Fachwerk.de - Das Forum für das Fachwerkhaus

Ratschlag benötigt?

Über die Suche (rechts oben) nichts gefunden? Na dann:

eine neue Frage stellen

Nur gucken?

Blättern Sie, suchen Sie oder nutzen Sie Übersicht.

Schlagwortindex

Forumsgalerie

Keine Helden- aber eine Ehrentafel für Vielhelfer

Forengalerie

Forenregeln?

Einfach, verständlich, notwendig.

Forumsregeln

Aktuelle Kommentare

Altes Fachwerkhaus und neues Nebengebäude

Hallo zusammen,

ich bin seit einigen Wochen auf der Suche nach "ehrlicher" Architektur im Zusammenhang mit alten Denkmälern.
... » alles lesen

Sockel im Erdreich

Hallo Zusammen

Wir sanieren gerade ein kleines Fachwerkhaus mit Anbau.
Um den es sich gerade auch dreht .

Er besteht aus Backsteinen und steht auf einem
Natursteinfundament welches außen komplett im Erdreich
(feuchter Lehmboden)liegt. Ca. 30-40cm. Und genau in dem Bereich ist
die Innnenwand feucht. Kein Wunder.
Ich habe das Fundament freigelegt und die Fugen freigekratzt.
Mörtel ist nicht wirklich welcher vorhanden. Eher Lehm der schön die feuchte nach innen trägt.

Ich bin nun gerade etwas ratlos. Jeder erzählt mir etwas anderes.

Wie behandel ich die Wand von außen und innen am besten?
Und womit Fülle ich den den Graben wieder?
Ich denke den Lehmaushub lasse ich mal besser weg.

Grüße Marcel » alles lesen

Verputzen von Rigips-Wandflächen nach Ablösung alter Tapeten

Hallo liebes Fachwerk-Forum,

mit meinem ersten Beitrag (oder meiner ersten Frage) möchte ich unser erstes eigenes Haus kurz vorstellen:

- Fachwerk-Haus ca. 1750 im Harz
- in den 90er Jahren innen wie außen saniert, Fachwerk instandbesetzt, teilweise ersetztes Ständerwerk
- Gefache & Fassade erneuert
- Dach neu eingedeckt, keine Dämmung im Spitzboden

Alles in Allem ein optisch vernünftig gepflegtes Fachwerkhaus (auf den Erste Blick). Meine Frage dreht sich um die anstehende Anpassung der Innenräume an unseren "Geschmack".

Laut einer Darstellung des Vor- Vorbesitzers wurden die Wände mit einer Innendämmung mit Mineralwolle, Hinterlüftung und Rigipsplatten verkleidet. Darauf wurde dann ganz normal Rauhfaser tapeziert/gestrichen.

Ich weis, dass das nicht die feine englische Art für ein solches Fachwerkhaus ist, aber ein kompletter "Rückbau" auf Lehm oder andere, atmungsaktive natürliche Faserplatten als Wandverkleidung kommt momentan budgettechnisch nicht in Frage.

Ich dachte an ein Ablösen der alten Tapeten (wirklich teilw. echt unterirdische Optik, ohne Rücksicht auf die Balken gestrichen etc.) und Verputz in Weiss.

Davon erhoffe ich mir vorrangig ein sauberes Ergebnis im Anschluss an das alte Sichtfachwerk an den Decken und Wänden. Daneben schätze ich die Optik von Putzen im Innenraum auf größeren Flächen.

Nun meine Fragen:
---------

1) Lohnt in unserem Fall überhaupt die Verarbeitung diffusionsoffener "fachwerkfreundlicher" Putze, wie die von Kreidezeit oder ist durch die Gipskartonplatten sowieso der Standard so niedrig gesetzt und ich kann mit günstigeren Putzen arbeiten (z.B: irgendein Maschinenputz) ?

2) Jeder Hersteller (Kreidezeit, Haga, Auro,…) macht andere Angaben zur Verarbeitung von Kalkputzen auf Rigips und deren Vorbereitung - hat jemand Erfahrung mit genau dieser Anwendung und könnte mir eine Systemempfehlung geben ( Vorverhandlung mit xx, Verputzen mit yy, Streichen mit zz)?

