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Deutschland---Wand-Farben/Putz-, Malerarbeiten
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Seifenhydrophobierung beim Kalk- Fassadenanstrich [img 10556]
© Andreas Degener
Upload am 25.05.07 / 1277x angezeigt
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Ich möchte eine Giebelwand, totale Wetterseite ohne Dachüberstand und unser representatives Tor mit Sumpfkalk neu weißen. Untergrund ist Kalkstein als Bruchstein gemauert. Reste der alten Kalkfarbe sind noch vorhanden. Leider gab es auch Versuche vor mehr als 10 Jahren am Tor mit irgendwelchen Dispersionen zu arbeiten. Ich stelle mir vor, daß ich Sumpfkalk aufspritzen kann. Ich wollte ohne Sandzuschläge arbeiten und auch ohne Marmor. Meine Frage ist jetzt: Wer hat Erfahrung mit Seifenhydrophobierung? Hat das Sinn bei meiner totalen Wetterseite oder gibt es etwas Besseres? Muß ich bei Anwendung wie Kreidezeit das angiebt nicht damit rechnern, daß die Seifenlauge immer zu kalt auf dem Kalk ankommt? Was passiert dann? Kann ich statt Schierseife auch Kalilauge einsetzen (die hab ich nämlich da)? Ehrlich gesagt hab ich den Hydrophobierungseffekt noch nicht ganz begriffen. Andreas
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ursprünglicher Lebensraum und lebendige GeschichteMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Andreas Degener | 25.05.07
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