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Historische Baustoffe
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Deutschland---Allgemein-Allgemein
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Vielen Dank für die vielen Antworten. [img 21856]
© knetfabrik
Upload am 06.05.10 / 913x angezeigt
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Lüften habe ich natürlich auch schon in Erwägung gezogen, aber ich befürchte wenn ich im Keller ein Luftstrom erzeuge, kommen unzählige Sporen (falls es Schimmel ist) durch den undichten Türrahmen und den Türschlitz hoch ins Haus.
Solange nicht geklärt ist, was es ist, traue ich mich auch nicht mehr, ohne Ganzkörperschutz irgendetwas da unten anzufassen, geschweige denn auszuräumen. Es mag sein, dass ich etwas überempfindlich bin, aber die große Fläche des Befalls macht mir nun mal Angst.
Im Internet gibt es einige Anbieter, die einen Nährboden, den man eine Zeit lang in dem Raum aufstellt bzw. direkte Proben mit Wattestäbchen im Labor auswertet. Kostet knapp 50,- EUR. Hat jemand Erfahrung damit? Bringt mich das weiter?
Oder muss ein Fachmann her, der ein Schimmelgutachten erstellt? Das wird dann teuer.
Das Haus steht übrigens in 76767 Hagenbach, nähe Karlsruhe. Ist also leider ein Stückchen von Wiesbaden entfernt.
Viele Grüße,
Marco Dries
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Gut Ding braucht WeileMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) knetfabrik | 06.05.10
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Kommentare
06.05.10 Wenn daÄngste sind kann ich nur empfehlen Kalkmilch aufzubrühen.
Grüße aus KOblenz Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und NaturfarbenPremium-Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil, Homepage) Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 06.05.10
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Ich versuche mal die Fragen zu beantworten!
Schon mal Danke für die schnellen Antworten...
Nachtrag: Bilder von der Treppe
Danke schonmall für die Antworten
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