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Ich tippe doch eher auf Tauwasser bei der kalten Kellerwand, weil... [img 20296]
© Bromm Edmund
Upload am 08.01.10 / 1236x angezeigt
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...alles andere Spekulation ist.
Wenn Wasser aus der Terasse oder von außen eindringt, dann müsste es auch mal den keller überschwemmen - mehrmals.
Wenn die nicht der Fall ist, dann hilft nur eine Bearbeitung von innen.
Der Wand oder dem Baustoff macht die Feuchte nichts aus.
Wenn Schäden auftreten, dann nur weil es beim ständigen Wechsel trocken - feucht an der Oberfläche zu einer kristallisation der Salze und somit zu einer Volumenvergrößerung kommt.
Wenn es gelingt diese Wand feucht zu belassen ist eine Instandsetzung an der Innenseite sehr einfach durchzuführen.
Wer auch immer behauptet, dass sich dann die Feuchte einen anderen Weg sucht versteht diese Thematik nichts und will oft nur stänkern.
Dies hilft jedoch niemanden weiter.
Völlig unabhängig von der Problematik im Keller ist zu prüfen, ob eine Horizontalsperre notwendig ist. Dies ist jedoch ein eigenes Thema und hat mit der Feucht im Keller nichts zu tun!
Ich führe seit vielen Jahren solche Arbeiten aus und habe keinerlei Schäden zu verzeichnen.
Das Bild zeigt einen Keller mit Kalk-Sanierputz nach wenigen Jahren.
So sollte nicht saniert werden.
Putze, gleich welcher Art sind nicht geeignet eine feuchte Kellerwand auf Dauer instandzusetzen.
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Alles gegen feuchte Wände und KellerMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Bromm Edmund | 08.01.10
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Kommentare
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Alle offenporigen Putze sind im Keller auf Dauer ungeeignet
Herr Kurz, woher leiten Sie diese Behauptung ab?
Ich würde schon unterscheiden zwischen Keller und Sockel!
Es kann doch unten und oben feucht sein, je nach Temperatur und Feuchte
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