb des Vliese und der Schotterfüllung als geringfügige, unaufwändigen Schutz vor drückendem Wasser aus dem Erdreich anbringen.

Weiterer Vorteil wäre die Verhältnismäßig rasche Umsetzbarkeit. Bei max. 1m Tiefe könnte ich mir auch vorstellen, wie von den meisten Baufirmen empfohlen, den gesamten Graben (Nord und Westseite) auf ein Mal auszuheben.

Das gesparte Geld bei diesem Aufbau könnte ich dann auch in eine Schaumglasschotter-Füllung von ca. 30cm Breite investieren...

Gibt es im Forum Erfahrungen zu einem solchen, offenen Aufbau bei einer Drainage? Ist es anzuraten die Steinmauer zuerst neu zu verfügen? Und dann NHL Kalk oder Zementös? Oder doch Stand der Technik an einer nicht Stand der Technik-Wandkonstruktion, und Abdichten?!

Vielen Dank für eure Vorschläge und Kommentare und liebe Grüße!
Roland » alles lesen