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Damals, vor zwei Jahren:
Historische Baustoffe
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Forumeintrag-Eintrag [forum 156778] {PDF / Druck} | | Region: Karlsruhe
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Hi,
also ich persönlich würde OSB-Platten nehmen. Die 22mm Platten (ordentlich dick und stabil) sind hier bei uns wesentlich günstiger als die Fermacell-Platten. Die OSB-Platten riechen auch noch schön nach Holz. Der Nachteil ist, dass die halt auch etwas arbeiten und sich verziehen können.
Gruß
Kuddenberg
Ich glaube nicht, dass die Wand hier gerade ist.Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Kuddenberg | 03.12.10
. OSB ist meiner Ansicht nach ein wieder aus der Mode gekommener Baustoff...untapezierbar, unverputzbar und nichts anderes als ein Spanplattenersatz.
Fermacell ist tragfähiger als Rigips.
Ich empfehle eine Putzträgerplatte mit 1,5-2mm Lehmputz
Gruß J.
Hauptsache alles ist schönMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Jürgen | 03.12.10
@Juergen Welche Putztraegerplatte?
Gruesse,
Stefan
heuteMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) StefanR | 04.12.10
Wandaufbau 12,5 mm Gipskarton genügen völlig als Verkleidung.
Da Sie unüblicherweise eine Lattung auf die Sparrenunterseiten gesetzt haben, sollten Sie quer zur Lattung Rigips- Hutdeckenprofile (flache Metallprofile) setzen.
Damit halten Sie die Systemabstände zur Befestigung ein. Mittels Gummipuffer können Sie die Hutprofile in der Ebene justieren; ich glaube nicht, das die Sparren und damit die jetzige Lattung genau eben ausgerichtet ist.
Übrigens: Auch für die Kniestöcke sind Rahmen- und Ständerprofile aus Metall besser geeignet als Holz. Sie lassen sich besser verarbeiten, sind gerade und verziehen sich nicht.
Viele Grüße
Lattung So richtig zufrieden bin ich mit der Lattung auch nicht, deshalb immer vorher Gehirn einschalten !
Ich wollte daher nach der Untersparrendämmung noch eine Querlattung anbringen und diese Lattung dann eben ausrichten.
Die Lösung mit den Hutdeckenprofilen schaue ich mir nächsten Montag beim Baustoffhändler mal an.
Danke erst mal und schönes WE!
hier a blechle, da a blechle, fertig ist das scheisshausdächleMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Tschonny | 04.12.10
Ich persönlich bin etwas skeptisch, wenn Gipskarton oder Fermacell auf Sparren befestigt wird. Die Sparren arbeiten ja, und Risse sind die Folge. Das ist aber eher aus langfristiger Sicht gesehen; es wird ja oft gemacht und wird wohl etliche Jahre halten.
Von mehreren Gipsern habe ich gehört, dass sie solche Flächen flächig mit Netzgewebe belegen.
OSB würde ich noch weniger nehmen als Gips. Und Fermacell vor Gipskarton. Statt einmal dick besser dünn doppelt beplankt (zweimal 12,5mm). Und immer schön die VErarbeitungshinweise des Herstellers beachten - und die Wahl der Platten VOR dem Schiften treffen, dann kann der Lattenabstand passend gewählt werden.
Die Natur ist der beste Bau- und LehrmeisterMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Marcel Züger | 05.12.10
OSB Heute habe ich auf der proclima Homepage unter Verarbeitungshinweisen zur intello plus Dampfbremse folgendes gelesen:
"Um die volle Wirksamkeit der feuchtevariablen Dampfbremse zu erreichen, darf sich innenseitig keine diffusionshemmende Schicht wie OSB oder Holzmehrschichtplatten befinden"
Somit bleibt also nur noch GK oder Fermacell übrig. Späteren Rissen im Material durch Bauteilbewegungen könnte man durch überkleben mit einer Flies- oder diffusionshemmenden Tapete begegnen. Gibt es eigentlich ein Schienensystem das Bauteilbewegungen ausgleichen kann?
Grüsse
hier a blechle, da a blechle, fertig ist das scheisshausdächleMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Tschonny | 05.12.10
Trockenbau Das sind alles Latrinenparolen.
1 Lage 12,5 mm GK regelkonform montiert reißt nicht und ist tragfähig genug für den Zweck. Das auch noch ganz ohne "vollflächiges Belegen mit Netzgewebe".
Wer sich davon überzeugen will, kann sich mein Wohnzimmer im DG ansehen.
Oder die paar hunderttausend anderen in dem Verfahren ausgebauten Dachschrägen ohne Risse.
Wer zuviel Geld und Zeit hat mag gerne seine Dachschrägen doppelt oder dreifach beplanken.
Viele Grüße
als Nachtrag wegen der Bewegungen aus Sparren: Auf diese kamen Grund- und Traglatten mit a 62,5 cm, dann 18er OSB, Fugen und Ränder winddicht abgeklebt, dahinter 22 cm Isoflockdämmung, innen die blaue Dampfbremse und GK als Oberfläche. Raum wird als unbeheiztes Gästezimmer in einem Nebengebäude zur Zeit frostfrei gehalten, Risse haben sich bisher weder hier noch in anderen GK-Dachausbauten in der Fläche gezeigt. An Wandanschlüssen zu massiven Bauteilen sich diese jedoch eine ständige Gefahr, derer man mit Bedacht und fachgerechter Ausführung zum Großteil begegnen kann, was jedoch nicht immer gelingt.
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !Premium-Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil, Homepage) Olaf aus Sachsen | 05.12.10
OSB tapezieren ...geht gut. Wir haben alle Innenwände (Holzständerwände) mit OSB beplant, einmal ganz dünn Spachtelmasse drübergezogen, um größere vertiefungen auszufüllen und tapeziert.
bauen und buddelnMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Susanne Dahm | 09.12.10
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