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Feuchtigkeit in Kellerwänden (neudeutsch sourterrain) - innnenliegende Wand erhalten oder "entfernen" [img 20755]
© Mueslikatz
Upload am 07.02.10 / 590x angezeigt
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...so eines der Randprojekte der vergangenen 2 Jahre war es diesen Raum langsam wieder nutzbar zu gestalten.
Der Raum - wie so oft bei uns :-) - ist in diesem Zustand an einer Seite im Erdreich und liegt in einem Anbau (20er Jahre) an ein ehemaliges Bauernhaus, welches in den Jahren um 1900 herum zum Nebengebäude wurde.
Hier sieht man den Ausgangszustand einiger Wände - explizit einer Innenwand und der einen Aussenwand welche von Erdreich umgeben ist (die Niveaulinie verläuft Schräg, so das am einen Ende die von innen sichtbare Mauer nur zu gut 50cm im Erdreich ist, am anderen Ende komplett.
Die innenliegende Mauer, teilt dieses Kellergeschoss ca. 1/3 zu 2/3 auf (ca. 1,4m Raum zu gut 3m Raum).
Im Aussenbereich wurde in den letzten 2 Jahren ein Vorsatzfundament eingebracht mit dementsprechender Vertikalsperre (Fertigstellung Herbst 2010).
Angedacht ist nun dem Raum wenigstens ein Jahr zum Trocknen zu geben um das weitere Vorgehen besser abschätzen zu können.
So nun würde ich gerne wissen, wenn man die Bilder betrachtet - ist diese innere Wand noch zu retten?
(bin da ziemlich gespaltener Meinung)
Hat diese Wand eurer Meinung nach eine Stützfunktion gegenüber der Aussenwand (vom Aufbau her)?
Die vertikale Stützfunktion kann aussen vorgelassen werden, da sich der Decken und Dachaufbau ändern wird.
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Ein Ende ist nicht in Sicht...Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Mueslikatz | 07.02.10
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