3) Mal in die Zukunft gedacht: Ich bin ein Freund von natürlichen Baustoffen und der Art und Weise, wie hier im Forum manchen an das Thema Innendämmung herangehen. Ich hätte schon gern, dass das gesamte Haus In Zukunft weg von den Rigipsplatten und der Mineralwolle hin zu den "Ursprüngen" kommt. Wäre es prinzipiell möglich, Raum für Raum (z.B. ersteinmal im Obergeschoss) rückzudatieren? Oder leidet dadurch das ganze Bauwerk noch mehr, da ein Raum auf bestimmte Zeit nun anders gedämmt wäre als der daneben?

Vielen Dank für eure Ratschläge und Empfehlungen an einen jungen, unerschrockenen Fachwerkbesitzer! » alles lesen

Fassadendämmung einer Scheune

Hallo zusammen ,
Ich hab ein paar Fragen zur Dämmung meiner alten Scheune !
Ich wollte sie von außen mit trapezblech verkleiden und dann von innen dämmen . Ich werden auch gleich ein paar Bilder hochladen , damit es besser verständlich wird .
Der Aufbau von außen nach innen soll so aussehen
Trapezblech
Latten
Dampfbremse
Dämmung in den freien Feldern
Dampfbremse
Osb Platten
Ist das so in Ordnung ,oder soll ich etwas anders machen ? » alles lesen

kein fachwerk, aber wasser aus der decke im gartenhaus

hallo leute,
ich wüsste gerne ob ich bei folgender sachlage richtig liege da ich elektriker bin und kein architekt, obwohl ich mal technisch zeichner auch im baubereich gelernt hab, der ja viele vorarbeiten für einen archi machen können soll :-).

situation: ... » alles lesen

Vermehrte Rissbildung - Kauf steht an, was tun

Hallo zusammen.

Ich bin neu hier und wollte mich vorweg erstmal vorstellen.
Ich heiße Benedikt, bin 33 Jahre alt und wohne in der Nähe von Remagen in einem schönen Dörfchen.
Ich liebe Holz in allen Formen. Nebenbei baue ich meine eigenen Möbel aus Holz und Stahl. Messergriffe und Angelruten mit Holzgriffen gehören ebenso zu meiner Bastelleidenschaft.

Nun zu meinem Problem....

Ich wohne seit etwas mehr als 3 Jahren in einem alten Vierkanthof. Das Fachwerkhaus wurde um 18. Jahrhundert gebaut.
Ansich bin ich eigentlich ganz glücklich weil es mein Traumhaus geworden ist. Nun steht, wenn es denn alles so passen sollte bald der Kauf an.

Was mich aber beunruhigt, ist die Rissbildung in einigen Gefachen. Das ein Fachwerkhaus immer etwas arbeitet ist mir klar, aber die Risse werden größer und ich habe Angst, dsas das ein größeres Problem werden könnte.

Ich versuche anschließend ein paar Bilder anzufügen.

Was für Kosten kommen bei einem Gutachten auf mich zu? Und wie finde ich einen kompetenten Gutachter? Über Google finde ich in der Gegend nicht wirklich jemanden obwohl die Region viele Fachwerkhäuser hat.

Ich weis, eine Ferndiagnose ist kaum machbar aber evtl könnt ihr mir trotzdem etwas weiter helfen.

Grüße

Benedikt » alles lesen

Welterbe

Glück Auf !
Mal keine Frage, sondern ein paar Bilder von meinem Kurzurlaub in der Welterbestadt Quedlinburg. Eines muss ich saden - eine herrliche Stadt und wer ein prieswertes Haus sucht - dort gibt es mehr Wohnraum als Einwohner ! Aber hier mal die abschreckende Seite einer solchen Sanierungswut. Zur Ansicht erst einmal die Fassade mit der entsprechenden Werbung für die Fachfirmen, wobei der Klempner wohl nicht der Schuldige ist :-) » alles lesen

Natursteinverfugung

Gestern habe ich unseren Boden in der Küche verlegt, gemäß dem lokalen Vorbild aus ca 25mm starkem "Blaustein", in verschieden großen Plattenmaßen.
In der Vorbereitung hatte ich bereits Trasszement und Quarzsand besorgt, hab aber das Mischungsverhälnis vergessen.

Als ich nun danach suchen wollte, bin ich über Beiträge gestolpert, die über ausbrechende Fugen mit Trasszement berichten, was mich nun doch verunsichert. ... » alles lesen