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Aktuelle Kommentare

Elektroinstallation in Stopfhanf

Hallo,
kann man Elektrokabel (NYM) einfach durch eine mit Hanf gestopfte Holzständerwand verlegen oder gibt es besondere Dinge/Vorschriften(DIN, VDE) zu beachten (Erwärmung, Absicherung, Leerrohre)?

MfG » alles lesen

Frage zu Kostenvoranschlägen

Hallo zusammen,
für unseren Heizungseinbau sollten wir da gleich 2 oder 3 Heizungsfirmen an den Ort des Geschehens holen oder reicht erst mal eine Firma aus um dann mit dem ersten Kostenvoranschlag weitere schriftlich einzuholen ? Wie seit ihr bei dieser Angelegenheit vorgegangen ? Freue mich auf ein paar Antworten. Danke » alles lesen

Rauhfaser reißen - Werkzeug

Guten Morgen

Ich habe schön häufiger Tapeziert und bisher alles mit Schere und Messer gemacht. Nun habe ich im Internet gesehen, dass für Rauhfaser empfohlen wird die Bahnen zu reißen und nicht zu schneiden. In diversen Videos wird ein gezacktes Reißlineal erwähnt. Soll besonders gut bei Ausbesserungen von Rauhfaser sein (Kanten kaschieren).
... » alles lesen

Guten Abend.
Ich brauche dringend einen Rat. Wir haben ein Haus von 1923 gekauft, das
eine Gewölbedecke hat ( preußische Kappe). Darüber war Sand, im Sandbett Holzbalken und auf diesen Balken waren Holzdielen. Darüber OSB-Platten mit Estrich und Fliesen. Jetzt hat diese Konstruktion so lange gehalten bis wir uns eingebildet haben eine Dämmung zur Kellerdecke und Fußbodenheizung brauchen zu müssen. Wir haben den oben genannten Aufbau komplett entfernt und haben anschließend das Ganze dem Statiker und der Architektin gezeigt um einen neuen Aufbau festzulegen. Leider dauerte die ganze Sache schon ca. ein halbes Jahr und mittlerweile sind schon etliche Handwerker darauf herumgetrampelt. Jetzt ist es leider so dass sich aus der vorher festen Decke schon an mehreren Stellen Steine herauslösen und das ganze Risse bekommt und im Keller fällt jetzt immer mehr herunter. Die Stahlträger sind noch alle intakt.
Daher jetzt die ganz dringende Frage: was tun? Kann man das Gewölbe noch retten und wieder fixieren? Und wenn ja was muss noch getan werden bevor z.B. der Installateur Rohre durch die Decke ziehen darf bzw. was muss man dabei beachten? Und wie sollte man den weiteren Aufbau gestalten? ... » alles lesen

Schiebefenster

Liebe Gemeinde, wer kann aus persönlicher Erfahrung (also nix ergoogeltes) einen Hersteller für Schiebefenster hinsichtlich Qualität und Preis empfehlen?

Schiebefenster im Sinne der Frage sind Fenster, die sich nach oben vor das Oberlicht schieben lassen.
... » alles lesen

Sumpfkalkfarbe mit Dispersionssilikatfarbe überstreichen: Streifen, Krater

Hallo, ich werde immer mehr verzweifelt.
Wie einige vielleicht noch wissen, habe ich in meiner Wohnung so gut es geht alle Altanstriche entfernt (tlw. blieben an der Decke Reste von ?Leimfarben?), dann mit einer Kalkzementspachtel sowie einer Kalkzementglätte verspachtelt.
Mir ist nach dem Verspachteln (also nicht der Glätte) schon aufgefallen, dass die Oberfläche nicht gleichmäßig das Licht reflektiert sondern einige Stellen glänzender erscheinen.
Dann habe ich erfolglos versucht, lehrbuchmäßig (Untergrund vornässen, Sumpfkalkfarbe 1:3 mit Wasser verdünnt, mit Naturhaarborstenstreicher fest aufstreichen) reine Sumpfkalkfarbe 12 Monate eingesumpft auf die Decke zu streichen.
Das Ergebnis war nicht nur kein gleichmäßiges Weiß nach drei Anstrichen sondern auch wieder dieses ungleichmäßige Glänzen. Oft schien es einfach so, als ob nicht genug Farbe auf die Wand aufgetragen wurde.

