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Fugenbreite

Hallo zusammen. Mal eine Frage zu Fugenbreiten. Ich bin aktuell im Keller am arbeiten und lege dabei eine Ziegelwand frei. Beim frei kratzen der Fugen kommt mir die Breite besonders groß vor. Aber ich bin ja kein Maurer. Vielleicht ist das Normal. Was meint ihr? Hab 2 Bilder beigefügt. » alles lesen

eindringendes Wasser am Kellerboden

Hallo zusammen, bei meinem Haus aus den 1930er Jahren, das ich seit einiger Zeit saniere habe ich im Keller folgendes Problem:

Die Kellerwände sind einfach auf die Baugrubensohle gemauert, zwischen die Wände wurde direkt auf die Baugrubensohle ein Estrich eingebracht (Dicke ca. 5cm). Die Unterkante der Wände ist an den meisten Wänden etwa 15 bis 20cm tiefer als die Oberkante des Estrichs, also 2 bis 3 Steinreihen tiefer. Die Stelle zwischen Wand und Boden ist immer etwas feucht (nicht nass), was ich aber eher auf Kondensat zurückführen würde.
Der Keller steckt etwa 1,30m in der Erde.
Bei starkem Regen dringt an einer Stelle (Windfang, nicht nachträglich angebaut) allerdings bei stärkeren, längeren Regengüssen immer wieder Wasser durch diese "Fuge" zwischen Wand und Boden.
In Folge starker Regenfälle in den letzten Tagen ist es nun zu einem stärkeren Wassereintritt gekommen und das Wasser hat sich im Keller verteilt.
Ich habe nun an der Stelle an der das Wasser ganz offensichtlich eindringt den Estrich ausgestemmt um auch gleich eine Art Pumpoensumpf zu haben wo ich das Wasser abpumpen kann. Hierbei habe ich festgestellt daß hier die Außenwand nicht "so weit" runter geht wie an den anderen Außenwänden (Unterkante Mauerwerk = Unterkante Estrich).

Die Frage ist nun wie mit dem Kellerboden verfahren werden soll um ein Eindringen von Wasser zu verhindern. Der Keller soll nur als Lagerkeller genutzt werden, und es ist auch kein Problem wenn der Boden mal etwas feucht ist, aber es sollte eben kein Wasser eindringen das den Keller dann überschwemmt.
Bei dem Wasser handelt es sich nicht um Grundwasser da der Grundwasserspiegel deutlich tiefer liegt, sondern meiner Meinung nach um Schichtenwasser.

Ich habe schon überlegt den Estrich auszubauen und stattdessen eine 15cm dicke Schicht Dernoton einzubauen und darauf Pflaster zu verlegen.
(Das Haus ist noch nicht bewohnt)
Oder nur in dem betroffenen Bereich Dernoton einbauen.
Oder in dem Kellerbereich den Estrich ausbauen, einen Pumpensumpf einbauen und den Estrich (ca. 3m2) wieder einbauen.
Ich habe mal einen Grundriss und ein Foto der geöffneten Stelle angehängt.

Was haltet ihr von meinen Gedanken oder welche Vorschläge habt ihr? » alles lesen

F30 für Eichen-Decken,wie?

Hallo,
wie erreiche ich die Feuerwiderstandsklasse F30, die mir vom Bauamt vorgeschrieben wird?
Es geht um die Decken und Balken in der Diele, das noch original ist, also Holz unbeschichtet und um die Decken in Zimmern, die normal mit Stroh und Lehm sind.
... » alles lesen

Natursteinwand - Außenwand sanieren

Guten Abend,
wir haben ein fast 400 Jahre altes Fachwerkhaus erworben. Eine Außenwand ist eine ca. 60 cm dicke Natursteinwand. Da das Haus unter Denkmalschutz steht, ist eine Außenisolierung nicht möglich. Nun macht uns die Natursteinwand Sorgen, da nach einigen Gesprächen mit verschiedenen Firmen wir total verunsichert sind. Die Meinungen sind doch sehr unterschiedlich: z.B. wurde uns geraten, vor die Steinmauer eine neue Mauer (Ziegelstein) hochzuziehen o.a. wir sollen Gipsplatten vor das Mauerwerk stellen. Ich hoffe hier im Forum auf gute Ratschläge und Empfehlungen und würde mich sehr freuen, einige Tipps zu bekommen. Vielen Dank hierfür im Voraus » alles lesen

Deckenbalken erhalten/behandeln

Hallo Zusammen!

Ich hoffe hier auf eure geballte Kompetenz, da ich als Laie leider nicht genau weiß wie ich hier vorgehen soll: Unter der Verkleidung kamen die Deckenbalken zum Vorschein, der umhüllende Lehmputz wurde vor 20 Jahren abgeschlagen, warum auch immer. Offenbar handelte es sich um eine Kölner Decke? Baujahr ist vor 1698 unter Umständen ist die Decke erst nach einem Brand 1834 erneuert/ergänzt worden. Ich hoffe der Zustand der Balken ist noch "tragend", das Kernholz klingt noch gut, laut Feuchtigkeitsmesser alles unter 10%. Wie muss ich nun vorgehen um die Balken offen im Raum zu belassen? Schadstellen im Splintholz entfernen? Rinde entfernen? Oder hilft nur neuer Lehmputz? Muss vorbeugend etwas gegen Insektenbefall aufgetragen werden? Ein alter Befall scheint vorzuliegen, unter der Verkleidung fanden sich aber kein Bohrmehl oder tote Insekten.

