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Forumeintrag-Eintrag [forum 138781] {PDF / Druck} | | Region: Sachsen
Deckenschäden

Deckenschäden Hallo, vielleicht hat jemand Erfahrungen und kann uns einen Tip geben. Fachwerk un 1800: In einem de

Fussboden / Decke > Sanierung

Deckenschäden

Hallo,
vielleicht hat jemand Erfahrungen und kann uns einen Tip geben.
Fachwerk un 1800: In einem derzeit unbewohnten Zimmer hatte sich vor einem Jahr einfach so ein größeres Stück (1m²)Deckenputz gelöst. Als wir hier nun mit der Renovierung angefangen haben und die alte Deckentapete entfernt haben, fiel noch an anderen Stellen Putz von der Decke. Wir haben jetzt alles was offensichtlich locker war entfernt und nun steht die Frage, wie die Schäden zu beheben sind. Der herunter gefallene Putz ist ziemlich sandig (krümelig) also kein Lehm. Diese Putzschicht ist bzw. war ca. 5 mm. Darunter befindet sich Lehm mit Stroh mit den typischen kleineren Rissen. Die Farbe an der Decke ist wohl geleimte Wandfarbe, ist auch an den Wänden so.
Ich hatte verschiedene Varianten in Erwägung gezogen:
1. Ausbessern des fehlenden Putzes mit Lehminnenputz?
Meine Frage: hält das so oder sollte da ein flacher Putzträger drunter?
2. Ausbessern mit Kalkinnenputz? Gleiche Frage: ist ein Putzträger erforderlich oder reicht vorwerfen?
Gibt es bessere Lösungsansätze?
Vielen Dank für Eure Mühe!
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Familie Horbank | 07.03.10 | 2073x abgerufen | [ Antwort schreiben ]
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Wenn Strohlehm als Putzgrund

vorhanden ist können Sie entweder mit Lehm oder Luftkalk reparieren, lassen Sie das jedoch von Ihrem Stuckateur noch überprüfen, welcher Oberputz Sie haben, dann eine Gewebeeinlage im Oberputz einbetten und alles neu überputzen, das gilt auch für den Kalkinnenputz.

Grüsse Thomas
Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen. Henry Ford
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NEW.... | Th. Kehle | 07.03.10

Hallo,

Sieht aus als handelt es sich bei dem Oberputz um einen Kalkputz.
Ich würde die gesamte Schicht vorsichtig mit einem Spachtel abnehmen und die Fläche komplett mit einem Lehmoberputz neu verputzen.
Das garantiert auch eine gleichmäßige Struktur.

Grüße aus Schönebeck
“Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.” Oscar Wilde
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BAUST Bau& Sanierung Struve | Oliver Struve | 07.03.10
neu verputzen

neu verputzen Hallo, ja, den restliche Putz auch noch zu entfernen, hatte ich auch schon mal in Erwägung gezogen.

neu verputzen

Hallo,
ja, den restliche Putz auch noch zu entfernen, hatte ich auch schon mal in Erwägung gezogen. Danach müßte es doch eigentlich reichen, den jetzigen Lehmunterputz anzufeuchten und den neuen Lehminnenputz aufzutragen, oder brauche ich da auch eine Gewebeeinlage? Wenn ich das richtig verstanden habe, muß ich sowieso alles überputzen, damit es ordentlich aussieht. Danke und hier noch eine Nahaufnahme
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Familie Horbank | 07.03.10

Wenn der restliche Putz entfernt wird

können Sie alles Vollflächig mit Lehm oder Sumpfkalk Putz verputzen. Auf eine Gewebeeinlage würde ich auf jedenfall einarbeiten.

Grüsse Thomas
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NEW.... | Th. Kehle | 07.03.10

Bei derartig guten Untergründen halte ich eine Gewebeeinlage für überflüssig. Wurden ja früher auch nicht eingebaut und hält dennoch.

Grüße aus Schönebeck
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BAUST Bau& Sanierung Struve | Oliver Struve | 07.03.10

Gewebe

scheint mir persönlich auch etwas übertrieben. Haarrisse in solchen Decken nennt man eben Charakter. Mich persönlich stören mehr perfekt geglättete Decken oder Wände in Altbauten.
Des woa scho immer so!
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Kellergassenkatze | 13.03.10
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