Dann habe ich das System gewechselt und Dispersionssilikatfarbe von Glemadur eingesetzt:
http://imgur.com/a/9WGzv
Technisches Datenblatt:
https://www.hornbach.at/data/shop/D04/001/780/492/852/22/8361676_Doc_01_AT_20130524105029.pdf

Ich habe den ersten Anstrich mit 5% Wasser verdünnt, da ich mir dachte, dass durch den Kalkanstrich die Saugfähigkeit bereits reduziert wurde.
Während des Streichens mit einer Lammfellrolle und Teleskopstange wurde auch das wüste Bild der Kalkfarbe verdeckt und ich war frohen Mutes, musste jedoch wegen einbrechender Dunkelheit die Arbeit unterbrechen. Am nächsten Tag setzte ich die Arbeit fort.
Natürlich waren dann Streifen an den Übergängen zu sehen, ABER auch überall sonst war keine gleichmäßige Helligkeit zu erkennen.
Diese Farbe hat die Deckkraftklasse 2, also habe ich ein zweites Mal gestrichen, dieses Mal mit einer Polyamidwalze für feine Untergründe:
https://www.hornbach.at/shop/Farbwalze-Meister-Polar-25-cm-Florhoehe-9-mm/5652000/artikel.html

Ich habe in einem durchgestrichen und noch öfter die Walze in die Farbe eingetaucht, weil mir beim ersten Mal aufgefallen ist, dass ich zu oft eine leergewordene Walze ausstrich und das zu Streifenbildung führen könnte. Mein Verbrauch für die ~25m² ist fast 10 Liter (respektive Kilogramm), eigentlich sollte ich nach der Angabe des Herstellers nur 3 Liter brauchen (1 Liter reicht für 9m²).
Das Ergebnis des zweiten Mal Streichens ist noch ernüchtender, denn während des Streichens ist mir schon aufgefallen, dass an vielen Stellen der Anstrich nicht am alten Anstrich haftet, es bilden sich "Krater". An vielen anderen Stellen scheint die Kraterbildung minimiert zu sein, dafür ist der Farbüberzug aber reduziert gewesen, weshalb dann die auf meinen Fotos charakteristischen Flecken zu sehen sind.
Aufgefallen ist mir, dass beim Streichen "Wellen" deutlich wurden, egal wie fest ich die Farbe verrollte, diese Wellen blieben. Sind das schlecht verspachtelte Stellen oder ist das Farbe, die beim ersten Anstrich einfach nicht gut genug verteilt wurde und beim zweiten Anstrich allmählich Höhen und Tiefen bildet?
Was bleibt also nach 3+2 Anstrichen zu resümieren:
Streifenbildung, Krater, Helligkeitsunterschiede, ?Glanzstellen?

Interessant ist aber, dass die Hohlkellen alle in einem einheitlichen Weißton erstrahlen, entweder liegt es daran, dass ich diese immer mit der Walze satt verstreiche (Walze in Eimer, dann gleich auf die Holhkelle und entgegen der Rollrichtung "verschieben". Geht die Farbe auf der Walze zur Neige, rolle ich die abgegebene Farbe von der Hohlkelle etwa 30cm auf die Decke. Danach streiche ich mit frischer Farbe die Decke auf dieser Stelle.

Oder es liegt nur daran, dass das kein Streiflicht geworfen wird?

Am Montag wird sich der Techniker bei mir melden und ich werde ihn bitten, vorbeizukommen und es mir vorzumachen, wie man diese Farbe richtig verarbeitet, aber hier und jetzt bin ich in diesem Forum für jeden Anstoß offen.

