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Bild bei dem die Absenkung des Gewölbes zur hinteren Mauer gut ersichtlich ist [img 18599]
© Max Hager
Upload am 28.07.09 / 2451x angezeigt
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Danke Dieter für die Antwort auf meinen Beitrag.
auf dem Bild sieht man noch gut den Meterstab der durch ein Loch im Gewölbe (Kabeldurchzug) gesteckt ist und mit dem sich die Gewölbescheitelhöhe von 22cm bestimmen lässt.
meine weitere Vorgehensweise habe ich mir so ausgedacht:
1) Statiker kontaktieren und Sanierungsplan erstellen lassen
2) falls Statiker eine Gewölbeverstärkung vorschlägt......
(vielleicht wäre eine Verstärung des Gewölbes mit einer Thermozell 250 Leichtbetondecke auf Trennlage möglich??, darauf ca. 5cm WD, Holzdielen)
3) Putz von Gewölbe entfernen und anschließendes Sandstrahlen
4) Fugen ca. 3 cm auskratzen und mit Trassmörtel neu verfugen
5) event. den Boden (derzeit in Lehm versetzte Natursteine) in Lehm Sand neuverlegen (da derzeit ein starker Modergeruch im Keller ist - ist recht feucht und der derzeitige Lehmboden /Sandboden ist schon 130 Jahre als und riecht dementsprechend)
Was meint ihr dazu....gibts Tipps oder Bedenken.
Gruss, Max
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Ein altes Haus hat Flair und viel ÜberraschungenMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Max Hager | 28.07.09
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Kommentare
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Quelle: Forum
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Bild des rechten betroffenen Gewölbes
Bild des kleinflächig freigelegten Gewölbes (Meterstab durchdringt Gewölbe)
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