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Dämmung oberste Geschossdecke Dampfbremse vs. Mäuse oder hinterlüftet

Hallo Mitstreiter,

ich möchte die oberste Geschossdecke dämmen.
Aus Preisgründen (nicht nur) möchte ich Strohballen verwenden. An den Traufseiten (Walmdach)soll es praktischerweise Zellulose (Schüttung) sein.
Strohballen; weil sie günstig und druckfest also begehbar sind.
eigentlich wollte ich die Platten zur begehbarkeit direkt auf die Ballen legen, aber dann fällt zuviel Tauwasser aus.
eine Dampfbremse unter den Ballen könnte das zwar lösen, aber ein Befall durch Nagetiere ist wahrscheinlich und somit die Dampfbremse wirkungslos. (absperren der Ballen mit Volierdraht sprengt den Preisrahmen)
Wenn die begehbaren Platten hinterlüftet sind, sieht die Sache einfach aus.

Aber wirkt die Hinterlüftung?
Wir sprechen von einer Hausgrundfläche von 12,7 mal 14,5 Metern.

Kann das so funktionieren?
Da der Aufbau so prinzipiell diffussionsoffen ist, könnte man zur Sicherheit und Veringerung der Dampfmenge eine billige Dampfbremse unter die Ballen legen und auf eine aufwändige Verklebung verzichten dann wäre das eine oder andere Frasloch auch verschmerzbar.

PS: Bitte nicht an der Lehmschüttung stören; Lehmwickelstaken gibt es nicht als Baustoff in dem wahrlich hervorragenden Tool.

MfG
sven-ulrich » alles lesen

Hab vergessen zu erwähnen

Ja das mag schon stimmen , aber das Haus steht unter Denkmalschutz und die Armaturen müssen originalgetreu wieder eingebaut werden.
Und unsrer Vermieter und wir haben ein sehr gutes Verhältnis , und ich habe vergessen zu erwähnen dass wir die Armaturen kaputt gemacht Haben deshalb müssen WIR neue besorgen da unser Vermieter von solchen alten Badsachen fast überhaupt keine Ahnung hat.
und ES IST AUCH KEINE Dichtung KAPUTT SONDER DIE SIND innen TTAL VERKALT UND verrostet » alles lesen

Feuchtigkeitsschutz nach konventioneller Unterfangung des Fundaments

Hallo liebe Community!

Hier mein erstes Posting - gleich mit einem Handfesten Problem...
... » alles lesen

Aufsparrdämmung mit Zwischensparrendämmung kombinieren

Hi, wir haben unser kleines Fachwerkhäuschen letztes Jahr neu eindecken lassen (neues Dach) mit einer Aufsparrendämmung und sind jetzt noch fleißig am Innenausbau. Jetzt ist uns aufgefallen das wir eigentlich ein Teil des Daches zwischen den Sparren dämmen müssten um eine schallübertragung ins Dachgeschoss zu verhindern. Aber verträgt sich steinwolle mit der Pu-platten Dämmung mit Dampfsperrbahn oder kreiere ich hier einen abgeschlossenen Raum in dem die Wolle nicht mehr abtrocknen kann. Würde dann als Verkleidung eine osb platte und eine regips drunter schrauben.

Wäre echt dankbar für eure Hilfe. Hab jetzt schon so viele Meinungen gehört und weiß jetzt nicht was ich machen soll...
... » alles lesen

Bausubstanz gefährdet?

Guten Abend,
Auch wenn ich schon länger die Beiträge auf Fachwerk.de lese, möchte ich heute dann doch mal selbst fragen.

Folgender Sachverhalt: ... » alles lesen

Was beachten bei neuem Dachstuhl?

Hallo liebe Forumgemeinde,

so wie es aussieht muss wohl unser alter Dachstuhl Mitte 50 er Jahre ersetzt werden obwohl er noch gut aussieht. Aber laut Statiker sind die Balken zu schwach bzw. haben sich teilweise weggedreht.Zu Viel last bei aufsparren dämmung und Ausbau innen mit Platten.Wahrscheinlich ist eine verstaerkung in kosten und nutzem unrentabel. Welches Holz soll am besten verwendet werden? Soll es Holzschutz behandelt sein? Brauch ich eine Baugenehmigung?

Vielen dank im voraus!

LG

Holger » alles lesen

Was beachten bei neuem Dachstuhl?

Hallo liebe Forumgemeinde,

so wie es aussieht muss wohl unser alter Dachstuhl Mitte 50 er Jahre ersetzt werden obwohl er noch gut aussieht. Aber laut Statiker sind die Balken zu schwach bzw. haben sich teilweise weggedreht.Zu Viel last bei aufsparren dämmung und Ausbau innen mit Platten.Wahrscheinlich ist eine verstaerkung in kosten und nutzem unrentabel. Welches Holz soll am besten verwendet werden? Soll es Holzschutz behandelt sein? Brauch ich eine Baugenehmigung?
... » alles lesen

Wandsanierung im Stallgebäude

Hallo zusammen.

Bin neu hier und habe direkt ne Frage.

Ich hab ein Stallgebäude (Jahrzehnte lange Haltung von Rindern und Schweinen)wo ich die Wände sanieren möchte. Aufsteigende Feuchtigkeit.

Zum derzeitigen Wandaufbau:

Fundament ist Anröchter Grünsandstein. Darauf ist mit Ziegeln die Wand gemauert und mit( ich bin mir nicht sicher) Kalk verputzt. Vom boden bis Hüfthöhe ist eine Silofarbe angebracht. Der Boden ist einfach Beto/Estrich auf Sandboden aufgelegt.

Derzeitiges Problem: Feuchtigkeit drückt durch den Boden hoch und zieht in die Wände hoch bis auf ca. 1,80 cm.

Mein Plan:

Putz komplett runter und ggf die Wände von innen Sandstrahlen.(Soll nicht wieder verputzt werden)

Mit Ceresit CO82 eine nachträgliche Horizontalsperre in den Wänden anlegen. Hierzu nach Herstellerangaben in der 1. Ziegelreihe oberhalb des Grünsandsteins die Verkieselung einbringen. Sie Bild 1 und 2. Einige Wochen warten ob der gewünschte Effekt eingetreten ist.

Der Boden soll mit Ceresit BT CN 99 Epoxidgrundierung versiegelt werden und anschließend ein Epoxidboden erstellt werden.

Meine Frage ist jetzt, auf dem 1. Bild ist zu sehen das der Betonboden auf höhe des Grünsandsteins ist, kann ich den jetzt mit einer Dichtschlemme (wenn ja, mit welcher?) bis zur Höhe der Horizontalsperre abdichten, damit da die Feuchtigkeit nicht durchgeht? Und kann ich das dann auch bis zu der Höhe verputzen?( Wenn ja, womit?)

Ich hoffe ich habe es einigermaßen verständlich beschrieben. Und ich hoffe sehr hier Hilfe zu bekommen!!!

Vielen Dank schonmal!!! » alles lesen