Och hoffe das waren die wichtigsten Eckdaten, schonmal Danke für eure Hilfe. » alles lesen

Dielen endlos legen?

Nachdem ich die Decken in unserem Allgäuer Bauernhaus komplett erneuert und die Schüttung eingebracht habe, geht es jetzt im Dachboden an die Dielung. Die alten Dielen waren ungefähr in der Mitte bei 4 Meter (Gesamtlänge des Dachbodens: 8 Meter) auf Stoß gesetzt. Die Balkenabstände sind zwischen 60 und 90 Zentimeter.

Da der mittlere Balken über seine Länge von 9 Metern nur einmal ungefähr mittig auf einer Wand abgestützt ist, jedoch tragend für das Dachgebälk ist, habe ich bis zu 1,5cm Höhenunterschied je nach Witterung und Temperatur gemessen. Wenn alle Dielen hier auf Stoß gelegt werden, kommt es unweigerlich witterungsabhängig zu einem Knick im Boden.

Da die neuen Dielen bereits geliefert wurden und eine Länge von 4,5 Metern haben (Fichte, 28mm stark, 160mm breit), denke ich nun über eine Endlosverlegung nach. Darf der Stoß so einer Dielen auch ohne Nut und Feder an den Stirnseiten frei schwebend sein oder sollte er grundsätzlich auf einem Balken liegen?

Mir geht es nicht darum, Verschnitt einzusparen, sondern darum, den Stoß möglichst unauffällig zu verteilen. » alles lesen

Ein Hallo und Frage zum Fußbodenaufbau

Hallo Forum;

ich hab da mal ne Frage,deshalb hab ich mich nach all den Jahren des Mitlesens endlich angemeldet.
Aber erstmal ein Dank für die vielen Beiträge, die mir schon viel bei meiner Meinungsbildung in Sachen Ich-bau-Selber geholfen haben.

Folgende Situation:

Mein Häuschen wurde 1880 errichtet, steht auf Streifenfundament (Kalk-Sandstein) mit 24er Mauern (Reichsformat). Nord-Süd-Ausrichtung, leichte Hanglage , im Norden drückt das Wasser aufgrund des Geländes, im Westen ist`s das Wetter. Wir sitzen auf Lehm/Ton.

Es geht um den Fußbodenaufbau.

Mein eigentlicher Plan (teuer, mehr Aufwand):
Große Feldsteine
kleine Feldsteine
Schaumglasschotter
(Kork-) Estrich
(FBH)
Belag
Dazwischen Geocell.
=diffusionsoffen!

Was günstiger ist und schneller geht:
dasselbe, aber die Schichten von geringerer Höhe (und ohne Kork-Estrich) und als Dämmung aber
dick Styrodur drauf und mit Dampfsperre diesmal.
=nicht diffusonsoffen!

Der bisherige Fußbodenaufbau:
Lehm/gewachsener Boden
Kies
Kies-Kalk-Sand-Mörtelgemisch, so halbfest/halbfeucht v.a in Außenmauernähe (eine Frage der Zeit...)
Kies und darin die
Lagerhölzer für den Holzfußboden...

Drainiert ist bisher nichts, aufgrund des Gefälles und einer geplanten Überdachung an der WestWetterSeite (Acker, viel Wind) ist im Moment nur die Drainage der Nordwand in Planung.


Meine Frage ist, was passiert mit dem Wasser(dampf), das/der der unter der Dampfsperre hängenbleibt. In meiner Denke müßte sich das doch negativ auf die Fundamente auswirken, das Erdreich unter dem Haus wird doch von Jahr zu Jahr nasser wenn es nicht nach oben abdampfen kann....oder?
Wofür soll ich mich entscheiden – teurer aber dafür diffusionsoffen wie es in den bisher war, oder dicht machen weil billiger und schneller. Würde die Kohle reichen würde sich die Frage nicht stellen ...

Ich danke schonmal im Vorraus und freue mich auf eure Meinungen
Viele Grüße und allen baldigen Sonnenschein, Amy » alles lesen

Holzhaus bauen Wandaufbau

Hallo ich bin der Marcel 34 Jahre aus dem Erzgebirge. Ich bin gelernter Tischler und Forstwirt. Wir planen ein kleines Holzhaus zu bauen und haben uns lang darüber Gedanken gemacht wie wir es bauen. Ich habe schon bei einem Blockhausbau geholfen, jedoch denken wir eher an Blockbohlenbau. Nun haben wir auf youTube ein Video gesehen mit dem Titel: "The birth of a wooden house". Dieser Film geht mir nicht mehr aus dem Kopf und ich möchte das Haus genauso bauen. Nun frage ich mich ob der im Film gezeigte Wandaufbau so in Ordnung ist oder ob die Sägespäne Dämmung irgendwann zu schwitzen anfängt? Ich wäre für Kommentare und Diskussionen sehr dankbar. Ist unter euch ein Profi der mir ein paar Tipps geben kann? » alles lesen