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Damals, vor zwei Jahren:
Historische Baustoffe
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Forumeintrag-Eintrag [forum 148927] {PDF / Druck} | | Region: Sächsiche Schweiz
Fussboden / Decke > Aufbau/KonstruktionFußbodenaufbau Erdgeschoß
Halli Hallo,
mich beschäftigt folgende Frage bei der Sanierung meines Hauses:
Der Fußboden im Erdgeschoßbereich (nicht unterkellert) soll neu aufgebaut werden. Unterbeton ist bereits eingebracht, aber wie weiter?
1. Variante:
Schweißbahn verlegn, Dämmung und dann Estrich aufbringen. Problem/Frage: Bei dieser Variate habe ich jedoch Bedenken bezgl. der Feuchtigkeit von unten. Da Sie nach ober (durch Schweißbahn nicht weg kann, habe ich die Befürchtung das evtl. aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk entsteht.
2.Variante:
diffusionsoffener Fußbodenaufbau, jedoch wie ?
Gebäude ist wie gesagt nicht unterkellert und auf den "Dreck gebaut", eine Abdichtung im Mauerwerk will ich eigentlich nicht einbringen da es die früher auch nicht gab. Die Wände sind bisher trocken. Für den Aufbau habe ich ca. 10cm zur Verfügung (müsste nochmal genau messen)
vielen dank bereits jetzt für eure Hilfe
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass alle Antworten als freie Meinungsäußerungen und nicht als Beratung angesehen werden müssen. Weitere Informationen: Forumsregeln / Haftungsausschluss
Warum haben sie die alten Dielen heraus gerissen?
Wir haben vor einer Woche selbiges getan, hatten aber auch unseren Grund, wir haben uns an unsere Füßbodenheizung gewöhnt und wollen diese weiterhin haben...
Unser Haus ist von 1931 und das Fundament wurde mit einer dicken "Teerschicht" als Feuchtigkeistssperre versehen, sowohl an den Außenwänden als auch Innen, wir bringen da jetzt noch eine neue Bitumendichtbahn ein und dann halt Dämmung Heizung usw...Feuchtigkeit von unten konnten wir nicht entdecken...auch nicht unter der alten Bitumenbahn.
...das es viel Arbeit ist, wissen wir selber.Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) doesche | 10.08.10
@doesche Die alte Dielung im EG haben wir rausgemacht da unser Vorgänger etwas eigenwillig den Fußbodenaufbau vorgenommen hatte, er bestand aus:
- Unterbeton
- Dämmwolle auf Unterbeton
- Lagerhölzern
- Dielung
Leider hatt Dämmwolle die Eigenschaft Wasser aufzunehmen und zu speichern, nach 10 Jahren spätestens ist das verfault. Aus diesem Grund wurde es auch entfernt das es sehr feucht war.
Selbst gebaut, ist viel schönerMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) jamiedd | 10.08.10
Diffusionsoffener Fussbodenaufbau wird ohne Unterlüftung nicht funktionieren.
Also Abdichtung auf den Beton. Wenn der Fussboden nicht unterhalb des Erdreichs liegt und der Sockel nicht von aussen mit Zementputz oder anderen Materialien abgedichtet wurde, wird die Feuchtigkeit nach aussen abgetragen.
MfG
dasMaurer
alt und neu ist kein widerspruchMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) Maurermeister | Ulrich Warnecke | 10.08.10
Die Frage wurde... ...schon mehrfach bis zur völligen Erschöpfung durch das Forum gezerrt. Jenseits verschiedener Glaubenspositionen wurde kein ernstzunehmender Hinweis darauf gegeben, oder eine theoretische Begründung geliefert, daß sich Wasser unter einer Horizontalsperre ansammelt, normale Bedingungen vorausgesetzt.
Grüße
Thomas
Man kann ja für Dämmung und Gehschicht nur Materialien verwenden, die nicht feuchteempfindlich sind.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!Premium-Mitglied der Fachwerk.de Community ( Profil, Homepage) Jens Paulsen | 11.08.10
@Jens Paulsen die da wären?
Was mir persönlich gut gefällt ist ein Stein- oder Holzbelag
(Dielung, Ziegelpflaster o.ä.)
Selbst gebaut, ist viel schönerMitglied der Fachwerk.de Community ( Profil) jamiedd | 11.08.10
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