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Hilfe...  (Wand,Fundament,Streifenfundament), Andreas Göttler,  - Wenn Sie auf das Bild klicken, können Sie das Bild in Orginalgrößer ansehen.
© Andreas Göttler
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Ringanker und Balkenlage - Klicken Sie auf das Bild f�r ein gr�sseres Photo
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Hallo Herr Beckmann und all together, komme grade von der Besprechung mit dem Statiker. Gibt ein paar Neuigkeiten, die aber nicht unbedingt erfreulich sind. Und wieder mal würde ich gerne eine andere Meinung hören. Der oben auf dem Bild zu sehende Schlitz in der Mitte der Bodenplatte soll ein Streifenfundament bekommen. Darauf steht dann eine 36er Wand, darauf die Decke vom Keller (Beton), darauf 36er Wand, Decke vom EG (Beton). Darauf 36er Wand, darauf Balkenlage als Decke vom 1OG, darauf Ständerwand und auf Träger Balkenlage und Decke vom 2.OG. Die Betonplatten in der Kellerdecke und im EG liegen ca. 10 - 15 cm in einer Nut in der Bruchsteinwand aussen auf. Soll heissen, dass aus meiner Leienhaften Sicht doch ein guter Teil des Gewichts von den Aussenmauern abgetragen wird. Die Aussenmauern haben im Keller 80cm Basaltbruchstein, trocken, guter Zustand. Im EG, 50cm Basaltbruchstein, 1.OG 40cm Basalt/Feldbrandziegel. Der Ortbeton muss 3,50m Überspannen. Also Lichte Weite zwischen Nut in der Aussenwand und der tragenden Wand auf dem Streifenfundament sind ungefähr 3,30m Die Mittelachse die das Streifenfundament bilden/tragen soll zieht sich durch alle Geschosse. Der langen Rede kurzer Sinn. Das gesamte Haus steht auf Blauton und das seit ungefähr 1490. In dem Graben in der Mitte der Bodenplatte steht jetzt Wasser. Wir nehmen an, dass aussen am Haus Wasser ansteht, dass nicht versickern kann und jetzt durch das Mauerwerk langsam ins Haus läuft. Der Statiker meint der Boden würde nicht tragen. Und das würde er erst tun, wenn wir auf festen Grund stossen. Der Geologe sagt, dass der aber nicht kommt, da hier wohl eine ziemlich starke Tonschicht liegt. Die in den oberen Nachrichten beschriebene Feuchtigkeit die an den Aussenmauern sein sollte war falsch. Da ist es ziemlich trocken. Wenn das Haus seit 500 Jahren auf dem gleichen Fundament steht und sich nicht großartig gesetzt hat. Zumindest sind im Kellerfundament keine größeren Risse zu finden. So und jetzt die Frage. Was mach ich denn jetzt? Welche Gefahren gibt es? Das Erdreich in dem Fundamentgraben ist nur an zwei stellen nass. Der Rest ist erdfeucht, aber richtig fest ist der Boden halt nicht. Mit Pickel und Schaufel komm ich da schon gut rein. Statiker meinte eine bewehrte Platte würde das Problem lösen. Das kann ich aber nicht, da ich das ganze Haus abtragen müsste. Im Augenblick wird das ganz Haus vom Keller aufwärts abgestützt, da die tragenden Wände fehlen. Kann ich also nicht bezahlen. Es gibt nur eine finanziebare Möglichkeit. Da muss ein Fundament rein. Anbei eine Zeichnung wie es von dem Stand der Stützen her ausführbar wäre. Vielleicht fällt Ihnen/jemandem was dazu ein. Liebe Grüße Andreas Göttler Dennoch kommt auf das Streifenfundament schon ein ganz schönes Gewicht. Das hat dann eine Länge von 9m, eine Breitte von 1m und eine Höhe von 70cm.
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Andreas Göttler | 27.02.04
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