Ich habe übrigens einmal eine Wand- und Deckenfläche von 4m² mit einer gewöhnlichen pigmentierten Dispersionsfarbe gestrichen und das Ergebnis ist einwandfrei (der Raum, das WC, hat allerdings auch kein Sonnenlicht).

Zwei weitere Fragen stelle ich mir:
Eine Dispersionssilikatfarbe benötigt zum "Verkieseln" einen mineralischen Untergrund. Das Verkieseln stellt die Wischfestigkeit sicher, nehme ich an. Glemadur Mineralfarbe ist wischfest, aber nicht waschfest, ein nasser Finger wischt die Farbe problemlos ab.
Die Fragen:
Wird mit jedem Mal überstreichen die Verkieselungsfähigkeit reduziert, wodurch ich dann vielleicht bei einem dritten Anstrich gar keine haftende Farbe mehr habe (siehe Kraterbildung)?

An den Wänden sind Kalkfarbenspritzer, teilweise kreidend, weil die Unterfläche ja nicht angefeuchtet war:
Soll ich diese vielen Flecken und Spritzer vor dem Streichen mit meiner Dispersionssilikatfarbe, der anderen, der waschfesten
https://www.hornbach.at/shop/Silikatfarbe-innen-weiss-10-l/5815342/artikel.html
https://www.hornbach.at/data/shop/D04/001/780/496/725/16/5815339_Doc_01_DE_20170325011655.pdf

entfernen, um keine "Probleme" zu haben, oder ist das unnötig?
Wird es Probleme geben, wenn diese Wandfarbe, Deckkraftklasse 1, Scheuerbeständigkeit Klasse 2, auf die Glemadur Mineralfarbe trifft?

Wenn alle Versuche mit Dispersionssilikatfarben scheitern, wobei mir als dritter Versuch nur einfällt, noch einmal zu streichen mit noch mehr Farbauftrag und weniger Verrollen (dann ebenfalls mit 5% Wasser verdünnt) und als allerlletzter Versuch nur noch das Grundieren mit Silikatgrundierung einfällt (aber was soll das bringen auf bereits aufgetragene Dispersionssilikatfarbe), kann ich dann problemlos irgendeine anständige Dispersionsfarbe als Endlösung verrollen, damit es endlich weiß und einheitlich aussieht, auch wenn damit die raumklimatischen Vorzüge vernichtet werden?
Ab einem gewissen Punkt will ich nämlich nur mehr wohnen und einen *** auf perfekt aufeinander abgestimmte Baustoffe geben.

Hier alle Bilder:
http://imgur.com/a/9WGzv » alles lesen

beschichtete Spanplatte als Alternative zur OSB Platte

Hallo zusammen,

im Innenausbau wird immer nur von OSB Platten gesprochen, wenn es darum geht innen Wände in Holzständerbauweise zu errichten oder um Wände damit zu beplanken. Was spricht eigentlich dagegen Spanplatten mit Melaminharzbeschichtung zu verwenden?

Danke für jedwede Rückmeldung.

robert b. » alles lesen

Ist Dachbodendämmung überhaupt notwendig?

Guten Morgen,

die Geschoßdecke zum Dachboden ist in meinem Haus von ca. 1870 "klassisch" konstruiert (in dieser Gegend hier zumindest wohl der damalige Normalfall): Balkendecke, die Gefache mit einer Mixtur aus Lavakrotzen, Lehm und ? ausgefüllt.

Die Decke ist ca. 38cm (!!) dick, wobei ich nicht weiß, wieviel cm Leerraum sich zwischen den Holzpaneelen der Schlafzimmerdecke und der eigentlichen Schüttung befindet.

Reicht diese vorhandene Decke als Isolation zum Dachboden eigentlich nicht völlig aus?

VG
Markus » alles lesen