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Historische Baustoffe
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Keller trocken, Keller feucht [img 19664]
© Ralf Dieter Rupnow
Upload am 17.11.09 / 1473x angezeigt
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Danke für die abschweifende, ausuferne Erklärung und das Sie zum Schluss auf dem Punkt gekommen sind.
Wie Sie ja wissen bin ich ein Anhänger des trockenen Baustoffs, weil ich das bei meiner Arbeit leisten kann und aus bautechnischen Gründen. Wir hatten auch schon mal einen Kunden der seinen Keller austrocknen wollte, ausser einen Raum der sein Weinkeller war. Nun, dass sollte so sein. Das Nutzungsverhalten hat sich gegen früher jedoch bedeutend geändert, Technik ersetzt heute z. B. eine kühle Aufbewahrung von Lebensmitteln. Kellerräume werden immer mehr zu Hobby oder Wohn- u. Abstellräume ausgebaut weil Platz teuer ist. Um das möglich zu machen müssen diese Räume "Keller trocken" sein, für Obst und Gemüse "Keller feucht".
Aus bautechnischen Gründen ist ein kapillarer Wassertransport durch aufsteigende, Querdurchfeuchtung und Regenfeucht der Beginn des Verfalls. Das transportierte Wasser löst winzige Teile des Bindemittel Kalk aus dem Mörtel, sodass die Poren größer werden und immer mehr Wasser transportieren. Die Folge ist das der Mörtel schwach wird und später das Gewicht des Hauses nicht mehr halten kann. Die Folge ist die sogenannte Mörtelkompression, die Folge z. B. Setzrisse. Anzeichen sind wenn wir in den Fugen nur noch Sand statt festen Mörtel sehen, man sagt dann immer das der Maurer mit Kalk gespart hat was natürlich blödsinn ist.
Ein Thema was endlos diskutierbar ist.
Gruß aus der Hauptstadt
Ralf Dieter Rupnow
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Kommentare
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Wo ist denn das Problem bei einer Bearbeitung nur von innen?
Ich tippe doch eher auf Tauwasser bei der kalten Kellerwand, weil...
Alle offenporigen Putze sind im Keller auf Dauer ungeeignet
Herr Kurz, woher leiten Sie diese Behauptung ab?
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