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Scheune: saniert, aber teilweise nur "Skelett", trotzdem dauerhaft haltbar?

Hallo miteinander,
wir beabsichtigen den Kauf einer sanierten Hofreite. Diese hat hinten eine Fachwerk-Scheune, die laut jetzigem Besitzer vom Vorbesitzer saniert wurde. Das Dach ist neu, der Zustand sieht soweit für mich als Laien gut aus. Allerdings ist die Scheune an einigen Stellen offen. An anderen wenigen Stellen wurden Teile ausgemauert. An der hinteren Außenwand ist im unteren Bereich nur noch so eine Art "Skelett" vorhanden, welches teilweise noch mit Lehm gefüllt ist. Von innen betrachtet ist überall im Fachwerk "Lehmfüllung" (oder wie man auch das nennt?), also kein Putz oder ähnliches. Ich weiß nicht so recht, wie ich das beschreiben soll, daher versuche ich ein Bild hochzuladen. Ich hoffe, Ihr könnt erkennen, was ich meine. Es sieht alles stabil und gut erhalten aus. Trotzdem frage ich mich, ob man das wirklich -wie vom Besitzer behauptet- so lassen kann oder ob das so offen irgendwie verrotten, auseinanderbrechen oder weiß ich was kann. Das Dach hat wohl einen ausreichend breiten Überstand, sodass es vor Regen geschützt sei und die "Wetterseite" ist von außen mit Fichte verschalt. Benutzt wird die Scheune übrigens nur als Spielscheune mit Trampolin, Tischtennisplatte usw. Außerdem befindet sich eine Sauna darin. Mir gefällt die Gestaltung und die dadurch offene, hellere Art gut, trotzdem habe ich bedenken...
Was denkt Ihr darüber? Wir würden auch gern mit einem Bausachverständigen das Haus begehen. Allerdings weiß ich nicht, ob sich jeder auch mit Fachwerk auskennt. Kann mir vielleicht jemand einen empfehlen? Das Objekt befindet sich ca. 40km nördlich von Frankfurt. » alles lesen

Neuer Boden in altes Haus... Badezimmer!

Hallo Leute,

ich ziehe seit etwa 8 Monaten eine Kernsanierung in dem Haus meiner UrOma durch. Bisweilen läuft es prächtig und ich bin immer noch voll motiviert!
... » alles lesen

EnEV-Befreiung als Privatmensch einreichen?

Hallo zusammen,

nach ein paar Tagen Recherche bin ich über Konrad Fischer zu der Überzeugung gekommen, daß ich mein Haus vorsorglich (Fassadenarbeiten stehen mittelfristig an) von der Dämmpflicht befreien möchte.
... » alles lesen

Wie sollte der Unterbau für Dielen sein?

Hallo,
wir möchten in unserem Neubau (Anbau und Aufstocken an vorhandenes Haus in Holzständerweise mit z. Teil Wänden aus Lehm gestampft und überall Lehmputz) Dielen verlegen. Es geht hier um Zimmer im 1. Og. Eg darunter ist komplett bewohnt.
Wir haben nun viele (leider sehr verschiedene) Möglichkeiten gehört wie man den Aufbau machen sollte/könnte.
Unsere Idee ist fogende: Wir haben eine Betondecke und müssen ca 10-11 cm Bodenaufbau machen. Da unten ja gewohnt und geheizt wird, wollten wir keine Dampfsperre einbringen. Die Dielen sollten auf einer Kreuzlattung verlegt werden. Die untere Lage legen wir auf Kokosstreifen, die Hölzer wollten wir nicht mit dem Boden verschrauben wegen der Entkopplung. Die obere Lage Hölzer wird in den Kreuzungsbereichen ausgerichtet und mit der unteren Lage verschraubt Als Dämmumg wollten wir eine Perliteschüttung nehmen. Oben drauf dann die Dielen nageln. ... » alles lesen

Rückbau baufälliges Dach

Brauche ich ein statisches Gutachten für Rückbau? » alles lesen

Hilfe zur Vorsatzschalung

Hallo ich bräuchte mal Expertenrat und zwar habe ich vor 13 Jahren ein denkmalgeschützten 3 Seitenhof gekauft und musste damals innerhalb von 4 Wochen renovieren bzw auch einziehen.Die Innenwände waren unten sehr dick und auch sehr schief,die Heizungsleitungen verliefen auf der Wand usw und da kam mir die Idee, ich lass alles wie es ist und stell an den Außenwänden eine Metall -Vorsatzschale in 10cm Abstand einfach davor. Ich hatte keinerlei Dämmung und keine Folie angebracht. Es diente einfach nur zur schnellen Renovierung ,was auch gut geklappt hat.Das sich die Wände hohl anhören wenn man daran klopft dürfte klar sein da ich nur eine 12,5er Gipskartonplatte verwendet habe.Die Wände wurden innen gespachtelt mit Quarzgrund vorgestrichen und dann einen 3 mm Marmorit Noblo Oberputz gebürstet und schön bunt gestrichen. So jetzt 13 Jahre später ist eigentlich immer noch alles in Ordnung nur das meine Tochter meint sie hätte gerne mal ein neues Zimmer und damit auch schöne glatte Wände in anderen Farbtönen.Jetzt euer Rat wäre es sinnvoll wie ich mir gedacht habe auf die vorhandenen Wänden nochmal eine 2te Platte darüber zu schrauben und die Steckdosen mit Ringen zu verlängern und diese dann schön verspachteln und zu streichen.Dann hätte ich eine etwas stabilere Wand (auch für Bilder usw) wie man es eigentlich sowieso richtig macht und ich müsste nur an den Leibungen den Putz glatt bekommen.Ich wäre dann auch mit den sockelfliesen bündig aber das hat man ja jetzt auch wieder.Wäre es sinnvoll jetzt eine dampfbremse zwischen die 2 Lagen einzubringen bzw ist sie denn überhaupt notwendig.Dann hatte ich mir überlegt ,hinter die Wand mit der losen Mineralwolle rein Blasen zu lassen ,aber ich denke das könnte auch wegen der Hinterlüftung weil die Wolle ja direkt an der Außenwand wäre nichtGeorg bedenkenlos sein.Fragen über Fragen - ich bin gespannt und dankbar für euren Rat
LG Matthias » alles lesen

Fachwerkmauer ausmauern und Innendämmung

Hallo Experten,
wir haben uns vor einigen Jahren ein Altstadthaus mit angebauter Fachwerkscheune gekauft und sind seit dem kräftig am Renovieren.
Da wir keinen Garten haben ließen wir die Scheune vom Zimmermann aufstocken und mit einem Flachdach versehen um eine Terasse zu erhalten. Ich möchte die Scheune als Trainingsraum benutzen d.h. sie wird später beheizt. Da die Scheune von anderen Häusern umschlossen wird musste ein Brandschutznachweis erstellt werden.
Dieser schreibt mir vor, die alte Lehmausfachung zu ersetzen. Ich habe vor die Ausfachung mit Wienerberger Schallschutzvollziegel mit Weißkalkhydrat mörtel auszumauern. ... » alles lesen