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Totale Verzweiflung

Bitte, ich brauche immer noch Hilfe. Habe eine 8-9 m lange hofseitige Ziegel-Außenwand ca. 60 cm aufgegraben und mit Klak-Zement-Mörtel verfugt. Vor dem Frost möchte ich gern die Grube schließen. Ich finde einfach nichts im Netz über die Gestaltung des Überganges des Putzes. Überall ist von Dämmplatten, Bitumen etc. die Rede. Ich möchte nichts dämmen.
Der Sockel ist ca. 80 cm hoch und obern abgeschrägt.
Ich bin soweit, dass
1. ein Egalisierungsputz im erdberührten Teil auf die Ziegelwand aufgetragen wird. (Hochziehen bis auf 10 cm über Erdniveau? mit reinem Zementputz?)
2. Auf den Egalisierungsputz trage ich eine mineralische Dichtschlämme auf
3. Dann käme der oberirdische Sockelputz, 2-lagig. Wie gestaltet sich hier der Übergang zum Egalisierungsputz. Überlappend? Letzte Schicht war die Dichtschlämme, hochgezogen bis ca. 10 cm über Erdniveau.
Trägt man hier einen Dichtspachtel auf? Ich wollte eigentlich wieder Steinplatten vors Haus legen.

Wenn jemand in der Nähe südlich von Magdeburg eine Firma empfehlen kann, die mir hier weiter hilft, wäre ich sehr dankbar. Eigentlich wollte ich es allein machen, aber mir wächst die Sache über den Kopf. Seit Wochen zerbreche ich mir den Kopf und von Firmen erhalte ich nur Tipps, die das "Volle Programm" beinhalten (Bitumen, Noppenbahn, Dämmung etc.) Und dann hat auch noch ein Bekannter schon mal den Sockel verputzt mit einer Schichtdicke von ca. 7 cm in einem Durchang. Den darf ich dann jetzt vermutlich auch wieder abschlagen. Man hat ja sonst keine Arbeit. » alles lesen

Rat bei altem Bauernhaus/Scheune

Hallo liebe Forumsgemeinde,

ich suche Rat/Tips für die Renovierung eines alten Bauernhauses (Bj. ca. 1920-1930). Es geht um die Aussenwand für einen Teil des Hauses, welches ursprünglich ein Stall war, aber vor ca. 50 Jahren zu Wohnzwecken umgewidmet wurde.

Ich habe mal eine Skizze angefügt, aus der der Aufbau hervorgeht. Das Fundament/Scokel ragt ca. 30-40 cm über die GOK hinaus. Darüber ist mit Ziegeln aufgemauert. Es befindet sich eine Dachpappe als Horizontalsperre dazwischen.

Im Innenbereich habe ich alle Fussbodenaufbauten etc. entfernt und in den Bereichen, wo kein Beton war (war Lehm) , neuen Unterbeton eingebracht. Darauf habe ich eine Abdichtung aufgebracht und darauf soll irgendawann der neue Fussbodenaufbau (Dämmung + Estrich/FBH).

Das Problem bzw. meine Fragestelung ist nun wie ich am besten die Abdichtung mit der alten Horizontalsperre verbinde (es soll ja wieder Putz auf die Innenwand). Als ich das Haus gekauft habe (war allerdings auch 2 Jahre unbewohnt), war der untere Putz (unterhalb der Horizontalsperre) feucht. Allerdings kann ich nicht sagen, ob diese Feuchtigkeit von aussen kam (über den Sockel oder das Fundament) oder eher Kondensfeuchte aufgrund der alten Fussboden konstruktion war. Es war eine PE Folie auf dem Boden ausgelegt, an den Wänden ca. 15 cm hochgeschlagen (aber nicht befestigt). Darüber lag Dämmung und eine Holzständerkonstruktion für den Holzfussboden. Nach dem Abschlagen des Putzes war der Teil (zumindest oberflächlich) trocken.

Oder sollte das Fundament von aussen bis in den Sockelbereich abgedichtet werden?

Also, ich bin für jeden Ratschlag, der von Euch kommt, dankbar.

Grüße » alles lesen

Hausschwamm in Gewölbekeller?

Hallo zusammen,

lange lese ich hier schon mit. Nun habe ich mich doch mal angemeldet um eine Frage zu stellen, bzw. in der Zukunft hoffentlich viele Fragen zu stellen.
Wir sind nämlich kurz davor ein Fachwerkhaus zu kaufen. ... » alles lesen

Möglicher Kauf Fachwerk

Liebe Experten und Expertinnen,

ich möchte evtl. ein altes Fachwerk Haus - Region Hunsrück - kaufen. Wie es heute so üblich, haben die ahnungslosen Besitzer "großartig" saniert - doppelverglaste Kunststofffenster eingebaut (also Taupunkt in die Wände verschoben, dabei nicht mal die Geschossdecke gedämmt), die Fassaden samt Balken vermutlich für den Verkauf völlig verkleistert (wird vermutlich abblättern) und rundherum auch eine Drainage gelegt (evtl. eine gute Maßnahme?).
Meine Frage ist nun, wie kann man diese "Sanierungsexpertise" kompensieren in Bezug auf Schimmel- Fäulnissbildung, sind die Maßnahmen ... » alles lesen

