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durch die beseitigung der durch hausschwamm befallenen bausto
ffe werden ja zwangsläufig die sporen aufgewirbelt,können sie
sich wieder zu neuem hausschwamm entwickeln?
wie und wo entsorgt mann die befallenen bauteile.
werner gallus | 05.08.09 | 1076x abgerufen | [ Antwort schreiben ]
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Morgen sagt der Bauer, wenn er innen Stall kommt

"durch die beseitigung der durch hausschwamm befallenen baustoffe werden ja zwangsläufig die sporen aufgewirbelt, können sie sich wieder zu neuem hausschwamm entwickeln?"
Ja, wenn die Entwicklungsbedingungen (geeignetes Substrat, Temperatur, Feuchtigkeit) gegeben sind.
Alle Pilze vermehren sich so, deshalb sind nicht die allgegenwärtigen Sporen das Problem, sondern Konstruktionsfehler, die dazu führen, dass sich Pilze entwickeln können. Ein Befall ist dann nur eine Frage der Zeit.
Lassen Sie mal ein feuchtes Stück Brot in der sauberen Küche liegen, dann sehen Sie, wie schnell das geht.
Bei Holz dauert es etwas länger, es geht den meisten betroffenen Bauherren aber immer noch viel zu rasch.
Um einen Hausschwamm dauerhaft loszuwerden, brauchen Sie sowieso einen Fachmann, sonst fängts wieder an. Der kann Ihnen auch sagen, wohin mit dem Abbruch.
Es kann Meldepflicht bestehen.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
Premium-Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil, Homepage)
Jens Paulsen | 06.08.09

man sollte hier mit Hausschwamm etc nicht spaßen

Ich rate dringend zu Ihrem Problem speziell qualifizierte Fachleute herbeizuziehen. Sehr wichtig ist vor allem,daß durch die gewählte Sanierungsmethode kein "pilzefreundliches Klima" für Sporen jeglicher Art geschaffen wird. Alle Arbeitsabläufe sollten gut dokumentiert werden.
Fachwerksanierung mit Lehm- und Naturbaustoffen
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH | Klaus Schillberg | 06.08.09
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