Noppenbahn an Kellerziegelwand

Hallo, ich brauche dringend Hilfe, da ich nicht wirklich weiterkomme. Seit Tagen recherchiere ich ohne Erfolg.
An einer feuchten Ziegelkelleraußenwand (hofseitig, 9 m) wurde ca. 60 cm tief ausgeschachtet, Zement-Kalk-Putz für Fugen ausgebessert.
Nun soll nur noch die Noppenbahn dran. am besten mit dem Abschlussprofil.
Meine Frage ist, wie ganz genau ist hier der Aufbau?
Die Folie würde ich mit den Noppen zum Erdreich anbringen. Sie sollte ja ca. 10 cm über Erdreich herausschauen?
Auf den Rand die Abschlussprofilschiene. Die Schienen sind wohl ca. 8 cm breit. Auf den Boden sollen Steinplatten verlegt werden. Kommen die dann vom Niveau unter den Rand der Profilschiene? Was passiert mit dem Sockelputz? Sitz der dann gerade über der Abschlussleiste oder verputzt man den Rand der Schiene mit?
Der Bereich der Abschlussleiste ist ja quasi ungeschützt (Ziegelstein, Folie, Leiste). Wegen Frost z.B. Sollte man hier etwas auftragen? Aber wenn man hier Putz aufträgt, zieht der dann nicht wieder Feuchtigkeit aus dem Erdreich?
Wenn mir jemand eine versierte Handwerksfirma im Umkreis nennen kann, wäre ich auch dankbar. » alles lesen

Kellerwände feucht - Restauration notwendig? Wenn ja, wie?

Guten Tag,

wir haben letztes Jahr ein EFH gekauft, welches aus der Zeit um 1920 stammt.
Die Wände bestehen vollständig aus Ziegelsteinen und das Gebäude ist Teilunterkellert. Der Keller liegt zu 90% unter der Erdoberfläche.
Im Keller ist ein Pumpensumpf vorhanden. Dieser ist in der Regel auch trocken. Jedoch kommt es nach stärkeren Regenfällen dazu, dass sich im Sumpf ein Wasserpegel von ca. 20-30cm bildet. Laut Recherche soll befindet sich wohl so etwas wie ein Bach oder eine Quelle unter dem Haus. Ob dass so stimmt sei erstmal dahingestellt. Offizielle Untersuchungen dazu gibt es nicht.

Des weiteren befindet sich in unserer Waschküche ein Brunnenschacht von ca 4m-5m tiefe in dem das Grundwasser zu sehen ist.

Beim Beginn der Renovierung stellte ich fest, dass es im Keller stark modrig roch. In folge dessen habe ich die Kellerwände entkernt. Diese waren mit einer Konstruktion aus Holz/Gipskarton/Edelputz und teilweise Fliesen verkleidet.

Hinter dem Gipskarton war alles verschimmelt und die Wände waren feucht. Ich musste den Keller mehrere Wochen ablüften lassen um die Feuchtigkeit aus der Wand zu bekommen. Das hat soweit auch alles wunderbar funktioniert. Bis auf den untersten Bereich habe ich eine trockene Kellerwand.

Am Randbereich waren Teile einer Folie zu sehen. Da mir das nicht ganz koscher vorkam, habe ich den Estrichfußboden abgetragen. Hier verbarg sich unter dem Estrich eine Baufolie, jede Menge feuchter Kies und eine weitere Schicht mit Beton. Diesen habe ich jedoch nicht angerührt. Über den Pumpensumpf konnte ich feststellen, dass unter dem zweiten Betonboden, welcher nur wenige cm stark ist ein Lehmboden vorhanden ist.

Die Fugen im unteren Bereich sind teilweise nicht mehr vollständig und bröselig.

Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Besteht bei diesem Problem Handlungsbedarf? Ist eine Trockenlegung sinnvoll? Wenn ja, wie? » alles lesen

Sandstein und Stuck Fehlstellen reparieren

Hallo zusammen,

Im Zuge der Restaurierung unseres Hauses haben wir immer wieder absandende Sandsteinstellen und auch ganze Fehlstücke.
Da der Sandstein oft sichtbar bleiben soll haben wir uns auf die Suche nach einem Produkt gemacht mit dem die Fehlstellen ausgebessert werden können. ... » alles lesen

Wiederverwenden oder auf die Deponie?

Ich habe wie ihr auf dem Bild sehen könnt eine Schüttung aus (ich vermute mal) Sand und altem Kalputz. Würdet ihr die wiederverwenden oder durch moderneres ersetzen? Was ist eure Meinung? » alles lesen